Why The West Rules For Now\Wer regiert die Welt?, englische Ausgabe - Morris, Ian

Ian Morris 

Why The West Rules For Now\Wer regiert die Welt?, englische Ausgabe

The Patterns of History and What They Reveal About the Future

Broschiertes Buch
 
Sprache: Englisch
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Why The West Rules For Now\Wer regiert die Welt?, englische Ausgabe

How long will the power of the West last? In order to find out we need to know: why has the West been so dominant for the past two hundred years? With flair and authority, historian and archaeologist Ian Morris draws uniquely on 15,000 years of history to offer fresh insights on what the future will bring. Deeply researched and brilliantly argued, Why The West Rules - For Now is a gripping and truly original history of the world.

There are two broad schools of thought on why the West rules. Proponents of 'Long-Term Lock-In' theories such as Jared Diamond suggest that from time immemorial, some critical factor - geography, climate, or culture perhaps - made East and West unalterably different, and determined that the industrial revolution would happen in the West and push it further ahead of the East. But the East led the West between 500 and 1600, so this development can't have been inevitable; and so proponents of 'Short-Term Accident' theories argue that Western rule was a temporary aberration that is now coming to an end, with Japan, China, and India resuming their rightful places on the world stage. However, as the West led for 9,000 of the previous 10,000 years, it wasn't just a temporary aberration. So, if we want to know why the West rules, we need a whole new theory. Ian Morris, boldly entering the turf of Jared Diamond and Niall Ferguson, provides the broader approach that is necessary, combining the textual historian's focus on context, the anthropological archaeologist's awareness of the deep past, and the social scientist's comparative methods to make sense of the past, present and future - in a way no one has ever done before.


Produktinformation

  • Verlag: Profile Books
  • 2011
  • Trade Paperback.
  • Ausstattung/Bilder: 2011
  • Seitenzahl: 750
  • Englisch
  • Abmessung: 199mm x 131mm x 55mm
  • Gewicht: 605g
  • ISBN-13: 9781846682087
  • ISBN-10: 1846682088
  • Best.Nr.: 29502514
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 15.03.2011

Die Faulen und Habgierigen verändern die Welt
Sind wir noch im Zeitalter des Westens? Und wann hat es begonnen? Wann wurde China überholt, wann wird uns China überholen?
Ian Morris wagt das Kühnste, was sich ein Historiker vornehmen kann. Er versucht, die Grundmuster der Geschichte zu entschlüsseln Von Jürgen Osterhammel
Eines der populärsten und immer noch besten Werke der Weltgeschichtsschreibung ist die „Kurze Weltgeschichte für junge Leser“, die der sechsundzwanzigjährige Ernst Gombrich im Jahre 1935 in einem Wiener Verlag publizierte. Sie ist seither in viele Sprachen übersetzt worden und in einer Neuausgabe, die der berühmte Kunsthistoriker ein halbes Jahrhundert nach der Erstveröffentlichung herausbrachte, bis heute im Buchhandel lieferbar. Auch Ian Morris beginnt jetzt seine chronologische Erzählung in der Steinzeit, und er schreibt ähnlich wie Gombrich: straff, pointiert, anekdotenreich. Zwar wird der Leser nicht wie bei Gombrich in der zweiten Person angesprochen, aber Morris schreibt in der ersten Person von seinen persönlichen Erfahrungen als grabender Archäologe in Italien und Professor für Altertumswissenschaft in Stanford, …

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Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 26.09.2011

In 34 Jahren geht die Welt unter
Eine Strategie für die Zeit nach der Industriegesellschaft fehlt

Für dieses Buch braucht der Leser viel, viel Zeit. Zu überwinden sind 600 engbedruckte, faktenreiche Seiten Papier: mehr Stoff als in einem ganzen Semester politischer Geschichte! Dafür begleitet dieses "opus magnum" seinen Leser auch eine lange Zeit: Es beginnt im Jahre 7500 vor Christus und endet im Jahr 2045. Beantwortet wird die Frage, wer zu welcher Zeit die Weltentwicklung angeführt hat - und anführen wird.

Im Rennen sind zwei sogenannte "Kerngebiete": der Westen (ursprünglich das Gebiet des Mittleren und Nahen Ostens, später erweitert nach Europa, inzwischen Nordamerika) und der Osten (China). Zunächst führte der Westen, bis er um das Jahr 550 die Führung an den Osten abgeben musste, der sie dann anschließend 1200 Jahre lang innehatte. Seit dem 18. Jahrhundert dominiert also wieder der Westen.

Ian Morris ist gebürtiger Brite und seit zwanzig Jahren Historiker und Archäologe an den Universitäten Chicago und Stanford. Sein Werk, zunächst - natürlich - in Amerika erschienen, ist vielfach gelobt worden. Es hat aber auch …

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"'A provocative and extraordinary contribution to wide-screen comparative history... a true banquet of ideas' (Boyd Tonkin, Independent) 'An important book - one that challenges, stimulates and entertains. Anyone who does not believe there are lessons to be learned from history should start here' (Economist) 'Perhaps the smartest and sanest guide to the twenty-first century so far' (South China Morning Post)"
Ian Morris ist gebürtiger Brite und seit zwanzig Jahren Historiker und Archäologe an der University of Chicago und der Stanford University. Er ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen und häufig Studiogast im amerikanischen Fernsehen. Seine Arbeiten sind preisgekrönt und werden gefördert u.a. von der Guggenheim Foundation und der National Geographic Society. Von 2000 bis 2006 leitete er Ausgrabungen auf dem Monte Polizzo, Sizilien, eines der größten archäologischen Projekte im westlichen Mittelmeerraum.

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