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Unser Bildungssystem hat versagt: Jeder fünfte Jugendliche in Deutschland kann nicht richtig lesen, schreiben, rechnen. In keinem anderen Industrieland ist der schulische Erfolg eines Kindes so abhängig von Herkunft und Bildungsstand der Eltern wie bei uns. Unbildung ist aber nicht nur das Proble der Ungebildeten - sie gefährdet unsere Gesellschaft als Ganzes, denn die Kosten unseres Sozialsystems explodieren. Wenn wir das Wohl unserer Gesellschaft und das Überleben unserer Volkswirtschaft sichern wollen, müssen wir dringend handeln. Mit Jörg Dräger benennt ein ausgewiesener Fachmann nich…mehr

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Produktbeschreibung

Unser Bildungssystem hat versagt: Jeder fünfte Jugendliche in Deutschland kann nicht richtig lesen, schreiben, rechnen. In keinem anderen Industrieland ist der schulische Erfolg eines Kindes so abhängig von Herkunft und Bildungsstand der Eltern wie bei uns. Unbildung ist aber nicht nur das Problem der Ungebildeten - sie gefährdet unsere Gesellschaft als Ganzes, denn die Kosten unseres Sozialsystems explodieren. Wenn wir das Wohl unserer Gesellschaft und das Überleben unserer Volkswirtschaft sichern wollen, müssen wir dringend handeln. Mit Jörg Dräger benennt ein ausgewiesener Fachmann nicht nur die Probleme unseres Bildungssystems und ihre dramatischen Folgen, sondern zeigt auch konkrete Lösungen auf. Klaus von Dohnanyi ordnet die Vorschläge gesellschaftspolitisch ein. Nur wenn wir alle für die Bildung unserer Kinder Verantwortung übernehmen und Kitas, Schulen und Ausbildung angemessen auf die Bedürfnisse einzelner Kinder und die Veränderungen unserer Gesellschaft reagieren, finden wir den Weg aus der Bildungskrise.
  • Produktdetails
  • Verlag: Dva
  • Seitenzahl: 256
  • 2011
  • Ausstattung/Bilder: 2011. 255 S. m. 13 Abb. u. Ktn.
  • Deutsch
  • Abmessung: 221mm x 143mm x 29mm
  • Gewicht: 450g
  • ISBN-13: 9783421045294
  • ISBN-10: 3421045291
  • Best.Nr.: 33335989

Autorenporträt

Jörg Dräger, geboren 1968, gehörte zwischen 2001 und 2008 als Wissenschaftssenator dem CDU-geführten Senat der Freien und Hansestadt Hamburg an, von 2004 bis 2006 war er zusätzlich auch Gesundheitssenator. Seit Mitte 2008 ist der promovierte Physiker Vorstand der Bertelsmann Stiftung für den Bereich Bildung und Geschäftsführer des gemeinnützigen CHE Centrum für Hochschulentwicklung, einer gemeinsamen Einrichtung der Bertelsmann Stiftung und der Hochschulrektorenkonferenz.

Rezensionen

"Ginge es mit rechten Dingen zu, müsste jeder, der sich zu Bildungsfragen äußert, vorher dieses Buch lesen." -- Die Welt

"Jörg Dräger beschreibt die ewige Baustelle "Bildungsrepublik" und schlägt handfeste, konkrete Sanierungsmaßnahmen vor. Das Charmante daran ist, dass Dräger nicht gleich die Welt neu ordnen will, um die Schulen zu verbessern, sondern von Pragmatismus getrieben ist." -- SPIEGEL Online, 8.9.2011

"Drägers Tonfall wirkt alarmistisch, aber seine Lösungsvorschläge sind so konkret wie pragmatisch." -- Der Tagesspiegel
»Drägers Tonfall wirkt alarmistisch, aber seine Lösungsvorschläge sind so konkret wie pragmatisch.«

Perlentaucher-Notiz zur ZEIT-Rezension

"Lesbar geschrieben", aber doch "mühsam zu lesen", findet Ulrich Greiner die bildungspolitischen Ratschläge, die Jörg Dräger in seinem Buch ganz unverdrossen verteilt. Mühsam, weil man bei den zahllosen Vorschlägen zum Thema Bildung Vieles schon gehört hat. Das hindert Dräger allerdings nicht daran, noch ein paar weitere Ratschläge hinzuzufügen. Für Greiner vertraut er dabei aber zu sehr auf zwei Dinge: das Geld und die Zahlen. Auf ersteres kann man sich angesichts der vielen Wahlkämpfe nur schwer verlassen, und Statistiken, meint Greiner, bewegen nur "positivistisch" gesinnte Geister. Zustimmen kann er allerdings Drägers Glauben an eine positive Zukunft, und er hält es wie der Autor für sinnvoll, nicht länger an alten Strukturen "herumzudoktorn".

© Perlentaucher Medien GmbH
»Drägers Tonfall wirkt alarmistisch, aber seine Lösungsvorschläge sind so konkret wie pragmatisch.«»Ginge es mit rechten Dingen zu, müsste jeder, der sich zu Bildungsfragen äußert, vorher dieses Buch lesen.«»Jörg Dräger schlägt handfeste, konkrete Sanierungsmaßnahmen vor. Das Charmante daran ist, dass Dräger nicht gleich die Welt neu ordnen will, sondern von Pragmatismus getrieben ist.«