Lea, 6 Audio-CDs - Mercier, Pascal

Lea, 6 Audio-CDs

Ungekürzte Lesung. 507 Min.

Pascal Mercier 

Sprecher: Walter Kreye
Audio CD
 
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Lea, 6 Audio-CDs

Der neue Mercier! Die Frage nach der Zerbrechlichkeit der menschlichen Existenz und danach, ob wir den Gang unseres Lebens wirklich selbst bestimmen können, stellt Pascal Mercier in seinem neuen Buch Lea . Nach dem großen Erfolg des Hörbuchs Nachtzug nach Lissabon , gelingt es Mercier erneut, philosophische Reflexion, psychologische Einfühlung und erzählerische Virtuosität zu einer einzigartigen Geschichte zu verflechten.


Produktinformation

  • ISBN-10: 3899038169
  • Best.Nr.: 23879217
  • Laufzeit: 507 Min.
Eine spätromantische Künstlernovelle mit allem Drum und Dran: Genie und Wahnsinn, Liebe und Verrat, Raserei und Selbstzerstörung. FAZ

"Ein beeindruckender Roman über die Gewalt der Gefühle und die Fremdheit der Menschen untereinander." -- ZDF Aspekte

"Perfekt gebaut, spannend, unterhaltsam und rätselhaft genug, um im Gedächtnis zu bleiben." -- Buchkultur

"Ein Buch, das so viele Bilder in sich trägt, dass man es einfach verfilmen muss, und Sätze, dass man weinen möchte, weil sie so schön sind." -- Bücher

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 30.05.2007

Die Seele hängt voller Geigen
Schicksalsmelodie: Pascal Merciers Künstlermelodram "Lea"

Schreibt er Frauenbücher für Männer oder Männerbücher für Frauen? Peter Bieri alias Pascal Mercier legt jetzt eine neue Novelle vor, in der alles drin ist: Herz, Schmerz und viel Schicksal - ein echter Schmachtfetzen.

Frauen, die lesen, gelten als gefährlich. Iris Berben wollte ihr Leben ändern, nachdem sie "Nachtzug nach Lissabon" verschlungen hatte, und ähnlich erging es 1,5 Millionen anderen Lesern und vor allem Leserinnen. Pascal Mercier, als Philosophieprofessor und Schweizer auch unter dem redlichen Namen Peter Bieri bekannt, komponiert barocken Weltekel, romantischen Weltschmerz und zeitgenössisch "gewaltlose Stärke" zu aufwühlenden Schicksalssinfonien. Mensch, werde wesentlich, sagt der Vordenker der Willensfreiheit gegen die Hirnforschung, lass ab von eitlem Tand, Geld- und Ruhmbegier und bedenke: Was die Erfolgreichen, Selbstsicheren Glück nennen, ist fadenscheinig und nur geliehen. Dem Manne ziemt es, Verantwortung zu übernehmen, und wenn er strauchelt, so bleibt er doch gerechtfertigt, solange er sanft gekämpft und tapfer gelitten …

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Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

Anders als die große Masse der Käufer zeigt sich Rezensent Michael Rutschky nicht so begeistert von diesem Erfolgsbuch über eine Geigenvirtuosin, die in Personalunion auch eine Halbwaise ist. Erstens scheint der Roman nicht konsequent durchkomponiert zu sein (was irgendwie auch auf Rutschkys Rezension zutrifft). Zweitens scheint der Autor in diesem "tragischen Künstlerroman" mitunter etwas zu dick aufzutragen. Drittens dann macht er den für einen Altachtundsechziger wie Rutschky wahrscheinlich wirklich entscheidenden Fehler, dass nämlich er nicht so genau weiß, was Batik ist. Insgesamt geht dem Rezensenten das "hysterische Edelmenschentum", das der Roman zelebriert, gehörig auf die Nerven.

© Perlentaucher Medien GmbH

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 16.07.2007

Mit dieser Geige findet sie den Tod
„Jugend musiziert” muss nicht in jedem Fall ein gutes Therapieprogramm sein: Pascal Mercier vergreift sich in seiner Novelle „Lea”
Ein wunderbares Novellenthema. Doch ein verschenktes Buch. Man muss es also in der Möglichkeitsform lesen und sich auf jeder Seite vorstellen, wie es wäre, wenn der begabte Erzähler Pascal Mercier diese Geschichte von Lea, dem Mädchen, das von der lähmenden Trauer nach dem Tod der Mutter über das Hochgefühl des Geigenspiels in Wahnsinn und Tod endet, tatsächlich in den straffen Ton der Novelle gebracht hätte. Die Anfangsszene könnte dieselbe sein wie in diesem Buch: ein Café in der Provence. Dem Erzähler Adrian Herzog, auch er Vater einer ihm entwachsenen Tochter, läuft dort Martijn van Vliet, der Vater Leas, über den Weg. Beide kommen zufällig aus Bern und beschließen, den Heimweg gemeinsam anzutreten. Rollte in Merciers „Nachtzug nach Lissabon” das Erzählen westwärts, fährt es hier im Auto über Valence und Genf also in die andere Richtung. Das weckt bei einem Autor wie Mercier große Erwartung. Statt die traurige Geschichte von Lea aus dem Mund van Vliets auf dem …

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"Ein beeindruckender Roman über die Gewalt der Gefühle und die Fremdheit der Menschen untereinander."

Ein beeindruckender Roman über die Gewalt der Gefühle und die Fremdheit der Menschen untereinander. ZDF Aspekte
Pascal Mercier, geboren 1944 in Bern, heißt im richtigen Leben Peter Bieri und ist Professor für Philosophie an der Freien Universität Berlin. 2006 wurde ihm der "Marie Luise Kaschnitz-Preis" verliehen.

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Kundenbewertungen zu "Lea, 6 Audio-CDs" von "Pascal Mercier"

8 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.1 von 5 Sterne bei 8 Bewertungen   sehr gut)
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Bewertung von dila am 07.03.2014   ausgezeichnet
Ein wundervolles Buch!
Am Anfang brauchte ich etwas Zeit, um die Perspektiven zu verstehen, aber dann konnte ich nicht mehr aufhören. Ich wollte die ganze Geschichte von Van Vliet und seiner Tochter hören. Ich konnte nicht aufhören bis ich zum Ende kam und erfuhr, was mit Lea passiert ist.
Genial ist alles, was mir zu dem Buch einfällt. Ein psychologisch komplexes Meisterwerk, das einem den Atem verschlägt und noch lange nach dem Lesen nachklingt.
Ein Grundverständnis von Englisch und Französisch (oder ein Wörterbuch) ist erforderlich, da ab und zu englische und französische Sätze eingestreut sind. Ich finde, das macht das Buch noch außergewöhnlicher. Und außergewöhnlich ist es wahrhaftig: voller Gefühl und sprachlicher Sensibilität.
Also absolute Leseempfehlung (auch wenn Suchtgefahr besteht)

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Bewertung von Lisa am 17.08.2011   ausgezeichnet
Ein ausgezeichnetes Buch in guter Qualität; gut gebunden, keine vergilbten Zeiten.
Zu empfehlen.

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Bewertung von gifetrad aus Faucon/Frankreich am 28.11.2007   schlecht
Ein vielversprechendes Thema, das jedoch schon nach den ersten Seiten aus den Fugen gerät. Die unzähligen Gemeinplätze, Superlativen, Wiederholungen (unterstellt der Autor dem Leser eine begrenzte Auffassungsgabe?) und Kursiv-Passagen in Französich und Englisch (will er zeigen, dass er auch diese Sprachen kann?) sind ziemlich nervig, ebenso wie die zu sehr auf Nabelschau ausgerichtete Darstellung der Handlung als solche. Die Romanfiguren überzeugen ganz einfach nicht. Ich habe keinerlei Lehre, noch irgendwelchen literarischen Genuss aus diesem Buch gezogen und werde es nicht nur nicht weiterempfehlen, sondern aus meinem Bücherregal entfernen, damit sich nicht jemand zufällig daran vergreift.

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Bewertung von Günter Pohl aus 45966 Gladbeck am 10.10.2007   ausgezeichnet
Dies ist ein Buch, von dem man nur begeistert sein kann. Von der ersten bis zur letzten Szene schlägt es den (sensiblen) Leser in seinen Bann. Mercier ist hier auf dem Höhepunkt seiner Menschenschilderung und seiner Erzählkunst. Die Einwendungen, die man in der professionellen Kritik lesen mußte, sind beckmesserisch und erwecken den Eindruck, dass man Mercier nun endlich nicht mehr nur loben wollte.

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Bewertung von Günter Pohl aus Gladbeck am 04.10.2007   ausgezeichnet
Ein hervorragendes Buch, das den Leser sofort in seinen Bann zieht, sprachlich von höchstem Niveau, von einmaliger Dichte, genial konstruiert, besser als manch hoch- und höchstgelobtes Buch. Man legt es voller Dankbarkeit aus der Hand

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9 von 13 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 11.06.2007   ausgezeichnet
Für mich ist Lea eines der besten Bücher die ich je gelesen habe- und ich lese sehr viel!! Lea ist bei mir durch Mark und Bein gegangen, und wenn ich dran denke kriege ich noch immer eine Gänsehaut. Einfach nur toll das Buch... Eins ist klar, ich werde Lea irgendwann noch einmal lesen.
Allen die Lea noch nicht gelesen haben, viel Freude und Tempos nicht vergessen!!!

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Bewertung von Enno Bär aus Hochzoll am 22.05.2007   weniger gut
Ich finde, Mercier dient sich übermäßig an ein sattes intellektuelles Publikum an und fabriziert eine spannungsarme Prosa, wie man sie seit Jahrzehnten mit immer wachsendem Überdruß von deutschsprachigen Autoren zu lesen bekommt. Nett zu lesen, aber da ist nichts Überraschendes mehr drin. Daher nur 2 Sterne.

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Bewertung von kukident12 aus Freising am 15.05.2007   ausgezeichnet
Ein Buch, das den Leser in einen Zustand der Verstörung entläßt. Es ist wahnsinnig packend geschrieben, aber das Verhältnis gegenseitiger Zerstörung zwischen Vater und Tochter wirkt beunruhigend und bisweilen erschütternd. Ich habe den Nachtzug nach Lissabon noch nicht gelesen, aber er steht nun ganz oben auf meiner Liste.

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3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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