Verfilmung des großen deutschen Expressionismus-Romans von Alfred
Döblin. Heinrich George brilliert als Exsträfling Franz Biberkopf,
der ein ehrliches Leben führen will, aber durch seine Bekanntschaft
mit einem Bandenchef wieder auf die schiefe Bahn gerät.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
Ende der 20er-Jahre wird der Berliner Arbeiter Franz Biberkopf aus
dem Gefängnis entlassen, wo er vier Jahre wegen Totschlags saß. Er
hat sich vorgenommen, ehrlich zu bleiben, wird aber durch den
Verbrecher Reinhold in einen Einbruch verwickelt. Auf der Flucht
vor der Polizei wirft ihn die Bande aus dem Auto und Biberkopf
verletzt sich so schwer, dass ein Arm amputiert werden muss. Er
lernt die hübsche Prostituierte Miezi kennen, die ihm rät, sich von
den Ganoven um Reinhold fernzuhalten, doch das erweist sich als gar
nicht so einfach.
Bonusmaterial
Booklet mit exklusiven Texten zum Film, Heinrich-George-Dokumentation "Wenn sie mich nur spielen lassen" (65 Min.), Alle Filme der Arthaus Collection im Überblick
Ende der 20er-Jahre wird der Berliner Arbeiter Franz Biberkopf aus dem Gefängnis entlassen, wo er vier Jahre wegen Totschlags saß. Er hat sich vorgenommen, ehrlich zu bleiben, wird aber durch den Verbrecher Reinhold in einen Einbruch verwickelt. Auf der Flucht vor der Polizei wirft ihn die Bande aus dem Auto und Biberkopf verletzt sich so schwer, dass ein Arm amputiert werden muss. Er lernt die hübsche Prostituierte Miezi kennen, die ihm rät, sich von den Ganoven um Reinhold fernzuhalten, doch das erweist sich als gar nicht so einfach.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
Alfred Döblin, geboren am 10. August 1878 als Sohn einer jüdischen Kaufmannsfamilie, war Nervenarzt in Berlin; dort begründete er auch die expressionistische Zeitschrift "Der Sturm" mit. 1933 emigrierte Döblin nach Paris, 1940 floh er nach Amerika und konvertierte zum Katholizismus. Nach dem Krieg kehrte er als französischer Offizier nach Deutschland zurück. Er war Herausgeber der Literaturzeitschrift "Das goldene Tor" (1946-1951) und Mitbegründer der Mainzer Akademie (1949). 1953 übersiedelte er wieder nach Paris. Er starb am 26. Juni 1957 in Emmendingen bei Freiburg.