Der Höhlenbär - Probst, Ernst

Ernst Probst 

Der Höhlenbär

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Produktbeschreibung zu Der Höhlenbär

Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf.Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch Der Höhlenbär des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst.Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch Der Höhlenbär reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter . Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären.Das Taschenbuch Der Höhlenbär ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.

Produktinformation


  • Verlag: Grin Verlag
  • 2010
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 300 S. 210 mm
  • Seitenzahl: 300
  • Akademische Schriftenreihe, Bd. V137524
  • Deutsch
  • Abmessung: 214mm x 149mm x 29mm
  • Gewicht: 436g
  • ISBN-13: 9783640444618
  • ISBN-10: 3640444612
  • Best.Nr.: 27406157
Ernst Probst, geboren am 20. Januar 1946 in Neunburg/Oberpfalz. Er wurde zunächst Journalist in Nürnberg, Bayreuth und Mainz, später Buchautor und schließlich Verleger. Er schrieb für Zeitungen, Zeitschriften und Nachrichtenagenturen und verfasste mehr als 25 Bücher.

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Der Höhlenbär - Probst, Ernst

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  • Verlag: Grin Verlag
  • 2010
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 300 S. 210 mm
  • Seitenzahl: 300
  • Akademische Schriftenreihe, Bd. V137524
  • Deutsch
  • Abmessung: 214mm x 149mm x 29mm
  • Gewicht: 436g
  • ISBN-13: 9783640444618
  • ISBN-10: 3640444612
  • Best.Nr.: 27406157

Produktbeschreibung zu "Der Höhlenbär"

Beschreibung

Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf.Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch Der Höhlenbär des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst.Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch Der Höhlenbär reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter . Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären.Das Taschenbuch Der Höhlenbär ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.

Autorenporträt zu "Ernst Probst"

Ernst Probst, geboren am 20. Januar 1946 in Neunburg/Oberpfalz. Er wurde zunächst Journalist in Nürnberg, Bayreuth und Mainz, später Buchautor und schließlich Verleger. Er schrieb für Zeitungen, Zeitschriften und Nachrichtenagenturen und verfasste mehr als 25 Bücher.

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