Alarm für die Galaxis / Perry Rhodan / Bd.44

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Alarm für die Galaxis / Perry Rhodan / Bd.44

Die Stunde der Entscheidung ist gekommen. Während die Solare Flotte vor der Kleinen Magellanschen Wolke auf ihren Einsatzbefehl wartet, gelingt es einem Kommandounternehmen, das Geheimnis der Ersten Schwingungsmacht zu lüften. Die Spur führt zum Heimatsystem der Uleb, das durch ein Zeitfeld und einen Paratronschirm geschützt ist. Alle Versuche, den Schirm zu durchbrechen, schlagen fehl. Das Solsystem sieht sich dem letzten großen Angriff der Zweitkonditionierten ausgesetzt und wird schrecklich verwüstet. Und plötzlich tauchen riesige Flottenverbände aus M 87 in der Milchstraße auf. Sie sind gekommen, um die Uleb-Bestien zu vernichten und fordern von Perry Rhodan den Verrat an seinen besten Freunden - den Halutern. Die Alternative ist das Ende der Menschheit.


Produktinformation

  • Verlag: Edel Germany; Moewig
  • 1993
  • 1993.
  • Ausstattung/Bilder: 414 S.
  • Seitenzahl: 414
  • Perry Rhodan Bd.44
  • Deutsch
  • Abmessung: 196mm x 131mm x 42mm
  • Gewicht: 511g
  • ISBN-13: 9783811820630
  • ISBN-10: 381182063X
  • Best.Nr.: 04892490
Auszug aus Perry Rhodan, Bd.44, Alarm für die Galaxis von Perry Rhodan. Copyright (c) 1993. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Die Lage war etwas ungewöhnlich.

Eigentlich hatte Perry Rhodan, ehe er sich mit dem Schiff zurückzog, mit einem großen Flottenaufgebot des Gegners gerechnet. Es erschienen aber nur ein einziges Mal dreitausend Dolans, die offensichtlich die Kampfstärke der terranischen Verbände testen wollten - anders konnte man sich diesen Angriff nicht erklären. Abgesehen von einigen konusförmigen Raumschiffen, die hin und wieder gesichtet worden waren, erfolgte nicht ein einziger weiterer Angriff.

Das ergab ein Problem für Perry Rhodan.

Es war strategisch wichtig, zu welchem Zeitpunkt, an welcher Stelle und in welcher Art der Gegner reagieren würde. Niemand hatte die Kriegserklärung der Terraner beantwortet. Sie schien ungehört verhallt zu sein . . . man wußte es nicht.

Perry Rhodan dachte lange nach und begann zu handeln. Diese Handlungsfreiheit war stark eingeschränkt, denn alles, was er vorläufig tun konnte, war, sich aus dem Zentrumsgebiet der Kleinen Magellanschen Wolke zurückzuziehen.

Verglichen mit den Entfernungen und Größenverhältnissen des Weltalls war jeder andere Punkt von mikroskopischer Winzigkeit. Sogar ein Raumschiff von der Größe des Flaggschiffs. Der kugelförmige Schiffsgigant stand über dem in den Karten als Nordpol bezeichneten Punkt der kleinen Galaxis, weit draußen im sternenlosen Raum.

Antriebslos, ohne die gewaltigen Energieemissionen der Düsensätze, war die CREST bestenfalls ein undeutliches Echo auf den besten und schärfsten Fernortungsschirmen. Die Unbeweglichkeit des Schiffes täuschte. Es war erfüllt vom Leben mehrerer Tausend Menschen.

Minuten später zeichnete sich auf den Ortungsschirmen des Flaggschiffs ein Punkt ab, der schnell größer wurde und dann rapide an Fahrt verlor. Die Vergrößerungen zeigten an, daß es ein terranisches Schiff war. Dann kam die schnelle Identifikation.

"Hier Experimentalkreuzer ARIMAN."

"Tadelloses Manöver hat der Junge geflogen", sagte jemand in der Ortungszentrale.

"Schließlich hat Mercant keine Blinden an der Steuerung", erwiderte der Mann am Nebenschirm. "Die Burschen von der Solaren Abwehr wissen, was sie zu tun haben. Schließlich wird der Anflug von ein paar hundert Leuten entsprechend kommentiert werden."

Das andere Schiff blieb 100 Kilometer neben oder über der CREST stehen, verringerte den kinetischen Impuls bis auf den Nullwert, dann stand auch die Funkverbindung. Die Zentrale legte das Bild und den dazugehörigen Ton hinunter auf einen Spezialschirm vor dem Sessel des Großadministrators. Das Bild baute sich auf, und Rhodan und Allan D. Mercant blickten sich an.

"Sie sind verdammt pünktlich", sagte Rhodan und grüßte nachlässig.

"Kommen Sie zu mir ins Schiff?"

Mercant nickte.

"Eine Jet wird eben bemannt. Lassen Sie bitte eine Schleuse öffnen.

Ich habe interessante Nachrichten."

Rhodan lächelte knapp und nickte.

"Ich habe ebenfalls Informationen, die Sie - und darüber hinaus eine Menge anderer Leute - interessieren dürften. Alles andere mündlich.

Bis gleich."

Bei Männern, die sich jahrhundertelang kannten, konnte getrost auf übertriebene Förmlichkeiten verzichtet werden.

Die Beobachter sahen, wie sich in der glatten, silbernen Wandung der ARIMAN eine rechteckige Schleuse öffnete, daraus schoß der Diskus.

Gleichzeitig gab die wachhabende Besatzung der Schleuse entsprechende Meldungen. Die Schleusentore glitten auf, und das strahlend helle Lichtrechteck war ein deutlicher Wegweiser. Der Pilot der Jet fegte durch das All, bremste mit Höchstwerten ab und bugsierte den Diskus vorsichtig und mit geringer Geschwindigkeit in den Hangar.

Magnetblöcke fingen den Flugkörper auf und verankerten die Landestützen.

Dann schloß sich der Hangar wieder. Luft wurde hineingepumpt.

Bangk Thorens, ein zum Empfang geschickter Spezialist für moderne Waffentechnik, verließ den Kontrollraum und blieb vor der Personenschleuse stehen. Hinter Mercant kamen drei Männer herein.

Thorens grüßte und führte die Ankömmlinge in die Kommandozentrale der CREST V. Perry Rhodan und Mercant begrüßten sich knapp, aber herzlich.

Dann übergab der Abwehrchef drei geschützte Behälter mit den letzten Auswertungsergebnissen NATHANS.

Rhodan vertraute ihm im Gegenzug die beiden terranischen Explorer-Raumfahrer an, die man auf dem Planeten Ukiah gefunden hatte, wo sie nach dem Untergang ihres Raumschiffs von den Eingeborenen als Götter verehrt worden waren.

Von ihnen wußte Rhodan, daß es in der Kleinen Magellanschen Wolke eine Rebellengruppe gegen die, unheimliche Macht gab.

Die ARIMAN sollte Captain McNab und Sergeant Mashayne zur Erde mitnehmen, wenn dieses intergalaktische Rendezvous beendet war.

Mercant drehte sich nach seinen drei schweigenden Kurieren um.

"Nehmen Sie die beiden Männer an Bord, bereiten Sie ihnen einen netten Empfang und bitten Sie sie, sich an alles zu erinnern. Wir bleiben nicht lange."

"Selbstverständlich, Sir."

Die Unterlagen waren inzwischen in den Raum der Bordpositronik gebracht worden, und Thorens, der auch damit beauftragt gewesen war, kam zurück. Er lehnte sich vorsichtig gegen eine Wand, die hinter Stahlblenden voller positronischer Bauelemente war und ließ seinen Blick durch den gesamten Raum gehen. In einem Bezirk des runden Raumes, in einer kleinen Insel aus Licht, saßen um einen Tisch die Verantwortlichen.

"Mehrere Programme laufen gleichzeitig", sagte Mercant gerade.

"Besonders die Forschungen auf Halut werden mit der gebotenen Eile vorangetrieben. Unter Waxo Khanas Leitung werden sämtliche Archive durchgesehen, außerdem hat NATHAN ja die Unterlagen, die Sie und Bontainer von Halut mitbrachten.

Man beschäftigt sich dort also intensiv mit der Vergangenheit - nicht nur mit dem Abschnitt, der mit der Erde als Planeten zusammenhängt - und erhofft sich weitere Anhaltspunkte. Wir können nichts anderes tun als warten. Ich bin jedoch ziemlich sicher, daß Waxo Khana einiges von Interesse finden wird."

"Gut. Was sagt NATHAN?"

Lordadmiral Atlan hatte sich interessiert vorgebeugt und beide Unterarme auf den Tisch gelegt. Seine Finger waren ruhig ineinander verschränkt. Er sah Mercant ins Gesicht.

"NATHAN sagt nicht viel. Noch nicht. Er spricht von einer langfristigen

Invasionsoffensive.

Die ausgeschriebenen Ergebnisse finden Sie auf den Speicherkristallen.

Das Rechengehirn auf dem Mond kommt zu folgenden Schlüssen, beziehungsweise Teillösungen:

Die unbekannten Machthaber der Kleinen Magellanschen Wolke haben es bisher verstanden - nach allen Unterlagen, die ausgewertet worden sind -, alle Völker, die sich in dieser Minigalaxis seit Jahrtausenden oder seit noch wesentlich längerer Zeit angesiedelt haben und jene Wesen, die dort ihre eigentliche Heimat hatten und vielleicht noch haben, durch die Übernahme der wichtigen Persönlichkeiten der jeweiligen Völker oder Gruppen auszuschalten und kaltzustellen. Sie haben sich einen uneingeschränkten Herrschaftsbereich geschaffen.

Zweitens scheinen unsere unbekannten Freunde keinen Wert darauf zu legen, mit großen Flottenverbänden aufzutauchen. Die Fremden scheuen den offenen Kampf, und damit verbunden, die notwendige Entscheidung. Entweder fürchten sie sich ganz einfach, oder sie haben eine Taktik, deren Grundzüge noch nicht ganz erkannt werden konnten.

Jedenfalls, und das ist das Wichtige, scheuen sie eine Entscheidung.

Der Gegner hat sich darauf verlassen, daß die Tätigkeit der Dolan-Streitkräfte ausreicht, um uns zu zermürben und genügend lange zu beschäftigen. Unsere Flotten werden dadurch auseinandergerissen, die einzelnen Teile an bestimmten Punkten gebunden. NATHAN vermutet allerdings, daß sich die militärische Stärke unserer Gegner damit praktisch erschöpft hat.
Mond der Rebellen
Die CREST im Strahlensturm

dliche Ernte
Die Hyperseuche
Das Versteck in der Zukunft
Das System der 13 Monde
Das Ende der Dolans
Alarm fü
r die Galaxis

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