Gott'sacker - Boenke, Michael

Michael Boenke 

Gott'sacker

Ein Oberschwaben-Krimi

Broschiertes Buch
 
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Gott'sacker

Das oberschwäbische Ried - ein idyllischer Landstrich, überschattet von einem dunklen Geheimnis. Der perfekte Schauplatz für eine Geschichte, wie sie sich nur hier zutragen kann!

Ein heißer Sommer in Oberschwaben. Daniel Bönle, Lebenskünstler und »Mädchen für alles« in der Kirchengemeinde eines 800-Seelen-Ortes am Rande des Pfrunger-Burgweiler Rieds, will eigentlich nur eine entspannte Ausfahrt mit seiner Harley Davidson unternehmen, als er in einer zerfallenen Kapelle auf eine Leiche stößt. In ihrem Schädel steckt ein gusseisernes Kreuz. Die Angst geht um im Dorf, denn kurze Zeit später wird auch noch ein Schäferhund, zur Hälfte verscharrt und mit einem Kreuz im Maul, entdeckt ...


Produktinformation

  • Verlag: Gmeiner
  • 2010
  • Ausstattung/Bilder: 2010. 275 S. 200 mm
  • Seitenzahl: 275
  • Gmeiner Original
  • Deutsch
  • Abmessung: 201mm x 121mm x 28mm
  • Gewicht: 300g
  • ISBN-13: 9783839210468
  • ISBN-10: 3839210461
  • Best.Nr.: 28015149
"... Michael Boenke erzählt mit feinem Humor, starker Bildsprache und intelligenten Sprachspielen von skurrilem Alltagsleben im Dorf und grausigen religiösen Abgründen im Hirn des Täters... " (Wochenblatt Sigmaringen) "... Herausgekommen ist ein atmosphärisch dichter, tiefgründiger Oberschwabenkrimi mit einer ordentlichen Portion Humor ..." (Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee)

"… Michael Boenke erzählt mit feinem Humor, starker Bildsprache und intelligenten Sprachspielen von skurrilem Alltagsleben im Dorf und grausigen religiösen Abgründen im Hirn des Täters… "
(Wochenblatt Sigmaringen)

"... Herausgekommen ist ein atmosphärisch dichter, tiefgründiger Oberschwabenkrimi mit einer ordentlichen Portion Humor ..."
(Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee)
Michael Boenke, geb. 1958 in Sigmaringen, lebt heute im oberschwäbischen Bad Saulgau. Er absolvierte ein Studium der Germanistik und Katholischen Theologie. Von 2002-10 war er am Institut für berufsorientierte Religionspädagogik an der Universität Tübingen und als Schulbuchautor tätig. Seit September 2010 unterrichtet er am Berufsschulzentrum in Bad Saulgau. Nach Veröffentlichungen als Schulbuch-, Sachbuch- und Kinderbuchautor gab der begeisterte Harley-Fahrer 2010 sein Krimidebüt.

Leseprobe zu "Gott'sacker"

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Kundenbewertungen zu "Gott'sacker" von "Michael Boenke"

5 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.4 von 5 Sterne bei 5 Bewertungen **** sehr gut)
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(4)
***** sehr gut
***** gut
***** weniger gut
 
(1)
***** schlecht
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Bewertung von Soße aus BL am 12.04.2010 ***** ausgezeichnet
Witziger, spannender Debütkrimi. Flüssiger, anschaulicher Schreibstil mit Ironie gewürzt. Bis zum Schluss rätselt man, wer nun der Böse ist. Toll auch der Rückgriff ins Jahr 58. Gruselig, was da geschah.
Bönle sollte wieder mal ermitteln!!!

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Bewertung von krimifan aus stuttgart am 11.04.2010 ***** ausgezeichnet
Total spannend geschriebener Krimi mit vielen Gags. Spachwitz, Spannung bis zur letzten Seite! Liest sich klasse, man fühlt sich mittendrin! Lässt mich hoffen, dass bald der nächste Krimi aus Boenkes Feder auf den Markt kommt ! Lass uns nicht zu lange warten!

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Bewertung von Klaus aus Riedlingen am 23.03.2010 ***** ausgezeichnet
Michael Boenke gelingt mit es seinem Krimidebüt den Leser zu fesseln. Eine ungewöhnliche aber durchaus glaubwürdige Geschichte wird flott und lässig erzählt.

Die Personen werden liebevoll gezeichnet, der Region wird nicht nur mit seinem guten Bier Rechnung getragen. Michael Boenke´s „Held“ Daniel Bönle entspricht nicht den üblichen Krimihelden. Er ist weder Kommissar noch Detektiv, er ermittelt auch nicht sondern stolpert eher durch die Handlung.

Der Krimi lebt vor allem vom Sprachwitz und den beschriebenen Personen. Besonders gelungen ist der dunkelhäutige Pfarrer Deodonatus, der einerseits mit den Tücken der schwäbischen Sprache zu kämpfen hat, aber auch mit der Abneigung des Altpfarrers.

Handlung, Personen und Sprache sind einfach gelungen. So viel Spaß beim Lesen eines Krimis hatte ich schon lange nicht mehr. Es bleibt nur zu hoffen, dass Michael Boenke weitere Krimis folgen lässt.

5 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von hardy11 aus stetten am 18.03.2010 ***** ausgezeichnet
Selten so geschmunzelt bei einem Krimi. Figuren köstlich gezeichnet. Spannend bis zum überraschenden Schluss. Gut erzählt. Für Biker und Moor-Fans ein Muss!

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Bewertung von Dine aus Eislingen am 14.03.2010 ***** weniger gut
Als Daniel Bönle mit seiner Harley Davidson eine kleine Tour durch die Gegend von Ried machte, stieß er bei einer kleinen Rast auf eine Leiche. Kurz darauf wurde in seinem Heimatdorf ein toter Hund gefunden, mit Zeichen, die ihn mit der Leiche in Verbindung bringen.
Demzufolge ist das ganze Dorf in heller Aufruhr und die Polizei ermittelt in beiden Todesfällen.

Nachdem Daniel, aus dessen Sicht die Handlung in der Ichform meistens geschildert wird, die Leiche gefunden hatte, kamen die Ermittlungen nur langsam in Gang.
Da der Leser keinerlei Einblick in die Polizeiarbeit erhält, wirkte der Krimi auf mich eher passiv.
Ab und zu wurden einzelne Dorfbewohner zum Verhör zitiert und die Kriminalpsychologin von Bad Saulgau ließ sich regelmäßig im Dorf sehen und führte Befragungen durch.
Da mir aber als Leser keine Strategien oder Erkenntnisse preisgegeben wurden, baute sich für mich leider keine Spannung auf.
Erst zum Schluss wurde es noch ansatzweise spannend, als auch noch eine junge Frau verschwindet und das ganze Dorf vollends in Aufruhr gerät.

In den Roman eingestreut waren Kapitel, die Handlungen des Täters schilderten. Er wurde immer nur als "der Mann" beschrieben und die Figur blieb für mich der namenlose Unbekannte.
Erst bei der Auflösung des Falles erfuhr ich, um wen es ging. Der Autor hatte geschickt eine falsche Fährte gelegt, sodass ich zum Schluss bei der Enthüllung des Täters richtig erstaunt war.
Nach dem eigentlichen Ende gibt es, als Erklärung, noch einen kurzen Rückblick auf Geschehnisse in der Vergangenheit, die den Ausschlag zur Tat gegeben haben.

Was die Dorfgemeinschaft angeht, könnte ich sie mir genauso, wie der Autor sie beschrieb, vorstellen. Jeder weiß alles vom anderen, alles wird weitergetragen, sobald etwas Neues passiert und sei es auch noch so belanglos ...
Dabei werden Daniel und die Figuren in seiner unmittelbaren Umgebung gut genug beschrieben, dass ich mir in etwa ein Bild von ihnen machen konnte.
Manchmal versuchte der Autor, etwas Humor in die Geschichte einfließen zu lassen, was ihm, meiner Meinung nach, aber meistens nicht so recht gelang.
Im Grunde genommen ging es eigentlich das ganze Buch über um Daniel, wie er entweder in einem Gasthof saß und Bier trank, seine Harley Davidson ausfuhr oder die Kriminalpsychologin mit Blicken auszog.
Somit kam ich leider immer wieder in Versuchung, ganze Textstellen einfach zu überfliegen, da sich in der Handlung einfach nichts vorwärts bewegte.

Fazit:
Für mich war es eine kurzweilige Geschichte mit einigen langatmigen Passagen.
Darum bekommt das Werk auch leider nur zwei bis drei Sterne.

Es gibt 1 Kommentar zu dieser Bewertung
  • Klaus aus Riedlingen am 23.03.2010
    Dies ist keine Rezension sondern bestenfalls eine kommentierte
    Nacherzählung. Leider hat Dine weder die Handlung noch den
    Sprachwitz von Michael Boenke verstanden. Sehr schade, denn gerade
    dies …mehr

    (Inhalt anstößig?)

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