20 Liebesgedichte und ein Lied der Verzweiflung - Neruda, Pablo

Pablo Neruda 

20 Liebesgedichte und ein Lied der Verzweiflung

Übersetzer: Vogelsang, Fritz
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Produktbeschreibung zu 20 Liebesgedichte und ein Lied der Verzweiflung

Pablo Nerudas erfolgreichstes Buch

Pablo Nerudas Gedichtband "Zwanzig Liebesgedichte und ein Lied der Verzweiflung" erschien erstmals 1924, als der Autor noch keine 20 Jahre alt war. Dieses Buch begründete seinen literarischen Ruhm in der spanisch-sprachigen Welt und weit darüber hinaus. Mit diesen Gedichten hat sich Pablo Neruda einen festen Platz unter den großen Dichtern der Weltliteratur erobert und auf Dauer gesichert.

- Kein Buch mit Liebesgedichten dürfte weltweit einen annähernd großen Leserkreis wie dieses gefunden haben.
- Deutsch von Fritz Vogelgsang
- Zweisprachige Ausgabe: spanisch/deutsch in einem eigenen Band veröffentlicht.

Pablo Nerudas Gedichtband "Zwanzig Liebesgedichte und ein Lied der Verzweiflung" erschien erstmals 1924, als der Autor noch keine 20 Jahre alt war. Dieses Buch begründete seinen literarischen Ruhm in der spanisch-sprachigen Welt und weit darüber hinaus. Mit diesen Gedichten hat sich Pablo Neruda einen festen Platz unter den großen Dichtern der Weltliteratur erobert und auf Dauer gesichert.
- Deutsch von Fritz Vogelgsang
- Zweisprachige Ausgabe: spanisch/deutsch in einem eigenen Band veröffentlicht.

Produktinformation


  • Abmessung: 188mm x 121mm x 12mm
  • Gewicht: 96g
  • ISBN-13: 9783630621500
  • ISBN-10: 3630621503
  • Best.Nr.: 23825155

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Dass die Ausgabe von Pablo Nerudas Frühwerk von 1924, das bis heute sein "populärstes" Buch ist, wie Barbara Villiger Heilig weiß, eine "deutsche Erstausgabe" sein soll, hält die Rezensentin für Etikettenschwindel des Luchterhandverlags. Denn die Gedichte sind in derselben Übersetzung von Fritz Vogelsang bereits in einem Sammelband erschienen, weiß die Rezensentin. Und hier gibt sie ihrer Enttäuschung Ausdruck, dass die Gelegenheit nicht genutzt wurde, so manche Verkomplizierung, die das chilenische Original im Deutschen erfahren hat, wieder an die berückende Einfachheit von Nerudas Versen anzunähern. Außerdem bedauert Villiger Heilig das Fehlen jeglicher Begleittexte, die über die Hintergründe, Kontexte und Produktionsbedingungen der Gedichte hätten aufklären können. Dabei ist aber der "Zauber" der Liebesgedichte, die das "Erlebte ins Metaphysische" und das Alltägliche in "großartige Bilder " hebt, für die Rezensentin ungebrochen, wie sie deutlich zeigt.

© Perlentaucher Medien GmbH

"Es gab in dieser Lyrik nie das Problem des nur Privaten (...) Wenn es ein lyrisches Oeuvre gibt, das sich als Dichtung nicht rechtfertigen muß, ist es dasjenige von Pablo Neruda."
Pablo Neruda wurde am 12. Juli 1904 als Sohn eines Eisenbahners in Parral geboren und starb am 23. September 1973 in Santiago de Chile. 1921 Beginn des Studiums in Santiago de Chile, seit 1923 regelmäßige Veröffentlichungen von Gedichten, 1927-32 chilenischer Honorarkonsul im Fernen Osten, 1935 Konsul in Madrid, 1937 Rückkehr nach Chile, 1949-52 Emigration und zahlreiche Reisen u. a. auf dem amerikanischen Kontinent. 1969 wird Neruda zum Präsidentschaftskandidaten der KP aufgestellt. Er verzichtet zugunsten von Salvador Allende. 1971 Nobelpreis für Literatur. Pablo Neruda überlebte den gewaltsamen Sturz Allendes und den Militärputsch in Chile am 11. September 1973 nur um zwölf Tage.

Leseprobe zu "20 Liebesgedichte und ein Lied der Verzweiflung"

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