Die liebe Verwandschaft, CD - Kishon, Ephraim

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Ein befreiendes Lachen hilft in jeder Situation, mag sie auch noch so absurd sein. Ein unerschöpflicher Quell steter Freude: die lieben Verwandten - mit ihnen zu leben, geht oft an die Schmerzgrenze, aber deswegen gleich ganz auf sie verzichten? Wenn alles mal wieder unerträglich erscheint, einfach eine Kishon-CD einlegen - die Lage ist dann vielleicht noch immer hoffnungslos, aber nicht mehr so ernst. Gelesen von Hartmut Neugebauer.…mehr

Produktbeschreibung
Ein befreiendes Lachen hilft in jeder Situation, mag sie auch noch so absurd sein. Ein unerschöpflicher Quell steter Freude: die lieben Verwandten - mit ihnen zu leben, geht oft an die Schmerzgrenze, aber deswegen gleich ganz auf sie verzichten? Wenn alles mal wieder unerträglich erscheint, einfach eine Kishon-CD einlegen - die Lage ist dann vielleicht noch immer hoffnungslos, aber nicht mehr so ernst. Gelesen von Hartmut Neugebauer.
  • Produktdetails
  • Verlag: Langen/Müller Audio-Books
  • ISBN-13: 9783784442488
  • Artikeltyp: Hörbuch
  • ISBN-10: 378444248X
  • Best.Nr.: 33538313
  • Laufzeit: 78 Min.
  • Erscheinungstermin: August 2011
Autorenporträt
Ephraim Kishon, geboren als Ferenc Hoffmann 1924 in Budapest, überlebte während des 2. Weltkriegs ein slowakisches Arbeitslager, weil sein Talent für Schach einem Hauptmann auffiel. 1949 verließ Hoffmann das kommunistische Ungarn, kam in Israel in einen Kibbuz und lernte ein Jahr lang gründlich Hebräisch.
Schon 1952 wurde er Kolumnist der Tageszeitung Ma'ariv, eine Tätigkeit, die er 30 Jahre lang beibehielt. 1959 heiratete er die Pianistin Sara Lipovitz. Im selben Jahr wurde der Band 'Drehen Sie sich um, Frau Lot!' von der New York Times ausgezeichnet. Kishon wurde für das deutschsprachige Publikum zum wichtigsten Zeugen des Lebens im Staat Israel. Die kleine Form, die er zeitlebens pflegte, war dieser Rezeption sehr zuträglich.
Sein Altersdomizil hatte Kishon in der Nähe von Appenzell in der Schweiz gefunden, an einem Ort der Sicherheit nach einer bewegten Biografie. Dort verstarb Ephraim Kishon Anfang 2005.