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"voller Witz und subversiver Erkenntnis." -- Der Spiegel "Ute Scheub geht in ihrem außerordentlich lesenswerten - und keineswegs der feministischen Kampfliteratur zuzurechnenden - Buch der Frage nach, weshalb Männlichkeit seit dem 19. Jahrhundert einen "irrationalen Überschuss" an Brutalität Terror und Waffengewalt hervorbringt." -- NZZ "Das Buch ist durchaus kämpferisch, verzichtet aber auf die üblichen Zutaten von Frauenbüchern. Schreubs Leitlinie ist Information. Der Band ist gut lesbar und verzichtet auf die Geste weiblicher Erhabenheit nach der Devise, 'ihr bestimmt zwar unser Leben…mehr

Produktbeschreibung

"voller Witz und subversiver Erkenntnis." -- Der Spiegel

"Ute Scheub geht in ihrem außerordentlich lesenswerten - und keineswegs der feministischen Kampfliteratur zuzurechnenden - Buch der Frage nach, weshalb Männlichkeit seit dem 19. Jahrhundert einen "irrationalen Überschuss" an Brutalität, Terror und Waffengewalt hervorbringt." -- NZZ

"Das Buch ist durchaus kämpferisch, verzichtet aber auf die üblichen Zutaten von Frauenbüchern. Schreubs Leitlinie ist Information. Der Band ist gut lesbar und verzichtet auf die Geste weiblicher Erhabenheit nach der Devise, 'ihr bestimmt zwar unser Leben, aber wir wissen es trotzdem besser'." -- WAZ
  • Produktdetails
  • Verlag: Pantheon
  • Seitenzahl: 400
  • 2010
  • Ausstattung/Bilder: 2010. 400 S. m. Abb.
  • Deutsch
  • Abmessung: 200mm x 125mm
  • Gewicht: 480g
  • ISBN-13: 9783570551103
  • ISBN-10: 3570551105
  • Best.Nr.: 27947752

Autorenporträt

Ute Scheub, geboren 1955 in Tübingen. Nach dem Studium der Politikwissenschaft arbeitete sie als Journalistin für den Tagesspiegel, Frankfurter Rundschau, Süddeutsche, Freitag, Geolino, Tigerentenclub, Publikationen für die Frau und war Mitbegründerin der taz. 1992 Auszeichnung mit dem Ingeborg Drewitz-Preis der Humanistischen Union Berlin für ihr publizistisches Gesamtwerk. Sie lebt als freie Autorin mit ihrer Familie in Berlin.