Meister der Wünsche - Sethi, Ali

Meister der Wünsche

Ali Sethi 

Übersetzung: Wenner, Claudia
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Meister der Wünsche

Gefühl, Liebe, Wünsche – das ist der Stoff, aus dem dieser Roman gewebt ist.

Wie Geschwister wachsen der vaterlose Zaki und Samar Api, seine rebellische Cousine, in einem großen bürgerlichen Haushalt Lahores auf. An der Spitze der ebenso streitlustigen wie liebevollen Familie stehen Zakis freigeistige Mutter Zakia und seine willensstarke, kulturell eher konservative Großmutter Daadi. Die stürmischen politischen Entwicklungen Pakistans spiegeln und brechen sich im intimen Prisma dieser verzweigten Familiengeschichte. Doch der eigentliche Puls schlägt im Kleinen: Sethis Charaktere umarmen das Leben, selbst wenn alles dagegen spricht ..."Eine großartige Familiensaga, eine faszinierende Geschichte vom Erwachsenwerden in einer der schlimmsten Krisenregionen der Welt und ein tiefer Blick in den Alltag. Ali Sethi widersteht allen gängigen Klischees und schenkt uns eine differenzierte, oft komische und immer wieder völlig überraschende Sicht auf das Leben im heutigen Pakistan." Khaled Hosseini (Autor von Drachenläufer und Tausend strahlende Sonnen )


Produktinformation

  • Verlag: Dtv
  • 2011
  • Ausstattung/Bilder: 2011. 493 S. 191 mm
  • Seitenzahl: 493
  • dtv Taschenbücher Bd.14037
  • Deutsch
  • Abmessung: 192mm x 119mm x 33mm
  • Gewicht: 412g
  • ISBN-13: 9783423140379
  • ISBN-10: 3423140372
  • Best.Nr.: 32578534
»Ali Sethis Familiensaga ist faszinierend dicht erzählt, ein spannender Pageturner.« Hermann Barth, in münchen Nr. 12/2010

"Ein Panorama öffnet sich, das den Leser mitnimmt auf eine Reise durch das Leben dreier Generationen und damit durch die wechselvolle Geschichte Pakistans."
Claudia Kramatschek, DeutschlandRadio Kultur 26.03.2010

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Dank Ali Sethis Roman "Meister der Wünsche" kann Claudia Kramatschek einen faszinierenden Blick in die pakistanische Mittelschicht und nicht zuletzt in die Welt der "aufbegehrenden Frauen" werfen, wie sie angetan mitteilt. Der pakistanische Autor lässt den kurz nach den Anschlägen des 11. September zum Studieren nach Amerika gegangenen Zaki zur Hochzeit seiner Cousine nach Pakistan zurückkehren und von drei Frauengenerationen erzählen, erfahren wir. Auch wenn der politische Hintergrund überwiegend vage bleibt, spielt er für das Leben der Protagonisten eine bedeutende Rolle, sei es, dass die Großmutter unter den Folgen der gewaltsamen Teilung von Indien und Pakistan leidet, oder die Mutter sich als Gründerin eines Frauenmagazins mutig für Frauenrechte einsetzt, so Köhler gefesselt. Nach eigenen Angaben wollte Sethi mit seinem Roman das negative Bild Pakistans aufhellen und nach Meinung der Rezensentin tut er das mit ein wenig zu viel aufklärerischem Eifer. Dadurch erkläre Sethi mitunter mehr als er beschreibe, moniert die Rezensentin, die trotzdem findet, dass hier eine vielversprechende "Stimme" der englischsprachigen pakistanischen Literatur zu vernehmen ist.

© Perlentaucher Medien GmbH

Dank Ali Sethis Roman "Meister der Wünsche" kann Claudia Kramatschek einen faszinierenden Blick in die pakistanische Mittelschicht und nicht zuletzt in die Welt der "aufbegehrenden Frauen" werfen, wie sie angetan mitteilt. Der pakistanische Autor lässt den kurz nach den Anschlägen des 11. September zum Studieren nach Amerika gegangenen Zaki zur Hochzeit seiner Cousine nach Pakistan zurückkehren und von drei Frauengenerationen erzählen, erfahren wir. Auch wenn der politische Hintergrund überwiegend vage bleibt, spielt er für das Leben der Protagonisten eine bedeutende Rolle, sei es, dass die Großmutter unter den Folgen der gewaltsamen Teilung von Indien und Pakistan leidet, oder die Mutter sich als Gründerin eines Frauenmagazins mutig für Frauenrechte einsetzt, so Köhler gefesselt. Nach eigenen Angaben wollte Sethi mit seinem Roman das negative Bild Pakistans aufhellen und nach Meinung der Rezensentin tut er das mit ein wenig zu viel aufklärerischem Eifer. Dadurch erkläre Sethi mitunter mehr als er beschreibe, moniert die Rezensentin, die trotzdem findet, dass hier eine vielversprechende "Stimme" der englischsprachigen pakistanischen Literatur zu vernehmen ist.

© Perlentaucher Medien GmbH

»Der 25-jährige aus Lahore hat ein Debüt geschrieben, das nicht nur von der Sprache, sondern auch vom Umfang und Anspruch überrascht und fasziniert.«
Claus-Jürgen Göpfert, Frankfurter Rundschau 26.04.2010»Ein Panorama öffnet sich, das den Leser mitnimmt auf eine Reise durch das Leben dreier Generationen und damit durch die wechselvolle Geschichte Pakistans.«
Claudia Kramatschek, DeutschlandRadio Kultur 26.03.2010»Sethis Roman ist ein dichtes erzählerisches Gewebe, das persönliche Schicksale gekonnt mit der Politik und Kultur Pakistans verknüpft.«
Andreas Trojan, Börsenblatt 05/2010
1984 in Lahore geboren und aufgewachsen, entstammt Ali Sethi einem säkularen und äußerst exponierten Elternhaus: Der Familie der Mutter gehört ein angesehenes kritisches Wochen-Magazin, "The Friday Times", in dem beide Eltern tätig sind, Sethis Vater als Chefredakteur. Ali Sethi studierte bis 2006 in Harvard/USA South Asian Studies und Englische Literatur. Heute lebt er wieder in Lahore. Die Familie erhielt Todesdrohungen aus fundamentalistischen Kreisen, der Vater wurde mehrfach verhaftet und gefoltert, das Haus ist von amerikanischen und pakistanischen Sicherheitskräften umstellt.

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Kundenbewertungen zu "Meister der Wünsche" von "Ali Sethi"

10 Kundenbewertungen (Durchschnitt 3.1 von 5 Sterne bei 10 Bewertungen   gut)
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Bewertung von Kuschelbu am 01.11.2010   weniger gut
Eigentlich klang die Geschichte ja sehr vielversprechend. Eine Familiensaga aus dem fernen Pakistan, ein Land, das man selbst eigentlich nur durch die Nachrichten kennt und mit Krieg, Unruhen und Terrorismus verbindet.

Nachdem ich schon von "Drachenläufer" sehr fasziniert war und Ali Sethi von Khaled Hosseini hoch gelobt wird auf dem Buchcover, ging ich voller Spannung an diesen Roman heran.

Doch schon am Anfang tat ich mir schwer beim Lesen. Viele fremdklingende Namen, die man sich nicht leicht merken konnte brachten Schwierigkeiten beim Zuordnen der Personen. War man dann einigermaßen vertraut mit den Personen, gab es des öfteren Zeitsprünge. Geht es am Anfang vorallem um den jungen Pakistani Zaki als Student, kommt es später zu Sprüngen zurück zu seiner Kindheit, zum Leben seiner Oma und deren Schwester, dann wieder zum früheren Leben seiner Mutter und seines verstorbenen Vaters und hin und her.

Wenn man alle Geschichten zusammen verbindet ergibt sich prinzipiell die großartige Familiensage, die einem in der Inhaltsangabe versprochen wird. Aber es ist mühsam diese zu einem Großen und Ganzen zu verbinden und auch der Erzählstil ist manchmal etwas ermüdend, wenn die Geschichten und Erlebnisse aneinander gereiht werden und man das Gefühl hat nur der Autor selbst weiß, wie wichtig und emotional diese Geschichten sind.

Ein weiterer Aspekt, der mich persönlich beim Lesen gestört hat, waren die ständig eingeworfenen Begriffe aus der Landessprache, die man erst im hinteren Teil des Buches nachschlagen muss. Es wäre bequemer diese gleich als Vermerk auf der gleichen Seite erklärt zu bekommen. Außerdem verstehe ich es, wenn parteiliche, religiöse oder einfach traditionelle Begriffe in der Landessprache benutzt werden, die eine Erklärung benötigen. Einfache sprachliche Floskeln, wie "ok" oder "ja ja" finde ich aber einfach zu viel und belasten beim Lesen eher, als dass sie die Geschichte interessanter gestalten.

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Bewertung von kockritz aus Dresden am 27.07.2010   weniger gut
Der Roman "Meister der Wünsche" entführt in andere Länder, Kulturen und zum Teil auch Zeiten. Aufgrund der Hochzeit seiner Cousine (eigentlich Tante) kommt der junge Zaki zurück nach Pakistan, eigentlich studiert er jetzt in Amerika. Dieser Besuch ist der Aufhänger der Erzählung. In vielen - zum Teil unkoordinierten Rückblicken - wird erzählt aus dem Leben der einzelnen Familien - und Hausangehörigen. Ali Sethi geht weder nach einem bestimmten Schema vor, oder chronologisch oder einer bestimmten Familienhierachie folgend. Daher wirken die Beiträge - für mich zumindest - etwas aneinander gereiht und wahllos.

Ziel scheint zu sein aufzuzeigen wie:

1. sehr sich alles in Zakis Abwesenheit verändert hat und er sich nicht mehr zugehörig fühlt - aber hat er das jemals.

2. Seine Familiengeschichte verwoben ist mit den politischen Entwicklungen Pakistans über mehrere Generationen hinweg.

Falls, dies die Ziele sein sollten, wurden sie meines Erachtens nicht erreicht. Man verliert sich in den Beschreibungen und sucht zusammenhönge, wo keine sind. Eine etwas geschlossenere Handlung wäre wünschenswert gewesen.

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Bewertung von anushka aus Berlin am 29.05.2010   gut
Zaki Shirazi kehrt für die Hochzeit seiner Cousine von seinem Studium in Amerika in seine Heimatstadt Lahore in Pakistan zurück. Es ist für ihn aber nicht nur eine räumliche, sondern auch eine zeitliche Rückkehr. Er blickt auf die Geschichte seiner Familie, vor allem aber der Frauen in seiner Familie, zurück. Dabei wird deutlich, dass die vielen Einzelschicksale eng verwoben sind mit der Religion und der Geschichte des Landes, das nach der Unabhängigkeit von den Briten völlig zerrissen ist. Und mit der fortschreitenden Islamisierung Pakistans ändern sich auch die Rollen der Frauen in Zakis Familie.

"Meister der Wünsche" ist das Debüt des pakistanischen Autors Ali Sethi. Es lassen sich viele Parallelen zwischen seinen fiktiven Charakteren und seiner tatsächlichen Familie finden. Beispielsweise ist Zakis Mutter Redakteurin einer politik-kritischen Zeitschrift. Auch Sethis echten Eltern gehört ein kritisches Wochenmagazin.
Und dass es ein Erstlingswerk ist, merkt man leider auch an einigen Stellen sehr deutlich. Sehr detailliert werden die Hochzeitsvorbereitungen beschrieben, sodass anfänglich Bollywood-Feeling aufkommt, und der Leser sich zunächst auf eine etwas leichtere Lektüre einstellt. Doch gerade zu Beginn des Buches ist sie sehr anstrengend. Es werden übermäßig viele Urdu-Begriffe verwendet, sodass ich gerade auf den ersten 80 Seiten extrem oft zum Glossar am Ende des Buches blättern musste. Das hat den Lesefluss erheblich behindert und mir ist die Notwendigkeit nicht deutlich geworden. Beispielsweise geht doch nichts von der Exotik verloren, wenn man Kichererbsen übersetzt anstatt dafür den Urdu-Begriff zu verwenden, zumal in Pakistan die zweite Amtssprache sowieso Englisch ist, in dem dieses Buch geschrieben wurde.
Zudem wurde mir das Ziel der Geschichte nicht klar und daher wirkte es auf mich, als würde die Geschichte ziellos vor sich hinplätschern, zumal es streckenweise an Spannung fehlte. Dass die Geschichte einen Kreis bildet, der genau dort ankommt, wo er angefangen hat, wird erst auf den letzten Seiten deutlich. Bis dahin erfährt der Leser die Lebensgeschichte der konservativen Großmutter Daadi, ihrer auf dem Dorf lebenden Schwester Choti, Zakis liberaler Mutter Zakia und seiner rebellischen und modernen Cousine Samar Api. Dabei springt der Autor in der Zeit hin und her und erzählt zwischendurch sogar die Lebensgeschichte der Dienstangestellten.
Viele Dinge sind kulturbedingt unverständlich und werden für den westlichen Leser nicht zusätzlich erklärt, was dem Autor natürlich selbst überlassen ist. Doch dadurch blieb mir die Pointe von so manchem Dialog und mancher Situation verborgen. Auch die Geschichte Pakistans ist nicht leicht verständlich und steht auch nicht im Mittelpunkt, wie im Klappentext angepriesen. Sie bildet lediglich einen, manchmal unsichtbaren, Rahmen der Erzählung. Es ist beispielsweise von Vorteil, schon vorher etwas über Benazir Bhutto zu wissen, die übrigens 2007 Opfer eines Attentats wurde, was im Buch leider nicht thematisiert wurde.
Auch sprachlich überzeugt dieses Buch nicht auf ganzer Linie, wenn die Sprache auch sehr poetisch und bildhaft ist. Doch aneinandergereihte "er sagte" - "sie sagte" störten mich des Öfteren.

Alles in allem ist dieses Buch aber durchaus lesenswert, wenn es auch nicht an die Werke von Khaled Hosseini (ich denke, da dieser Autor im Klappentext zitiert wird, ist der Vergleich auch zulässig) oder Yasmina Khadra herankommt. Es versprüht jedoch Exotik und führt ein kompliziertes Leben in einem Land mit einer komplizierten Gesichte vor Augen. Und ab einem gewissen Punkt ist man auch in der Geschichte von Zaki angekommen und gefangen. Man braucht jedoch gerade am Anfang etwas Geduld und Durchhaltevermögen.

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Bewertung von Luckydl am 19.04.2010   ausgezeichnet
Das Cover des Buches hat mich sofort angesprochen und verzaubert.

Ich interessiere mich sehr fuer andere Dieses Buch gibt einem die Moeglichkeit mehr ueber die Kulturen, Religionen, Lebensweise und Menschen in Pakistan zu erfahren.
"Meister der Wuensche" ist eine umwobene pakistanische Familiesage und entfuehrt einen in eben diese andere Kultur, Religion und Lebensweise. Als leser bekommt man einen detaillierten Eindruck vom Leben Zakis und dessen Grossfamilie. Gleich zu Anfang des Buches wird die Vorbereitung einer traditionellen, gutbuergerlichen, pakistanischen Hochzeit geschildert. Alles wird so genau beschrieben - man kommt sich vor, als ob man dabei waere.
Im weiteren Verlauf erfaehrt der Leser genaueres ueber Zakis Kindheit, das komplizierte Verhaeltnis zwischen seiner Mutter und seiner Grossmutter, den Tod seines Vaters, was fuer ein Mann sein Vater war. Zakis verstorbener Vater spielt eine zentral und allgeganwaertig Rolle.

Das Buch hat mich sehr beruehrt und mitgerissen. Ali Sethi schreibt so authentisch - man kann die ganze Stimmung durch seine Sprache spueren. Das ist phantastisch!

Das Buch laed zum Traeumen ein, ist jedoch nicht weltfrem. Es berichtet realitaetsnah ueber das aktuelle Pakistan und dessen Traditionen, Menschen und Probleme.
Eine Familiensaga die es wirklich verdient hat sich "Saga" zu nennen.

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Bewertung von kleinfriedelchen aus Berlin am 06.04.2010   sehr gut
Pakistan: ein Land voller politischer Unruhen und Umwälzungen, in dem immer noch ein streng hierarchisches Kastensystem herrscht; ein Land der traditionellen Feste, in dem das gesamte Leben stark von der Religion geprägt ist. Ein Land, das in den Nachrichten hauptsächlich Schlagzeilen durch Bombenanschläge macht. Dies ist der Schauplatz für das Buch „Meister der Wünsche“, dem Debütroman des in Pakistan geborenen Autors Ali Sethi.

In ihm erzählt der junge Zaki Shirazi vom Leben seiner Familie. Nach Jahren des Studiums in den USA kehrt Zaki in seine Heimat zurück, um bei der Hochzeit seiner Cousine Samar Api dabei zu sein. Vaterlos von seiner Großmutter aufgezogen, wuchs Zaki mit Samar Api zusammen in einem Haus auf, wodurch sich zwischen den beiden eine tiefe Freundschaft entwickelte. Und während die Hochzeitsgesellschaft nun auf die Ankunft des Bräutigams wartet, schwelgt Zaki in alten Erinnerungen und schildert dabei die Vergangenheit der einzelnen Familienmitglieder. Er erzählt von seiner in ihren Ansichten eher konservativen Großmutter Daadi, die die Kämpfe zwischen Hindus und Moslems in Pakistan miterlebt hat; er erzählt von seiner Mutter, die für die Rechte der Frau eintritt und sich als Journalistin aktiv engagiert, so dass die Erziehung ihres Sohnes an dessen Großmutter hängenblieb; und er erzählt von seiner selbstbewussten, rebellischen Cousine, die schwer verliebt in einen Jungen ist, der jedoch nicht bereit zu sein scheint, sie zu heiraten.

Diese einzelnen Episoden im Leben der verschiedenen Personen verknüpft der Autor zu einem umfassenden, detaillierten Familienporträt und vermittelt dadurch die Kultur dieses Landes, sowie die Rolle der Frau in Pakistan, ohne dabei Klischees zu bedienen oder zu verurteilen. Durch die unterschiedlichen Einstellungen und Ansichten der Familienmitglieder, besonders der Großmutter Daadi und deren Schwiegertochter Zakia, bekommt man mehr als nur eine Meinung zum bestehenden System, zur Regierung und den religiös beeinflussten Gesetzen vermittelt, wodurch sich der Autor der Aufklärung seiner eigenen Einstellungen gekonnt entzieht.

Was das Lesen etwas erschwert hat, war der nicht chronologische Zeitverlauf der Erzählung. Zaki springt in seinen Schilderungen der Erlebnisse seiner Familienmitglieder in der Zeit hin und her. Dank fehlender Zeitangaben kann man sich nur aus Hinweisen auf die momentane politische Situation ein Bild darüber machen, in welchem Jahr die Handlung gerade spielt. Wenn man nicht allzu viel über die Geschichte Pakistans weiß, kann das anfangs etwas Probleme bereiten. Man gewöhnt sich jedoch an diesen Stil.

Leider erschien mir die Geschichte zeitweise auch etwas gefühlsarm: beispielsweise die Liebesgeschichte zwischen Zakis Eltern wirkte auf mich sehr oberflächlich und hätte für meinen Geschmack etwas tiefgreifender und gefühlvoller geschildert werden können. Und da die Handlung auch auf keinen Höhepunkt hin arbeitet, fehlt es dem Buch leider etwas an Spannung.
Wie viel von dieser Geschichte insgesamt autobiografisch ist, kann ich leider nicht beurteilen, obwohl man als Leser durchaus Parallelen zum Leben des Autors feststellen kann.

Mein Fazit: „Meister der Wünsche“ ist ein lehrreiches Buch über Pakistan und seine Kultur, dem es leider etwas an Spannung und Gefühl fehlt. Trotzdem eine Leseempfehlung von mir!

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Bewertung von Everett aus Barsinghausen am 02.04.2010   weniger gut
Dieser Roman ist das erste Buch seit langem, was ich abgebrochen habe. Nach etwa 170 Seiten mochte ich überhaupt nicht mehr lesen und fand auch an anderen Stellen keinen Ansatzpunkt mehr. Schon die Leseprobe hat mich nicht sehr begeistert und leider konnte mich das gesamte Buch nicht überzeugen. Wobei ich gerne Familiengeschichten lese und auch Interesse am Leben im geschilderten Teil der Welt habe.
Mag sein, dass der Autor in einer schönen Sprache schreibt, aber mir erschloss sich nicht ansatzweise die Welt Zakis oder Pakistans. Die Geschichte blieb für mich ohne Zusammenhang, ohne eine Art von Span-nung, die einem Lust macht, die Erzählung über Zakis Leben und seiner Familie weiter zu verfolgen. Dazu Zeitsprünge zwischen Zakis Jugend, der heutigen Zeit und der Jugend seiner Mutter. Ich finde, dass die Übersetzung von Aussprüchen in der Landessprache als Fußnote auf dieselbe Seite gehört und nicht mühsam am Ende des Buches gesucht werden muss. Alles ist ziemlich detailliert geschrieben, langatmig und hielt mich als Leser auf Distanz. Mir fehlte besonders die gekonnte Schilderung von Emotionen der beschriebenen Personen. Wo z.B. sind die Gefühle des Jungen bei der Aufnahmeprüfung für die andere Schule?
Das Cover von Meister der Wünsche hat mir sehr gut gefallen, ist schön gestaltet

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Bewertung von stevie am 31.03.2010   sehr gut
„Meister der Wünsche“ von Ali Sethi ist ein Buch, dass das Leben von Zaki, dem Ich-Erzähler, und seiner Familie in "zwei geschickt miteinander verlochtener Erzählstänge" (Klapptext) beschreibt. Es spielt in Zakis Kindheit, als er ungefähr 10 Jahre alt ist, in Lahore, Pakistan und als Zaki als junger Erwachsener wieder nach Hause zurückkehrt zu der Hochzeit seiner Cousine Samar Api, eigentlich studiert er jetzt in Amerika - ein Land, welches nicht unterschiedlicher zu Pakistan sein könnte. Vor allem aber beschreibt das Buch die Emanzipation der Frau in Pakistan - falls das Wort Emanzipation nicht zu hoch gegriffen ist, da Pakistan ein Männer dominiertes Land ist, unterstrichen durch den dort herrschenden moslemischen Glauben. Diese Frauenbewegung wird vor allem durch Zakis Mutter, Zakia, die noch vor seiner Geburt ihren Mann verliert und zu daher zu ihrer höchst konservativen Schwiegermutter Daadi zieht, und Samar Api, Zakis rebellischer Cousine, verkörpert. Zakia möchte ein Stück Eigenständigkeit behalten und arbeitet daher zuerst als Jounalistin, bald aber bringt sie mit ihrer Freundin ein eigenes modernes Frauenmagazin heraus, welches auch des Öfteren Probleme bedeutet.

Das Buch ist sehr interessant und spannend, besonders, weil ich mich persönlich nicht wirklich mit Pakistans Kultur, Politik und Geschichte auskenne, jedoch das Buch mir eine Chance gegeben hat meinen Horizont zu erweitern und mehr über Land und Leute Pakistans zu erfahren.

Schwierig fand ich zu Beginn in die Geschichte einzutauchen, durch die verschiedenen Erzählstränge wusste ich oft nicht genau, wo und vor allem wann die Story gerade spielt, das fand ich sehr verwirrend und das hätte meiner Meinung nach besser viel besser gemacht werden können. Auch - obwohl hinten im Klapptext ein Namensregister war, wusste ich am Anfang oft nicht wer, wer ist. Das wurde natürlich durch die für mich untypischen pakistanischen Namen unterstrichen. Ich fand es interessant, dass oft auch pakistanische Ausdrücke in dem Buch gebraucht worden sind, das machte es authentischer, diese Ausdrücke wurden in einem neun seitigen Glossar am Ende des Buches erläutert. Negativ aufgefallen ist mir aber, dass einige Wörter / Begriffe vergessen worden sind! Das hat mich wirklich genervt.Sprachlich hat mir das Buch auch nicht immer zugesagt, des Öfteren waren die Sätze sehr abgehakt - ich frage mich ob es daran liegt, dass der Übersetzter näher am Original bleiben sollte? Mein Fall war das leider nicht, aber nach den ersten 150 Seiten habe ich mich an den Schreibstil, sowie die Spünge in der Erzählung und den für mich schwierigen Namen gewöhnt und danach ließ sich das Buch gut und flüssig lesen.

Die Gestaltung des Buches an sich war sehr schön, mir gefallen das schlicht gehaltene Cover und auch die Landkarte, welche sich vorne im Einband befindet.

Fazit: Das Buch hat sehr viel Spaß gemacht zu lesen, ich fand es sehr interessant - denn ich werde gerne in ferne Länder, in denen andere Kulturen herrschen, entführt.

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Bewertung von Wondertime aus Niedersachsen am 29.03.2010   sehr gut
Pakistan – da kommen mir persönlich ruckzuck Assoziationen zum Islam, zum Tschador, der Musliminnen verhüllt, Krieg, einem "gebeutelten und traumatisierten Volk…

Und eben in diesem Land spielt die Geschichte des Ich-Erzählers Zaki, der als Halbwaise, gemeinsam mit seiner leicht "kämpferisch" veranlagten Cousine Samar Api bei der Großmutter Daadi aufwächst. Natürlich gehen auch an dieser Familie die oft rasant auftretenden politischen Entwicklungen des Landes nicht spurlos vorbei, sondern be-treffen sie. Dennoch spürt man in dem eher gutbürgerlichen Haushalt etwas Wesentliches: Lebensfreude und Zusammenhalt.

Der Autor Ali Sethi erzeugt in dieser Familiensaga eine farbenprächtige, "fühlbare", bildhafte und glaubwürdige Stimmung, die die Leser/innen in ihren Bann zieht, sofern diese es denn zulassen. :-) Manchmal geschieht dies leider auch ein wenig "langatmig". Dennoch wirken die Dialoge auf mich authentisch, wenig aufgesetzt. Nuanciert, und hin und wieder mit einem Schuss Komik versehen, zeigt Sethi in seinem Werk seine Sicht des Lebens in seiner Heimat Pakistan. Eine Sichtweise, die an der einen oder anderen Stelle nachhaltiges Erstaunen bei mir hervorrief. Geht es dort doch inzwischen zunehmend "moderner" zu. Beeindruckend zeigt der Autor auf, wie sich alte und neue Kulturbereiche vermischen. So scheint die eine oder andere "Heimlichkeit" auch in Pakistan kein Fremdwort zu sein, was ich positiv und mit einem Lächeln wahrgenommen habe.

Die gängigen Klischees gegenüber des Islams und Pakistans "umschifft" Sethi in seinem Buch geschickt, und ich denke auch gewollt. Das habe ich als angenehm empfunden. Sein Schreibstil erleichterte mir zudem, dass ich die knapp 500 Seiten flüssig lesen konnte". Ich hatte nur wenige wirkliche "Hänger" Dennoch möchte ich anmerken, dass mir einige Worte "kein Begriff" waren. An diesen Stellen habe ich mir die überaus positive Eigenschaft von Kindern und Jugendlichen "geborgt": Ich habe es schlicht "hingenommen", nicht hinterfragt, einfach weiter gelesen. Ich reise gerne und viel – sehr oft gibt es in fremden Ländern Situationen/Dialoge/Worte, die nicht "zuzuordnen" sind, aber letztlich der Situation "keinen Abbruch tun". Einfach weiter machen! So habe ich es mit dieser Lektüre auch gehalten und bin damit gut gefahren.

Gerne und interessiert habe dieses Buch gelesen, das ich voller Skepsis begonnen habe. Ich habe viele Bruchstücke einer fremden Kultur in mich aufgesogen, die mir vor der Lektüre nahezu unbekannt war. Es hat sich für mich gelohnt.

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Bewertung von R.E.R. am 25.03.2010   gut
Eher artig als groß

Ali Sethis “Meister der Wünsche” zu beurteilen fällt nicht leicht. Die Familiengeschichte die er in seinem Buch erzählt hat mir sehr gut gefallen. Die Verknüpfung dieser Familiengeschichte mit dem politischen Hintergrund Pakistans fand ich dagegen oberflächlich und ungenau, fast verwirrend.

Zaki studiert in Amerika und reist zur Hochzeit seiner Cousine Samar Api zurück in seine Heimatstadt Lahore. Am Vorabend der Trauung lässt er die Geschichte seiner Familie Revue passieren. Drei Generationen umspannt die Erzählung. Als Ich-Erzähler berichtet Zaki über seine eigene Kindheit und Jugend, die seiner Mutter Zakia und die seiner Großmutter Daadi. Zeitangaben liefert der Autor nur vereinzelt oder gar nicht. Man erfährt weder das genaue Geburtsjahr Zakis noch das genaue Alter seiner Mutter und Großmutter. Es fällt daher schwer die politischen Ereignisse im Land zeitlich einzuordnen. So fehlt der historische Hintergrund um die Ereignisse richtig einordnen zu können. Wenn man mit der politischen Geschichte Pakistans nicht vertraut ist, ist es schwierig die verschlüsselten Hinweise des Autors zu verstehen. Auf leichtfertige Weise verspielt der Autor hier die Chance Interesse und Verständnis für sein Land zu wecken.

Khaled Hosseini wird auf dem Umschlagcover von “Meister der Wünsche” zitiert. Zieht man seine Bücher “Drachenläufer” und “Tausend strahlende Sonnen” zum Vergleich heran, wird der Unterschied deutlich. Hosseini schafft es die Geschichten seiner Helden mit dem geschichtlichen Hintergrund seines Landes (in diesem Fall Afghanistan) nachvollziehbar zu verknüpfen und dadurch Neugier und Interesse zu wecken. Das schafft Sethi nicht.

Was ihm gut gelingt sind seine Figuren und die Beschreibung des täglichen Lebens in der Familie. Zaki wächst im Haus seiner Großmutter auf. Sein Vater starb noch vor seiner Geburt bei einem Flugzeugabsturz. Allein unter Frauen ist sein hervorstechendes Merkmal Anpassungsfähigkeit. Besonders seine Mutter Zakia und ihre Schwiegermutter Daadi geraten immer wieder aneinander. Zaki fungiert sozusagen als neutrales Bindeglied zwischen den Fronten. Seine Hauptbezugsperson ist die Cousine Samar. Einzelkind wie er und vom Vater als Belastung empfunden wurde sie zur Tante nach Lahore geschickt. Die beiden wachsen wie Geschwister auf, bis Samar durch ungeschicktes Verhalten ihre Familie in Misskredit bringt und das Haus unfreiwillig verlassen muss. Dieses Ereignis und wie es dazu kommt, schildert Ali Sethi sehr eindrücklich und mit großem Einfühlungsvermögen.

Überhaupt zeigen seine Figuren, dass Sethi einen scharfen Blick und die Fähigkeit zu klaren Analysen hat. Mit wenigen Worten beschreibt er treffend einen Charakter. Die Mutter Zakia stellt er als “halbgare Liberale” dar, weil sie nur aus Trotz gegenüber der Schwiegermutter die kämpferische Herausgeberin eines politischen Frauenmagazins geworden ist. Die Großmutter Daadi wird als “altmodische Konservative, deren negatives Denken immun ist gegen alles, was andere denken” charakterisiert. Viele interessante Nebenfiguren geben der Geschichte zusätzliche Würze. Daadis kranke, unterdrückte Schwester Choti, die ihre Tochter Samar lieber bei sich behalten hätte, jedoch nichts gegen ihren dominanten Ehemann ausrichten kann. Die loyale aber eigensinnige Hausdienerin Nasim. Der fast blinde! Fahrer Barkat. Die ewig kichernden Tanten Suri und Hukmi und deren unnütze Ehemänner.

Am Ende hat man zwar das Gefühl ein gutes Buch gelesen zu haben aber es stellt sich keine wirkliche Zufriedenheit ein. Zu wenig Tiefgang haben die Informationen über das Heimatland der Familie Shirazi. Man verspürt keinen Erkenntniszuwachs. Auf dem Umschlagcover wird Khaled Hosseini mit dem Satz “Eine großartige Familiensaga” zitiert. Ich würde sagen eher artig als groß.

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Bewertung von sabatayn76 am 24.03.2010   weniger gut
Inhalt:
Der Ich-Erzähler Zaki kommt zum ersten Mal seit Beginn seines Studiums in den USA zurück nach Lahore, da Samar Api, seine Cousine zweiten Grades, heiratet. Zaki erzählt anlässlich seines Besuches von seiner Kindheit, von seiner Familie und im Besonderen von seinen Erlebnissen mit Samar Api.

Mein Eindruck:
Trotz guter Lesbarkeit des Romans und einem großen Interesse an der Region und am Islam ist der Funke nicht recht übergesprungen. Ali Sethi ist ein guter Erzähler, doch er vermochte es nicht, mich zu fesseln. Zu oft hat er sich in überflüssigen Einzelheiten verloren, zu wenig hat er Bezug auf politische Hintergründe und kulturelle Eigenheiten genommen. Ich mag Familiengeschichten aus fernen Ländern sehr gern - aber nur, solange es dem Autor gelingt, dem Leser auch die Mentalität der Menschen näher zu bringen. Dies habe ich bei 'Meister der Wünsche' sehr vermisst. Seine Geschichte ist am Ende nur eine Familiengeschichte, die überall hätte spielen können und bei der es wenig um pakistanisches Leben und Erleben geht. Politische Hintergründe werden nur am Rande erwähnt, und der Leser erfährt wenig von den zahlreichen historischen Begebenheiten, die das Land geprägt haben und noch immer prägen (z.B. die Staatsgründung, der seit Jahrzehnten andauernde Konflikt mit Indien, die Massaker an Hindus und Muslims, der Einfluss der Religion, die islamistische Bedrohung), und wenn der Autor dies (knapp) beschreibt, dann wirkte es auf mich stets seltsam losgelöst von der Geschichte der Familie.

Mein Resümee:
Alles in allem empfand ich 'Meister der Wünsche' als zu oberflächlich und nichtssagend. Der Leser begleitet Zaki und seine Familie fast 500 Seiten lang und am Ende bleibt nichts übrig.

Meine Empfehlung:
Wer sich für Familiengeschichten interessiert, die im muslimischen Raum spielen, der sollte Machfus' Kairo-Trilogie lesen. Hier wird nicht nur die Entwicklung einer Familie über drei Generationen hinweg beschrieben, sondern der Leser gewinnt auch intensive Einblicke in die politische Situation im Ägypten des 20. Jahrhunderts.

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