Das botanische Schauspiel - Albus, Anita

Anita Albus 

Das botanische Schauspiel

Vierundzwanzig Blumen nach dem Leben gemalt und beschrieben

Buch mit Leinen-Einband
 
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Produktbeschreibung zu Das botanische Schauspiel

Vierundzwanzig Blumen-Porträts, in Aquarell gemalt, in Texten beschrieben, von Zitaten begleitet - ein Zaubergarten!

Vierundzwanzig Blumen sind die Darsteller in diesem ›Botanischen Schauspiel‹; der Schauplatz wechselt von Europa nach Vorderasien und Afrika, führt von Britisch-Kolumbien nach Mittel- und Südamerika, zeigt ausgiebig das Panorama Ost-Asiens; gespielt wird ›Die Verwandlung des Blatts‹; erzählt wird das Schicksal jeder Blume und das jener Menschen, die sie auf ihrem Weg aus der Wildnis in die Gärten der Fremde begleitet haben: Pflanzenjäger und Forschungsreisende, Botaniker und Gärtner, Maler und Liebhaber.

Produktinformation


  • Abmessung: 247mm x 179mm x 21mm
  • Gewicht: 685g
  • ISBN-13: 9783100006226
  • ISBN-10: 3100006224
  • Best.Nr.: 22793167
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 22.12.2007

Das Reich unterhalb unserer Knie

Fein wie Albrecht Dürers Rasenstück hat Anita Albus Blumen gemalt und ein Buch dazu geschrieben. Ist so ein Vorhaben hoffnungslos veraltet? Gar nicht. Es ist eine betörende Entdeckungsfahrt in eine Welt mit seltsamen Doppelgängern - sie führen vor, was Kunst und Literatur im besten Sinne leisten können.

Von Julia Voss

Für alle, die glauben, Blumenbücher eher nicht zu mögen, diese kleine Geschichte vorab: Vor etwa zwanzig Jahren stand Anita Albus, die Autorin des Buches, im Badezimmer ihrer Münchner Wohnung, zähneputzend vielleicht, als nebenan mit großem Getöse die Stuckdecke ihres Schlafzimmers auf das Bett herunterkrachte. Wie gesagt, die Autorin befand sich in Sicherheit; weil aber die Wohnung wegen der Statik danach für Monate mit Holzbalken abgestützt wurde, bot ihr nun Daniel Spoerri, damals Professor an der Münchner Kunstakademie, ein Atelier als Ausweichquartier zum Arbeiten an. Und unter den Blicken der entsetzten Studenten der Kunstakademie malte sie nun Blumen. Zarte, filigrane, fingerdünne. So fein wie in Dürers Rasenstück.

Die Anekdote erzählt Albus im Postscriptum ihres …

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Perlentaucher-Notiz zur Sueddeutsche Zeitung-Rezension

Hannelore Schlaffer ist von der anheimelnden Altertümlichkeit dieses Büchleins, in dem Anita Albus 24 Pflanzen gezeichnet und sie mit biografischen Skizzen ihrer Entdecker und der Geschichte der jeweiligen Pflanze sowie mit Anleitungen zur Pflege ergänzt hat, entzückt. Die mit feinem Pinsel gemalten Pflanzendarstellungen sind ganz offensichtlich an der Buchmalerei des Mittelalters und der Renaissance geschult, stellt die Rezensent fest, wobei sie allerdings einräumen muss, dass hinter den historischen Buchilluminationen jede heutige Malkunst zurückbleibt. Trotzdem ist sie von der Anmut und der Aufmerksamkeit, die diesen Bildern zugrunde liegt, sehr angetan, die, wie sie findet, durch die betonte Sachlichkeit der Texte noch verstärkt werden.

© Perlentaucher Medien GmbH

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 30.11.2007

Sachbücher des Monats Dezember
Empfohlen werden nach einer monatlich erstellten Rangliste Bücher der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften sowie angrenzender Gebiete.
1. GEORG FORSTER: Reise um die Welt. Illustriert von eigener Hand. Mit einem biographischen Essay von Klaus Harpprecht. Eichborn Verlag, 648 Seiten, 79 Euro.
2. SIMON SEBAG MONTEFIORE:
Der junge Stalin. Das frühe Leben des Diktators 1879-1917. Aus dem Englischen von Bernd Rullkötter. S. Fischer Verlag, 544 Seiten, 24,90 Euro.
3. NAOMI KLEIN: Die Schock-Strategie. Der Aufstieg des Katastrophen-Kapitalismus. Aus dem Englischen von Hartmut Schickert, Michael Bischoff und Karl Heinz Siber. S. Fischer Verlag, 768 Seiten, 22,90 Euro.
4. IRENÄUS EIBL-EIBESFELDT / CHRISTA SÜTTERLIN: Weltsprache Kunst. Zur Natur- und Kunstgeschichte bildlicher Kommunikation. Christian Brandstätter Verlag, 400 Seiten, über 500 Abb., 49,90 Euro.
5. RALF ZERBACK: Robert Blum. Eine Biographie. Lehmstedt Verlag, 368 Seiten, 19,90 Euro.
6.-7. CYRILLE OFFERMANS: Warum ich meine demente Mutter belüge. Aus dem Niederländischen von Walter Kumpmann. Verlag Antje Kunstmann, 160 Seiten, 14,90 …

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Anita Albus lebt als Malerin und Schriftstellerin in München und in Burgund. Berühmt wurde sie vor allem durch ihre augentäuschenden Naturdarstellungen, die vielfach ausgestelt wurden. Zugleich mit der Malerei hat sich Anita Albus der Literatur gewidmet, einen Roman und Erzählungen geschrieben und mehrfach ausgezeichnete Essays verfaßt.

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Kundenbewertungen zu "Das botanische Schauspiel" von "Anita Albus"

Durchschnittliche Kundenbewertung 5 von 5 Sterne bei 1 Bewertungen ***** ausgezeichnet
(aus 1 Bewertung)

Bewertung von scribbler aus Karlsruhe am 26.09.2010 ***** ausgezeichnet
Mehr ein Bilderbuch,etwas für´s Auge. Feine, sensible Aquarelle von 24 Pflanzen, einfach nur zum anschauen, innehalten, genießen - als handliche Buchausgabe für Zuhause (gab es auch einmal im Großformat und richtig teuer).

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Das botanische Schauspiel

Das botanische Schauspiel - Albus, Anita

Vierundzwanzig Blumen nach dem Leben gemalt und beschrieben

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  • Abmessung: 247mm x 179mm x 21mm
  • Gewicht: 685g
  • ISBN-13: 9783100006226
  • ISBN-10: 3100006224
  • Best.Nr.: 22793167

Produktbeschreibung zu "Das botanische Schauspiel"

Kurzbeschreibung

Vierundzwanzig Blumen-Porträts, in Aquarell gemalt, in Texten beschrieben, von Zitaten begleitet - ein Zaubergarten!

Vierundzwanzig Blumen sind die Darsteller in diesem ›Botanischen Schauspiel‹; der Schauplatz wechselt von Europa nach Vorderasien und Afrika, führt von Britisch-Kolumbien nach Mittel- und Südamerika, zeigt ausgiebig das Panorama Ost-Asiens; gespielt wird ›Die Verwandlung des Blatts‹; erzählt wird das Schicksal jeder Blume und das jener Menschen, die sie auf ihrem Weg aus der Wildnis in die Gärten der Fremde begleitet haben: Pflanzenjäger und Forschungsreisende, Botaniker und Gärtner, Maler und Liebhaber.

22.12.2007

Das Reich unterhalb unserer Knie

Fein wie Albrecht Dürers Rasenstück hat Anita Albus Blumen gemalt und ein Buch dazu geschrieben. Ist so ein Vorhaben hoffnungslos veraltet? Gar nicht. Es ist eine betörende Entdeckungsfahrt in eine Welt mit seltsamen Doppelgängern - sie führen vor, was Kunst und Literatur im besten Sinne leisten können.

Von Julia Voss

Für alle, die glauben, Blumenbücher eher nicht zu mögen, diese kleine Geschichte vorab: Vor etwa zwanzig Jahren stand Anita Albus, die Autorin des Buches, im Badezimmer ihrer Münchner Wohnung, zähneputzend vielleicht, als nebenan mit großem Getöse die Stuckdecke ihres Schlafzimmers auf das Bett herunterkrachte. Wie gesagt, die Autorin befand sich in Sicherheit; weil aber die Wohnung wegen der Statik danach für Monate mit Holzbalken abgestützt wurde, bot ihr nun Daniel Spoerri, damals Professor an der Münchner Kunstakademie, ein Atelier als Ausweichquartier zum Arbeiten an. Und unter den Blicken der entsetzten Studenten der Kunstakademie malte sie nun Blumen. Zarte, filigrane, fingerdünne. So fein wie in Dürers Rasenstück.

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30.11.2007

Sachbücher des Monats Dezember
Empfohlen werden nach einer monatlich erstellten Rangliste Bücher der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften sowie angrenzender Gebiete.
1. GEORG FORSTER: Reise um die Welt. Illustriert von eigener Hand. Mit einem biographischen Essay von Klaus Harpprecht. Eichborn Verlag, 648 Seiten, 79 Euro.
2. SIMON SEBAG MONTEFIORE:
Der junge Stalin. Das frühe Leben des Diktators 1879-1917. Aus dem Englischen von Bernd Rullkötter. S. Fischer Verlag, 544 Seiten, 24,90 Euro.
3. NAOMI KLEIN: Die Schock-Strategie. Der Aufstieg des Katastrophen-Kapitalismus. Aus dem Englischen von Hartmut Schickert, Michael Bischoff und Karl Heinz Siber. S. Fischer Verlag, 768 Seiten, 22,90 Euro.
4. IRENÄUS EIBL-EIBESFELDT / CHRISTA SÜTTERLIN: Weltsprache Kunst. Zur Natur- und Kunstgeschichte bildlicher Kommunikation. Christian Brandstätter Verlag, 400 Seiten, über 500 Abb., 49,90 Euro.
5. RALF ZERBACK: Robert Blum. Eine Biographie. Lehmstedt Verlag, 368 Seiten, 19,90 Euro.
6.-7. CYRILLE OFFERMANS: Warum ich meine demente Mutter belüge. Aus dem Niederländischen von Walter Kumpmann. Verlag Antje …

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Kundenbewertungen zu "Das botanische Schauspiel" von "Anita Albus"

Durchschnittliche Kundenbewertung (aus 1 Bewertung):
5 von 5 Sterne bei 1 Bewertungen *****
ausgezeichnet
Bewertung von scribbler aus Karlsruhe am 26.09.2010
*****
ausgezeichnet
Mehr ein Bilderbuch,etwas für´s Auge. Feine, sensible Aquarelle von 24 Pflanzen, einfach nur zum anschauen, innehalten, genießen - als handliche Buchausgabe für Zuhause (gab es auch einmal im Großformat und richtig teuer).
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Perlentaucher-Notiz zur SDZ-Rezension

10.12.2007

Hannelore Schlaffer ist von der anheimelnden Altertümlichkeit dieses Büchleins, in dem Anita Albus 24 Pflanzen gezeichnet und sie mit biografischen Skizzen ihrer Entdecker und der Geschichte der jeweiligen Pflanze sowie mit Anleitungen zur Pflege ergänzt hat, entzückt. Die mit feinem Pinsel gemalten Pflanzendarstellungen sind ganz offensichtlich an der Buchmalerei des Mittelalters und der Renaissance geschult, stellt die Rezensent fest, wobei sie allerdings einräumen muss, dass hinter den historischen Buchilluminationen jede heutige Malkunst zurückbleibt. Trotzdem ist sie von der Anmut und der Aufmerksamkeit, die diesen Bildern zugrunde liegt, sehr angetan, die, wie sie findet, durch die betonte Sachlichkeit der Texte noch verstärkt werden.

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Autorenporträt zu "Anita Albus"

Anita Albus lebt als Malerin und Schriftstellerin in München und in Burgund. Berühmt wurde sie vor allem durch ihre augentäuschenden Naturdarstellungen, die vielfach ausgestelt wurden. Zugleich mit der Malerei hat sich Anita Albus der Literatur gewidmet, einen Roman und Erzählungen geschrieben und mehrfach ausgezeichnete Essays verfaßt.

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Zustand Preis Porto Zahlung Verkäufer Rating
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