"Das Buch beinhaltet ein Trainingsprogramm zur Förderung von guten Eltern-Kind-Bindungen. Im Mittelpunkt stehen dabei die ersten Lebensjahre, denn seelische Gesundheit beginnt im Säuglingsalter. Auf Basis der aktuellen Bindungsforschung werden praxisnahe Hilfen angeboten." (emotion, Oktober 2006) "Das Praxishandbuch bietet die Grundlage für die beraterische und unterstützende Arbeit mit Eltern aus Risikofamilien nach dem STEEP-Programm. ... Die klare Anleitung zur Durchführung des Programms mit Übungsanleitungen und Gesprächseinstiegen kann daher insbesondere sozialpädagogische Fachkräfte in Krippen und Kleinkindeinrichtungen fachlich und methodisch bei der Elternbegleitung unterstützen." Daniela Kobelt Neuhaus (TPS, 2/2008) "Das Buch ist sehr leserfreundlich konzipiert und in einer klaren, leicht verständlichen Sprache geschrieben. Auf der einen Seite wird es nicht nur als ein - auch präventiv - durchgeführtes Trainingsprogramm Eltern helfen, sensibel für die Entwicklungsprozesse zu werden, und vor allem für eine sichere Eltern-Kind-Bindung zu sorgen, sondern auch Erzieher/-innen und andere Fachleute mit einem umfassenden Grundlagenwissen versorgen. Wenn ein Buch diese zwei Aspekte umfasst und vermittelt, ist es eine Freude, sich mit Engagement und Spannung ans Lesen zu begeben." (Handbuch für ErzieherInnen, 12/2007) "Das Buch betont eine klare Anleitung zur Durchführung des Programms mit allen Übungsanleitung und Gesprächseinstiegen. Beratungsstellen, die dieses Programm in ihre Arbeit integrieren, können damit eine sehr kompetente Hilfe für überforderte oder gestresste Eltern sein. Ihre jüngsten Kunden - die Babys - werden damit einen besseren Start ins Leben haben." Dr. Rudolf Sanders (Beratung Aktuell, Heft 2/2007) "(An der Universität von Minnesota (Minneapolis)) wurde Steep von Martha Erickson und Byron Egeland vor 20 Jahren entwickelt. Das Programm sei in den USA so weit verbreitet und erfolgreich, "weil es wissenschaftlich auf seine Wirksamkeit überprüft wurde" sagt (Gerhard) Suess, (von der Hochschule für Angewandete Wissenschaften in Hamburg). Anhand einer Steep-Mütter- und einer Kontrollgruppe stellten Erickson und Egeland fest, dass Steep-Mütter nach zwei Jahren mehr über die Entwicklung ihres Kindes wussten, ihr Leben besser im Griff hatten, weniger Depressionen und Lebensängste hatten und nicht so schnell wieder schwanger wurden wie die anderen Mütter. Vor allem aber kamen die Steep-Müttter mit Krisen besser zurecht." Sabine Tesche (Hamburger Abendblatt, 14.10.2006)
"Das Praxishandbuch bietet die Grundlage für die beraterische und unterstützende Arbeit mit Eltern aus Risikofamilien nach dem STEEP-Programm. ... Die klare Anleitung zur Durchführung des Programms mit Übungsanleitungen und Gesprächseinstiegen kann daher insbesondere sozialpädagogische Fachkräfte in Krippen und Kleinkindeinrichtungen fachlich und methodisch bei der Elternbegleitung unterstützen." Daniela Kobelt Neuhaus (TPS, 2/2008) "Das Buch ist sehr leserfreundlich konzipiert und in einer klaren, leicht verständlichen Sprache geschrieben. Auf der einen Seite wird es nicht nur als ein - auch präventiv - durchgeführtes Trainingsprogramm Eltern helfen, sensibel für die Entwicklungsprozesse zu werden, und vor allem für eine sichere Eltern-Kind-Bindung zu sorgen, sondern auch Erzieher/-innen und andere Fachleute mit einem umfassenden Grundlagenwissen versorgen. Wenn ein Buch diese zwei Aspekte umfasst und vermittelt, ist es eine Freude, sich mit Engagement und Spannung ans Lesen zu begeben." (Handbuch für ErzieherInnen, 12/2007) "...ein Buch mit hohem Informationswert hinsichtlich eines kompakten Wissens für Eltern ..." Barbara Staudigl (Eichstätter Familien-Prisma, Frühjahr 2007) "Das Buch betont eine klare Anleitung zur Durchführung des Programms mit allen Übungsanleitung und Gesprächseinstiegen. Beratungsstellen, die dieses Programm in ihre Arbeit integrieren, können damit eine sehr kompetente Hilfe für überforderte oder gestresste Eltern sein. Ihre jüngsten Kunden - die Babys - werden damit einen besseren Start ins Leben haben." Dr. Rudolf Sanders (Beratung Aktuell, Heft 2/2007) "Das Buch beinhaltet ein Trainingsprogramm zur Förderung von guten Eltern-Kind-Bindungen. Im Mittelpunkt stehen dabei die ersten Lebensjahre, denn seelische Gesundheit beginnt im Säuglingsalter. Auf Basis der aktuellen Bindungsforschung werden praxisnahe Hilfen angeboten." (emotion, Oktober 2006) "Das Buch bietet eine klare Anleitung zur Durchführung des Programms mit allen Übungsanleitungen und Gesprächseinstiegen." Dr. Rudolf Sanders (Beratung Aktuell, 06/2007) "[An der Universität von Minnesota (Minneapolis)] wurde Steep von Martha Erickson und Byron Egeland vor 20 Jahren entwickelt. Das Programm sei in den USA so weit verbreitet und erfolgreich, "weil es wissenschaftlich auf seine Wirksamkeit überprüft wurde" sagt [Gerhard] Suess, [von der Hochschule für Angewandete Wissenschaften in Hamburg]. Anhand einer Steep-Mütter- und einer Kontrollgruppe stellten Erickson und Egeland fest, dass Steep-Mütter nach zwei Jahren mehr über die Entwicklung ihres Kindes wussten, ihr Leben besser im Griff hatten, weniger Depressionen und Lebensängste hatten und nicht so schnell wieder schwanger wurden wie die anderen Mütter. Vor allem aber kamen die Steep-Müttter mit Krisen besser zurecht." Sabine Tesche (Hamburger Abendblatt, 14.10.2006) "Das Buch verdeutlicht, dass das STEEP-Programm ein effektives Werkzeug der Frühintervention sein kann. Aber auch wenn man das STEEP-Programm nicht im vollen Umfang durchführen kann oder will, bietet das Buch eine Fülle von Anregungen für die präventive und therapeutische Arbeit mit Säuglingen, Kleinkindern und ihren Familien. Diese sind gut umzusetzen und hilfreich in der Praxis; das Programm lässt aber auch einen großen Spielraum für die Kreativität und das Einfühlungsvermögen der Beraterin." Dr. Dipl-Psych. Lothar Unzner (Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, Juli 2007)
"Das Buch beinhaltet ein Trainingsprogramm zur Förderung von guten Eltern-Kind-Bindungen. Im Mittelpunkt stehen dabei die ersten Lebensjahre, denn seelische Gesundheit beginnt im Säuglingsalter. Auf Basis der aktuellen Bindungsforschung werden praxisnahe Hilfen angeboten." -- emotion, Oktober 2006
"Das Praxishandbuch bietet die Grundlage für die beraterische und unterstützende Arbeit mit Eltern aus Risikofamilien nach dem STEEP-Programm. ... Die klare Anleitung zur Durchführung des Programms mit Übungsanleitungen und Gesprächseinstiegen kann daher insbesondere sozialpädagogische Fachkräfte in Krippen und Kleinkindeinrichtungen fachlich und methodisch bei der Elternbegleitung unterstützen." -- Daniela Kobelt Neuhaus (TPS, 2/2008)
"Das Buch ist sehr leserfreundlich konzipiert und in einer klaren, leicht verständlichen Sprache geschrieben. Auf der einen Seite wird es nicht nur als ein - auch präventiv - durchgeführtes Trainingsprogramm Eltern helfen, sensibel für die Entwicklungsprozesse zu werden, und vor allem für eine sichere Eltern-Kind-Bindung zu sorgen, sondern auch Erzieher/-innen und andere Fachleute mit einem umfassenden Grundlagenwissen versorgen. Wenn ein Buch diese zwei Aspekte umfasst und vermittelt, ist es eine Freude, sich mit Engagement und Spannung ans Lesen zu begeben." -- Handbuch für ErzieherInnen, 12/2007
"Das Buch betont eine klare Anleitung zur Durchführung des Programms mit allen Übungsanleitung und Gesprächseinstiegen. Beratungsstellen, die dieses Programm in ihre Arbeit integrieren, können damit eine sehr kompetente Hilfe für überforderte oder gestresste Eltern sein. Ihre jüngsten Kunden - die Babys - werden damit einen besseren Start ins Leben haben." -- Dr. Rudolf Sanders (Beratung Aktuell, Heft 2/2007)
"[An der Universität von Minnesota (Minneapolis)] wurde Steep von Martha Erickson und Byron Egeland vor 20 Jahren entwickelt. Das Programm sei in den USA so weit verbreitet und erfolgreich,
"weil es wissenschaftlich auf seine Wirksamkeit überprüft wurde" sagt [Gerhard] Suess, [von der Hochschule für Angewandete Wissenschaften in Hamburg]. Anhand einer Steep-Mütter- und einer Kontrollgruppe stellten Erickson und Egeland fest, dass Steep-Mütter nach zwei Jahren mehr über die Entwicklung ihres Kindes wussten, ihr Leben besser im Griff hatten, weniger Depressionen und Lebensängste hatten und nicht so schnell wieder schwanger wurden wie die anderen Mütter. Vor allem aber kamen die Steep-Müttter mit Krisen besser zurecht." -- Sabine Tesche (Hamburger Abendblatt, 14.10.2006)
Byron Egeland, Ph. D., ist Professor am Institute of Child Development der University of Minnesota in Minneapolis und im Leitungsgremium des Center for Early Education und Development.
Leseprobe zu "Die Stärkung der Eltern-Kind-Bindung"
Vorwort für die deutschsprachige Ausgabe
Wenngleich Erkenntnisse aus der Bindungstheorie mittlerweile auch in Deutschland ihren Einzug in die Praxis der Jugendhilfe, das Gesundheitswesen und in den erzieherischen Bereich gefunden haben, so mangelt es oft an einer fundierten und evaluierten Umsetzung der Theorie in die Praxis. Beides bietet das STEEP(TM)-Programm. Es setzt die Erkenntnisse einer der bedeutendsten Längsschnittstudien zur Persönlichkeitsentwicklung in ein praktisches Handlungskonzept um (Sroufe et. al., 2005; Suess und Sroufe, 2005) und kann sich darauf berufen, dass diese Forschungsergebnisse in sehr aufwändigen Verfahren auf ihre Wirksamkeit hin überprüft wurden. Das unterscheidet STEEP(TM) von anderen Programmen mit vergleichbaren Zielsetzungen und gewinnt gerade in Zeiten der Verknappung finanzieller Ressourcen an Bedeutung. Darüber hinaus verlangen die immer dringlicher werdenden Probleme der Vernachlässigung und Misshandlung von Kindern - gerade auch in Deutschland - nach wirksamen Programmen, die wie STEEP(TM) auch für Hoch-Risiko-Familien entwickelt wurden.
Das STEEP(TM)-Programm wurde im deutschsprachigen Raum erstmals im Jahr 2000 bei einer sehr gut besuchten Bindungs-Fachtagung in München von Martha Farrell Erickson und Byron Egeland vorgestellt, und diese Präsentation wurde anschließend im Klett-Cotta-Verlag veröffentlicht (Brisch, Grossmann, Grossmann und Köhler, 2002). Bereits im Jahr 2001 konnte Martha Farrell Erickson in einer mehrtägigen Fortbildung in Hamburg (1) Fachkräfte aus Deutschland und Österreich mit dem Konzept und der Arbeit des Frühinterventionsprogramms STEEP(TM) näher bekannt machen. Ein solches Angebot wurde 2002 am gleichen Ort wiederholt (2); im Anschluss daran konnten Bindungsforscher und Praktiker mit Unterstützung der Köhler-Stiftung die bereits aufgetauchten Fragen nach Implementation und Evaluierung des STEEP(TM)-Programmes im deutschsprachigen Raum vertiefen.(3)
Als im Jahr 2004 das Bundesministerium für Bildung und Forschung Fördermittel für das 3-jährige Forschungsprojekt "Frühe Hilfen für Kinder und ihre Familien" an den Standorten Hamburg (G. J. Suess, W. Hantel-Quitmann) und Potsdam (C. Ludwig-Körner) bewilligte, konnte die Praxiseinführung und Evaluation von STEEP(TM) an den genannten Standorten in enger Kooperation mit der Universität von Minnesota und dem Jugendhilfeträger St. David?s in Minneapolis vorbereitet werden. Den Auftakt bildete ein Besuch der deutschen Projektleiter in Minneapolis sowie eine STEEP(TM)-Fachtagung mit Prof. Dr. Martha Farrell Erickson, PD Dr. Martin Dornes und nationalen Gästen im November 2004 in Hamburg und im Anschluss daran ein STEEP(TM)-Training sowie eine Vertiefung von Forschungsfragen. Des Weiteren konnten im Rahmen der Projektarbeit im Frühjahr 2005 die STEEP(TM)-Beraterinnen Dr. Sue Fust und Kathi Blomquist (St. David?s/Minneapolis) zu einem intensiven Erfahrungsaustausch mit den Mitarbeiterinnen des Hamburger und Potsdamer Projektes nach Deutschland eingeladen werden. Es entstanden so in Deutschland zwei Zentren, die eigenständig, aber eng inhaltlich vernetzt darum bemüht sind, unter den regionalen und übergreifenden sozialpolitischen Gegebenheiten das innovative Konzept STEEP(TM) zu etablieren und es auf seine Effektivität hin zu überprüfen. Je nach Standort gestaltet sich die Implementierung des Frühinterventionsprogramms unterschiedlich. Wichtige Grundlage ist dabei immer das STEEP(TM)-Praxishandbuch, das eigens dafür ins Deutsche übersetzt wurde.
Erfahrungen in der Familien- und Erziehungsberatung zeigten uns, dass das Praxishandbuch auch allgemein für die beraterische Arbeit in Familien mit Kindern im Alter von null bis zwei Jahren innerhalb der Jugend- und Gesundheitshilfe geeignet ist - und zwar nicht nur für Risikofamilien. Neben aktuellen Informationen über Kindesentwicklung werden unmittelbar für die Praxis nutzbare, sehr konkrete Anwendungsbeispiele gegeben. Das Buch en