Die Kristallagenten / Perry Rhodan / Bd.34

Die Kristallagenten / Perry Rhodan / Bd.34

Gebundenes Buch
 
versandkostenfrei
innerhalb Deutschlands
18 ebmiles sammeln
EUR 17,95
Sofort lieferbar
Alle Preise inkl. MwSt.
Bewerten Empfehlen Merken Auf Lieblingsliste


Andere Kunden interessierten sich auch für

Die Kristallagenten / Perry Rhodan / Bd.34

Hypnokristalle bedrohen die Galaxis und verwandeln Menschen in willenlose Sklaven. Damit nicht genug, kontrollieren die Kristalle den aus der Vergangenheit aufgetauchten Riesenroboter OLD MAN mit seinen über 15.000 Ultraschlachtschiffen. Perry Rhodan bleibt angesichts der ungeheuren Bedrohung nur die Flucht nach vorn. Mit der CREST IV nimmt er die Spur der Kristalle auf, um die hinter ihnen stehende Macht zu finden, und diese Spur führt in die Große Magellansche Wolke. Dort, wo in den letzten Jahren schon mehrere terranische Expeditionen verschollen gingen, stoßen Rhodan und seine Begleiter auf rätselhafte Völker und noch rätselhaftere Vorgänge. Etwas Gewaltiges ist gegen das Solare Imperium im Gange, und eine Handvoll Männer geht auf ein Himmelfahrtskommando, um Licht in das Dunkel zu bringen.


Produktinformation

  • Verlag: Edel Germany; Moewig
  • 2006
  • 10. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 431 S.
  • Seitenzahl: 431
  • Perry Rhodan Bd.34
  • Deutsch
  • Abmessung: 196mm x 134mm x 48mm
  • Gewicht: 528g
  • ISBN-13: 9783811820494
  • ISBN-10: 3811820494
  • Best.Nr.: 03751211

Leseprobe zu "Die Kristallagenten / Perry Rhodan / Bd.34"

Auszug aus Perry Rhodan, Bd.34, Die Kristallagenten von Perry Rhodan. Copyright (c) 1989. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Erdgeborene Menschen, gemeinhin Terraner genannt, sagten ihren nicht weniger menschlichen, jedoch nicht auf Terra geborenen Artvertretern nach, sie seien in ihrer Moralauffassung zu freizügig und als raumfahrendes Personal im Dienst "fragwürdig diszipliniert".

Der Begriff "fragwürdig diszipliniert" war bereits Anlaß zu vielen Diskussionen gewesen.

Man hatte "den Nagel auf den Kopf getroffen", stellten jene Terraner fest, die ihn einmal geprägt hatten.

Fest stand, daß er nicht mehr aus der Welt zu schaffen war. Damit war aber noch immer nicht geklärt worden, ob die Disziplin der nicht auf Terra geborenen Raumschiffbesatzungen schlechter war als die der Terraner.

An diesem 20. Oktober des Jahres 2435 nach Christi sah es jedoch ganz danach aus, als hatten die Terrageborenen recht.

Ein Funksergeant der Solaren Flotte hätte es beispielsweise niemals gewagt, ohne besonderen Befehl einen Allroundfunkspruch abzusetzen; besonders dann nicht, wenn der private Charakter eines solchen Spruches unter keinen Umständen zu leugnen war.

Noris Menehl, Funksergeant auf dem USO -Flaggschiff IMPERATOR III, war kein Terraner. Er hatte auf Mukal IV das Licht der Sonne erblickt und von seinem Vater, einem Großwildjäger, achtzehn Jahre lang gehört, die persönliche Freiheit eines Mannes sei höher zu bewerten als alle anderen Dinge im weiten Universum. Diese eigene Weltanschauung, obwohl prinzipiell richtig, hatte Noris Menehl während seiner Ausbildung auf der USO-Akademie etwas korrigieren müssen.

Man hatte seine persönliche Freiheit selbstverständlich niemals angetastet, dafür aber von ihm Dinge verlangt, die im Dienstbetrieb der Flotte nicht ausbleiben konnten. Zu diesen Dingen, die Menehl bereits als rechteschmälernd einstufte, gehörte auch das Absitzen einer gewissen Zeitspanne im großen Funkraum der IMPERATOR.

Mehr als ein Absitzen war es nicht. Die IMPERATOR III stand als Führungsschiff eines starken Flottenverbandes im Aufmarsch- und Ausfallsektor Morgenrot an den südlichen Grenzen der Milchstraße.

Befehlshaber war der Chef der USO, Lordadmiral Atlan.

Dem zehntausend jährigen Arkoniden fiel in diesen Tagen keine andere Aufgabe zu, als zu warten.

Niemand wußte genau, was das plötzliche Auftauchen des Riesenroboters OLD MAN zu bedeuten hatte.

Man hatte lediglich erfahren, daß er in seiner Eigenschaft als Trägereinheit etwa fünfzehntausend Großkampfschiffe der ne uen Galaxisklasse beförderte und sie gegen das Solare Imperium einsetzte.

Im Ausfallgebiet Morgenrot, von dem aus sowohl die Eastside der Galaxis mit den dort kämpfenden Bluesverbänden, als auch die beiden Magellanschen Wolken schnell erreicht werden konnten, herrschte Ruhe.

OLD MAN war verschwunden. Die gigantische Halbkugel mit ihren an der flachen Unterseite angeflanschten Trägerplattformen umkreiste zur Zeit das weitentfernte System von Jelhcos Stern. Dort befand sich auch Perry Rhodan, der Großadministrator des Solaren Imperiums. Seine Mission auf New Luna, dem einzigen besiedelten Planeten des erst vor wenigen Jahren entdeckten Systems, war in jeder Phase ein Mißerfolg gewesen.

Die 50000 Siedler New Lunas standen, genauso wie OLD MAN selbst, unter der hypnosuggestiven Herrschaft der Kristallagenten.

Dies, und der Umstand, daß sich als Koordinator OLD MANS der längst tot geglaubte Captain Rog Fanther zu erkennen gegeben hatte, war ein untrügliches Indiz dafür, daß OLD MAN nicht nur von einer Hochleistungspositronik, sondern auch von organischen Intelligenzen gesteuert wurde. Anderenfalls hätten die Kristalle den Riesenroboter nicht übernehmen können.

Über die offensichtliche Existenz Rog Fanthers herrschte nach wie vor großes Rätselraten. Niemand vermochte sich zu erklären, wie es der Captain geschafft haben konnte, mehr als 50000 Jahre zu überleben.

Dieser Umstand hatte zu vielen Spekulationen geführt, die aber allesamt nicht dazu angetan waren, Klarheit zu gewinnen. Eines Tages, so hoffte man, wurde sich auch dieses Rätsel lösen lassen, bis dahin aber galt es, sich mit der realen Gefahr auseinanderzusetzen.

An und für sich bestand im derzeitigen Stadium der solaren Strategie kein zwingender Grund mehr, den Sektor Morgenrot zu halten und mehrere tausend moderne Raumschiffe dort zu belassen.

Atlan hatte dennoch darauf bestanden, das mit Stützpunkten aller Art ausgestattete Raumgebiet nicht "zu entschärfen". Er schien dafür besondere Gründe zu haben.

Sergeant Menehl interessierte sich für die undurchsichtige n Pläne seines höchsten Chefs nur am Rande.

Seine mühevoll bewahrte Disziplin brach völlig zusammen, als er einen Rafferfunkspruch im persönlichen und daher streng geheimen Privatkode des Lordadmirals empfing.

Innerhalb der USO gab es nur wenige Männer, die diesen Kode kannten. Im Solaren Imperium war er lediglich Perry Rhodan, dem Abwehrchef Mercant und Reginald Bull bekannt.

Noris Menehl konnte sich daher beim Aufleuchten der Signallampe ausrechnen, daß ein sehr bedeutender Mann aus den Reihen der USO oder des terranischen Sternenreiches den Wunsch hegte, dem Lordadmiral etwas mitzuteilen.

Menehl schaute auf die Uhr und verglich sie mit der Zeitangabe des automatischen Aufzeichners. Es war 18.36 Uhr Standard.

Der Entraffer arbeitete bereits. Der Rafferspruch, obwohl noch lange nicht dechiffriert, wurde erst einmal auf normale Wortlänge gebracht.

Menehl beobachtete den aus der Maschine gleitenden Impulsstreifen, auf dem nur zwei Klarsymbole darauf hinwiesen, für wen die Nachricht bestimmt war.

"Ho...!" brummte Menehl vor sich hin und drehte den Sessel um. Außer ihm waren nur noch sieben Mann in der großen Zentrale. Die nebenan liegende Ortung war eben beschäftigungslos. Die vielen grünen Punkte auf den Schirmen der überlichtschnellen Echotaster veränderten ka um ihre Position. Es waren die Einheiten der Morgenrotflotte.

Menehl erhob sich, nahm den Streifen und schritt hinüber zum Gedächtnisspeicher des positronischen Dechiffrierers. Ein am Programmierungspult stationierter Mann pfiff bedeutungsvoll durch die Zähne, als Menehl seinen Spezialausweis aus der Brusttasche zog und ihn gegen die Impuls-Abnahmeplatte drückte.

"Sie werden als diensthabender Funkunteroffizier anerkannt", plärrte die Automatenmaschine nach einigen Augenblicken. "Ihre Anforderung, bitte."

"Kodeschlüssel USO -pr-I ATLAN, Chefsache", sagte Menehl in die Mikrophonaufnahme.

Der Automat bestätigte. Als der Dechiffrierungsstreifen mit dem Kodeschlüssel aus dem Schlitz glitt und die beiden in der Zentrale stationierten Kampfroboter durch einen Funkbefehl der Erkennungsautomatik in Bewegung gerieten, pfiff der Korporal am Programmierungspult noch lauter.

Plötzlich kam unter den Männern Spannung auf.

"Für den großen Alten der Galaxis persönlich?" rief der Korporal.

"Höchstpersönlich. Halte jetzt den Mund, Isko. Vati muß nachdenken."

Sergeant Menehl wurde von den beiden Robotern flankiert. Es war nicht ratsam, ihm den Weg zu verlegen oder gar nach dem Dechiffrierungsschlüssel zu greifen. Auf den Großkampfschiffen der USO waren besondere Sicherheitsmaßnahmen getroffen worden.

Mißmutig die stampfenden Stahlgiganten von der Seite betrachtend, ging Menehl zum Entschlüßler hinüber, drückte den Streifen in die Aufnahme und nickte dem Programmierer zu.

"Zeige uns deine Künste. Eins-pr Chef, Klartext ohne Direktüberspielung. Alarm abschalten. Ich will erst sehen, wer sich erdreistet, den zur Zeit Ruhenden zu stören."

Die Roboter zogen sich zurück. Der Klartext interessierte sie nicht mehr. Ihnen ging es um den Kode, und der war nun in der Maschine verschwunden.

Zwei Minuten später lag die Auswertung vor. Der Klartext erschien auf einem Ampexstreifen mit vorbereiteter Tonwiedergabe.

Menehl riß ihn ab, las und begann unvermittelt zu grinsen. Er las nochmals, und das genügte, um ein unterdrücktes Lachen zu entlocken.

"Anscheinend geht es doch nicht um die Existenz der Menschheit", meinte der Korporal. "Darf man als dreifach vereidigtes Mitglied der USO-Funkgarde erfahren, wer etwas zu berichten hat?"

Inhaltsangabe

Die Macht der Glä
sernen
Grü
ner Mond ü
ber Jelly-City
Die Sklavenwelt von Magellan

dliche Fracht nach Danger I
Das Geheimnis der Regenwelt
Im Lager der Lö
wenmenschen

24 Marktplatz-Angebote für "Die Kristallagenten / Perry Rhodan / Bd.34" ab EUR 1,45

Zustand Preis Porto Zahlung Verkäufer Rating
gebraucht; gut 1,45 3,00 PayPal, Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung Bugbooks 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 3,00 2,00 Banküberweisung LasTorres 100,0% ansehen
gebraucht; mittelmäßig 3,00 2,00 offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), offene Rechnung Phoenix Buchversand 99,3% ansehen
gebraucht; gut 3,40 2,29 offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Selbstabholung und Barzahlung, offene Rechnung, Banküberweisung Coolbooks LC Ltd. 99,3% ansehen
gebraucht; gut 3,45 2,00 offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), offene Rechnung Phoenix Buchversand 99,3% ansehen
gebraucht; mittelmäßig 3,95 2,00 offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), offene Rechnung Phoenix Buchversand 99,3% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 4,50 2,20 Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, Nachnahme, Banküberweisung Versandantiquariat Büchergisi 100,0% ansehen
befriedigend 4,90 2,50 offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), PayPal, Kreditkarte, Lastschrift Storisende 96,6% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 5,95 2,35 Banküberweisung, PayPal Comox 99,2% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 5,99 2,00 Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung trojan68 100,0% ansehen
gut 6,90 2,50 offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), PayPal, Kreditkarte, Lastschrift Storisende 96,6% ansehen
7,00 2,00 offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Selbstabholung und Barzahlung, PayPal Antiquariat Hecht UG 100,0% ansehen
guter Zustand 7,02 2,00 Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten) Versandantiquariat Behnke 98,8% ansehen
gebraucht; gut 7,77 2,50 offene Rechnung Antiquariat Buchhandel Daniel Viertel 99,1% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 7,95 2,35 Banküberweisung, PayPal Comox 99,2% ansehen
gebraucht; sehr gut 7,97 1,45 Banküberweisung Rabenhorstkarl 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 8,00 4,50 Banküberweisung Apfelkern 91,7% ansehen
sehr gut 9,80 2,50 offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), PayPal, Kreditkarte, Lastschrift Storisende 96,6% ansehen
wie neu 14,49 1,99 Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung ludwigderbunte 100,0% ansehen
wie neu 16,80 0,00 Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, Banküberweisung Hausmanns Büchershop 98,9% ansehen
wie neu 17,10 0,00 Banküberweisung rmg-buch 96,3% ansehen
2-3 26,56 0,00 Banküberweisung Mondevana.de 100,0% ansehen
1-2 30,00 0,00 Banküberweisung Mondevana.de 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 39,64 5,50 Selbstabholung und Barzahlung, Banküberweisung Bücherriecher/p rivat 94,1% ansehen
Andere Kunden kauften auch