Dschungelkind - Kuegler, Sabine
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Dschungelkind

Das Buch zum Film. Mit Filmfotos u. Bonusmaterial

Sabine Kuegler 

Broschiertes Buch
 
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Dschungelkind

Ihre Geschichte faszinierte ein Millionenpublikum: Als Tochter deutscher Forscher verbrachte Sabine Kuegler ihre Kindheit in West-Papua bei einem vergessenen Stamm von Kannibalen. Ihr Buch Dschungelkind, in dem sie vom Aufwachsen mitten im Urwald berichtet und von ihrem Leben zwischen zwei Kulturen, wurde ein Weltbestseller. Ihre außer-gewöhnliche Geschichte ist nun verfilmt worden eines der großen Kino-Highlights 2011. Anlässlich des Filmstarts die Sonderausgabe mit zahlreichen Aufnahmen aus dem Film und zusätzlichem Bonusmaterial.

Was uns unvorstellbar erscheint Sabine Kuegler hat es erlebt: Als Tochter deutscher Forscher verbrachte sie ihre Kindheit mitten im Dschungel von West-Papua, bei einem vergessenen Stamm von Kannibalen.
Bis sie siebzehn war, kannte sie keine Autos, kein Fernsehen und keine Geschäfte. Sie spielte nicht mit Puppen, sondern schwamm mit Krokodilen im Fluss und erlebte schon früh die alten Rituale des Tötens. Die Natur war ihr Spielplatz, der Dschungel ihre Heimat, der Himmel ihr Dach.
Heute, nach Jahren in Europa, ist ihre Seele gefangen zwischen zwei Kulturen. Sabine Kuegler weiß, dass sie zurückkehren muss zurück in eine Welt, die für viele nicht mehr existiert.


Produktinformation

  • Verlag: Droemer/Knaur
  • 2011
  • Neuausg.
  • Ausstattung/Bilder: Neuausg. 2011. 356 S. m. zahlr. Fotos, 32 farb. Fototaf.
  • Seitenzahl: 356
  • Knaur Taschenbücher Nr.78474
  • Deutsch
  • Abmessung: 191mm x 126mm x 29mm
  • Gewicht: 412g
  • ISBN-13: 9783426784747
  • ISBN-10: 3426784742
  • Best.Nr.: 32421750
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 17.09.2005

Laßt Bäume sprechen

Nicht überall, wo Bäume wachsen, liegt ein Grüner unterm Baum und schiebt Wache für die Natur. So auch hier: Wer Sabine Kueglers "Dschungelkind" liest, der wählt nicht die Grünen, nur weil das Stück im Urwald spielt, sondern der wählt die CDU. Ein Grüner würde sich über Kueglers ganz in Rosa gehaltenes Westpapua ärgern. Zuviel Idyllen-Promille. Der Grüne sagt sich: Wir sind eine Welt, und auf der einen Welt gilt (leider): Alles ist Politik. Und nun erfahren wir ja gar nichts über die politischen Verhältnisse dort unten. Der CDU-Leser dagegen ist ein Sphärenmensch, hier die Politik, dort das Privatgelände. Er wird die geordnete Westpapua-Welt Kueglers mögen - hier die Hütte mit der Mutter am Herd, dort der Wald mit den Jägern und Tieren, hier der Papa beim Grammatikstudium, dort die Horden antifeministischer Urmänner -, und er wird die zivilisierende Macht gutheißen, die mit den des Schreibens, Lesens und Rechnens kundigen Weißen in den Urwald getragen wird, wo sich die Einwohner letztlich ja nur gegenseitig die Köpfe einschlagen, wenn man sie sich selber überläßt.

rtg

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
Geboren 1972 in Nepal, kam Sabine Kuegler mit fünf Jahren in den Dschungel von West Papua, wo ihre Eltern, deutsche Sprachwissenschaftler und Missionare, einen neuen Wirkungskreis gefunden hatten. Zusammen mit ihren beiden Geschwistern verlebte sie dort ihre Kindheit und Jugend fernab der Zivilisation. Mit 17 Jahren kehrte Sabine Kuegler nach Europa zurück. Die Sehnsucht nach dem Dschungel und seinen Menschen lässt sie seither nicht mehr los.

Leseprobe zu "Dschungelkind" von Sabine Kuegler

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Kundenbewertungen zu "Dschungelkind" von "Sabine Kuegler"

30 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.5 von 5 Sterne bei 30 Bewertungen   sehr gut)
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Bewertung von mtl aus Northeim am 06.02.2014   ausgezeichnet
In dem Buch Dschungelkind geht es darum das die kleine Sabine mit ihren Eltern,ihrer Schwester und ihrem Bruder gemeinsam in den Dschungel zu einem fremden Stamm zieht. Ihr Vater möchte die Sprache des fremden Stammes lernen und das dauert einige Jahre. Jeder der Familie geht anders mit dem neuen Leben um, während Sabine sich sehr wohl fühlt und versucht neue Freunden von dem außergewöhnlichen Stamm zu finden, gefällt es ihrer großen Schwester eher weniger, sie kommt genau wie ihre Mutter nur schwer mit den Gebräuchen und Sitten der Dschungelmenschen zu recht. Sabines kleiner Bruder lebt mehr oder weniger mit ihr mit fühlt ich aber nicht unwohl, er interessiert sich für die Kämpfe des anderen Stammes. Als Sabine und ihr Bruder an einem Tag durch den Wald gingen fanden sie einen verletzen Jungen der ohne ihre Hilfe gestorben wäre, doch so wurde er teil der Familie, Ari und Sabine waren unzertrennlich und verbrachten jeden Tag gemeinsam, sie waren ein Herz und seine Seele und von Jahr zu Jahr kamen sich die Familie und der Stamm näher. Es gab viele Höhen und Tiefen in den vielen Jahren und die auch die Sabine und ihre Geschwister wurden älter, mussten später für einen Abschluss in eine weiter entfernte Schule. Als sie dann wieder kamen, kamen die einheimischen schon entgegen, die Familie merkte das etwas nicht stimmt, Sabine rannte zu dem Haus was Ari, sie und ihm gebaut hatte. Doch Ari lag nur da und nach kurzer starb er. Sabine sagte ihren Eltern das sie nicht mehr im Dschungel leben konnte und so ging sie auf ein Internat in Deutschland, wo sie jedoch nur noch exestierte aber nicht mehr lebte. Nach ihrem Abschluss und einigen vergangenen Jahren ging sie zurück in den Dschungel, denn in ihrem Herzen war sie auf ewig ein Dschungelkind.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es nimmt einen mit und ist eine wundervolle aber auch traurige Geschichte. Ein wirklich mitreißendes Buch, was man nur weiter empfehlen kann.

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Bewertung von Sonja aus Duisburg am 30.07.2012   ausgezeichnet
Seit langer Zeit war ich am überlegen, ob ich mir dieses Buch holen soll.
Vor einigen Tagen habe ich es dann gekauft und bin begeistert. Eine wunderbare Wiedergabe von ihrem erlebten Leben.
Man kann sich leicht in die Geschichte hineinversetzen. Sie hat einen lockeren Stil und die eigene Fantasie wird wieder eingesetzt.
Am Besten gefallen mir die Originalbilder, aber auch die Kinoausschnitte sind klasse.
Ich kann es empfehlen!

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Bewertung von Möp aus Northeim am 19.05.2012   ausgezeichnet
In dem Buch „Das Dschungelkind“ erzählt Sabine Kuegler von ihrer Kindheit und ihren Abenteuern, die sie im Dschungel von West-Papua erlebt hat und wie schwierig es auch heute noch für sie ist, sich in der Zivilisation zurechtzufinden. Sie selbst beschreibt ihre Geschichte als die Geschichte eines Mädchens, das in einem anderen Zeitalter aufwuchs; als eine Geschichte von Liebe, Hass, Vergebung, Brutalität und von der Schönheit des Lebens. Im Januar 1980 begibt sich Sabines Familie, die zuvor etwa ein Jahr in einer Dschungelbasis in West Papua, dem westlichen Teil der Insel Neuginea, gelebt hat, auf eine Reise, die ihr Leben für immer verändern soll: Sabines Vater, einem Sprachforscher und Entwicklungshelfer, war es auf einer seiner Expeditionen gelungen einen bis dahin unbekannten Stamm, die Fayu, zu entdecken und von ihnen die Erlaubnis zu bekommen mit seiner Familie bei ihnen zu leben, um ihre Sprache und ihre Traditionen kennen zu lernen. An eben diesem Tag im Januar 1980 flogen Sabines Mutter, die gelernte Krankenschwester war, Judith, Sabines 2 Jahre ältere Schwester, die damals siebenjährige Sabine und der fünfjährige Christian mit dem Hubschrauber zu ihrem Vater in das Dorf der Fayu, um von nun an dort zu leben. Langsam gewöhnt sich die Familie an das tägliche Überleben bzw. ihr Dasein im Urwald, das sich grundlegend von dem Leben in Europa unterscheidet. Für Sabine begann die aufregendste und schönste Zeit ihres Lebens: Jeden Tag spielte sie draußen im Fluss, lernte mit Pfeil und Bogen zu schießen, lernte die wichtigsten Regeln der Natur und vor allem lernte sie den Urwald schätzen und lieben. Die tierliebe Sabine fühlte sich dort wie im Zoo, nur dass die Tiere frei herumliefen. Doch leider muss sie auch die schlechten Seiten des Dschungellebens kennenlernen wie z.B. die Krankheit Malaria, die durch die vielen Mücken ein großes Problem darstellte und sie
einmal fast das Leben kostete. Sie erlebte Kriege der Fayu und merkte schnell, dass die Lebenseinstellung der Fayu ganz anders war als sie es kannnte: Sie kannten nämlich keine Liebe, keine Vergebung, keinen Frieden und keine Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Wenn dort Jemand etwas Falsches getan hatte, dann wurde er einfach getötet, was zur Folge hatte, dass die Lebenserwartung der Erwachsenen dort nur etwa 30-35 Jahre betrug. Als Sabine 12 Jahre alt war, kehrte die Familie nach Deutschland zurück, wo Sabine eine aufregende Zeit erlebte, aber großes Heimweh nach dem Dschungel hatte und dieses Gefühl der Sehnsucht wurde in ihr übermächtig als ihre Familie kurze Zeit später in die USA reiste. Doch auch als die Familie in den Urwald zurückkehrte war Sabine nicht glücklich, fühlte sich hin- und hergerissen zwischen zwei Welten, wußte nicht, wo sie hingehört. Schließlich gelang es ihr in Deutschland Fuß zu fassen, doch auch heute noch hat sie Probleme, sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Mir hat dieses Buch deshalb so gut gefallen, weil es einen einfach nicht mehr los lässt. Man wird von Sabine Kuegler mitgenommen auf eine magische Reise in die unglaubliche Welt ihrer Kindheit und hat das Gefühl alles selbst mitzuerleben. Man ist die ganze Zeit zwischen den verschiedensten Emotionen hin- und hergerissen, denn zum Einen ist dies eine traurige Geschichte vom Abschiednehmen und auch vom Tod, aber andererseits ist es eine schöne Geschichte von einer wunderbaren und behüteten Kindheit. Ich fand dieses Buch auch sehr interessant, weil man sehr viel über das Überleben im Urwald und Lebensweise der Fayu erfährt. Ich kann "Das Dschungelkind" auf jeden Fall weiterempfehlen, denn es ist so eine fantastische Geschichte, dass sie einem Abenteuerroman gleicht und man gar nicht glauben kann, dass sich das alles wirklich so zugetragen hat.

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Bewertung von MaLu aus Gangloffsömmern am 29.11.2011   ausgezeichnet
Im Buch Dschungelkind von Sabine Kuegler geht es um Sabine Kuegler selbst. Sie zog mit 7 Jahren mit ihren Eltern und ihren 2 Geschwistern in den Dschungel von West Papua. Ihre Eltern sind Sprachforscher und wollen sich mit der Sprache der Fayu beschäftigen. Das heißt, dass die Familie für lange Zeit im Dschungel leben wird. Aber genau das ist Sabines Welt. Auch wenn es am Anfang Problem mit der Verständigung gibt findet sie sich schnell zurecht und schließt Freundschaften. Sie erlebt viel mit ihren beiden Geschwistern Christian und Judith. Außerdem wird im Buch von dem Alltag in der Familie, vom Leben bei den Fayu und auch von den gefährlichen Situationen im Dschungel berichtet. Sie erzählt auch von einem Besuch in Deutschland bei ihrer Oma. Mit 16 Jahren geht Sabine nach Österreich um ihren Schulabschluss zu machen. Dazu geht sie aufs Internat und lernt dort viel über das Leben in der Zivilisation. Sabine hat von Anfang an Angst und sie kommt nicht wirklich klar mit dem Leben außerhalb des Dschungels. Sie wird früh schwanger und zieht deshalb nach Deutschland. Psychisch geht es ihr immer schlechter und sie spielt mit dem Gedanken sich umzubringen.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist spannend und auch manchmal traurig. Es macht aber trotzdem Spaß es zu lesen. Die Gestaltung des Covers finde ich nicht schlecht. Das Buch empfehle ich auf jeden Fall weiter.

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Bewertung von Antje0702 aus Nauen am 11.10.2011   sehr gut
Eine sehr spannende und aufregende Geschichte wird hier erzählt. Sabine verbringt ihre Kindheit in Fayu in West-Papua. Eine andere Kultur. Sehr gut und faszinierend geschrieben.

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Bewertung von Tanja aus Erding am 30.06.2011   ausgezeichnet
Ein sehr spannendes Buch bis zum Schluss!
Sabine Kuegler lässt tief in die Welt und Bräuche des Fayu-Stammes im Dschungel blicken.
Wer könnte uns das besser vermitteln als sie, da sie Ihre Kindheit dort verbracht hat.
Sie erzählt von den Bräuchen und Sitten des Fayu-Stammes, den Abenteuern, die sie in ihrer Kindheit im Dschungel erlebt hat und natürlich auch von der Konfrontation mit unserer modernen Welt, in die Sie als junge Frau zurück gekehrt ist.
Gut zu lesen und sehr spannend, wirklich zu empfehlen!
(Den Film dazu habe ich bisher noch nicht gesehen, möchte ich aber noch)

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Bewertung von Möp aus Northeim am 19.06.2011   ausgezeichnet
In dem Buch „Das Dschungelkind“ erzählt Sabine Kuegler von ihrer Kindheit und ihren Abenteuern, die sie im Dschungel von West-Papua erlebt hat und wie schwierig es auch heute noch für sie ist, sich in der Zivilisation zurechtzufinden. Sie selbst beschreibt ihre Geschichte als die Geschichte eines Mädchens, das in einem anderen Zeitalter aufwuchs; als eine Geschichte von Liebe, Hass, Vergebung, Brutalität und von der Schönheit des Lebens. Im Januar 1980 begibt sich Sabines Familie, die zuvor etwa ein Jahr in einer Dschungelbasis in West Papua, dem westlichen Teil der Insel Neuginea, gelebt hat, auf eine Reise, die ihr Leben für immer verändern soll: Sabines Vater, einem Sprachforscher und Entwicklungshelfer, war es auf einer seiner Expeditionen gelungen einen bis dahin unbekannten Stamm, die Fayu, zu entdecken und von ihnen die Erlaubnis zu bekommen mit seiner Familie bei ihnen zu leben, um ihre Sprache und ihre Traditionen kennen zu lernen. An eben diesem Tag im Januar 1980 flogen Sabines Mutter, die gelernte Krankenschwester war, Judith, Sabines 2 Jahre ältere Schwester, die damals siebenjährige Sabine und der fünfjährige Christian mit dem Hubschrauber zu ihrem Vater in das Dorf der Fayu, um von nun an dort zu leben. Langsam gewöhnt sich die Familie an das tägliche Überleben bzw. ihr Dasein im Urwald, das sich grundlegend von dem Leben in Europa unterscheidet. Für Sabine begann die aufregendste und schönste Zeit ihres Lebens: Jeden Tag spielte sie draußen im Fluss, lernte mit Pfeil und Bogen zu schießen, lernte die wichtigsten Regeln der Natur und vor allem lernte sie den Urwald schätzen und lieben. Die tierliebe Sabine fühlte sich dort wie im Zoo, nur dass die Tiere frei herumliefen. Doch leider muss sie auch die schlechten Seiten des Dschungellebens kennenlernen wie z.B. die Krankheit Malaria, die durch die vielen Mücken ein großes Problem darstellte und sie
einmal fast das Leben kostete. Sie erlebte Kriege der Fayu und merkte schnell, dass die Lebenseinstellung der Fayu ganz anders war als sie es kannnte: Sie kannten nämlich keine Liebe, keine Vergebung, keinen Frieden und keine Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Wenn dort Jemand etwas Falsches getan hatte, dann wurde er einfach getötet, was zur Folge hatte, dass die Lebenserwartung der Erwachsenen dort nur etwa 30-35 Jahre betrug. Als Sabine 12 Jahre alt war, kehrte die Familie nach Deutschland zurück, wo Sabine eine aufregende Zeit erlebte, aber großes Heimweh nach dem Dschungel hatte und dieses Gefühl der Sehnsucht wurde in ihr übermächtig als ihre Familie kurze Zeit später in die USA reiste. Doch auch als die Familie in den Urwald zurückkehrte war Sabine nicht glücklich, fühlte sich hin- und hergerissen zwischen zwei Welten, wußte nicht, wo sie hingehört. Schließlich gelang es ihr in Deutschland Fuß zu fassen, doch auch heute noch hat sie Probleme, sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Mir hat dieses Buch deshalb so gut gefallen, weil es einen einfach nicht mehr los lässt. Man wird von Sabine Kuegler mitgenommen auf eine magische Reise in die unglaubliche Welt ihrer Kindheit und hat das Gefühl alles selbst mitzuerleben. Man ist die ganze Zeit zwischen den verschiedensten Emotionen hin- und hergerissen, denn zum Einen ist dies eine traurige Geschichte vom Abschiednehmen und auch vom Tod, aber andererseits ist es eine schöne Geschichte von einer wunderbaren und behüteten Kindheit. Ich fand dieses Buch auch sehr interessant, weil man sehr viel über das Überleben im Urwald und Lebensweise der Fayu erfährt. Ich kann "Das Dschungelkind" auf jeden Fall weiterempfehlen, denn es ist so eine fantastische Geschichte, dass sie einem Abenteuerroman gleicht und man gar nicht glauben kann, dass sich das alles wirklich so zugetragen hat.

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Bewertung von Mango aus Odenthal am 14.05.2011   weniger gut
Es ist eigentlich kaum zu glauben: Sabine Kuegler verbrachte ihre gesamte Kindheit im Dschungel von West-Papua. Bis sie 17 Jahre alt wurde, kannte sie keine Aotos oder Züge. Sie spielte nicht mit Puppen oder Ähnlichem. Nein, sie schwamm im Fluss, zusammen mit Krokodilen. Früh erlernte sie Rituale des Tötens. Doch irgendwann kehrte sie zurück in die Zivilisation. Doch sie ist hin und her gerissen zwischen zwei Kulturen und Lebensweisen... Sie weiß, dass sie wieder in den Dschungel will...
Es ist ein ziemlich spannendes Buch. Man kann sich wirklich in ihre Lage hineinversetzen. Für Alle, die die Spannung lieben ist dieses Buch perfekt.

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Bewertung von coockies aus Markgröningen am 13.05.2011   sehr gut
Die Eltern von Sabine Kuegler wollen das die kleine Sabine im Dschugel aufwächst. Sie soll die andere Kultur kennen lernen und wissen wie es ist in der Natur groß zu werden. So lebt sie bis sie 17 ist im Dchungel von West-Papua und kennt keine Autos, keine Züge, keine Hochhäuser usw. sie schwimmt mit Krokodielen im Fluss und lernte schon früh die alten Rituale des Tötens und sie erlebt viel Spannendes. In den Tiefen des Dschugels ist immer etwas zu tun. Doch als sie dann nach 17 Jahren das erste mal in die Stadt kommt schlägt alles wie Hagel auf sie ein.
Das Buch hat mir super gut gefallen, denn es ist die Wahre Geschichte einer Frau die vieles erlebt hat. Das Buch ist sehr spannend und man kann sich richtig hinein versetzen.

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Bewertung von Hannah aus Salzgitter am 12.05.2011   ausgezeichnet
Sabine hat ein ganz anderes Zuhause. Den Dschungel. Doch das Leben dort ist gar nicht so einfach. Der Stamm der Kannibalen hat eine ganz andere Sprache, das essen muss selbst gejagt werden und alles ist ganz anders als wie bei uns. Ihre Schwester will unbedingt nach Europa, alles ist kompliziert, doch Sabine findet mit ihrem Bruder zusammen neue Freunde und wächst im Dschungel auf. Soger einen besonderen Freund, den sie sehr gerne hat. Doch dann fahren ihre Elterrn nach Europa und als sie wieder kamn passiert etwas schreckliches. Ihr bester Freund stirbt. Eine Hölle für Sabine und sie muss sich endscheiden.
Ich fand das Buch einfach nur fantastisch. Es gibt so wunderschöne und trauige Stellen, viel Spannung. Ich kann das Buch einfach nur weiter empfiehlen, da es einfach nur wunderschön ist.

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