Tödliche Unschuld / Eve Dallas Bd.15 - Robb, J. D.

J. D. Robb 

Tödliche Unschuld / Eve Dallas Bd.15

Aus d. Amerikan. v. Uta Hege
Broschiertes Buch
 
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Tödliche Unschuld / Eve Dallas Bd.15

"Ein großartiger Romantik-Thriller!" Publishers Weekly

"Elektrisierende Spannung und glühend heiße Leidenschaft!" Romantic Times

"Weltberühmt durch ihre erlesenen Frauenromane spielt sie hier ihr Krimi-Talent aus. Und so wie Nora Roberts für dramatische Liebes- und Lebensgeschichten steht, steht J.D.Robb für hochwertige Spannungsliteratur mit einem Schuss Romantik." Alex Dengler in Bild am Sonntag


Produktinformation

  • Verlag: Blanvalet
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 478 S.
  • Seitenzahl: 478
  • Blanvalet Taschenbuch Nr.36599
  • Deutsch
  • Abmessung: 183mm x 118mm x 34mm
  • Gewicht: 368g
  • ISBN-13: 9783442365999
  • ISBN-10: 3442365996
  • Best.Nr.: 23816499
Und so wie Nora Roberts für dramatische Liebes- und Lebensgeschichten steht, steht J. D. Robb für hochwertige Spannungsliteratur mit einem Schuss Romantik." Alex Dengler (Bild am Sonntag)

"Weltberühmt durch ihre erlesenen Frauenromane spielt sie hier ihr Krimi-Talent aus. Und so wie Nora Roberts für dramatische Liebes- und Lebensgeschichten steht, steht J.D.Robb für hochwertige Spannungsliteratur mit einem Schuss Romantik."
J. D. Robb ist das Pseudonym der international höchst erfolgreichen Autorin Nora Roberts. Durch einen Blizzard entdeckte Nora Roberts ihre Leidenschaft fürs Schreiben: Tagelang fesselte sie 1979 ein eisiger Schneesturm in ihrer Heimat Maryland ans Haus. Um sich zu beschäftigen, schrieb sie ihren ersten Roman. Zum Glück, denn inzwischen zählt Nora Roberts zu den meistgelesenen Autorinnen der Welt. Auch in Deutschland sind ihre Bücher von den Bestsellerlisten nicht mehr wegzudenken.

Leseprobe zu "Tödliche Unschuld / Eve Dallas Bd.15" von J. D. Robb

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Leseprobe zu "Tödliche Unschuld / Eve Dallas Bd.15" von J. D. Robb

Die Hitze war mörderisch. Der Juli ließ die schweißbedeckten Muskeln spielen, fasste sein Ziel ins Auge und schleuderte sämtliche New Yorker in die dampfende Schwüle des Großstadtsommers hinein. Die ganz Privilegierten flüchteten in ihre Häuser an der See, wo sie an kühlen Getränken nippen und sich die milde Brise des Atlantiks um die Köpfe wehen lassen konnten, während sie per Link oder Computer dafür sorgten, dass in ihren Firmen all es lief. Andere schlossen sich, als würden sie belagert, mit Vorräten für ein paar Wochen in ihren klimatisierten Häusern und Apartments ein.

Die meisten aber mussten dieses Wetter irgendwie ertragen.

Als nach ein paar Tagen immer noch kein Ende der Hitzewelle nahte, wurden die Gesichter der New Yorker so säuerlich wie der Geruch, der sie umwaberte, da ihre Deodorants versagten. Und bereits beim allerkleinsten Anlass neigten selbst die friedlichsten Geschöpfe plötzlich zu Gewalt.

Arztpraxen und Krankenhäuser waren mit den Opfern des Sommers 2059 über füllt. Viele, die normalerweise nicht einmal bei Rot über die Straße gehen würden, machten in dieser Zeit Bekanntschaft mit Arrestzellen und Polizeirevieren, wo sie erklären mussten, weshalb sie versucht hatten, ihren Kollegen zu erwürgen oder warum ein völlig Fremder von ihnen vor die Räder eines Taxis gestoßen worden war.

Die meisten hatten keine Ahnung, wie es dazu hatte kommen können, und saßen oder standen mit verwirrten Mienen vor den vernehmenden Beamten, als wären sie soeben aus einer Trance erwacht.

Im Gegensatz zu diesen armen Kreaturen war sich Louis K. Cogburn seines Tuns, der Gründe für sein Tun und seiner Absicht, damit fortzufahren, hinlänglich bewusst. Er war ein kleiner Drogendealer und handelte hauptsächlich mit Zoner und mit Jazz. Um seine Gewinnspanne ein wenig zu erhöhen, streckte er das Zoner mit getrocknetem Gras, das er abends in den Stadtparks schnitt, und das Jazz mit Backpulver, das er in Großhandelspackungen erstand. Seine Klientel bestand aus zehn- bis zwölfjährigen Kids der Mittelschicht, die die drei Schulen besuchten, denen seine Wohnung in der Lower East Side am nächsten lag.

Auf diese Weise hatte er kaum Fahrtkosten und sparte auf dem Weg zur Arbeit jede Menge Zeit.

Er suchte seine Kundschaft in der Mittelklasse, weil die Armen für gewöhnlich Lieferanten innerhalb ihrer Verwandtschaft hatten und die Reichen Gras und Backpulver allzu schnell bemerkten. Auch das Alter seiner Zielgruppe hatte er mit Bedacht gewählt. Er sagte regelmäßig, wenn man seine Kunden schon in jungen Jahren an sich band, blieben sie einem über viele Jahre hinweg treu.

Selbst wenn das bisher bloße Theorie war, denn in der Praxis hatte Louis mit noch keinem seiner Kunden nach Beendigung der High School weiter Kontakt gehabt.

Trotzdem nahm der gute Louis seine Arbeit ernst. Wenn seine potenziellen Kunden abends über ihren Hausaufgaben saßen, nahm er ebenfalls vor dem Computer Platz. Er war stolz auf seine Buchführung und hätte in der Buchhaltung von irgendeiner kleinen Firma sicher deutlich mehr verdient als mit der Dealerei. Doch er war der Ansicht, dass es sich für einen echten Mann gehörte, dass er unabhängig war.

Die leichte Unzufriedenheit, die Reizbarkeit und die Verzweiflung, die ihn seit ein paar Tagen überfielen, wenn er eine Stunde vor seinem aus dritt er Hand erstandenen Desktop gesessen hatte, schob er auf die Hitze.

Genauso wie das fürchterliche Kopfweh, das sich selbst mit großzügigen Dosen seiner eigenen Produkte nicht bezwingen ließ.

Er hatte seine Kunden schon drei Tage warten lassen müssen, weil der Schmerz das Zentrum seiner Welt geworden war, weshalb er schwitzend wie ein Schwein in seiner Wohnung hockte und sich, um das Wüten in seinem Schädel zu betäuben, von ohrenbetäubender Musik beschallen ließ.

Jemand würde dafür bezahlen, war alles, was er dachte. Wer, war ihm egal.

Statt endlich die Klimaanlage wieder in Gang zu bringe, saß dieser gottverdammte Hausmeister mal wieder faul herum. Während er dies verinnerlichte und gleichzeitig mit roten Augen Zahlenreihen kontrollierte, wogte heißer Zorn in seinem Innern auf. Er saß in seiner Unterwäsche direkt neben dem offenen Fenster, durch das statt einer kühlen Brise der Lärm der Straße drang. Ein grauenhafter Lärm. Brüllen, Hupen, das Quietschen von Reifen auf Asphalt.

Er stellte den Trash Rock, den er auf seiner alten Stereoanlage hörte, noch ein bisschen lauter, bis von dem Treiben unten auf der Straße nichts mehr zu hören war.

Dass er Nasenbluten hatte, merkte er gar nicht.

Louis K. hielt eine Flasche mit lauwarmem, selbst gebranntem Fusel vor seine heiße Stirn. Er wünschte sich, er hätte eine Knarre. Wenn er eine gottverdammte Knarre hätte, würde er sich aus dem gottverdammten Fenster lehnen und sämtlichen Passanten auf der gottverdammten Straße einfach die Lichter ausblasen.

Die einzige Gewalttat, die er bisher jemals begangen hatte, war, einen nicht zahlenden Kunden mit einem leichten Tritt von seinem Luftbrett zu befördern. Jetzt aber, als er über seinen Büchern schwitzte und der Wahnsinn wie eine schwarze Rose in seinem Hirn erblühte, verlieh ihm der Gedanke an Tod und Verderben neue Energie.

Sein Gesicht war kreidebleich, und der Schweiß strömte aus seinem stumpfen braunen Haar über seine schmalen Wangen bis hinab auf seine Brust. In seinen Ohren rauschte es, und er hatte das Gefühl, als schwappe eine Flut von Fett in seinem Bauch. Die Hitze machte ihn krank. Und wenn er krank in seiner Bude hockte, verdiente er kein Geld. Er sollte den Hausmeister dafür bezahlen lassen. Ja, genau.

Seine Hände fingen an zu zittern, doch er starrte weiter auf den Computermonitor. Konnte seinen Blick nicht lösen von dem Bild.

Er stellte sich vor, wie er ans Fenster trat, nach draußen kletterte und die Fäuste gegen die Wand aus heißer Luft, gegen den Lärm, gegen die Menschen auf der Straße schüttelte. Wie er eine Knarre in einer dieser Fäuste hielt, Tod und Verderben über all die Leute brachte und dabei aus Leibeskräften schrie. Schrie und schrie und schrie.

Er würde springen, auf den Füßen landen und dann ...

Als er plötzlich lautes Klopfen hörte, drehte er sich ruckartig um und bleckte hasserfüllt die Zähne.

"Louis K., du Arschloch! Mach gefälligst die verdammte Musik leiser!"

"Fahr zur Hölle", murmelte Louis und bückte sich

entschlossen nach dem Baseballschläger, mit dem er, um neue Kunden anzuwerben, oft auf den Sportplatz ging. "Fahr zur Hölle, fahr zur Hölle. Lass uns alle zur Hölle fahren."

"Hast du mich gehört? Verdammt!"

"O ja, ich habe dich gehört." Nägel, riesengroße Eisennägel, bohrten sich in seinen Schädel. Er musste sie herausziehen. Mit einem spitzen Schrei ließ er den Schläger fallen und riss an seinem Haar. Trotzdem hielt das Bohren weiter an.

"Ich sage Suze, dass sie die Bullen rufen soll. Hast du gehört, Louis? Wenn du die Scheißmusik nicht endlich leiser machst, ruft Suze die Bullen." Um seinen Worten Nachdruck zu verleihen, trommelte der Nachbar unablässig weiter gegen Louis' Tür.

Halb außer sich von der Musik, dem Klopfen, dem Gebrüll und den langen Nägeln, die sich in seinen Schädel bohrten, hob Louis den Schläger wieder auf.

Öffnete die Tür und holte aus.

1

Lieutenant Eve Dallas lungerte an ihrem Schreibtisch auf dem Revier herum. Sie versuchte Zeit zu schinden. Die Aussicht darauf, sich in ein schickes Kleid werfen zu müssen, um dann in die Stadt zu fahren und ihren Mann und eine Horde Fremder zu einem als zwangloses Zusammensein getarnten Geschäftsessen zu treffen, war für sie ebenso verlockend wie in einen Recycler einzusteigen und darauf zu warten, dass der Schredder seine Arbeit tat.

Die Alternative, noch etwas länger im Büro zu bleiben, erschien ihr richtiggehend reizvoll.Da sie an diesem Nachmittag einen Fall hereinbekommen und so fort hatte zum Abschluss bringen können, könnte sie noch den Bericht dazu verfassen und an ihren Vorgesetzten schicken. Sie hatte also tatsächlich zu tun.

Kundenbewertungen zu "Tödliche Unschuld / Eve Dallas Bd.15" von "J. D. Robb"

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Bewertung von Kerry aus Berlin am 30.07.2012 ***** ausgezeichnet
Der Juli 2059 in New York City wird von einer Hitzewelle heimgesucht, die Gemüter der Menschen kochen über und es geschehen mehr Verbrechen den je. Eve Dallas wird zu einem Tatort gerufen. Der Drogendealer Louis K. Cogburn ist tot, wie es aussieht wurde er von Officer Troy Trueheart in Ausübung seiner Pflicht getötet. Cogburn griff seinen Nachbarn an und als deren Frau um Hilfe rief, regierte Trueheart als einziger - mit fatalen Folgen. Doch Eve mag nicht so recht daran glauben, dass Cogburn einzig durch einen Schuss aus Truehearts Stunter gestorben ist, der noch nicht einmal auf maximale Stärke eingestellt war. Auf dem Computer des Opfers findet sie eine sonderbare Nachricht "maximale Reinheit erreicht". Was ist Reinheit? Eine neue Droge?

Eve nimmt die Ermittlungen auf und setzt den Pathologen Morris wie gewohnt unter Druck, um schnellstmögliche Ergebnisse zu erlangen, woran Cogburn tatsächlich gestorben ist, denn immerhin geht es um einen Kollegen als Verdächtigen - und in der Tat scheint irgendetwas sein Gehirn massiv verändert zu haben. Doch auch die Dienstaufsicht in Gestalt von Don Webster muss in dem Fall ermitteln, was für alle Beteiligten alles andere als angenehm ist. Derweil wir der Computer Cogburns in Freeneys Abteilung untersucht. Kevin Halloway, der es sich kurzfristig mit seinem Boss verscherzt hat, bekommt diese undankbare Aufgabe übertragen - und rastet plötzlich aus. Er schießt auf McNab und nimmt Freeney als Geisel. Was ist in den bis dato vorbildlichen Officer gefahren, er zeigt die gleichen Verhaltensweisen wie Cogburn kurz vor seinem Tod. Eve versucht die Situation zu klären, bevor diese eskaliert, denn eines steht fest: Was auch immer die Wesensveränderungen in Cogburn und Halloway veranlasst hat, es befindet sich auf dem besagten Computer.

Dann wird Eve an einen weiteren Tatort gerufen: Chadwick Fitzhugh hat sich umgebracht und auch auf seinem Computer findet sich die Nachricht "maximale Reinheit erreicht". Bei ihren Ermittlungen findet Eve heraus, dass Fitzhugh ein Pädophiler war, der jedoch auf Grund seines Einflusses und Geldes nie verurteilt wurde und hier sieht Eve eine Gemeinsamkeit. Auch Cogburn wurde nie dafür verurteilt, dass der Kindern Drogen zuführte. Es sieht so aus, als wenn Eve es diesmal mit einem ganz besonders perfiden Gegner zu tun hat: mit einer technisch hochversierten Bürgerwehr, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, freigesprochene Straftäter selbst zu richten - auf die grausamste Art und Weise. Durch Nadine Furst, Eves Freundin und Reporterin, bestätigt sich der Verdacht und die Gewissheit: Die Reinheitssucher haben gerade erst begonnen und ein Ende ist nicht in Sicht. Eve muss schnell handeln, bevor noch mehr Menschen durch die Hand der selbsternannten Rächer sterben, denn es könnte auch Unschuldige wie Halloway treffen ...

Der 15. Band der Eve-Dallas-Reihe beginnt direkt im Anschluss an den 14. Bandes "Einladung zum Mord". Dieser Band besticht durch einen sehr gut ausgearbeiteten Plot, wobei es Eve dieses Mal nicht mit einem Einzeltäter oder einem Duo zu tun hat, sondern einer ganzen Gruppen von "gutmeinenden" Verbrechern" auf die Schliche kommen muss, denn sie weiß eines, wenn nur einer entkommt, wird das Morden immer weiter gehen und es wird wieder Unschuldige treffen. Auch in diesem Band überzeugt Protagonistin Eve Dallas wieder durch ihre ungemein taffe Art und auch die anderen Darsteller, allen voran Ehemann Roarke, ihre Assistentin Peabody und Computerspezialist McNab wurden wieder sehr wirklichkeitsgetreu in Szene gesetzt. Den Schreibstil empfand ich als ausgesprochen fesselnd, sodass die Zeit bei der Lektüre des Buches wie im Flug vergangen ist und ich bin immer wieder erstaunt, wie es die Autorin mittlerweile über 15 Bände hinweg schafft, den Leser nach wie vor dermaßen an diese Buchreiche zu fesseln. Auf den nächsten Band der Reihe "Der Hauch des Bösen" bin ich bereits jetzt sehr gespannt und sehe ihm mit freudiger Erwartung entgegen.

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Bewertung von Marga aus München am 16.08.2011 ***** ausgezeichnet
Obwohl das jetzt der 15. Band der Eve-Dallas-Krimis ist, den ich gelesen habe, schafft es J. D. Robb (Nora Roberts) immer noch super spannend zu schreiben. Ich hatte das Buch in zwei Tagen ausgelesen!

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 07.07.2010 ***** ausgezeichnet
Beschreibung:
Drückende Sommerglut liegt über New York, die Stadt ist mit Gewalt aufgeheizt. Ist dies der Grund, dass ein bislang unauffälliger kleiner Dealer plötzlich ausrastet, bis ihn die Kugel eines Polizisten stoppt? Was bedeutet die mysteriöse Botschaft "Absolute Reinheit erreicht" auf dem Bildschirm seines Computers? Eve Dallas gerät unter Druck, als der Computerspezialist der Polizei unter ähnlichen Umständen Amok läuft. In Eve keimt ein furchtbarer Verdacht auf: Der Tod kommt online ..

Wieder ein faszinierendes Buch.

Viren, die über den Computer das menschliche Gehirn angreifen.

Wenn das wirklich möglich wäre .......(Gut dass wir uns in dem Buch im Jahr 2059 befinden und somit noch ein bischen Zeit habe dürften)

Die Eve Dallas-Romane sind eine gelungene Mischung aus Krimi, Liebesroman und Sience fiction.
Eine atemberaubende Kombination

Die Reihenfolge der "Eve Dallas"-Romane:

1 Rendezvous mit einem Mörder -
2 Tödliche Küsse
3 Eine mörderische Hochzeit
4 Bis in den Tod
5 Der Kuss des Killers
6 Mord ist Ihre Leidenschaft
7 Liebesnacht mit einem Mörder
>> Mitternachtsmord - ( in Mörderspiele)
8 Der Tod ist mein
9 Ein feuriger Verehrer
10 Spiel mit dem Mörder
11 Sündige Rache
12 Symphonie des Todes
>> Mörderspiele - ( in Mörderspiele)
13 Das Lächeln des Killers
14 Einladung zum Mord
15 Tödliche Unschuld
16 Der Hauch des Bösen
17 Das Herz des Mörders
>> Ein gefährliches Geschenk
18 Im Tod vereint
19 Tanz mit dem Tod
20 In den Armen der Nacht
21 Stich ins Herz
22 Stirb, Schätzchen, Stirb
>> Geisterstunde - ( in Möderspiele)
23 In Liebe und Tod
24 Sanft kommt der Tod

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