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Gibt es eine christliche Philosophie oder widersprechen sich vielmehr philosophische Intellektualität und religiöser Glaube? Der Autor, einer der bedeutendsten Kenner der mittelalterlichen Philosophie, zeichnet eine vielfältige Geschichte der Gemeinsamkeiten und Widersprüche im philosophischen wi theologischen Gespräch. Im Mittelpunkt steht dabei die Selbsterkenntnis und Selbstdefinition des Menschen. Dabei werden die Linien der Entwicklung von den Kirchenvätern bis in die aktuelle Gegenwart gezogen…mehr

Produktbeschreibung

Gibt es eine christliche Philosophie oder widersprechen sich vielmehr philosophische Intellektualität und religiöser Glaube? Der Autor, einer der bedeutendsten Kenner der mittelalterlichen Philosophie, zeichnet eine vielfältige Geschichte der Gemeinsamkeiten und Widersprüche im philosophischen wie theologischen Gespräch. Im Mittelpunkt steht dabei die Selbsterkenntnis und Selbstdefinition des Menschen. Dabei werden die Linien der Entwicklung von den Kirchenvätern bis in die aktuelle Gegenwart gezogen.
  • Produktdetails
  • Verlag: Wissenschaftliche Buchgesellschaft
  • Seitenzahl: 264
  • 2006
  • Ausstattung/Bilder: 2006. 264 S.
  • Deutsch
  • Abmessung: 226mm x 154mm x 25mm
  • Gewicht: 508g
  • ISBN-13: 9783534197460
  • ISBN-10: 3534197461
  • Best.Nr.: 20852300

Autorenporträt

Theo Kobusch, geb. 1948, ist Professor für Philosophie in Bonn und Autor bzw. Herausgeber mehrerer WBG-Publikationen, unter anderen: "Philosophen des Mittelalters" (2000) und zusammen mit Markus Knapp "Querdenker" (2005).