Kapitalistischer Realismus ohne Alternative? - Fisher, Mark

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Wie eine Kultur aussieht, in der der kapitalistische Realismus als tiefgreifende und omnipräsente Atmosphäre regiert, wird von Fisher analysiert inklusive der Frage: Wo sind Alternativen zum kapitalistischen Realismus zu suchen?

Produktbeschreibung
Wie eine Kultur aussieht, in der der kapitalistische Realismus als tiefgreifende und omnipräsente Atmosphäre regiert, wird von Fisher analysiert inklusive der Frage: Wo sind Alternativen zum kapitalistischen Realismus zu suchen?
  • Produktdetails
  • Verlag: Vsa
  • Best.Nr. des Verlages: 4421
  • Seitenzahl: 118
  • 2013
  • Ausstattung/Bilder: 2013. 117 S. 190 mm
  • Deutsch
  • Abmessung: 188mm x 119mm x 15mm
  • Gewicht: 136g
  • ISBN-13: 9783899654219
  • ISBN-10: 3899654218
  • Best.Nr.: 30887064
Autorenporträt
Mark Fisher ist Kulturjournalist für The Wire, frieze, Sight & Sound und den New Statesman sowie für seinen eigenen Blog k-punk. Er ist außerdem Dozent für Philosophie am City Literary Institute London und Visiting Fellow am Centre for Cultural Studies, Goldsmiths, University of London.
Rezensionen
»Fishers bezwingend zu lesendes Buch ist einfach die beste Diagnose unseres Dilemmas, die wir haben! Mit Beispielen aus Alltagsleben und Populärkultur schafft er, ohne die theoretische Stringenz zu opfern, ein schonungsloses Porträt unserer ideologischen Misere ... Es ist ein ernüchternder Appell an geduldige theoretische und politische Arbeit.« (Slavoj Zizek)

Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

Julian Weber freut sich über die deutsche Ausgabe des schon 2011 erschienenen Essays von Mark Fisher als einem Beispiel unabhängigen geistigen Schaffens. Was der Dozent für Musikkultur und Medien hier über die Generation der 20- bis 30-Jährigen berichtet, ihre Zukunftsmüdigkeit und Resignation, macht Weber jedoch traurig. Etwas Hoffnung schöpft der Rezensent angesichts von Fishers Ausführungen zur Mobilisierung der Kunstszene. Insgesamt fühlt er sich vom Autor zum Nachdenken angeregt, nicht zuletzt, da Fisher in seiner Streitschrift jede Menge Beispiele aus der Popkultur verwendet, sich auf Deleuze, Guattari und Jameson beruft und das große Andere beschwört, das der Linken eine Überwindung der ideologischen Grundstimmung des "kapitalistischen Realismus" ermöglichen könnte.

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