Ich wollte nie so werden wie meine Mutter - Schmollack, Simone
  • Broschiertes Buch

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Das Schlimmste, was einer Frau heute gesagt werden kann, ist: Du bist wie deine Mutter! Dieser eine Satz kann bis ins Mark erschüttern. Denn genau das wollte eine Frau niemals. Obwohl eine Mutter zunächst die erste Vertraute und das wichtigste Vorbild ihrer Tochter ist, wird sie später die Perso sein, von der sich die Tochter am stärksten abgrenzt. Die Mutter 'verfolgt' ihre Tochter, auch wenn diese längst erwachsen ist. Sie ist 'dabei', wenn sich eine Frau für einen Beruf entscheidet, einen Mann wählt, ein Kind bekommt. Viele Frauen wünschen sich eine fürsorgliche und liebevolle Mutter, doc…mehr

Produktbeschreibung

Das Schlimmste, was einer Frau heute gesagt werden kann, ist: Du bist wie deine Mutter! Dieser eine Satz kann bis ins Mark erschüttern. Denn genau das wollte eine Frau niemals.
Obwohl eine Mutter zunächst die erste Vertraute und das wichtigste Vorbild ihrer Tochter ist, wird sie später die Person sein, von der sich die Tochter am stärksten abgrenzt.
Die Mutter 'verfolgt' ihre Tochter, auch wenn diese längst erwachsen ist. Sie ist 'dabei', wenn sich eine Frau für einen Beruf entscheidet, einen Mann wählt, ein Kind bekommt. Viele Frauen wünschen sich eine fürsorgliche und liebevolle Mutter, doch die wenigsten Mütter der heutigen Thirtysomethings entsprechen diesem Ideal.
Die Geschichten im vorliegenden Buch spiegeln die Vielfältigkeit der komplizierten Beziehungen zwischen Mutter und Tochter wider - von der totalen Ablehnung der Mutter bis hin zu liebevollen Beziehungen sowie Zeiten einer langsamen Wiederaufnahme eines verloren gegangenen Kontaktes.
  • Produktdetails
  • Verlag: Schwarzkopf & Schwarzkopf
  • Seitenzahl: 316
  • 2004
  • Ausstattung/Bilder: 2004. 316 S.
  • Deutsch
  • Abmessung: 189mm x 126mm x 33mm
  • Gewicht: 320g
  • ISBN-13: 9783896024831
  • ISBN-10: 3896024833
  • Best.Nr.: 12563462

Autorenporträt

Simone Schmollack lebt und arbeitet als freie Autorin in Berlin. Die Journalistin und Germanistin / Slawistin war früher bei verschiedenen Tageszeitungen angestellt und für Rundfunk und Fernsehen tätig. Ihr besonderes Interesse gilt der Schnittstelle von Politik, Privatheit und Alltag.