Rache am Chef - Reinker, Susanne

Susanne Reinker 

Rache am Chef

Die unterschätzte Macht der Mitarbeiter

Broschiertes Buch
 
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Produktbeschreibung zu Rache am Chef

In Deutschlands Chefetagen wimmelt es von unfairen und unfähigen Vorgesetzten. Kein Wunder, dass immer mehr Untergebene sich zu wehren beginnen: Fantasievoll und rachelüstern sorgen sie für ausgleichende Gerechtigkeit. Was mit stillem Boykott und innerer Kündigung beginnt, endet häufig in einem handfesten Guerillakrieg, vom 'Verlegen' wichtiger Papiere bis zur Weiterleitung zartbitterer Geheimnisse an neugierige Medienvertreter. Manche schrecken nicht einmal vor Sabotageakten zurück oder streichen 'persönliche Gewinnmitnahmen' ein. Und wer selbst keine zündende Idee hat, findet im Internet Racheanregungen in Hülle und Fülle.

Mit spitzer Feder und unglaublichen Beispielen berichtet Susanne Reinker von den Schlachten zwischen den Fronten im Büro. Sie erklärt, wie Chefs die Leistungslust erwürgen, bemisst die finanziellen Folgen von Boykott und Sabotage und weist den Weg in die befriedete Zone.

Produktinformation


  • Verlag: Econ
  • 2007
  • Ausstattung/Bilder: 2007. 204 S.
  • Seitenzahl: 204
  • Deutsch
  • Abmessung: 215mm x 137mm x 20mm
  • Gewicht: 341g
  • ISBN-13: 9783430200134
  • ISBN-10: 343020013X
  • Best.Nr.: 20948193
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 03.03.2007

Wirtschaftsbuch
Die dunkle Seite der Mitarbeiter
Der Fisch stinkt vom Kopf” ist in den meisten Organisationen zu hören. Oft dienen Tiraden über unfähige Chefs als Ventil für allgemeinen Stress; manchmal sind die Vorwürfe allerdings begründet. Ungerechte und intrigante Führungskräfte kennt jede größere Organisation. Ihr unheilvolles Wirken schlägt sich in Unproduktivität und geplatzten Projekten ebenso nieder wie in Pleitenstatistiken und Entlassungswellen.
Susanne Reinker beschäftigt sich in ihrem Buch mit den innerbetrieblichen Folgen schlechter Führung, angefangen bei Dienst nach Vorschrift über Computersabotage bis hin zu Unterschlagung oder Diebstahl seitens der Mitarbeiter. Ihre Grundthese: Vermögensschäden durch Betriebsangehörige sind die Folge schlechter Führung. In vielen Firmen herrsche Frust, da schlechte Unternehmenslenker, sie nennt sie „Masters of Disasters”, den „Spielregeln der Globalisierung” folgen, „um gierige Aktionäre zu befriedigen und mit satten Unternehmensgewinnen die eigene Karriere voranzutreiben”. Die Folge sei die kleinere oder größere „Rache am Chef”.
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Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 18.03.2007

Hier wird der Chef gemobbt

Die Literatur für die Topetagen füllt Bibliotheken. Alle Autoren wollen nur das eine: erklären, wie Manager bessere Chefs werden. Es soll Chefs geben, bei denen selbst das beste Buch wirkungslos bleibt - und für deren Mitarbeiter empfehlen sich zwei neue Bücher.

Die amerikanischen Psychologen Babiak und Hare haben die schlimmste Büro-Spezies enttarnt: den "Psychopathen bei der Arbeit", wie der Untertitel ihres Buches heißt. In den Fallbeispielen findet mancher Leser vielleicht auch seinen Chef wieder.

"Zurückschlagen" ist das Thema von "Rache am Chef". Das Repertoire reicht von innerer Kündigung über Verweigerungstaktiken bis hin zu aktiver krimineller Sabotage. Die Autorin betont, sie habe kein "Racherezeptbuch" schreiben wollen. Vielmehr ist für sie die Unzufriedenheit ein riesiges volkswirtschaftliches Problem: Frustrierte Mitarbeiter sorgten für Produktivitätsverluste in Milliardenhöhe.

tih.

Paul Babiak/Robert Hare: Menschenschinder oder Manager. Hanser, 24,90 Euro

Susanne Reinker: Rache am Chef, Econ, 16,95 Euro

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main

"Profunde Analyse der Versäumnisse vieler Vorgesetzter ... ein Buch, das Mitarbeitern hilft, den Ärger über den Chef mit anderen teilen zu können. Wirklich sinvoll wäre die Lektüre für selbstkritische Führungskräfte, die hier erfahren könnten, warum es oft an ihnen selbst liegt, dass ihr Team nicht die erwartete Leistung bringt." manager magazin, Claus Schmalholz, 26.01.2007 "Solche Bücher nennt man Pageturner, also Bücher, die man buchstäblich verschlingt." HAMBURGER ABENDBLATT "Trotz einer gewissen Einseitigkeit in der Betrachtung der Schuldfrage [ ] ist Reinker ein interessantes Werk gelungen [ ] unterhaltsamer als manch akademisch daherkommendes Werk. Wer mit einem Lächeln auf den Lippen leichter lernt, wird hier gut bedient." Barbara Bierach, Süddeutsche Zeitung, 3./4.03.07 "Die Autorin analysiert das Fehlverhalten der Katastrophenchefs auf amüsante Weise [ ] Alles in allem [ ] spricht die Autorin mit ihrem Werk wohl vielen geschundenen Mitarbeitern [ ] aus dem Herzen. Auch Manager sollten das Buch deshalb studieren. Denn hier bekomen sie fein säuberlich aufgelistet, welche Fehler sie bei der Führung ihrer Mitarbeiter oft begehen." Martin Greive, Welt am Sonntag, 4.03.07 "Ihr Buch sollte für Mitarbeiter und Chefs Pflichtlektüre werden." 11.03.07, dpa, Matthias Hoenig "Hier wird der Chef gemobbt." 18.03.07, Frankfurter Allgmeine Sonntagszeitung, tih

»Profunde Analyse der Versäumnisse vieler Vorgesetzter ... ein Buch, das Mitarbeitern hilft, den Ärger über den Chef mit anderen teilen zu können. Wirklich sinvoll wäre die Lektüre für selbstkritische Führungskräfte, die hier erfahren könnten, warum es oft an ihnen selbst liegt, dass ihr Team nicht die erwartete Leistung bringt.« manager magazin, Claus Schmalholz, 26.01.2007 »Solche Bücher nennt man Pageturner, also Bücher, die man buchstäblich verschlingt.« HAMBURGER ABENDBLATT »Trotz einer gewissen Einseitigkeit in der Betrachtung der Schuldfrage [...] ist Reinker ein interessantes Werk gelungen [...] unterhaltsamer als manch akademisch daherkommendes Werk. Wer mit einem Lächeln auf den Lippen leichter lernt, wird hier gut bedient.« Barbara Bierach,  Süddeutsche Zeitung, 3./4.03.07 »Die Autorin analysiert das Fehlverhalten der Katastrophenchefs auf amüsante Weise [...] Alles in allem [...] spricht die Autorin mit ihrem Werk wohl vielen geschundenen Mitarbeitern [...] aus dem Herzen. Auch Manager sollten das Buch deshalb studieren. Denn hier bekomen sie fein säuberlich aufgelistet, welche Fehler sie bei der Führung ihrer Mitarbeiter oft begehen.« Martin Greive, Welt am Sonntag, 4.03.07 »Ihr Buch sollte für Mitarbeiter und Chefs Pflichtlektüre werden.«  11.03.07, dpa, Matthias Hoenig »Hier wird der Chef gemobbt.« 18.03.07, Frankfurter Allgmeine Sonntagszeitung, tih
Susanne Reinker arbeitete nach ihrem Studium beim Goethe-Institut und war Pressesprecherin in der Filmbranche, bevor sie sich als Autorin etablierte. Sie veröffentlichte zwei Bücher zum Thema Job und Arbeitsplatz.

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Kundenbewertungen zu "Rache am Chef" von "Susanne Reinker"

Durchschnittliche Kundenbewertung 2 von 5 Sterne bei 1 Bewertungen ***** weniger gut
(aus 1 Bewertung)

Bewertung von Ivonne Wiese aus Berlin am 11.06.2011 ***** weniger gut
Sachbuch über das Verhältnis zwischen Chef und seinen Untergebenen. Da das Buch den Anspruch eines Sachbuches haben will, lassen sich leider satirische Bemerkungen, Anklagen und auch konkrete Fallbeispiele missen Der Titel ist daher etwas ungünstig gewählt. Außerdem beziehen sich die paar konkreten Fälle auf Großunternehmen, in denen die einzelne Ameise nicht weiter auffällt. Da kann auch die Rache gut getarnt werden und keinem persönlich zugesprochen werden. Vermutlich arbeiten jedoch viele eher in kleinen Firmen. Für die Ummünzung auf das eigene Arbeitsleben also gar nicht geeignet.

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Rache am Chef - Reinker, Susanne

Die unterschätzte Macht der Mitarbeiter

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  • Verlag: Econ
  • 2007
  • Ausstattung/Bilder: 2007. 204 S.
  • Seitenzahl: 204
  • Deutsch
  • Abmessung: 215mm x 137mm x 20mm
  • Gewicht: 341g
  • ISBN-13: 9783430200134
  • ISBN-10: 343020013X
  • Best.Nr.: 20948193

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Kurzbeschreibung

In Deutschlands Chefetagen wimmelt es von unfairen und unfähigen Vorgesetzten. Kein Wunder, dass immer mehr Untergebene sich zu wehren beginnen: Fantasievoll und rachelüstern sorgen sie für ausgleichende Gerechtigkeit. Was mit stillem Boykott und innerer Kündigung beginnt, endet häufig in einem handfesten Guerillakrieg, vom 'Verlegen' wichtiger Papiere bis zur Weiterleitung zartbitterer Geheimnisse an neugierige Medienvertreter. Manche schrecken nicht einmal vor Sabotageakten zurück oder streichen 'persönliche Gewinnmitnahmen' ein. Und wer selbst keine zündende Idee hat, findet im Internet Racheanregungen in Hülle und Fülle.

Beschreibung

Mit spitzer Feder und unglaublichen Beispielen berichtet Susanne Reinker von den Schlachten zwischen den Fronten im Büro. Sie erklärt, wie Chefs die Leistungslust erwürgen, bemisst die finanziellen Folgen von Boykott und Sabotage und weist den Weg in die befriedete Zone.

18.03.2007

Hier wird der Chef gemobbt

Die Literatur für die Topetagen füllt Bibliotheken. Alle Autoren wollen nur das eine: erklären, wie Manager bessere Chefs werden. Es soll Chefs geben, bei denen selbst das beste Buch wirkungslos bleibt - und für deren Mitarbeiter empfehlen sich zwei neue Bücher.

Die amerikanischen Psychologen Babiak und Hare haben die schlimmste Büro-Spezies enttarnt: den "Psychopathen bei der Arbeit", wie der Untertitel ihres Buches heißt. In den Fallbeispielen findet mancher Leser vielleicht auch seinen Chef wieder.

"Zurückschlagen" ist das Thema von "Rache am Chef". Das Repertoire reicht von innerer Kündigung über Verweigerungstaktiken bis hin zu aktiver krimineller Sabotage. Die Autorin betont, sie habe kein "Racherezeptbuch" schreiben wollen. Vielmehr ist für sie die Unzufriedenheit ein riesiges volkswirtschaftliches Problem: Frustrierte Mitarbeiter sorgten für Produktivitätsverluste in Milliardenhöhe.

tih.

Paul Babiak/Robert Hare: Menschenschinder oder Manager. Hanser, 24,90 Euro

Susanne Reinker: Rache am Chef, Econ, 16,95 Euro

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main

03.03.2007

Wirtschaftsbuch
Die dunkle Seite der Mitarbeiter
Der Fisch stinkt vom Kopf” ist in den meisten Organisationen zu hören. Oft dienen Tiraden über unfähige Chefs als Ventil für allgemeinen Stress; manchmal sind die Vorwürfe allerdings begründet. Ungerechte und intrigante Führungskräfte kennt jede größere Organisation. Ihr unheilvolles Wirken schlägt sich in Unproduktivität und geplatzten Projekten ebenso nieder wie in Pleitenstatistiken und Entlassungswellen.
Susanne Reinker beschäftigt sich in ihrem Buch mit den innerbetrieblichen Folgen schlechter Führung, angefangen bei Dienst nach Vorschrift über Computersabotage bis hin zu Unterschlagung oder Diebstahl seitens der Mitarbeiter. Ihre Grundthese: Vermögensschäden durch Betriebsangehörige sind die Folge schlechter Führung. In vielen Firmen herrsche Frust, da schlechte Unternehmenslenker, sie nennt sie „Masters of Disasters”, den „Spielregeln der Globalisierung” folgen, „um gierige Aktionäre zu befriedigen und mit satten Unternehmensgewinnen die eigene Karriere voranzutreiben”. Die Folge sei die kleinere oder größere „Rache am Chef”.
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Durchschnittliche Kundenbewertung (aus 1 Bewertung):
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Bewertung von Ivonne Wiese aus Berlin am 11.06.2011
*****
weniger gut
Sachbuch über das Verhältnis zwischen Chef und seinen Untergebenen. Da das Buch den Anspruch eines Sachbuches haben will, lassen sich leider satirische Bemerkungen, Anklagen und auch konkrete Fallbeispiele missen Der Titel ist daher etwas ungünstig gewählt. Außerdem beziehen sich die paar konkreten Fälle auf Großunternehmen, in denen die einzelne Ameise nicht weiter auffällt. Da kann auch die Rache gut getarnt werden und keinem persönlich zugesprochen werden. Vermutlich arbeiten jedoch viele eher in kleinen Firmen. Für die Ummünzung auf das eigene Arbeitsleben also gar nicht geeignet.
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"Profunde Analyse der Versäumnisse vieler Vorgesetzter ... ein Buch, das Mitarbeitern hilft, den Ärger über den Chef mit anderen teilen zu können. Wirklich sinvoll wäre die Lektüre für selbstkritische Führungskräfte, die hier erfahren könnten, warum es oft an ihnen selbst liegt, dass ihr Team nicht die erwartete Leistung bringt." manager magazin, Claus Schmalholz, 26.01.2007 "Solche Bücher nennt man Pageturner, also Bücher, die man buchstäblich verschlingt." HAMBURGER ABENDBLATT "Trotz einer gewissen Einseitigkeit in der Betrachtung der Schuldfrage [ ] ist Reinker ein interessantes Werk gelungen [ ] unterhaltsamer als manch akademisch daherkommendes Werk. Wer mit einem Lächeln auf den Lippen leichter lernt, wird hier gut bedient." Barbara Bierach, Süddeutsche Zeitung, 3./4.03.07 "Die Autorin analysiert das Fehlverhalten der Katastrophenchefs auf amüsante Weise [ ] Alles in allem [ ] spricht die Autorin mit ihrem Werk wohl vielen geschundenen Mitarbeitern [ ] aus dem Herzen. Auch Manager sollten das Buch deshalb studieren. Denn hier bekomen sie fein säuberlich aufgelistet, welche Fehler sie bei der Führung ihrer Mitarbeiter oft begehen." Martin Greive, Welt am Sonntag, 4.03.07 "Ihr Buch sollte für Mitarbeiter und Chefs Pflichtlektüre werden." 11.03.07, dpa, Matthias Hoenig "Hier wird der Chef gemobbt." 18.03.07, Frankfurter Allgmeine Sonntagszeitung, tih

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»Profunde Analyse der Versäumnisse vieler Vorgesetzter ... ein Buch, das Mitarbeitern hilft, den Ärger über den Chef mit anderen teilen zu können. Wirklich sinvoll wäre die Lektüre für selbstkritische Führungskräfte, die hier erfahren könnten, warum es oft an ihnen selbst liegt, dass ihr Team nicht die erwartete Leistung bringt.« manager magazin, Claus Schmalholz, 26.01.2007 »Solche Bücher nennt man Pageturner, also Bücher, die man buchstäblich verschlingt.« HAMBURGER ABENDBLATT »Trotz einer gewissen Einseitigkeit in der Betrachtung der Schuldfrage [...] ist Reinker ein interessantes Werk gelungen [...] unterhaltsamer als manch akademisch daherkommendes Werk. Wer mit einem Lächeln auf den Lippen leichter lernt, wird hier gut bedient.« Barbara Bierach,  Süddeutsche Zeitung, 3./4.03.07 »Die Autorin analysiert das Fehlverhalten der Katastrophenchefs auf amüsante Weise [...] Alles in allem [...] spricht die Autorin mit ihrem Werk wohl vielen geschundenen Mitarbeitern [...] aus dem Herzen. Auch Manager sollten das Buch deshalb studieren. Denn hier bekomen sie fein säuberlich aufgelistet, welche Fehler sie bei der Führung ihrer Mitarbeiter oft begehen.« Martin Greive, Welt am Sonntag, 4.03.07 »Ihr Buch sollte für Mitarbeiter und Chefs Pflichtlektüre werden.«  11.03.07, dpa, Matthias Hoenig »Hier wird der Chef gemobbt.« 18.03.07, Frankfurter Allgmeine Sonntagszeitung, tih

Autorenporträt zu "Susanne Reinker"

Susanne Reinker arbeitete nach ihrem Studium beim Goethe-Institut und war Pressesprecherin in der Filmbranche, bevor sie sich als Autorin etablierte. Sie veröffentlichte zwei Bücher zum Thema Job und Arbeitsplatz.

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