Reality Killed The Video Star - Robbie Williams
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Robbie Williams 

Reality Killed The Video Star

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Produktbeschreibung zu Reality Killed The Video Star

Für sein neues Album „Reality Killed The Video Star” holte sich Pop-Superhero Robbie Williams Starproduzent Trevor Horn ins Boot, der bereits solch musikalischen Schwergewichten wie Tina Turner, Rod Stewart, Tom Jones, Frankie Goes To Hollywood, Seal, Pet Shop Boys und vielen weiteren Künstlern zu millionenfach verkauften Alben verhalf.

Die erste Single aus dem Album, "Bodies", ist schon ein perfekter Vorgeschmack auf den Sound, den die Musikwelt auf "Reality Killed The Video Star" erwartet. Nach dem eher sperrigen und weniger erfolgreichen Album "Rudebox" im Jahr 2006 präsentiert der letzte große männliche Pop-Superstar ein Album, das alle von den Fans geliebten Trademarks eines Künstlers enthält, der die Popmusik seit den späten 90er Jahren nachhaltig geprägt hat.

Produktinformation


  • Anzahl: 1
  • Datenträger: CD
  • Erscheinungstermin: 06.11.2009
kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Da ist er wieder, der alte Robbie Williams. Mit "Rudebox" wollte er er sich 2006 selbst verwirklichen, wagte sich vor in Rap- und Elektrogefilde, doch das Echo war geteilt und die Verkaufszahlen so lala. Nun soll wieder alles anders werden. "My album's a killer!", tönt der 35-Jährige in seinem Blog und kündigt an: "ein alter Robbie, ein neuer Robbie und ein Robbie, den noch niemand kennt". Wiedervereint mit Guy Chambers versucht der alte Robbie an "Escapology" anzuknüpfen, mit Klaviergeklimper, Streichern und Bläsern und schließlich bombastischen Klangwänden aus Gitarren und Drums, die Williams sanfte Stimme attackieren. Zwischen die Balladen fürs Weihnachtsgeschäft streut er schnellere Popsongs, bei denen Produzentenlegende und Ex-Buggle Trevor Horn ("Video killed the Radio Star") seine Duftmarke genauso hinterlassen hat wie beim Albumtitel. Wo aber bleibt der Robbie, den noch niemand kennt? Bestenfalls hat der Sänger nach seinem Burn-out zu alter Form zurückgefunden. Doch das ist doch schon was: Verkauft sich das Album gut, könnte es dem Beatles-Label Emi endgültig das Jahr retten. (soc/ll)

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 07.11.2009

Allein hinter Schallmauern

Eine Fußballer-Weisheit sagt: Never change a winning team. Robbie Williams sollte sich also einen Ruck geben und seinen alten Produzenten und Komponisten Guy Chambers wieder ins Boot holen - sonst droht der Abstieg aus der Champions League.

ABC, Art of Noise, Band Aid, Barry Manilow, Genesis, Godley & Creme, Grace Jones, Heaven 17, Lisa Stansfield, Mike Oldfield, Malcolm McLaren, Marc Almond, Pet Shop Boys, Simple Minds, Jimmy Somerville, Spandau Ballet, Tina Turner, Wendy & Lisa, Yes und Frankie Goes To Hollywood - sie sind mitverantwortlich für die Verpestung der achtziger Jahre, wobei natürlich nicht alles schlecht war unter Trevor Horn, der sie produziert hat und also der Hauptschuldige an diesen geschmacklichen Massenverbrechen ist.

Begangen hat er sie mit einer Methode, der man eine gewisse List nicht absprechen kann, die aber, indem sie den Musikern die Bedienung der Instrumente abnahm, alles nur noch bombastisch, wichtigtuerisch und uninspiriert klingen ließ. Genau das Richtige für mich, wird sich Robbie Williams gedacht haben, der unter Horns Obhut seine Musik nun endgültig zu ruinieren droht. Verwundert …

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Videoclip zu "Reality Killed The Video Star"

Trackliste zu "Reality Killed The Video Star" von Robbie Williams


CD
1 Morning Sun 04:07
2 Bodies 04:03
3 You Know Me 04:21
4 Blasphemy 04:19
5 Do You Mind? 04:06
6 Last Days Of Disco 04:50
7 Somewhere 01:02
8 Deceptacon 05:01
9 Starstruck 05:21
10 Difficult For Weirdos 04:29
11 Superblind 04:46
12 Won't Do That 03:38
13 Morning sun (Reprise) 01:24
14 Keine Titelinformation (Data Track)

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