Und nach der Vorlesung ins Bordell - Aden, Alexandra

Alexandra Aden 

Und nach der Vorlesung ins Bordell

Bekenntnisse einer deutschen Kunststudentin

Broschiertes Buch
 
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Und nach der Vorlesung ins Bordell

Mit ihrem Buch Mes chères études (Mein teures Studium) verursachte die französische Studentin Laura D. vor Kurzem einen mittleren Skandal. Sie finanzierte ihr Studium mit einem Job als Hure. Französische und deutsche Medien berichteten umfassend, das Buch wurde zum Bestseller und stieß eine Debatte zur prekären Lebenssituation der zukünftigen Leistungselite an. Wer ohne großzügige Finanzierung der Eltern einen guten Abschluss machen will, muss mit möglichst geringem Zeitaufwand selbst sein Einkommen aufpolstern. Einige Studentinnen entscheiden sich für den lukrativen Weg in die Prostitution. Es wird ihnen leicht gemacht - Kunden springen begeistert auf ihre Anzeigen an, und so ist es schnell verdientes Geld. Das Deutsche Studentenwerk glaubt, dass hierzulande eher wenige diesen extremen Schritt wagen - eine realitätsferne Einstellung.

Die Kunststudentin Alexandra aus Hannover weiß es besser, denn sie hat jahrelang neben dem Studium ihr Geld als Hure verdient. Sie berichtet authentisch und unverblümt aus ihrem Alltag zwischen Uni und Club. Das anstrengende Doppelleben wird mit einem beachtlichen Einkommen und ausreichend Zeit für die Ausbildung belohnt, und deswegen bleibt sie über sechs Jahre dabei. Sie erzählt von ihren aufregenden Erlebnissen mit Kunden, Konflikten mit Kolleginnen, von den erschreckenden Momenten, in denen sich die beiden Welten berühren.

Ihr schonungsloser, aber durchaus differenzierter Report macht eines deutlich: Prostitution ist heute kein Randphänomen mehr, sondern eine ganz normale Möglichkeit, den Lebensunterhalt zu verdienen - und bei steigenden Studiengebühren werden wohl immer mehr Studentinnen ihren Körper verkaufen, um sich den Luxus einer guten Ausbildung zu finanzieren.


Produktinformation

  • Abmessung: 191mm x 127mm x 25mm
  • Gewicht: 265g
  • ISBN-13: 9783896028570
  • ISBN-10: 389602857X
  • Best.Nr.: 23877583
Alexandra Aden geriet durch die Trennung vom wohlhabenden Lebenspartner in eine finanzielle Krise und entschied sich für den Weg in die Prostitution. Zweimal pro Woche traf sie Freier, das reichte für ein Leben ohne Geldsorgen.

Zunächst war sie euphorisch, doch dann gerieten die beiden Welten immer mehr in Konflikt. Sie verliebte sich in einen Professor, ver-schwieg ihm aber ihr Doppelleben. Als der Geliebte sich gegen sie entschied, stürzte sie ab, Alkohol und wahllose sexuelle Begegnungen dominierten ihre Nächte.

Mühsam rappelte sie sich auf und lernte ihren zukünftigen Mann kennen, diesmal spielte sie mit offenen Karten. Eine kleine Erbschaft half ihr, den Ausstieg zu finanzieren. Heute ist sie promoviert, glücklich verheiratet und arbeitet selbständig im Kulturmanagement.

Inhaltsangabe

Die Kunststudentin Alexandra aus Hannover weiß
es besser, denn sie hat jahrelang neben dem Studium ihr Geld als Hure verdient. Sie berichtet authentisch und unverblü
mt aus ihrem Alltag zwischen Uni und Club. Das anstrengende Doppelleben wird mit einem beachtlichen Einkommen und ausreichend Zeit fü
r die Ausbildung belohnt, und deswegen bleibt sie ü
ber sechs Jahre dabei. Sie erzä
hlt von ihren aufregenden Erlebnissen mit Kunden, Konflikten mit Kolleginnen, von den erschreckenden Momenten, in denen sich die beiden Welten berü
hren. Ihr schonungsloser, aber durchaus differenzierter Report macht eines deutlich: Prostitution ist heute kein Randphä
nomen mehr, son-dern eine ganz normale Mö
glichkeit, den Lebensunterhalt zu verdienen - und bei steigenden Studiengebü
hren werden wohl immer mehr Studentinnen ihren Kö
rper verkaufen, um sich den Luxus einer guten Ausbildung zu finanzieren.

Kundenbewertungen zu "Und nach der Vorlesung ins Bordell" von "Alexandra Aden"

3 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.3 von 5 Sterne bei 3 Bewertungen **** sehr gut)
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***** sehr gut
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Bewertung von Frood aus Maring-Noviand am 13.07.2011 ***** gut
Das Buch an sich ist Lesenswert und auch so manche Geschichte oder Gedanke veführt zum schmunzeln. Der Einstieg in das "Geschäft" ist mir jedoch zu leicht dargestellt. Mal eben mit einem Mann schlafen und nachher ein komisches Gefühl haben ? Einfach mal so ein paar Praktiken über sich ergehen lassen ? Na ich weiß nicht. Das hört sich dann doch zu Professionell an.

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Bewertung von justine aus Xanten am 27.04.2010 ***** ausgezeichnet
Alexandra war eine der wenigen,die keine glückliche Kindheit hatte.Ihr Lebenlang fühlte sie sich von ihren Eltern unerwünscht.Seit klein auf an,ist sie auf sich allein gestellt und muss daher schon frühzeitig ihren Lebensunterhalt selbst verdienen.Sie will aber trotz der Umstände Abitur machen,in Kunstgeschichte.Sie hat zurzeit einen Lebenspartner,der sie finanziell Unterstützen kann,doch als die Beziehung kaputt geht,muss sie selbst Geld verdienen.Alexandra nimmt einen sieben Euro Job an,steht aber schon bald vor einem großen Schuldenberg.Sie sieht nur noch einen Ausweg:Die finanzierung des Studiums durch einen Job im Bordell.
Das Buch weckt großes Intresse durch seinen Titel "Und nach der Vorlesung ins Bordell",aber der verspricht nicht zu viel.Der Inhalt des Buches ist genauso wertvoll.Die Autorin erzählt bis ins kleinste Detail und man erfährt wichtige Hintergrundinformationen.Das Buch ist es auf jeden Fall wert,es zu lesen.

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Bewertung von honey_bunny78 aus Recke am 06.03.2009 ***** ausgezeichnet
Ich habe mir dieses Buch vorgemerkt, weil es sich um eine reelle Geschichte handelt. Die Autorin erzählt so ergreifend und auch mit viel Humor, dass ich dieses Buch nicht aus der Hand legen konnte. Die Vorstellung, dass man als Studentin/Student zu keinem anderen Mittel greifen kann als sich zu prostituieren, war schon erschreckend. Allerdings erzählt Alexandra Aden es so, als wenn man einen Büro- oder Kellnerjob nachgehen würde. Sehr empfehlenswert meiner Meinung nach!

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