Karl Valentins sprachliche Wirrungen, Audio-CD - Valentin, Karl

Karl Valentins sprachliche Wirrungen, Audio-CD

Monologe, Dialoge und Couplets. 75 Min.

Karl Valentin 

Mit Karl Valentin u. Liesl Karlstadt
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Karl Valentins sprachliche Wirrungen, Audio-CD

Vor Karl Valentin und Liesl Karlstadt ist nichts sicher. Mit der unerbittlichen Schärfe ihres Witzes durchbohren sie sämtliche Kategorien der Wirklichkeit. Als genialer Beobachter seiner Zeit hat Karl Valentin absolut präzise den alltäglichen Sprachgebrauch untersucht und dabei allerhand grammatische Unkorrektheiten und logische Brüche aufgedeckt. Durch Genauigkeit lässt er aus den Sprachverdrehungen Komik entstehen. So wird bei ihm Präzision zur Leitidee seiner Sprachspiele.

Herausgeber Gunter Fette hat die Juwelen der Valentin-Originalaufnahmen herausgegriffen und für die Valentin-Höredition neu zusammengestellt.

"Karl Valentins sprachliche Wirrungen" enthält:
Schwieriger Kuhhandel . Vereinsrede . Teppichklopfen (Ausschnitt) . Die Zitherstunde . Der Sprachforscher . Die Fremden . Der Diebstahl (Ausschnitt) . Radfahrer und Verkehrsschutzmann . Politische Ansichten . Der Zufall (Ausschnitt) . Des Freundes Brief . Buchbinder Wanninger . Die gestrige Zeitung . Verkehrsordnung (Ausschnitt) . Zeuge Winkler . Geht in die Wälder und holt euch Holz . Im Schirmgeschäft . Karl Valentin geht mit seiner Mutter ins Theater (Ausschnitt) . Kurz + bündig / Der eiserne Ofen . Verstehst nix von der Politik . Der Anruf . Der Notenwart . Transportschwierigkeiten . Der Firmling (Ausschnitt)

(1 CD, Laufzeit: 1h 16)



Produktinformation

  • ISBN-10: 3867170495
  • Best.Nr.: 21186421
  • Laufzeit: 75 Min.
Karl Valentin (d. i. Valentin Ludwig Fey), 4. 6. 1882 München - 9. 2. 1948 Planegg bei München. Der Sohn eines Möbelspediteurs, in dessen Haus hochdt. gesprochen wurde, machte eine Schreinerlehre und besuchte gleichzeitig eine Varietéschule. Nach dem Tod des Vaters (1902) übernahm er den Betrieb, musste ihn aber 1906 mit Verlust verkaufen. Danach ging er mit einem selbstgebauten großen Orchestrion als Volkssänger auf Tournee (Halle, Leipzig). Erfolg hatte er erst, als er 1907 mit dem Stegreifmonolog 'Das Aquarium' den Text in den Mittelpunkt seiner Darbietungen stellte. Er erhielt ein Engagement an der Volkssängerbühne des Frankfurter Hofs in München; hier lernte er 1911 Liesl Karlstadt (d. i. Elisabeth Wellano) kennen, mit der er bis 1939 regelmäßig auftrat. Von 1922 an bestritt er Nachtvorstellungen in den Münchner Kammerspielen mit eigenem Programm; Gastspiele gab er v. a. in Berlin und Wien. 1934 steckte er sein Vermögen in ein Anti-Museum, das Panoptikum, das bald wegen Erfolglosigkeit schließen musste. 1939 eröffnete er mit einer neuen Partnerin ein Kellerlokal, das er jedoch 1940 auf Druck der Nationalsozialisten wieder schließen musste. Er trat bis Kriegsende nicht mehr auf, danach nur noch selten. V. schrieb mehr als 500 Texte - Monologe, Dialoge, Szenen, Couplets -, die er allerdings bei den Aufführungen ständig veränderte.

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