Philosophische Temperamente - Sloterdijk, Peter

Peter Sloterdijk 

Philosophische Temperamente

Von Platon bis Foucault

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Produktbeschreibung zu Philosophische Temperamente

"Peter Sloterdijk ist ... ausgestattet mit existentiellem Eigensinn, einem Überschuss an gedanklicher Spielfreude und der glücklichen Bereitschaft, sich von der Sprache zu Einsichten führen und verführen zu lassen. In diesem Sinne ist er auch ein genuiner Schriftsteller." -- Rüdiger Safranski

"Allzu viele bessere, interessantere philosophische Bücher hat dieses Jahr nicht hervorgebracht." -- Süddeutsche Zeitung

"Peter Sloterdijk belegt in der Cicero-Intellektuellenliste zu Deutschlands wichtigsten Vordenkern Platz 2 im Bereich der 20 wichtigsten Philosophen!" -- Cicero

"Eine solche Sprache, wie sie Peter Sloterdijk findet, um von Platon bis Foucault die Tafelrunde der führenden Denker zu besetzen, ist einmalig, ist analytisch tiefschürfend, damit abgrenzend und unterscheidend, aber gleichzeitig von beseelter, durchgängiger Huldigung an seine Disziplin, die Philosophie." -- Wolfgang Maiworm, Lebensträume - Magazin für Gesundheit und Bewusstsein

Produktinformation


  • Verlag: Diederichs
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 143 S.
  • Seitenzahl: 144
  • Deutsch
  • Abmessung: 193mm x 131mm x 17mm
  • Gewicht: 247g
  • ISBN-13: 9783424350166
  • ISBN-10: 3424350168
  • Best.Nr.: 26263880

Perlentaucher-Notiz zur Sueddeutsche Zeitung-Rezension

Neunzehn Philosophen-Porträts von Platon bis Foucault enthält dieser Band, die Peter Sloterdijk allesamt als Einleitungen für die Reihe "Philosophie jetzt!" verfasst hat. Und auch wenn Rezensent Jens-Christian Rabe gegen eine solche Auswahl ebenso etwas einwenden könnte wie gegen ihren subjektiven bekenntnishaften Zug, tut er es nicht. Er will es auch gar nicht. Denn wie wäre Philsophiegeschichte langweiliger als ausgewogen, objektiv und unpointiert? Hier erlebt Rabe den Philosophen Sloterdijk nicht nur als "lustigen und wortgewaltigen" Theoretiker, sondern als so originellen Denker, dass diese Auseinandersetzungen durchaus das Zeug zu philosophischen Primärtexten haben. Für Rabe ein Glück inmitten konventioneller Philosophiegeschichten.

© Perlentaucher Medien GmbH

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 08.12.2009

Schaut her, was ich weiß
Peter Sloterdijks großartige kleine Philosophiegeschichte
Verzeihung. Wer den großen Philosophenstreit dieses Jahres gewonnen hat, wissen wir auch nicht. Bisschen viel Larmoyanz auf allen Seiten. Sagen können wir nur so viel: Die Frage, wer wieviel wovon gelesen hat oder eben gerade nicht, war sehr, sehr wichtig. Honneth, sagte Sloterdijk, fehlten 6000 Seiten Sloterdijk, mindestens; der wiederum, sagte Honneth, habe keine Ahnung von zeitgenössischer Gerechtigkeitstheorie und alle beide, sagte die FAZ, sollten erstmal die ökonomische Literatur zum Thema sichten. Wie ein Beitrag über Bande erscheint da jetzt der neueste Sloterdijk: „Philosophische Temperamente – Von Platon bis Foucault”. 19, selten mehr als eine handvoll Seiten lange Denkerporträts, eine Botschaft: Schaut her, habe ich alles gelesen! Aber das ist nicht die ganze Geschichte.
Das Buch versammelt die Vorworte der Reihe „Philosophie jetzt!”, einer vielbändigen, je einem Autor gewidmeten Sammlung von philosophischen Primärtexten, die Sloterdijk von 1995 an herausgab. Und es ist am Ende vor allem eine pointierte, bekenntnishafte, persönliche …

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"Allzu viele bessere, interessantere philosophische Bücher hat dieses Jahr nicht hervorgebracht." (Süddeutsche Zeitung)

"Eine solche Sprache, wie sie Peter Sloterdijk findet, um von Platon bis Foucault die Tafelrunde der führenden Denker zu besetzen, ist einmalig, ist analytisch tiefschürfend, damit abgrenzend und unterscheidend, aber gleichzeitig von beseelter, durchgängiger Huldigung an seine Disziplin, die Philosophie."

"Eine solche Sprache, wie sie Peter Sloterdijk findet, um von Platon bis Foucault die Tafelrunde der führenden Denker zu besetzen, ist einmalig, ist analytisch tiefschürfend, damit abgrenzend und unterscheidend, aber gleichzeitig von beseelter, durchgängiger Huldigung an seine Disziplin, die Philosophie."

"Auch für den philosophischen Laien gut verständlich und ohne Apparat geschrieben, bieten die 19 philosophischen Temperamente nicht nur eine gute Einführung in die Philosophie und das Denken wichtiger Vertreter, sondern sie regen das Denken des Lesers an und seine Freude daran." lovelybooks.de, 28.10.2011
Peter Sloterdijk, 1947 in Karlsruhe geboren, ist dort seit 1992 Professor für Philosophie und Medientheorie an der Hochschule für Gestaltung und seit 2001 deren Direktor. Seit 2002 leitet er zusammen mit Rüdiger Safranski die ZDF-Sendung "Im Glashaus - Das Philosophische Quartett". 2005 erhielt er den Sigmund-Freud-Preis, 2001den Christian-Kellerer-Preis für die Zukunft philosophischer Gedanken und 1993 den Ernst-Robert-Curtius-Preis für Essayistik. 2008 wurde Peter Sloterdijk mit dem Cicero Rednerpreis und dem Lessing-Preis für Kritik ausgezeichnet.

Leseprobe zu "Philosophische Temperamente" von Peter Sloterdijk

BRUNO (S. 27-28)

Aus der glanzvollen Reihe der Renaissance-Philosophen, die das neuere europäische Denken aus der Vorherrschaft der allmächtigen christlichen Scholastik herauszuführen begannen, ragt die verkohlte Silhouette Giordano Brunos eindrucksvoll hervor. Seit seinem römischen Feuertod im Februar des Jahres 1600 steht sein Name, umwoben von Gerüchten pantheistischer Ruchlosigkeit und kosmologischer Kühnheit, in den Märtyrerakten des neuzeitlichen Freien Geistes. Seine posthumen Schicksale haben etwas von dem irrlichternden Glanz und von der üblen Fortuna seiner Lebensgeschichte behalten.

Sie erwecken den Eindruck, als hätten seine Anhänger und Interpreten mehr in seiner Asche gestochert als in seinen Schriften gelesen. Tatsächlich kennt die Geistesgeschichte wenige Autoren, deren Nachleben in solchem Ausmaß von Projektionen und von Vereinnahmungen für die Interessen träumerischer Sympathisanten bestimmt ist. So ist die Geschichte der Bruno-Rezeption mit wenigen Ausnahmen die einer gutgesinnten Leseschwäche, so mancher anlehnungsbedürftige Nachfahre hat Bruno in den Mund gelegt, was dieser gesagt hätte, wäre er der gewesen, für den man ihn gerne halten wollte.

So haben ihn Bündnissucher aller Couleurs für ihre Sache eingespannt, Freidenkergruppen, Antiklerikale und Pantheisten an erster Stelle, jüngst hat sogar ein gewisser katholischer Pietismus nach ihm gegriffen. Man drängt sich danach, neben ihm verbrannt zu scheinen, um von seinem Opfer-Nimbus zu profitieren. Solche Zudringlichkeiten mögen ein für die Geschichte dissidenter Philosophen typischer Mechanismus sein. Sie erklären sich, soweit sie auf einem Mangel an besserem Wissen beruhen, zu einem Gutteil aus dem Umstand, daß seit dem 19. Jahrhundert das Lateinische bei den Gebildeten Europas zur Totensprache verfallen ist, so daß die entscheidenden lateinisch verfaßten Schriften Brunos lange Zeit wie in einer Gruft versunken lagen.

Wer sich der Kraft und Größe von Brunos Denken in seinen eindrucksvollsten Manifestationen aussetzen will, muß sich zunächst darum bemühen, den »Magier« Bruno, den Gedächtnis-Künstler, den Materiosophen, den Bilder-Ontologen und den Lehrer der allwendigen Verwandlungen aus seiner lateinischen Krypta zu befreien, um seine Anregungen im Licht der modernen Sprachen zu überdenken. Es ist Elisabeth von Samsonows Verdienst, daß sie - nicht zuletzt angeregt durch die Arbeiten der großen alten Dame der Renaissance-Forschung Frances A. Yates - damit begonnen hat, deutschen Lesern den Zugang zu einigen der am längsten vergessenen lateinischen Schriften Brunos zu eröffnen.

Sein Werk bezeugt einen verkannten Aspekt im Mythos der Neuzeit: Es illustriert die Geburt der Modernität aus dem Geist einer Imaginations-Philosophie. Nach der Wiederentdeckung der Brunischen Lehren von den weltkonstituierenden Leistungen der »Phantasie« wird die träge Neigung der Ideenhistoriker, das neuzeitliche Denken ganz von Descartes her zu konstruieren, fragwürdiger denn je. Man muß auf das Universum Brunos, Shakespeares und Bacons zurückgehen, um die Schlüssel zu weithin unbekannten Schatzhäusern der beginnenden Modernität zu finden.

Wie kaum ein Denker vor ihm hat sich Bruno in die Kosmodynamik der Gedächtnisse versenkt. Mit seinen Einsichten in die Natur und Funktion der memoria kann Giordano Bruno zum Zeitgenossen derer werden, die sich heute über das menschliche Gehirn beugen als wäre es der Hort der Welträtsel. Weil er den ars-Charakter von Erinnerung und Gedächtnis betonte, ist Bruno der erste »Kunst«-Philosoph der Neuzeit. Es ist an der Zeit, die Asche über Brunos Manuskripten wegzublasen, um freizusetzen, was einen Denker, der ein Meister italienischer und lateinischer Prosa war, alleine ehrt: die leuchtende Buchstäblichkeit seiner wirklichen Gedanken

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Inhaltsangabe

Aus dem Inhalt:
- Platon
- Aristoteles
- Augustinus
- Descartes
- Leibniz
- Kant
- Fichte
- Schelling
- Hegel
- Kierkegaard
- Marx
- Schopenhauer
- Nietzsche
- Wittgenstein
- Sartre
- Foucault

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Philosophische Temperamente

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Von Platon bis Foucault

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  • Verlag: Diederichs
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 143 S.
  • Seitenzahl: 144
  • Deutsch
  • Abmessung: 193mm x 131mm x 17mm
  • Gewicht: 247g
  • ISBN-13: 9783424350166
  • ISBN-10: 3424350168
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"Peter Sloterdijk ist ... ausgestattet mit existentiellem Eigensinn, einem Überschuss an gedanklicher Spielfreude und der glücklichen Bereitschaft, sich von der Sprache zu Einsichten führen und verführen zu lassen. In diesem Sinne ist er auch ein genuiner Schriftsteller." -- Rüdiger Safranski

Beschreibung

"Allzu viele bessere, interessantere philosophische Bücher hat dieses Jahr nicht hervorgebracht." -- Süddeutsche Zeitung

"Peter Sloterdijk belegt in der Cicero-Intellektuellenliste zu Deutschlands wichtigsten Vordenkern Platz 2 im Bereich der 20 wichtigsten Philosophen!" -- Cicero

"Eine solche Sprache, wie sie Peter Sloterdijk findet, um von Platon bis Foucault die Tafelrunde der führenden Denker zu besetzen, ist einmalig, ist analytisch tiefschürfend, damit abgrenzend und unterscheidend, aber gleichzeitig von beseelter, durchgängiger Huldigung an seine Disziplin, die Philosophie." -- Wolfgang Maiworm, Lebensträume - Magazin für Gesundheit und Bewusstsein

Inhaltsangabe

Aus dem Inhalt:
- Platon
- Aristoteles
- Augustinus
- Descartes
- Leibniz
- Kant
- Fichte
- Schelling
- Hegel
- Kierkegaard
- Marx
- Schopenhauer
- Nietzsche
- Wittgenstein
- Sartre
- Foucault

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BRUNO (S. 27-28)

Aus der glanzvollen Reihe der Renaissance-Philosophen, die das neuere europäische Denken aus der Vorherrschaft der allmächtigen christlichen Scholastik herauszuführen begannen, ragt die verkohlte Silhouette Giordano Brunos eindrucksvoll hervor. Seit seinem römischen Feuertod im Februar des Jahres 1600 steht sein Name, umwoben von Gerüchten pantheistischer Ruchlosigkeit und kosmologischer Kühnheit, in den Märtyrerakten des neuzeitlichen Freien Geistes. Seine posthumen Schicksale haben etwas von dem irrlichternden Glanz und von der üblen Fortuna seiner Lebensgeschichte behalten.

Sie erwecken den Eindruck, als hätten seine Anhänger und Interpreten mehr in seiner Asche gestochert als in seinen Schriften gelesen. Tatsächlich kennt die Geistesgeschichte wenige Autoren, deren Nachleben in solchem Ausmaß von Projektionen und von Vereinnahmungen für die Interessen träumerischer Sympathisanten bestimmt ist. So ist die Geschichte der Bruno-Rezeption mit wenigen Ausnahmen die einer gutgesinnten Leseschwäche, so mancher anlehnungsbedürftige Nachfahre hat Bruno in den Mund gelegt, was dieser gesagt hätte, wäre er der gewesen, …

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08.12.2009

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Peter Sloterdijks großartige kleine Philosophiegeschichte
Verzeihung. Wer den großen Philosophenstreit dieses Jahres gewonnen hat, wissen wir auch nicht. Bisschen viel Larmoyanz auf allen Seiten. Sagen können wir nur so viel: Die Frage, wer wieviel wovon gelesen hat oder eben gerade nicht, war sehr, sehr wichtig. Honneth, sagte Sloterdijk, fehlten 6000 Seiten Sloterdijk, mindestens; der wiederum, sagte Honneth, habe keine Ahnung von zeitgenössischer Gerechtigkeitstheorie und alle beide, sagte die FAZ, sollten erstmal die ökonomische Literatur zum Thema sichten. Wie ein Beitrag über Bande erscheint da jetzt der neueste Sloterdijk: „Philosophische Temperamente – Von Platon bis Foucault”. 19, selten mehr als eine handvoll Seiten lange Denkerporträts, eine Botschaft: Schaut her, habe ich alles gelesen! Aber das ist nicht die ganze Geschichte.
Das Buch versammelt die Vorworte der Reihe „Philosophie jetzt!”, einer vielbändigen, je einem Autor gewidmeten Sammlung von philosophischen Primärtexten, die Sloterdijk von 1995 an herausgab. Und es ist am Ende vor allem eine pointierte, bekenntnishafte, persönliche …

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08.12.2009

Neunzehn Philosophen-Porträts von Platon bis Foucault enthält dieser Band, die Peter Sloterdijk allesamt als Einleitungen für die Reihe "Philosophie jetzt!" verfasst hat. Und auch wenn Rezensent Jens-Christian Rabe gegen eine solche Auswahl ebenso etwas einwenden könnte wie gegen ihren subjektiven bekenntnishaften Zug, tut er es nicht. Er will es auch gar nicht. Denn wie wäre Philsophiegeschichte langweiliger als ausgewogen, objektiv und unpointiert? Hier erlebt Rabe den Philosophen Sloterdijk nicht nur als "lustigen und wortgewaltigen" Theoretiker, sondern als so originellen Denker, dass diese Auseinandersetzungen durchaus das Zeug zu philosophischen Primärtexten haben. Für Rabe ein Glück inmitten konventioneller Philosophiegeschichten.

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Rezensionen und Kritik

"Allzu viele bessere, interessantere philosophische Bücher hat dieses Jahr nicht hervorgebracht." (Süddeutsche Zeitung)

Rezensionen und Kritik

"Eine solche Sprache, wie sie Peter Sloterdijk findet, um von Platon bis Foucault die Tafelrunde der führenden Denker zu besetzen, ist einmalig, ist analytisch tiefschürfend, damit abgrenzend und unterscheidend, aber gleichzeitig von beseelter, durchgängiger Huldigung an seine Disziplin, die Philosophie."

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"Eine solche Sprache, wie sie Peter Sloterdijk findet, um von Platon bis Foucault die Tafelrunde der führenden Denker zu besetzen, ist einmalig, ist analytisch tiefschürfend, damit abgrenzend und unterscheidend, aber gleichzeitig von beseelter, durchgängiger Huldigung an seine Disziplin, die Philosophie."

Rezension

"Auch für den philosophischen Laien gut verständlich und ohne Apparat geschrieben, bieten die 19 philosophischen Temperamente nicht nur eine gute Einführung in die Philosophie und das Denken wichtiger Vertreter, sondern sie regen das Denken des Lesers an und seine Freude daran." lovelybooks.de, 28.10.2011

Autorenporträt zu "Peter Sloterdijk"

Peter Sloterdijk, 1947 in Karlsruhe geboren, ist dort seit 1992 Professor für Philosophie und Medientheorie an der Hochschule für Gestaltung und seit 2001 deren Direktor. Seit 2002 leitet er zusammen mit Rüdiger Safranski die ZDF-Sendung "Im Glashaus - Das Philosophische Quartett". 2005 erhielt er den Sigmund-Freud-Preis, 2001den Christian-Kellerer-Preis für die Zukunft philosophischer Gedanken und 1993 den Ernst-Robert-Curtius-Preis für Essayistik. 2008 wurde Peter Sloterdijk mit dem Cicero Rednerpreis und dem Lessing-Preis für Kritik ausgezeichnet.

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