Zeit der Träume / Zeit Trilogie Bd.1 - Roberts, Nora

Zeit der Träume / Zeit Trilogie Bd.1

Roman

Nora Roberts 

Übersetzung: Pée, Margarethe van
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Zeit der Träume / Zeit Trilogie Bd.1

Spannend, romantisch, sexy und geheimnisvoll!

Der schönen Galeristin Malory Price wird ein ungewöhnliches Angebot unterbreitet: Sie soll ein Rätsel um drei keltische Prinzessinnen lösen. Schafft sie das, so erhält sie eine Million Dollar. Auch wenn dies Malory sehr mysteriös vorkommt, so viel Geld kann sie einfach nicht widerstehen. Zusammen mit dem Journalisten Flynn macht sie sich an ihre Aufgabe - und steckt bald bis über beide Ohren in Problemen. Denn plötzlich muss Malory sich entscheiden: zwischen der Erfüllung all ihrer Träume - und Flynn, ihrer großen Liebe ...


Produktinformation

  • Verlag: Blanvalet
  • 2012
  • Ausstattung/Bilder: 2012. 384 S. 187 mm
  • Seitenzahl: 384
  • Blanvalet Taschenbuch Nr.37933
  • Deutsch
  • Abmessung: 188mm x 121mm x 35mm
  • Gewicht: 340g
  • ISBN-13: 9783442379330
  • ISBN-10: 3442379334
  • Best.Nr.: 34503270
"Nora Roberts ist eine geborene Geschichtenerzählerin: immer originell, immer unterhaltsam - und immer besser!"
Publishers Weekly
Nora Roberts, geb. 1950 in Maryland. Als sie 1979 in ihrem Landhaus eingeschneit wurde, griff sie zu Stift und Papier und begann zu schreiben. Ihren ersten Roman veröffentlichte sie 1981. Seitdem hat Nora Roberts über 100 Bücher geschrieben. Mit einer Gesamtauflage von mehr als 100 Millionen Exemplaren ist sie eine der erfolgreichsten Autorinnen weltweit. Nora Roberts hat zwei erwachsene Söhne und lebt mit ihrem Ehemann in Keedsville, Maryland.

Leseprobe zu "Zeit der Träume / Zeit Trilogie Bd.1" von Nora Roberts

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Der Sturm brauste über die Hügel. Regen prasselte mit dem scharfen Klirren von Metall auf die Steine, Blitze zuckten über den Himmel, und der Donner grollte wie Artilleriefeuer.

Es lag etwas Böses, Erregendes in der Luft, Wut und Hass, vermischt mit Macht.

Eine Mischung, die genau Malory Prices Stimmung entsprach.

Hatte sie sich nicht schon selbst gefragt, was noch alles schief gehen konnte? Und jetzt zeigte ihr die Natur, wie schlimm es werden konnte.

Irgendwo unter der Motorhaube ihres süßen kleinen Mazda klapperte es - und dabei musste sie ihn noch mit neunzehn monatlichen Raten abbezahlen. Um die Summe aufbringen zu können, war sie gezwungen weiterzuarbeiten.

Und sie hasste ihren Job.

Das war nicht Bestandteil von Malory Prices Lebensplan, den sie schon im Alter von acht Jahren entworfen hatte. Zwanzig Jahre später war aus dem Entwurf eine detaillierte, gut organisierte Checkliste mit Überschriften, Untertiteln und Querverweisen geworden. An jedem Neujahrstag überarbeitete sie ihn sorgfältig.

Sie musste ihren Job lieben. Das stand klar und deutlich unter der Überschrift KARRIERE.

Sie arbeitete schon seit sieben Jahren in der Galerie, davon die letzten drei als Geschäftsführerin, was dem Plan genau entsprach. Sie hatte ihre Arbeit auch geliebt - sie war von Kunst umgeben und hatte beinahe freie Hand, was die Ausstellungen, den Kauf und die Werbemaßnahmen anging.

Eigentlich sah sie die Galerie mittlerweile als ihre an. Sie wusste, dass die übrigen Angestellten, die Kunden, die Künstler und Kunsthandwerker das ebenso sahen.

James P. Horace mochte ja der gesetzliche Eigentümer der hübschen kleinen Galerie sein, aber er hatte Malorys Entscheidungen nie in Frage gestellt. Bei seinen immer seltener werdenden Besuchen hatte er sie stattdessen zu ihren Zukäufen, dem Ambiente und den Verkäufen beglückwünscht.

Alles war perfekt gewesen, also so, wie Malory sich ihr Leben vorgestellt hatte. Denn wenn es nicht perfekt war, wozu war man dann überhaupt auf der Welt?

Aber alles hatte sich geändert, als James auf einmal mit dreiundfünfzig Jahren sein bequemes Junggesellenleben aufgegeben und sich eine junge, sexy Frau genommen hatte. Eine Frau, die beschlossen hatte, die Galerie zu ihrem persönlichen Spielzeug zu machen. Malory kniff angewidert die stahlblauen Augen zusammen, als sie daran dachte.

Es spielte keine Rolle, dass die frisch gebackene Mrs. Horace so gut wie gar nichts von Kunst, vom Geschäft oder von Werbung und Management verstand. James betete seine Pamela an. Und Malorys Traumjob war zu einem ununterbrochenen Alptraum geworden.

Aber sie hatte versucht, sich darauf einzustellen, dachte Malory, während sie finster durch ihre Windschutzscheibe blickte, auf die der Regen prasselte. Sie hatte ihre Strategie entworfen und war entschlossen gewesen, Pamela auszusitzen. Sie musste nur ruhig und beherrscht bleiben und abwarten, bis der Weg wieder frei war.

Diese hervorragende Strategie allerdings hatte jetzt versagt. Ihr war der Geduldsfaden gerissen, als Pamela einen ihrer Aufträge rückgängig gemacht hatte, und Malory tatenlos zusehen musste, wie ihre perfekt organisierte Galerie sich in eine Ansammlung von Schrott und hässlichen Dingen verwandelte.

Manches konnte sie ja noch tolerieren, dachte Malory, aber diesen grässlichen Geschmack, den Pamela an den Tag legte, ertrug sie nicht.

Allerdings festigte sie ihren Job nicht, indem sie die Frau des Eigentümers angriff, vor allem nicht, wenn dabei Wörter wie kurzsichtiges, plebejisches Flittchen fielen.

Blitze zuckten über dem Hügel vor ihr auf, und Malory erinnerte sich unbehaglich an ihren Wutausbruch. Das war ein völlig falscher Schachzug gewesen, der ihr wieder einmal vor Augen führte, was geschah, wenn man die Beherrschung verlor.

Zu allem Überfluss hatte sie auch noch Cappuccino auf Pamelas Escada-Kostüm verschüttet. Das allerdings war wirklich ein Unfall gewesen.

Beinahe jedenfalls.

Ganz gleich, wie sehr James sie schätzte, es war Malory durchaus klar, dass ihre berufliche Karriere an einem sehr dünnen Faden hing, und wenn dieser Faden riss - was Gott verhüten möge -, war sie verloren. In so einem hübschen, pittoresken Ort wie Pleasant Valley waren Kunstgalerien äußerst rar gesät, und sie musste entweder die Branche wechseln oder umziehen.

Keine der beiden Optionen gefiel ihr.

Sie liebte Pleasant Valley und die Lage inmitten der Berge von West-Pennsylvania. Sie liebte die Kleinstadt, die Mischung aus Tradition und Moderne, die die Touristen und die Leute aus dem nahe gelegenen Pittsburgh anzog.

Sie war in einem Vorort von Pittsburgh aufgewachsen und hatte sich von klein auf vorgestellt, einmal in einem Ort wie Pleasant Valley zu leben. Die Hügel mit ihren verschiedenen Schattierungen von Grün, die sauberen Straßen der kleinen Stadt, der behäbige Lebensrhythmus und die Freundlichkeit der Leute gefielen ihr sehr. Und so hatte sie mit vierzehn, als sie mit ihren Eltern ein langes Wochenende in Pleasant Valley verbrachte, beschlossen, eines Tages dort zu wohnen.

Zu diesen Wünschen gehörte von vornherein eine Galerie. Natürlich hatte sie sich als Jugendliche vorgestellt, ihre eigenen Bilder würden eines Tages dort hängen. Diesen Punkt auf ihrem Lebensplan hatte sie dann jedoch später streichen müssen, als sie erkannte, dass sie nicht begabt genug war.

Eine Künstlerin würde sie nie werden. Aber es war lebensnotwendig für sie, sich mit Kunst zu umgeben und damit zu tun zu haben.

In die Stadt wollte sie nie wieder ziehen. Sie wollte ihre tolle, geräumige Wohnung zwei Blocks entfernt von der Galerie, mit Blick auf die Appalachen, mit ihren knarrenden Holzdielenböden und den Wänden voll sorgfältig ausgesuchter Gemälde behalten.

Aber viel Hoffnung hatte sie nicht mehr.

Sie war nicht klug mit ihrem Geld umgegangen, gestand sich Malory seufzend ein. Sie sah halt nicht ein, warum sie es auf die Bank legen sollte, wenn man damit doch so viele hübsche Dinge kaufen konnte. Wenn man es nicht benutzte, war Geld lediglich Papier, und Malory neigte dazu, viel Papier zu verbrauchen.

Ihr Konto war überzogen, wieder einmal. Und ihre Kreditkarten hatte sie ebenfalls ausgereizt. Dafür jedoch war ihr Kleiderschrank gut gefüllt, und sie besaß den Grundstock für eine beeindruckende Sammlung von Kunstwerken.

Vielleicht konnte sie ja heute Abend etwas wieder gutmachen. Eigentlich hatte sie nicht auf den Cocktailempfang in Warrior's Peak gehen wollen. Ein unheimlicher Name für so ein altehrwürdiges Haus, dachte sie. Zu jedem anderen Zeitpunkt wäre sie begeistert von der Aussicht gewesen, das Innere der prächtigen alten Villa, die hoch am Hügel stand, kennen zu lernen, und Leuten zu begegnen, die vielleicht Kunstmäzene werden könnten.

Aber die Einladung war irgendwie seltsam gewesen. Handgeschrieben in einer eleganten Schrift auf dickem, marmoriertem Papier, mit einem geprägten Goldschlüssel statt eines Briefkopfes. Obwohl sie jetzt neben ihrer Puderdose, ihrem Lippenstift, ihrem Handy, einem Bleistift, Visitenkarten und zehn Dollar in ihrem Abendtäschchen verstaut war, konnte sich Malory Wort für Wort an den Text erinnern.

Wir erbitten Ihre Teilnahme

zu Cocktails und Gesprächen
4. September um 20.00 Uhr

Warrior's Peak

Sie sind der Schlüssel.

Das Schloss erwartet Sie.

Das war echt eine komische Ausdrucksweise, überlegte Malory, und biss die Zähne zusammen, als ihr Wagen von einer plötzlichen Windböe erfasst wurde. Wahrscheinlich war es ein Vorwand für irgendein albernes Rätselspiel.

Das Haus hatte jahrelang leer gestanden. Kürzlich war es verkauft worden, aber im Ort erfuhr man kaum Einzelheiten darüber. Soweit sie sich erinnerte, handelte es sich um ein Unternehmen namens Triade, vermutlich also eine Firma, die das Haus in ein Hotel umwandeln wollte.

Das erklärte allerdings nicht, warum sie den Manager der Galerie eingeladen hatten, und nicht den Eigentümer samt seiner umtriebigen Frau. Pamela jedenfalls war ganz schön sauer darüber gewesen - und das war immerhin schon etwas.

Trotzdem hätte Malory die Einladung am liebsten ausgeschlagen. Sie hatte keinen Freund. Ein weiterer Aspekt in ihrem Leben, der ihr in der letzten Zeit zu schaffen machte. Alleine in die Berge zu einem Haus zu fahren, das direkt aus einem Horrorfilm zu stammen schien, und das dazu auf Grund einer Einladung, die ihr merkwürdig vorkam, entsprach mitten in der Woche nicht gerade ihrer Vorstellung von Vergnügen.

Es war noch nicht einmal eine Telefonnummer oder Kontaktperson für eine mögliche Antwort auf der Einladung angegeben, was sie arrogant und unhöflich fand. Natürlich wäre es von ihr genauso arrogant und unhöflich gewesen, die Einladung einfach zu ignorieren. Aber dazu kam es sowieso nicht, weil James sie auf ihrem Schreibtisch erspäht hatte.

Er fand die Vorstellung, dass sie dorthin ging, wunderbar und hatte sie gedrängt, ihm alle Einzelheiten über die Inneneinrichtung des Hauses zu berichten. Wenn sie von Zeit zu Zeit diskret die Galerie ins Gespräch bringen könnte, wäre das außerdem gut fürs Geschäft.

Wenn sie noch weitere Kunden gewinnen könnte, dann würde sich Pamela ärgern - und sie konnte ihren Ausrutscher wieder wettmachen.

Mühsam ächzte der Wagen die schmale Straße hinauf, die sich durch dichten, dunklen Wald wand. Die Hügel und Wälder, die ihr hübsches Tal einrahmten, hatten auf sie immer schon einen märchenhaften Eindruck gemacht, jetzt jedoch in der stürmischen, regnerischen Dunkelheit fand sie die Umgebung ein wenig zu unheimlich, um sich wirklich wohl zu fühlen.

Wenn das Klappern unter ihrer Motorhaube etwas Ernstes bedeutete, dann blieb sie am Ende noch liegen und konnte im Auto den nächtlichen Geräuschen lauschen, während sie auf einen Abschleppwagen wartete, den sie sich nicht leisten konnte.

Also blieb sie besser nicht liegen.

Sie glaubte, ein Licht durch die Bäume aufblitzen zu sehen, war sich jedoch nicht ganz sicher, da ihre Scheibenwischer die Wasserfluten nicht bewältigen konnten, obwohl sie auf höchster Geschwindigkeitsstufe liefen.

Als wieder ein Blitz über den Himmel zuckte, packte sie ihr Lenkrad fester. Sie liebte ein ordentliches Unwetter, zog es jedoch vor, es drinnen mit einem guten Glas Wein zu genießen.

Sie war wohl schon ganz nahe, ewig konnte sich die Straße ja nicht den Berg hinaufwinden. Warrior's Peak stand auf dem Gipfel des Hügels und blickte hinunter auf das Tal. Oder es beherrschte das Tal, je nachdem, wie man es sah. Schon seit einigen Meilen war ihr kein anderes Auto mehr begegnet. Das bewies, dass niemand, der auch nur halbwegs bei Verstand war, bei diesem Wetter unterwegs war, dachte sie.

Die Straße gabelte sich. Zur Rechten führte der Weg durch zwei riesige Steinsäulen. Malory fuhr langsamer und betrachtete die lebensgroßen Krieger auf jeder Säule. Vielleicht lag es ja am Unwetter, an der Dunkelheit und ihrer Nervosität, aber sie sahen aus, als seien sie gar nicht aus Stein, mit den Haaren, die ihnen um die stolzen Gesichter flogen, und den Händen am Schwertknauf. Im Schein der Blitze konnte sie fast die Muskeln spielen sehen, die sich an Armen und Brustkorb spannten.

Sie widerstand der Versuchung, aus dem Wagen zu steigen, um sie sich näher anzuschauen. Als sie jedoch durch das offene Eisentor fuhr, lief ihr ein Schauer über den Rücken, und unwillkürlich blickte sie sich misstrauisch um.

Im nächsten Moment jedoch trat sie heftig auf die Bremse und riss das Steuer herum. Das Herz klopfte ihr bis zum Hals, als sie den prächtigen Hirsch sah, der plötzlich nur einen Fuß von ihrer Motorhaube entfernt stand. Hinter ihm ragte der schattenhafte Umriss des Hauses auf.

Einen Moment lang hielt sie auch das Tier für eine Skulptur, obwohl es über ihren Verstand ging, warum jemand eine Skulptur mitten auf die Einfahrt stellen sollte. Aber jemandem, der in Warrior's Peak wohnte, war wohl alles zuzutrauen.

Die Augen des Tieres glänzten jedoch leuchtend smaragdgrün im Licht ihrer Scheinwerfer, und es wandte leicht den Kopf mit dem prachtvollen Geweih. Königlich, dachte Malory. Regen strömte über sein Fell, und als ein weiterer Blitz aufzuckte, wirkte es strahlend weiß.

Der Hirsch äugte sie ohne jede Spur von Furcht oder Überraschung an. Wenn so etwas möglich war, dann lag sogar so etwas wie amüsierte Verachtung in seinem Blick. Schließlich schritt er durch den strömenden Regen und die Nebelschwaden und war verschwunden.

"Wow." Malory stieß den Atem aus und erschauerte, obwohl es im Auto warm war. "Noch mal wow", murmelte sie, als sie zum Haus spähte.

Sie hatte Bilder und Gemälde davon gesehen, und natürlich konnte sie es vom Valley aus hoch oben am Hügel erkennen. Aber in diesem wütenden Unwetter so nahe davor zu stehen, war etwas völlig anderes.

Es war eine Mischung zwischen einem Schloss, einer Festung und einem Horrorhaus.

Es war aus obsidianschwarzen Steinen, mit Zinnen, Türmchen und Erkern, die so willkürlich verteilt waren, dass sie wirkten, als habe ein ungezogenes Kind seinen Launen freien Lauf gelassen. Dutzende von langen, schmalen Fenstern waren hell erleuchtet.

Irgendjemand machte sich absolut keine Gedanken über seine Stromrechnung.

Nebel waberte um die Fassade. Beim nächsten Blitz erblickte Malory eine weiße Fahne mit dem goldenen Schlüssel, die von einer der höchsten Zinnen wehte.

Sie fuhr näher heran. Wasserspeier hockten an den Wänden, lugten über die Regenrinne. Aus ihren grinsenden Mäulern und über ihre Klauen rann das Regenwasser.

Malory hielt vor dem breiten Säulenportal und überlegte ernsthaft, ob sie nicht besser wenden und wieder davonfahren sollte.

Aber dann schalt sie sich selbst einen Feigling, einen kindischen Dummkopf. Wo war ihr Sinn für Abenteuer und Spaß geblieben?

Sie legte ihre Hand gerade auf den Türgriff, als ihr ein Klopfen an der Fensterscheibe einen Schrei entlockte, der in ein atemloses Keuchen überging, als ein bleiches, knochiges Gesicht, umhüllt von einer schwarzen Kapuze, zu ihr hineinspähte.

Wasserspeier werden nicht lebendig, beruhigte sie sich tief durchatmend und ließ das Seitenfenster einen Spalt herunter.

"Willkommen in Warrior's Peak." Die Stimme übertönte das Grollen des Donners, und das Willkommenslächeln enthüllte zahlreiche weiße Zähne. "Lassen Sie Ihre Schlüssel einfach im Wagen, Miss, ich kümmere mich schon darum."

Bevor sie die Tür verriegeln konnte, hatte er sie bereits aufgerissen. Er hielt Wind und Regen mit seinem Körper und dem größten Schirm, den sie je gesehen hatte, von ihr fern.

"Ich bringe Sie sicher und trocken zur Tür."

Was war das für ein Akzent? Englisch, irisch oder schottisch?

"Danke." Sie wollte aussteigen, es gelang ihr jedoch nicht.

Ihre aufsteigende Panik verwandelte sich in Verlegenheit, als sie merkte, dass sie noch angeschnallt war.

Sie löste den Gurt, griff nach ihrer Handtasche und lief dann unter dem Schirm auf die Doppeltüren zu. Sie waren so breit, dass ein Lastwagen hindurchgepasst hätte, und bestückt mit riesigen silbernen Türklopfern in Form von Drachenköpfen.

Beeindruckend, dachte Malory, als sich die Türen öffneten und sie Licht und Wärme empfingen.

Die Frau hatte prachtvolle, glatte rote Haare, die ein perfekt geschnittenes blasses Gesicht einrahmten. Ihre Augen, grün wie die des Hirsches, funkelten unter dunklen, geschwungenen Augenbrauen. Sie war groß und schlank und trug ein schwarzes Kleid aus fließendem Stoff. Ein Silberamulett mit einem dicken, rauchgrünen Stein hing zwischen ihren Brüsten.

Ihre Lippen, so rot wie ihre Haare, verzogen sich zu einem Lächeln, als sie ihre Hand, an der zahlreiche Ringe blitzten, ausstreckte.

Sie sah aus, dachte Malory, als sei sie geradewegs einem äußerst sexy Märchen entsprungen.

"Willkommen, Miss Price. Was für ein faszinierendes Unwetter, allerdings sicher etwas Furcht erregend, wenn man unterwegs ist. Treten Sie ein."

Die Hand war warm und fest, und mit sicherem Griff zog sie Malory ins Haus.

Die Halle war erleuchtet von einem Kronleuchter aus Kristall, das so fein wie gesponnener Zucker wirkte.

Auf dem Mosaikboden waren die Krieger vom Tor und zahlreiche andere mythologische Figuren dargestellt. Malory hätte sich am liebsten hingehockt und sie studiert, und als sie die Gemälde an den blassgelben Wänden sah, musste sie ein begeistertes Stöhnen unterdrücken.

"Ich freue mich sehr, dass Sie unserer Einladung Folge leisten konnten." Die Frau musterte sie lächelnd und leicht amüsiert. Ihr Akzent klang irgendwie fremdländisch. "Ich bin Rowena. Kommen Sie, ich bringe Sie in den Salon, dort brennt ein gemütliches Feuer. Es ist zwar noch ein wenig früh im Jahr dafür, aber bei diesem Wetter schien es mir erforderlich zu sein. War die Fahrt hier herauf schwierig?"

"Anstrengend. Miss ...?"

"Rowena. Einfach nur Rowena."

"Rowena. Könnte ich mich vielleicht kurz frisch machen, bevor ich mich zu den anderen Gästen geselle?"

"Natürlich. Hier ist der Puderraum." Sie wies auf eine Tür unter der geschwungenen Freitreppe. "Die erste Tür rechts führt in den Salon. Lassen Sie sich ruhig Zeit."

"Danke." Malory schlüpfte durch die Tür. Puderraum war leicht untertrieben für die weitläufige, plüschige Räumlichkeit.

Die sechs Kerzen auf der Marmorplatte verströmten weiches Licht und einen undefinierbaren Duft. Burgunderrote Handtücher, die mit écrufarbener Spitze gesäumt waren, lagen zu beiden Seiten des großen Waschbeckens, dessen goldener Wasserhahn wie ein Schwan geformt war.

Hier stellte das Bodenmosaik eine Meerjungfrau dar, die auf einem Felsen saß, lächelnd auf das blaue Meer blickte und sich die leuchtend roten Haare kämmte.

Malory vergewisserte sich, dass sie die Tür abgeschlossen hatte und kniete sich hin, um die Arbeit zu studieren.

Großartig, dachte sie und fuhr mit den Fingerspitzen über die Steinchen. Sicherlich alt und dazu brillant ausgeführt.

Gab es etwas Mächtigeres als die Fähigkeit, Schönheit zu erschaffen?

Sie richtete sich wieder auf und wusch sich die Hände mit einer Seife, die schwach nach Rosmarin duftete. Dabei bewunderte sie die Ansammlung von Waterstones Nymphen und Sirenen, die an der Wand hingen. Schließlich holte sie ihre Puderdose aus der Tasche.

Für ihre Haare konnte sie nicht viel tun. Obwohl sie sie im Nacken mit einer Strassspange zusammengefasst hatte, hatten sich durch den Sturm zahlreiche dunkelblonde Locken gelöst. Aber es sah gleichzeitig kunstvoll und lässig aus, dachte sie, während sie sich die Nase puderte. Zwar nicht so elegant wie die Frisur der Rothaarigen, aber es stand ihr zumindest gut. Sie zog sich die Lippen nach und betrachtete zufrieden die blassrosa Farbe des Stiftes. Das war eine gute Investition gewesen. Zurückhaltende Farbtöne wirkten eben bei ihrem gesunden Aussehen am besten.

Für das Cocktailkostüm hatte sie viel zu viel Geld ausgegeben. Aber ein paar Schwächen konnte sich eine Frau schließlich zugestehen, verteidigte sie ihre Investition, während sie die schmalen Satinaufschläge zurechtzupfte. Außerdem passte das Ziegelblau gut zu ihrer Augenfarbe, und der figurbetonte Schnitt wirkte professionell und elegant. Sie schloss ihre Handtasche wieder, reckte das Kinn und sagte zu ihrem Spiegelbild: "Okay, Mal, dann tun wir mal was fürs Geschäft."

Sie öffnete die Tür, wobei sie sich zwingen musste, nicht auf Zehenspitzen durch die Halle zu tippeln.

Ihre Absätze klackerten auf dem Fliesenboden. Das Geräusch hatte ihr schon immer gefallen. Es klang so energisch und weiblich.

Als sie durch den ersten Bogen in den Salon trat, keuchte sie fasziniert auf. So etwas hatte sie noch nie gesehen, weder in einem Museum noch irgendwo sonst. Liebevoll gepflegte Antiquitäten, deren Oberflächen wie Spiegel glänzten, Teppiche, Kissen und Vorhänge in warmen Farben bildeten den passenden Hintergrund für Gemälde und Skulpturen. Die gegenüberliegende Wand wurde von einem in Malachit eingefassten Kamin beherrscht, in den sie leicht mit ausgebreiteten Armen hineingepasst hätte. Mächtige Holzscheite prasselten darin und verbreiteten einen rotgoldenen Schein.

Die Frau hatte ausgesehen wie eine Märchengestalt, und das war die perfekte Umgebung für sie.

Am liebsten hätte sie sich stundenlang hier aufgehalten, versunken in die Betrachtung all dieser Wunder. Das unbehagliche Gefühl, das sie im Auto empfunden hatte, war längst vergessen.


Kundenbewertungen zu "Zeit der Träume / Zeit Trilogie Bd.1" von "Nora Roberts"

9 Kundenbewertungen (Durchschnitt 5 von 5 Sterne bei 9 Bewertungen   ausgezeichnet)
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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 06.01.2012   ausgezeichnet
Beschreibung:
Der jungen Galeristin Malory Price unterbreitet man bei einer mysteriösen Einladung zum Dinner ein ungewöhnliches Angebot: Wenn es ihr gelingt, das Rätsel um drei keltische Prinzessinnen mithilfe eines Gedichts und eines alten Bildes zu lösen, soll sie eine Million Dollar erhalten. Die einzige Bedingung: auch ihre Freundinnen Dana und Zoe müssen ein Rätsel lösen. Natürlich glaubt Malory kein bisschen an keltische Prinzessinnen, aber so viel Geld kann sie nicht einfach ausschlagen. Zusammen mit dem Journalisten Flynn macht sie sich an ihre Aufgabe - und steckt bald bis über beide Ohren in Problemen. Denn plötzlich muss Malory sich entscheiden: zwischen der Erfüllung all ihrer Träume - und Flynn, ihrer großen Liebe ...

Tolles Buch. Mystisch, spannend , erotisch .

Wieder einmal hat Nora Roberts eine phantastische Trilogie geschrieben.

In jedem der drei Bücher steht eine der drei Frauen im Mittelpunkt und muss ein Rätsel lösen.
Ich kann das immer wieder lesen

Reihenfolge der "Schlüssel"-Trilogie

1. Zeit der Träume
2. Zeit der Hoffnung
3. Zeit des Glücks

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Bewertung von Kika aus Ludwigsburg am 03.02.2011   ausgezeichnet
Malory Price hat einen Lebensplan, den es zu erfüllen gilt, schließlich hält sie sich schon seit 20 Jahren daran. Da wäre zum einen ihre Karriere als Managerin einer kleinen Kunstgalerie, an der ihr sehr viel liegt. Leider scheint sich gerade hier etwas nicht nach Plan zu entwickeln. Denn ihr Boss, eigentlich ein eingeschworener dreiundfünfzigjähriger Junggeselle, hat geheiratet und seiner jungen Angetrauten die Oberaufsicht über die Galerie erteilt. Und Malory steht kurz vor ihrem Rausschmiss, da sie die Frau ihres Chefs beleidigt hat, da diese einfach kein Kunstverständnis hat. Und jetzt, mitten in einem Sturm, ist Malory auf dem Weg nach Warriors Peak, einem Anwesen das die meisten schon bei Tageslicht das Gruseln lehrt. Ausgerechnet sie hat eine mysteriöse Einladung erhalten.

Auf Warrior's Peak trifft sie auf Dana Steele und Zoe McCourt. Alle drei jungen Frauen können sich nicht erklären, wie ausgerechnet sie an eine Einladung kamen. Und dann sind da noch die seltsamen Gastgeber, Rowena und Pitte. Die machen den ungewöhnlichen Abend noch viel bizarrer. Rowena und Pitte bieten den drei jungen Frauen jeweils eine Million Dollar, sollten sich sich auf eine seltsame Suche einlassen. Sie erzählen Malory, Dana und Zoe von einem keltischen Gott, der eine Sterbliche geheiratet hat, und deren drei Töchter von einem dunklen Magier ihrer Seelen beraubt wurden. Nur drei Sterbliche, können die Schlüssel finden, die die Seelen der Töchter wieder befreien können. Sollten Malory, Dana und Zoe sich auf diese Aufgabe einlassen, erhalten Sie vorab jeweils 25.000 Dollar. Jede von Ihnen hat 28 Tage Zeit, einen Schlüssel zu finden. Sollte Ihnen das nicht gelingen, müssen sie ein Jahr ihres Lebens dafür opfern. Da die jungen Frauen gerade alle an einem Punkt im Leben stehen, wo sie etwas verändern wollen, unterschreiben sie den Pakt.

Und Malory ist die erste, die 28 Tage Zeit bekommt, nach dem geheimnisvollen Schlüssel zu suchen. Das sie dabei auch noch über die Liebe ihres Lebens stolpert, kann sie vorher nicht wissen. Und ganz ungefährlich ist die Suche auch nicht, denn jemand aus der anderen Welt, versucht unbedingt zu verhindern, das die Seelen befreit werden können...

Auch diesmal hat sich Nora Roberts für ein "magisches" Trilogie-Thema entschieden. Besonders viel Spaß beim Lesen haben mir der Held Flynn und sein Hund Moe gemacht. Aus meiner Sicht ein Lesevergnügen ohne Einschränkungen.

Die Zeit-Trilogie:

1. Zeit der Träume
2. Zeit der Hoffnung
3. Zeit des Glücks

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Bewertung von Marga aus München am 11.10.2010   ausgezeichnet
Wieder mal ein gelungenes Buch! Der erste Band der Zeit-Triologie, führt drei fremde Frauen zusammen um entsprechende Schlüssel zu finden, damit die Seelen dreier keltischen Prinzessinnen erlöst werden können. Sie stehen alle an einem beruflichen Scheideweg und sie werden Freundinnen sowie Geschäftspartnerinnen. Und jede von Ihnen findet auch ihre Liebe des Lebens. Im Band "Zeit der Träume" muss Mallory den ersten Schlüssel finden. Sehr spannend geschrieben und mystisch.

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Bewertung von katy aus neu-isenburg am 02.04.2009   ausgezeichnet
Das ist für mich persönlich die bisher beste Trilogie die ich von Nora Roberts gelesen habe. Beim Lesen der Bücher bin ich direkt in diese Welt abgetaucht und wahrlich an der Geschichte teilgenommen.

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 17.02.2009   ausgezeichnet
tolles Buch . Mystisch, spannend, erotisch

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32 von 60 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Fischer aus Deutschland am 25.11.2008   ausgezeichnet
Durch einen sehr guten Tipp ,bekam ich diese Buch in meinen Händen und bin absolut hin und weg .

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Bewertung von Saskia am 02.10.2007   ausgezeichnet
Es ist ein Meisterwerk, fesselnd, romantisch und spannend. Einfach genial, wenn man erst einmal angefangen hat zu lesen hört man nicht mehr auf. Das sollte man nicht verpassen. Die Magie kann man spüren man fühlt sich in das Buch hinein versetzt und es gelingt einem erst sich loszureisen wenn man die Trilogie zu ende gelesen hat:
Wie gesagt einfach genial!!!

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Bewertung von P.C. am 12.01.2007   ausgezeichnet
Ein gelungener Mix aus Magie und Romantik - und so spannend, daß man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen mag. Die Geschichte von Malory, Zoe und Dana fesselte mich so sehr, daß ich die beiden nächsten Bände der Trilogie bereits bestellt habe, noch bevor ich dieses zu Ende gelesen hatte.

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Bewertung von unbekanntem Benutzer aus Hamburg am 08.10.2006   ausgezeichnet
Nora Roberts hat einen super Schreibstil und man wird süchtig nach mehr. In diesem Buch - Anfang einer Triologie - muß man einfach auch die anderen beiden lesen. Es ist so spannend geschrieben, dass man Nächte durchlesen kann und gespannt ist wie es weitergeht. - sehr zu empfehlen -

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