Mit viel Spannung von der Schwäbischen Alb Es war einer dieser Tage
- Viel zu früh am Morgen klingelt bei Emilie Berta Lämmle penetrant
das Telefon. Kommissar Josef Grießinger, ein leidenschaftlicher
Älbler aus Upflamör, weckt sie mit diebischer Freude: Eine Leiche
liegt in der Sandgrube am Sternberg. Der Schäfer Lamparter - im
Mund einen Wacholderzweig und den Schäferstab im Wanst - bringt den
Eigenbrötler Grießinger und die selbstbewusste Emilie -
Schriftstellerin, Kennerin von Kraftorten und alten Bräuchen -
nicht ganz freiwillig zusammen. Als Expertin für Täterprofile wurde
sie ihm wegen allzu eingefahrener Ermittlungsmethoden zugewiesen.
Ist der Schäfer Opfer militanter Naturschützer? Welche Rolle spielt
der ehemalige Truppenübungsplatz? Wer stochert sonst noch im
Herbstnebel auf der Heide herum? Das ungleiche Team ermittelt mit
einer prickelnden Mischung aus Älbler-Dickschädel und
Spiritualität. "Schäferstod" ist nicht nur ein Krimi,
sondern erzählt von Land und Leuten der Alb, von Schwarzwurst,
Grombiera und dem Krügle Moscht zum Feierabend.
Frank Faber ist im Schwarzwald aufgewachsen. Fast zwanzig Jahre lebte er auf der Mittleren Schwäbischen Alb und hat die Einzigartigkeit dieser Landschaft sowie die Älbler schätzen und lieben gelernt. Heute lebt er in Tübingen. Er schreibt Regionalkrimis.