• Gebundenes Buch

1 Kundenbewertung

Arm ging es zu in den Küchen auf der Schwäbischen Alb: Es gab wenig zu essen früher, und gekocht werden musste mit den spärlichen Zutaten, die man zur Verfügung hatte. Gudrun Mangold hat sich auf die Suche nach den uralten Rezepten begeben und ist fündig geworden. Die mündlich überlieferten oder i handgeschriebenen Kochbüchern aufgespürten Kochrezepte spiegeln die Not wider und zeigen, wie man ihr begegnet ist - mit einer kräftigen Portion Sarkasmus. Die oft mit wohlklingenden Namen versehenen Gerichte wie Schwarzer Brei, Goldschnitten oder Knöpfle mit saurer Soße hat Gudrun Mangold i…mehr

Andere Kunden interessierten sich auch für

Produktbeschreibung

Arm ging es zu in den Küchen auf der Schwäbischen Alb: Es gab wenig zu essen früher, und gekocht werden musste mit den spärlichen Zutaten, die man zur Verfügung hatte.
Gudrun Mangold hat sich auf die Suche nach den uralten Rezepten begeben und ist fündig geworden. Die mündlich überlieferten oder in handgeschriebenen Kochbüchern aufgespürten Kochrezepte spiegeln die Not wider und zeigen, wie man ihr begegnet ist - mit einer kräftigen Portion Sarkasmus.
Die oft mit wohlklingenden Namen versehenen Gerichte wie Schwarzer Brei, Goldschnitten oder Knöpfle mit saurer Soße hat Gudrun Mangold in sorgsam recherchierte und unterhaltsam erzählte Geschichte(n) eingebettet. So umfasst zum Beispiel das Brotbacken auch alte Rituale beim Auslosen der Backzeiten. Auch konnte man im Backhaus zähe Suppenhühner weichkochen - nur nicht die Zinshenne für den König.
  • Produktdetails
  • Verlag: Silberburg-Verlag
  • 5. Aufl.
  • Seitenzahl: 144
  • 2002
  • Ausstattung/Bilder: 160 S. m. zahlr. Abb.
  • Deutsch
  • Abmessung: 250mm x 167mm x 20mm
  • Gewicht: 588g
  • ISBN-13: 9783874075251
  • ISBN-10: 3874075257
  • Best.Nr.: 10916666

Autorenporträt

Gudrun Mangold ist Journalistin, Autorin und Filmemacherin. Auf der rauen Alb aufgewachsen, thematisiert sie die Lebensbedingungen der Älbler auch in ihrer Arbeit. Den Überlebenskampf der "Laichinger Leinenweber" zeichnete sie bereits in einem halbstündigen Dokumentarfilm nach, den der SWR im Jahr 2000 ausstrahlte.