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Inhaltsverzeichnis: Vorwort des Autors – [Porträts:] Der Hermann Heller der frühen Bundesrepublik Wolfgang Abendroth zum 100. Geburtstag – Richard Rorty und das Entzücken am Schock der Deflationierung – »... and to define America, her athletic democracy«; Im Andenken an Richard Rorty – Wie die ethische Frage zu beantworten ist; Derrida und die Religion – Derridas klärende Wirkung; Ein letzter Gruß – Ronald Dworkin; Ein Solitär im Kreise der Rechtsgelehrten – [Ach, Europa:] Ein avantgardistischer Spürsinn für Relevanzen; Die Rolle des Intellektuellen und die Sache Europas – Europa und seine…mehr

Produktbeschreibung
Inhaltsverzeichnis:
Vorwort des Autors – [Porträts:] Der Hermann Heller der frühen Bundesrepublik Wolfgang Abendroth zum 100. Geburtstag – Richard Rorty und das Entzücken am Schock der Deflationierung – »... and to define America, her athletic democracy«; Im Andenken an Richard Rorty – Wie die ethische Frage zu beantworten ist; Derrida und die Religion – Derridas klärende Wirkung; Ein letzter Gruß – Ronald Dworkin; Ein Solitär im Kreise der Rechtsgelehrten – [Ach, Europa:] Ein avantgardistischer Spürsinn für Relevanzen; Die Rolle des Intellektuellen und die Sache Europas – Europa und seine Immigranten – Europapolitik in der Sackgasse; Plädoyer für eine Politik der abgestuften Integration – [Zur Vernunft der Öffentlichkeit:] Medie, Märkte und Konsumenten; Die seriöse Presse als Rückgrat der politischen Öffentlichkeit – Hat die Demokratie noch eine epistemische Dimension? Empirische Forschung und normative Theorie
  • Produktdetails
  • Edition Suhrkamp Bd.2551
  • Verlag: Suhrkamp
  • Best.Nr. des Verlages: 12551
  • 5. Aufl.
  • Seitenzahl: 191
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 191 S. 177 mm
  • Deutsch
  • Abmessung: 175mm x 108mm x 15mm
  • Gewicht: 116g
  • ISBN-13: 9783518125519
  • ISBN-10: 3518125516
  • Best.Nr.: 23343209
Autorenporträt
Jürgen Habermas, 1929 in Düsseldorf geboren, Philosoph und Soziologe, studierte Philosophie, Geschichte und Psychologie in Göttingen, Zürich und Bonn, wo er 1954 promovierte. Von 1956 bis 1959 war er Assistent am Institut für Sozialforschung in Frankfurt am Main und nahm dort wesentliche Impulse der Frankfurter Schule auf. Aus ihrer Tradition hat er die seine weiteren Arbeiten strukturierende Fragestellung entwickelt, wie eine kritische Theorie der Gesellschaft beschaffen zu sein habe, die eine dem erreichten Stand sozialwissenschaftlicher Erkenntnis wie historischer Erfahrung angemessene Theorie der Demokratie darstelle. 1961 habilitierte er in Marburg und wurde auf ein Extraordinariat für Sozialphilosophie nach Heidelberg berufen. 1964 erhielt er eine Professur für Philosophie und Soziologie in Frankfurt am Main. 1971 wurde er, gemeinsam mit Carl-Friedrich von Weizsäcker, Direktor des "Max-Planck-Instituts zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt" in Starnberg. 1982 folgte Habermas dem Ruf nach Frankfurt am Main auf eine Professur für Soziologie und Philosophie. Jürgen Habermas erhielt zahlreiche Ehrendoktorwürden und Preise, darunter den "Friedenspreis des Deutschen Buchhandels" (2001), den "Kyoto-Preis" (2004) und den "Heine-Preis" (2012) "... für sein Lebenswerk, das durch freiheitliche Ideen der Aufklärung, seinen unermüdlichen Einsatz für ein demokratisch verfasstes Deutschland sowie seine streitbaren Beiträge zu den gesellschaftspolitischen Debatten Europas geprägt ist", so die Begründung der Jury. 2013 wurde Jürgen Habermas mit dem "Kulturellen Ehrenpreis" der Landeshauptstadt München ausgezeichnet. Außerdem wurde Jürgen Habermas mit dem Erasmus-Preis 2013 ausgezeichnet.
Inhaltsangabe
Vorwort des Autors - [Porträts:] Der Hermann Heller der frühen Bundesrepublik Wolfgang Abendroth zum 100. Geburtstag - Richard Rorty und das Entzücken am Schock der Deflationierung - "... and to define America, her athletic democracy"; Im Andenken an Richard Rorty - Wie die ethische Frage zu beantworten ist; Derrida und die Religion - Derridas klärende Wirkung; Ein letzter Gruß - Ronald Dworkin; Ein Solitär im Kreise der Rechtsgelehrten - [Ach, Europa:] Ein avantgardistischer Spürsinn für Relevanzen; Die Rolle des Intellektuellen und die Sache Europas - Europa und seine Immigranten - Europapolitik in der Sackgasse; Plädoyer für eine Politik der abgestuften Integration - [Zur Vernunft der Öffentlichkeit:] Medie, Märkte und Konsumenten; Die seriöse Presse als Rückgrat der politischen Öffentlichkeit - Hat die Demokratie noch eine epistemische Dimension? Empirische Forschung und normative Theorie
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Rezensent Uwe Justus Wenzel hat diesen Band mit Aufsätzen von Jürgen Habermas über Europa und die politische Öffentlichkeit positiv aufgenommen, auch wenn ihn das Werk wie eine "Buchbindersynthese" vorkommt. Eingehend widmet er sich Habermas' Überlegungen zu Europa und besonders seinem Wunsch nach einem politisch stärker integriertem Europa, das als international ernstzunehmender Akteur auch ein Korrektiv der USA sein könnte. Die kritische Auseinandersetzung des Philosophen mit den verschiedensten Einwänden gegen ein politisch und sozial enger zusammengewachsenes Europa scheint Wenzel sehr klug und historisch gewichtig. Überzeugend findet er außerdem die Beiträge über das Schicksal der politischen Öffentlichkeit in der Mediengesellschaft, in denen der Autor die "seriöse Presse als Rückgrat der politischen Öffentlichkeit" (Habermas) verteidige.

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