Bis in den Tod / Eve Dallas Bd.4 - Robb, J. D.

J. D. Robb 

Bis in den Tod / Eve Dallas Bd.4

Aus d. Amerikan. v. Uta Hege
Broschiertes Buch
 
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Bis in den Tod / Eve Dallas Bd.4

Sie alle sterben mit einem Lächeln im Gesicht. Doch die offensichtlichen Selbstmorde erwecken Zweifel in der gewieften Polizeibeamtin Eve Dallas. Durch ihre hartnäckigen Recherchen stößt sie auf ein geheimnisvolles virtuelles Spiel, das in einer der Firmen ihres angeblich unwissenden Ehemannes Roarke hergestellt wird und das die Welt unterwerfen soll. Unversehens wird Eve in einen teuflischen Machtkampf hineingezogen, dessen Mittelpunkt ihr Mann Roarke darstellt - und bei dem es nur einen Sieger geben kann ...


Produktinformation

  • Verlag: Blanvalet
  • 2002
  • Ausstattung/Bilder: 2002. 414 S.
  • Seitenzahl: 416
  • Blanvalet Taschenbuch Nr.35632
  • Deutsch
  • Abmessung: 184mm x 116mm x 32mm
  • Gewicht: 327g
  • ISBN-13: 9783442356324
  • ISBN-10: 3442356326
  • Best.Nr.: 10847952
"Eine einzigartige Schilderung härtester Polizeiarbeit und leidenschaftlichster Liebe - gewürzt mit wunderbarem Humor! Eine Meisterleistung!"

"Eine einzigartige Schilderung härtester Polizeiarbeit und leidenschaftlichster Liebe - gewürzt mit wunderbarem Humor! Eine Meisterleistung!"
J. D. Robb ist das Pseudonym der international höchst erfolgreichen Autorin Nora Roberts. Durch einen Blizzard entdeckte Nora Roberts ihre Leidenschaft fürs Schreiben: Tagelang fesselte sie 1979 ein eisiger Schneesturm in ihrer Heimat Maryland ans Haus. Um sich zu beschäftigen, schrieb sie ihren ersten Roman. Zum Glück, denn inzwischen zählt Nora Roberts zu den meistgelesenen Autorinnen der Welt. Unter dem Namen J.D. Robb veröffentlicht sie seit Jahren ebenso erfolgreich Kriminalromane. Auch in Deutschland sind ihre Bücher von den Bestsellerlisten nicht mehr wegzudenken.

Leseprobe zu "Bis in den Tod / Eve Dallas Bd.4" von J. D. Robb

13 (S. 184-185)

Während der folgenden paar Tage rannte Eve, egal in welche Richtung sie ermittelte, ständig gegen irgendwelche Mauern an. Wenn sie, um wieder einen klaren Kopf zu kriegen, eine kleine Pause brauchte, sorgte sie dafür, dass die arme Peabody an ihrer Stelle rannte, oder drängte den armen Feeney, jede freie Sekunde zu nutzen, um etwas - irgendetwas - zu finden, was sie weiterkommen ließ.

Als sie diverse andere Fälle auf ihrem Schreibtisch vorfand, knirschte sie mit den Zähnen und ging die Akten in zahlreichen Überstunden durch, und als die Typen im Labor nicht in die Gänge kamen, trieb sie sie unerbittlich und gnadenlos zu neuer Eile an. Schließlich war der Punkt erreicht, an dem man im Labor, wenn sie dort anrief, nicht mehr an den Apparat ging - weshalb sie, Peabody im Schlepptau, zu einem persönlichen Gespräch bei den Technikern auftauchte. »Komm mir ja nicht mit der alten Ausrede, ihr hättet zu viel zu tun, Dickie.«

Dickie Berenski, insgeheim von den anderen Dickschädel genannt, bedachte sie mit einem schmerzerfüllten Blick. Als Laborchef hätte er eigentlich ein halbes Dutzend Untergebener vorschicken können sollen, um einer Auseinandersetzung mit dem gereizten Lieutenant aus dem Weg zu gehen, doch waren sie alle bei ihrem Eintreffen blitzartig geflüchtet. Dafür würde er sie zur Rechenschaft ziehen, schwor er sich und seufzte gequält. »Was willst du damit sagen?« »Dass du immer behauptest, ihr hättet zu viel zu tun, Dickie.«

Er runzelte die Stirn, musste jedoch zugeben, dass ihr Vorwurf durchaus nicht unzutreffend war. »Hör zu, Dallas, bei deinem letzten Fall habe ich dir persönlich zum Durchbruch verholfen. Womit ich dir doch wohl einen ziemlich großen Gefallen getan habe.« »Gefallen, meine Güte. Ich habe dich extra mit zwei Ehrenkarten für das Endspiel der letzten Baseballsaison bestochen.« Er sah sie arglos an. »Ich dachte, die wären ein Geschenk.«

»Und ich werde dich nicht noch einmal derart bestechen.« Sie piekste ihm mit einem Finger in die schmale Brust. »Was habt ihr bei der Untersuchung der Virtual-Reality-Brille herausgefunden? Warum habe ich nicht längst euren Bericht?« »Weil ich nichts herausgefunden habe, was berichtenswert gewesen wäre. Ein wirklich heißes Programm, Dallas -« Er zog viel sagend die Brauen in die Höhe. »Aber es war völlig sauber. Keinerlei Defekte.

Ebenso wie alle anderen Programme in dem Gerät - sauber und technisch auf dem allerneuesten Stand.« Mit leicht jämmerlicher Stimme fügte er hinzu: »Ich habe Sheila das ganze Ding auseinandernehmen und wieder zusammensetzen lassen. Wirklich tolles Teil - besser als alles, was wir hier bei uns haben. Allerneueste Technologie. Aber das war nicht anders zu erwarten. Schließlich ist es eine Produktion des guten Roarke.«

Kundenbewertungen zu "Bis in den Tod / Eve Dallas Bd.4" von "J. D. Robb"

4 Kundenbewertungen (Durchschnitt 5 von 5 Sterne bei 4 Bewertungen ***** ausgezeichnet)
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Bewertung von Kerry aus Berlin am 17.07.2011 ***** ausgezeichnet
Nach ihrer turbulenten Hochzeit (Eve Dallas Band 03: Eine mörderische Hochzeit) sind Eve und Roarke endlich in den Flitterwochen. Den letzten Tage davon verbringen sie im Olympus-Resort von Roarke. Doch auch hier kommen die beiden nicht zur Ruhe. Kurz vor Ende der Flitterwochen wird Eve zu Hilfe gerufen. Ein junger Mann, Drew Mathias, ein Techniker von Roarke, hat sich erhängt. Sein Mitbewohner hat ihn gefunden und Eve verständigt. Eve nimmt sich der Tatortsicherung an, alles deutet auf einen Selbstmord hin, nur eines ist merkwürdig: Der Tote hat ein glückseeliges Lächeln auf den Lippen. Viel kann Eve nicht machen, lediglich den Tatort sichern und einen Bericht verfassen, denn das Weltall liegt außerhalb ihrer Zuständigkeit.

Zurück auf der Erde hat der Alltag die beiden schnell wieder eingeholt. Roarke muss von einem Geschäftstermin zum nächsten und auch auf Eve warten neue Fälle und Zeugenaussagen vor Gericht. Bei einem solchen Termin gerät sie mit dem Anwalt S. T. Fitzhugh aneinander, der bekannt dafür ist, die bösen Jungs wieder auf freien Fuss zu setzen.

Wenig später erhält sie einen Anruf ihres Dezernates: S. T. Fitzhugh hat sich umgebracht und der Fall wurde ihr zugewiesen. Bei der Tatortbegehung fällt ihr auch hier wieder auf, dass S. T. Fitzhugh, der sich die Pulsadern aufgeschnitten hat, mit einem seeligen Lächeln auf den Lippen starb. Spätestens hier weiß Eve, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugeht, denn sie kannte Fitzhugh und weiß genau, niemals hätte er sich das Leben genommen!

Bei der Autopsie stellt sich heraus, dass Fitzhugh eine Verbrennung im Gehirn hatte. Nach Abgleich der Daten mit der Autopsie von Mathias steht fest, auch er hatte an genau derselben Stelle im Gehirn eine Verbrennung. Endlich eine Gemeinsamkeit und Eves erste Spur. Durch ihre Assistentin Peabody wird Eve auf einen Selbstmords eines Senators aufmerksam gemacht, der sich ereignete, als sie in den Flitterwochen war. Auf nicht ganz legale Weise beschafft sie sich die Autopsiedaten und auch der Senator hatte diese Verbrennung. Nun steht fest, dass ein Serienmörder sein Unwesen treibt, doch nach wie vor ist unklar, was genau die drei Opfer verbunden hat und wer ihren Tod gewollt hat. Erst durch die Hilfe ihrer Freundin Mavis kommt Eve dem Täter ein Stück näher, doch es ist schon fast zu spät ...


Wieder ein packendes, fesselndes Buch um Eve Dallas und ihren Mann Roarke. Die Schreibstil ist nach wie vor packend, ich konnte und wollte das Buch nicht aus der Hand legen. Ich hoffe nur, dass ich nicht wieder so lange warte, bis ich den nächsten Teil lese.

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Bewertung von maritschi aus Berlin am 16.11.2010 ***** ausgezeichnet
Wer sich für ein Buch von J.D Robb entscheidet, kann nichts verkehrt machen. Ich habe schon fast alle Ihre Krimis gelesen und jedes Buch fesselt mich aufs Neue. Die Spannung bleibt wirklich fast bis zur letzten Seite. Die Bücher lesen sich schnell aus, weil man es gar nicht aus der Hand legen möchte. Gepaart mit etwas Humor und auch Erotik, steht jedoch der Krimi im Vordergrund. Ich kann sie nur wärmstens empfehlen. War bis jetzt noch von keinem Buch enttäuscht. Glauben Sie mir ! Es lohn t sich.

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 07.07.2010 ***** ausgezeichnet
Beschreibung:
Sie alle sterben mit einem Lächeln im Gesicht. Doch die offensichtlichen Selbstmorde erwecken Zweifel in der gewieften Polizeibeamtin Eve Dallas. Durch ihre hartnäckigen Recherchen stößt sie auf ein geheimnisvolles virtuelles Spiel, das in einer der Firmen ihres angeblich unwissenden Ehemannes Roarke hergestellt wird und das die Welt unterwerfen soll. Unversehens wird Eve in einen teuflischen Machtkampf hineingezogen, dessen Mittelpunkt ihr Mann Roarke darstellt - und bei dem es nur einen Sieger geben kann ...

Scheinbar treibt ein Spiel, das im Unternehmen ihres Mannes hergestellt wird mehrere Menchen in den Tod.

Mit Hilfe ihres - was diese Machenschften angeht , völlig ahnungslosen - Mannes löst Eve Dallas auch diesen Fall


Die Eve Dallas-Romane sind eine gelungene Mischung aus Krimi, Liebesroman und Sience fiction.
Eine atemberaubende Kombination

Die Reihenfolge der "Eve Dallas"-Romane:

1 Rendezvous mit einem Mörder -
2 Tödliche Küsse
3 Eine mörderische Hochzeit
4 Bis in den Tod
5 Der Kuss des Killers
6 Mord ist Ihre Leidenschaft
7 Liebesnacht mit einem Mörder
>> Mitternachtsmord - ( in Mörderspiele)
8 Der Tod ist mein
9 Ein feuriger Verehrer
10 Spiel mit dem Mörder
11 Sündige Rache
12 Symphonie des Todes
>> Mörderspiele - ( in Mörderspiele)
13 Das Lächeln des Killers
14 Einladung zum Mord
15 Tödliche Unschuld
16 Der Hauch des Bösen
17 Das Herz des Mörders
>> Ein gefährliches Geschenk
18 Im Tod vereint
19 Tanz mit dem Tod
20 In den Armen der Nacht
21 Stich ins Herz
22 Stirb, Schätzchen, Stirb
>> Geisterstunde - ( in Möderspiele)
23 In Liebe und Tod
24 Sanft kommt der Tod

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Bewertung von R. Langer am 20.11.2002 ***** ausgezeichnet
Ich habe alle Bücher dieser Reihe gelesen, die es in deutscher Sprache gibt. Diesen Band habe ich auch im Original gelesen und kann nur ein dickes Lob an die Übersetzerin U. Hege austeilen. Die Übersetzung ist mehr als gelungen. Wer zwischen den Zeilen lesen kann, spürt die
intensive Gefühle und Empfindungen der Hauptdarsteller zueinander. Da ich nicht warten kann, bis weitere Bücher von J.D. Robb ins Deutsche übersetzt und veröffentlicht werden, werde ich mir weitere Bücher im Original kaufen.

Die Bücher von J.D. Robb sind allerdings nur für die Leser zu empfehlen, die einen Krimi (Krimihandlung spielt im Jahr 2058 ) und gleichzeitig einen Liebesroman wünschen. Positiv
sei noch zu bewerten, dass die Schriftstellerin es immer wieder schafft, der Krimihandlung den größten Raum im Buch
einzuräumen. Die Liebe zwischen Eve und Roarke steht erst an zweiter Stelle. Aber es ist unbedingt notwendig, mit dem ersten Band dieser Reihe anzufangen. Denn nur so kann man die weiteren Folgen verstehen.

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