Menschen erträgt der ewig misanthropische Zahnarzt Dr. Pincus am
besten, wenn er sie bei der Behandlung kurzfristig verstummen
lassen kann. Nach einer Routineoperation, der er sich im
Krankenhaus unterziehen musste, ist es mit der Ruhe vorbei.
Plötzlich sieht Pincus Geister, die verzweifelt seine Hilfe
einfordern. Der lästigste ist Frank, der seine Witwe nicht in eine
neue Ehe ziehen lassen will. Pincus willigt ein, diese Beziehung zu
sabotieren, und gibt sich Mühe, sich Gwen selbst als Lover zu
offerieren. In seiner vierten Regiearbeit gibt sich Hitautor David
Koepp ("Indiana Jones IV") erstmals komisch und
romantisch. Der Plot ist nicht unbedingt übermäßig originell, das
Drehbuch aber im Stil klassischer Screwballkomödien erfrischend
dialogstark und auf die Stärken von Englands Starkomiker Ricky
Gervais ("The Office") abgestimmt. Die Rolle des
Romantikers ist untypisch für den sarkastischen Profi, doch
Partnerin Téa Leoni macht ihm den Rollenwechsel leicht und dem
Zuschauer auch verständlich. Mit etwas Empfehlung ein echter
Hit.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
Bonusmaterial
Making of; Verpatzte Szenen; Entstehung der Geistereffekte; Interview mit Ricky Gervais; Audiokommentar mit Regisseur David Koepp; Fotogalerie; Wendecover; Trailer
Menschen erträgt Zahnarzt Dr. Pincus (Ricky Gervais) am besten, wenn er sie bei der Behandlung kurzfristig verstummen lassen kann. Doch sobald sie wieder den Mund aufmachen, nimmt er am liebsten Reißaus, verzieht sich in seine Wohnung und will seine Ruhe haben. Mit der ist es allerdings erst einmal vorbei, als er nach einer Routine-Operation reanimiert werden muss plötzlich überall Geister sieht.
Damit nicht genug, fordern die Gesellen aus der Schattenwelt mehr oder weniger aufdringlich seine Hilfe ein. Der lästigste von ihnen ist Frank (Greg Kinnear), der seine Witwe Gwen (Téa Leoni) nicht in eine neue Ehe ziehen lassen will. Pincus willigt schließlich ein, diese Beziehung zu sabotieren, indem er sich Gwen selbst als romantischer Liebhaber präsentiert.
Lieber die Katze
Kein leichtes Unterfangen für einen Misanthropen, der seine zwischenmenschlichen Beziehungen so definiert: "Müsste ich zwischen wenigen und vielen Menschen wählen, würde ich mich für die Katze entscheiden."
Hitautor David Koepp ("Indiana Jones IV"), ansonsten auf Abenteuer und Action spezialisiert, zeigt in seiner vierten Regiearbeit, dass er auch bei den Themen Komik und Romantik nicht von allen guten Geistern verlassen ist. Sein dialogstarkes Drehbuch ist ganz auf die Stärken von Englands Starkomiker Ricky Gervais in seiner ersten Filmhauptrolle abgestimmt. Witz mit Geist!
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Videoclip zu "Wen die Geister lieben"
Trailer lädt den Film
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