Kokowääh
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Kokowääh

Regie: Til Schweiger; Mit Til Schweiger, Emma Tiger Schweiger, Jasmin Gerat u. a.
DVD
 
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Kokowääh

Drehbuchautor Henry hat kein Glück in der Liebe und im Job. Da erhält er ein sensationelles Angebot: Er soll an einer Bestsellerverfilmung arbeiten - allerdings zusammen mit der Autorin, ausgerechnet seine Ex Katharina, in die er insgeheim immer noch verliebt ist. Dann taucht auch noch ein kleines Mädchen bei ihm auf, um das er sich eine Zeit lang kümmern soll: seine Tochter aus einem längst vergessenen One-Night-Stand. Was für eine Herausforderung, die Henry den Kopf völlig neu aufsetzt! Wenn der Vater mit der Tochter: Til Schweiger bleibt sich treu, erweitert den hohen Gagquotienten seiner Erfolgsvorgänger "Keinohrhasen" und "Zweiohrküken" in dieser Geschichte eines Hallodris, dem von einem achtjährigen Dreikäsehoch der Kopf zurecht gerückt wird, allerdings effektiv um eine betont emotionale Komponente. Schweiger liefert die gewohnt großen Kinobilder, überzeugt im Zusammenspiel mit seiner Tochter Emma und trifft offenkundig einen Nerv: der erfolgreichste Kinofilm des Jahres bislang.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Drehbuchautor Henry (Til Schweiger) hangelt sich von einer glücklosen Liebschaft zur nächsten, und auch beruflich kommt er auf keinen grünen Zweig. Wie aus heiterem Himmel erhält er ein sensationelles Angebot: Er soll als Co-Autor an einer Bestsellerverfilmung arbeiten - zusammen mit der Autorin, seiner Ex-Freundin und großen Liebe Katharina (Jasmin Gerat). Während Henry auf seine zweite Chance hofft, taucht plötzlich die achtjährige Magdalena (Emma Tiger Schweiger) bei ihm auf und stellt sein Leben auf den Kopf.

Angeblich hat ein längst vergessener One-Night-Stand mit der Kindsmutter Charlotte (Meret Becker) diese seine Tochter hervorgebracht, und nun soll Henry sich um Magdalena kümmern, solange Charlotte in New York an einem Gerichtsverfahren teilnehmen muss. Henry ist von der neuen Situation völlig überfordert - genauso wie Charlottes Mann Tristan (Samuel Finzi), der sich bisher für den Vater der Kleinen gehalten hat.

Von jetzt auf gleich Vater werden ist nicht einfach - erst recht nicht, wenn man nebenher das Buch seines Lebens schreiben und die große Liebe zurückgewinnen muss ...

Bonusmaterial

Audiokommentar, Behind the Scenes, Dokumentationen, Musikvideo, Entfallene Szenen, Trailer


Produktinformation

  • Hersteller: Warner Home Video
  • EAN: 5051890025814
  • Best.Nr.: 33193463
  • Artikeltyp: Film
  • Anzahl: 1
  • Datenträger: DVD
  • Erscheinungstermin: 19.08.2011
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren gemäß §14 JuSchG
  • Sprachen: Deutsch
  • Untertitel: Englisch
  • Regionalcode: 2
  • Bildformat: 1:2, 35/16:9
  • Tonformat: Deutsch DD 5.1
  • Gesamtlaufzeit: 121 Min.
kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Til Schweiger spielt am liebsten den Frauen(miss)versteher, seit er 40+ ist um die Komponente Entwicklung vom Kindermuffel zum Superpapa erweitert. Das ist mittlerweile Routine und mal besser, mal schlechter ausgeführt. Hier: besser. Die Schlappe von "Zweiohrküken" ist Vergangenheit, der Mix aus albern und herzlich ist wieder auf Kurs, und natürlich harmonieren Til und seine jüngste Tochter Emma bestens. Tiefgang gibt es anderswo, aber wenigstens ist die Kuckuckskind-Komödie "Kokowääh" ein Familienfilm, den man tatsächlich mit der Familie gucken kann - auch wenn Schweiger Senior sich mal wieder ein paar grenzdämliche Machosprüche in Mario-Barth-Manier ins Drehbuch geschrieben hat. (kab)Extras: Audiokommentar, Behind the Scenes, Featurettes, Deleted Scenes, Trailerauch als Blu-ray und Download

Wenn der Vater mit der Tochter: Til Schweiger bleibt sich treu, erweitert den hohen Gagquotienten seiner Erfolgsvorgänger "Keinohrhasen" und "Zweiohrküken" in dieser Geschichte eines Hallodris, dem von einem achtjährigen Dreikäsehoch der Kopf zurecht gerückt wird, allerdings effektiv um eine betont emotionale Komponente.

Til Schweiger dreht schneller als sein eigener Schatten. Seit "Barfuss", der filmischen und inhaltlichen Standortbestimmung, mit der Deutschlands neben Michael Bully Herbig erfolgreichster Kinostar vor sechs Jahren den aktuellen Karriereabschnitt als zunehmend selbstbestimmter Filmemacher zwischen Autorenfilmer und Publikumsliebling einläutete, ist "Kokowääh" der nunmehr fünfte Filmhit in Folge. Gekonnt wird mit mittlerweile unverkennbarer Handschrift das bewährte Erfolgsrezept variiert, sodass der Film einerseits selbstbewusst auf eigenen Beinen stehen, andererseits - und das ist besonders reizvoll - als neues Mosaiksteinchen eines großen Ganzen gelesen werden kann. Vertraut ist das Handlungsmuster: Wieder werden einem ziellos durch das Abenteuer Leben rasenden Glücksritter die eigenen Grenzen aufgezeigt, lernt er eine Lektion, erfährt er eine Läuterung, die den liebenswerten Chaot den mitfühlenden Menschen in sich entdecken lässt. Ob er nun Nick, Ludo oder wie hier Henry heißt, ist einerlei. Längst wird diese patentierte Figur gleichgesetzt mit Til Schweiger selbst. Die Rolle hat er bis ins letzte Augenzwinkern so perfekt verinnerlicht, dass er gar nicht mehr zu spielen scheint. Weil so viel Vorarbeit schon geleistet ist, kann der Regisseur Schweiger, der mit einem von ihm überarbeiteten Drehbuch von Mitproduzent Béla Jarzyk arbeitet, auch eine etwas kompliziertere Handlung und ihre Konflikte schnell und wirksam etablieren. Wobei er von der Arbeit mit einem eingespielten Team profitiert, allen voran sein angestammter Kameramann Christof Wahl, der hier auch als Koregisseur gelistet ist.
Schweigers Figur Henry ist ein Drehbuchautor, der lieber kleine Brötchen backt, als sich für lukrative Aufträge verbiegen zu müssen. Weil aber Ebbe ist auf dem Konto und das Pech sein ständiger Begleiter, willigt Henry ein, als seine Ex, eine gefeierte Romanautorin, ihn ins Spiel bringt für die Adaption ihres letzten Bestsellers - unter der Maßgabe, dass er das Skript gemeinsam mit ihr verfassen muss. Gleichzeitig macht ihm seine einstmals beste Freundin ein unerwartetes Geschenk: Ausgerechnet er, der die unerträgliche Leichtigkeit des Seins zur Kunstform erhoben hat, soll sich einige Wochen um ihre achtjährige Tochter Magda kümmern - einst gezeugt bei einem längst vergessenen One-Night-Stand, wovon er bisher nichts wusste. Nun ist diese Idee erst einmal nicht unbedingt originell. Variationen dieser Geschichte vom Erwachsenen, der sich erst in der Auseinandersetzung mit einem Kind wirklich selbst entdeckt, finden sich in der Historie des Kinos - von "Wenn der Vater mit dem Sohne" über "Paper Moon" bis hin zu jüngst "Somewhere" - zuhauf. Aber Til Schweiger gibt ihr einen ganz eigenen Dreh. Ganz instinktiv schöpft er die emotionalen und komischen Möglichkeiten aus, wenn er das entwaffnend süße, von der eigenen Tochter Emma gespielte Mädchen die genervt-coole Schale Henrys nach und nach knacken und en passant auch die Herzen des Publikums gewinnen lässt. Gleichzeitig steuert "Kokowääh" auf ein eher überraschendes Happy-End zu, das vom Bedürfnis des Filmemachers nach Harmonie und Aussöhnung geprägt sein mag, aber einfach mal so eine Neudefinition des Modells Familie wagt. Daran erinnert man sich noch, wenn man all die Gegenschnitte auf das verschmitzte Gesicht von Emma Schweiger und gezielt gesetzten Seitenhiebe auf das Filmgeschäft - eine einzige Schlangengrube voller eitler Fatzke - vergessen hat. ts.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

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Kundenbewertungen zu "Kokowääh"

13 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.5 von 5 Sterne bei 13 Bewertungen **** sehr gut)
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***** sehr gut
 
(3)
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Bewertung von volli aus Siedenbrünzow am 19.03.2013 ***** ausgezeichnet
Wie erwartet sehr schnelle Lieferung, sehr Preiswert gegenüber anderen Anbietern.
Die DVD in sehr guter Qualität.
Ich bin ein Fan von Til Schweiger der ein guter Regisseur und brillanter Darsteller ist, die DVD ist unbedingt weiter zu empfehlen.

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 26.01.2013 ***** sehr gut
Beschreibung:
Drehbuchautor Henry (Til Schweiger) hangelt sich von einer glücklosen Liebschaft zur nächsten, und auch beruflich kommt er auf keinen grünen Zweig. Wie aus heiterem Himmel erhält er ein sensationelles Angebot: Er soll als Co-Autor an einer Bestsellerverfilmung arbeiten - zusammen mit der Autorin, seiner Ex-Freundin und großen Liebe Katharina (Jasmin Gerat). Während Henry auf seine zweite Chance hofft, taucht plötzlich die achtjährige Magdalena (Emma Tiger Schweiger) - die angeblich (?) seine Tochter ist- bei ihm auf und stellt sein Leben auf den Kopf.

Für mich der beste Film, den Til Schweiger je gemacht hat. Obwohl er selbst auch wieder sehr gut spielt, stiehlt ihm seine Tochter eindeutig die Show. Sie spielt einfach sensationell supergut. Es ist genau so eine Komödie, wie auch ein Familienfilm, der nicht unbedingt viel Tiefgang hat, den man aber einfach kieben muss und den man auch immer wieder aufs neue gucken kann. Ein Film der einfach gute Laune macht.

Klasse !!!!!!!!!!!

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Bewertung von Haserl aus Bayern am 21.03.2012 ***** schlecht
Also wo fange ich an...

Ich kann mich den vorhergehenden Bewertungen überhaupt nicht anschließen. Noch nie hat mich ein Film so gelangweilt und das von Anfang bis zum Schluss. Ich mag Till Schweiger und seine Filme eigentlich.

Ok bis auf "Zweiohrküken", der war ..... Nein *kopfschüttel . Auch "Kokowääh" reiht sich in meine Liste der Langweiligsten, nervigsten und nicht Sehenswerten Filme ein.

Die Witze sind eher flach, nein sie sind unterstes Niveau und die gesamte Story....vorhersehbar. Nach 60 Minuten dachte ich mir, Himmel wann ist dieser Quatsch endlich aus. Dieses gelalle, einfach nur schrecklich.

Ich kann diesen Film auf gar keinen Fall empfehlen. Verbringt die Zeit anderweitig. Geht in die Kirche, zum Zahnarzt oder macht irgendwas den da ist es unter Umständen Spannender und Unterhaltsamer.

0 Sterne von mir.

19 von 24 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Zafiraman am 01.03.2012 ***** ausgezeichnet
Wer Til Schweiger kennt, muss den Film sehen!
Es geht gar nicht anders!

4 von 9 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von 9Maya5 am 27.02.2012 ***** ausgezeichnet
Bester Film ever!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ich liebe diesen Film kanne ihn beinahe auswendig!
und ich liebe emma (und ihren schlafanzug) und til : wunderschön gespielt, wie es in einer Familie manchmal zu geht!

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Bewertung von unbekannt am 25.02.2012 ***** sehr gut
Was für die Seele, fürs Herz und für die Lachmuskeln !!!!!!

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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 13.09.2011 ***** ausgezeichnet
Es ist ein typischer Til Schweiger, wer seine Art mag wird sehr viel Spaß damit haben

6 von 10 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von zicko2002 am 10.09.2011 ***** sehr gut
Die Handlung ist nicht neu aber sehr rührend und die kleine Emma Schweiger ist einfach süß in Ihrer ersten Hauptrolle.
Sehr schön ist auch der Audio Kommentar zum Film mit Till und Emma Schweiger.

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Bewertung von David aus Chemnitz am 09.09.2011 ***** ausgezeichnet
Der Film ist mal wieder richtig schön, typischer Til Schweiger Film!

Seine Tochter in dem Film ist echt sehenswert, die macht das mehr als gut!

Einfach ne klare Kaufempfehlung, den muss man haben!

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Bewertung von sun.shine aus DD am 30.08.2011 ***** ausgezeichnet
"I like"
Wenn man diesen Film im Kino gesehen hat oder im Rahmen der Filmnächte Dresden, wie wir, dann ist dieser Film auch auf DVD ein MUSS. Lustig lockere Gespräche, von großartigen Schauspielern und solchen die ihre Karriere noch vor sich haben (siehe Emma Tiger Schweiger). Ein Film mit Herz, Spaß und nicht so fern der Realität. Til Schweiger Filme bisher sehr zu empfehlen, aber vorallem dieser geht einem so schnell nicht mehr aus dem Kopf.

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