Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown - Bubenzer, Anne H.

Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown

Anne H. Bubenzer 

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Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown

Von einem Teddy, der auszog, die Menschen zu trösten.
"Ein liebenswerter und lesenswerter Roman über einen ganz besonderen Teddy" (Margarete von Schwarzkopf, NDR)

Henry N. Brown erblickt das Licht der Welt, als ihm das zweite Auge angenäht wird, am 16. Juli 1921. So beginnt ein turbulentes Leben. Eine Odyssee durch Europa, durch das zwanzigste Jahrhundert, durch Krieg und Frieden. Und überall, wo Henry hinkommt, bemerkt er, dass die Menschen vor allem ein Bedürfnis haben: Sie brauchen jemanden, der ihnen zuhört.


Produktinformation

  • Verlag: Rowohlt Tb.
  • 2009
  • 3. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 479 S.
  • Seitenzahl: 479
  • rororo Taschenbücher Nr.25289
  • Deutsch
  • Abmessung: 192mm x 125mm x 29mm
  • Gewicht: 325g
  • ISBN-13: 9783499252891
  • ISBN-10: 3499252899
  • Best.Nr.: 26385974
Anne Helene Bubenzer, geboren 1973 in Hüttental/Siegen, studierte in Freiburg i. Br. und Oslo Skandinavistik, Anglistik und Germanistik und war mehrere Jahre als Lektorin in Publikumsverlagen tätig. Sie lebt heute in Hamburg, wo sie als freie Autorin, Lektorin und Übersetzerin sowie als Moderatorin von literarischen Veranstaltungen mit skandinavischen Autoren arbeitet.


Kundenbewertungen zu "Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown"

7 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.7 von 5 Sterne bei 7 Bewertungen   ausgezeichnet)
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Bewertung von nine am 21.01.2013   ausgezeichnet
Mir wurde dieses Buch empfohlen und ich bin nicht enttäuscht worden!
Aus der Sicht des Bären geschrieben, erlebt man mit, was er bei seinem jeweiligen Besitzer erlebt. Er gerät unter verschiedenen Umständen in verschiedene Hände und erlebt sehr unterschiedliche Menschen und auch unterschiedliche Zeiten kennen. Angefangen von der Zeit des 1.Weltkrieges bis heute. Sehr kurzweilig, mal lustig, mal traurig. Aber immer schön!

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Bewertung von Eliza aus Belgien am 10.07.2012   ausgezeichnet
Ich muss zugeben, dass ich dieses Buch mit großem Zweifel gekauft habe. Die Geschichte eines Teddys - "sicherlich sehr kitschig", dachte ich. Auch beim Lesen der ersten Seiten war ich immer noch sehr skeptisch. Ich habe dennoch weiter gelesen und das Buch hat mich relativ schnell in seinen Bann gezogen. Es erzählt von den Lebensgeschichten einer Vielzahl von Leuten, die alle ein anderes Schicksal bewegt. Schöne und auch traurige Geschichten. Man fühlt so richtig mit dem jeweiligen Protagonisten mit. Ich kann das Buch wirklich nur empfehlen!!

29 von 39 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von cola2011 aus Bayern am 12.08.2011   ausgezeichnet
Ich bin von diesem Buch sehr begeistert. Es erzählt die Lebensgeschichte des Teddybären Henry. Im Lauf der Geschichte erhält er noch mehr Namen, denn er lebt bei verschiedenen Menschen in verschiedenen Ländern. Es wird aus der Perspektive des Bären erzählt. Dieser erfüllt seine Haupt-Lebensaufgabe, das Trösten, auf ganz hervorragende Weise. Dabei ist er leider immer sehr hilflos, denn er kann ja in das Geschehen um ihn herum nicht eingreifen. Darunter leidet er auch. Er wird im England 1921 "geboren". Im Lauf seines Lebens ist er bei armen und reichen Menschen, bei liebevollen und weniger liebevollen Besitzern, Erwachsenen wie Kindern. Er erlebt, wie Menschen sich lieben, wie sie sich hassen, er erlebt Kriege, und immer wieder muss er Abschied nehmen. Und immer begleitet er die Menschen ein Stück auf ihrem Weg, tröstet und hört zu und gibt Liebe. Die Liebe trägt er nämlich in seiner Brust. Und dieses Geheimnis wird erst ganz am Schluss gelüftet.
Dieses Buch ist wunderschön, sehr poetisch ohne kitschig zu sein. Man erlebt beim Lesen auch eine Zeitreise vom Anfang des 20. Jahrhunderts bis in unsere Gegenwart.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Buch mit Leinen-Einband

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Bewertung von www.katis-buecherwelt.blogspot.de aus Witten am 12.06.2011   sehr gut
Meine Meinung:
Habe dieses Buch in der Bücherrei endeckt und der Klappentext hat mich sehr zugesagt. Das Cover ist niedlich, jedoch hat mich diesen nicht ganz so vom Hocker geholt, aber der Inhalt ist entscheident.
Der kleine in die Jahre gekommene Bär Henry N. Brown wird von einer Schriftstellerin gekauft, doch diese wird auf dem Flughafen von den Sicherheitsbeamten rausgefiltert, da der kleine Bär auffällig sei. Diese wollen Henry aufschneiden und er bekommt es mit der Angst. In der langen Zeit des wartens läßt er sein Leben revue passieren und erzählt seine Abenteuer und Erlebnisse.
Er erzählt aus seiner Sicht wie er alles miterlebt hat, die vielen Besitzer von Henry und deren Leben, viele geschichtliche Hintergründe wo er in der jeweiligen Zeit hineingeraten ist.

Das Buch ist in einige Kapitel unterteilt, jeder neue Besitzer ist in einem neuen Kapitel, zuvor aber immer ein Teil von der jetzigen Situation in der Untersuchung, was an dem Bären auf dem Flughafen so ungewöhnlich ist.

Oftmals hab ich mich gefragt, wie ich wohl damals zu meinem Teddybär gewesen bin und ob er auch all das gefühlt haben muss....denn Henry erzählt ja aus seiner Sicht des Lebens...wie er Trost spendete, wie er sich mit den Besitzern freute und alle anderen Ereignisse mitgefühlt hat...danach kam ich mir dann wieder ganz komisch vor, aber es macht einen doch nachdenklich :-)

Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, auch viele Schicksale der jeweiligen Besitzer ging einem doch sehr nahe.

Der Schreibstil ist sehr flüssig zu lesen, die Autorin versteht es den Leser gut zu unterhalten.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Buch mit Leinen-Einband

22 von 31 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von ibwillie aus Jena am 18.03.2011   ausgezeichnet
Eine zu Herzen gehende und wirklich toll erzählte Geschichte aus der Sicht eines "sprachlosen" Teddys ==> Ich habe das Buch noch nicht ganz zuende gelesen, aber ich bin mir absolut sicher, daß ich es gerne von Zeit zu Zeit wieder lesen werde. Ich habe es auch bereits als Geschenk für Freunde nachbestellt. Der Schreibstil ist einfach hinreißend, die Story irgendwie einfach und doch so vielfältig, daß es Spaß macht, dieses Buch zu lesen (auch wenn es einen manchmal zum Weinen bringt). Nebenbei enthält es viele kleine Lebensweisheiten und regt auf angenehme Art zum Nachdenken an.
Danke für diese wunderschöne Buch!

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Bewertung von Leseratte aus Erlangen am 10.03.2011   sehr gut
Ein sehr schönes Buch, welches einen das letzte Jahrhundert aus der Sicht eines Teddybären erzählt. Man findet sich selbst in dem Buch, denn wer hat nicht auch schon mit einem plüschigen Freund gesprochen oder ihn in traurigen Stunden in den Arm genommen. LESENSWERT

16 von 24 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Hedwig aus Norderstedt am 14.10.2010   ausgezeichnet
Am 16. Juli 1921 erblickte Henry N. Brown in England das Licht der Welt, als ihm Alice den zweiten Knopf als Auge spendierte. Alice, die ihren Mann William gerade im 1. Weltkrieg verloren hatte, nähte den Teddybären, um sich nicht so alleine auf der Welt zu fühlen, gab ihm seinen Namen und noch ein kleines großes Geheimnis mit, welches die besonderen Fähigkeiten Henry weckte, die während seines mehr als 80jährigen Lebens auf Erden noch weiter ausgeprägt werden sollten. Henry gibt ihr Trost und immer wieder Hoffnung, ihr Leben auch weiter voller Zuversicht anzupacken.
Als sie bei einer anstehenden Bahnfahrt allerdings meint, William in einem vorbeigehenden Mann zu erkennen, achtet sie einen kurzen Moment nicht auf den Teddy und lässt ihn im Gedränge fallen.
Damit beginnt eine einzigartige Odyssee für Henry. Er gelangt im Laufe seines Teddybären-Lebens an viele unterschiedliche Menschen, lernt ihre Stärken und Schwächen kennen, gerät im 2. Weltkrieg sogar zwischen die Fronten und lernt den Irrsinn des Tötens kennen. Ja, er gelangt sogar nach Amerika, wo er am meisten von der Freiheitsstatue beeindruckt ist und die tragische Unfreiheit der Menschen in den Ostblockländern während des kalten Krieges.
Auch wie nahe Glück und Leid beieinander liegen und wie einsam Kinder sein können, selbst wenn sie mit Spielzeug überhäuft werden.

Kurzum: Henry N. Brown lernt die gesamte Bandbreite menschlicher Wesensart kennen und ist mehr als einmal froh darüber, dass er sich nicht mittels normaler Sprache artikulieren kann. Aber das sollte man sich selbst erlesen. Es lohnt sich.

Zunächst einmal gebührt dem Thiele-Verlag, der mir freundlicherweise den Roman "Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown" erzählt von Anne Helene Bubenzer als Rezensionsexemplar zur Verfügung stellte, mein allerherzlicher Dank.
Es ist ein einzigartiges Buch mit einer vielleicht fiktiven, vielleicht aber auch realen Geschichte, die sanft und unaufdringlich daher kommt und die mit einem Vorwort des Verlegers, Johannes Thiele, versehen ist. Denn dieser Bär, der der Protagonist des Romans ist, existiert wirklich und selbstverständlich existieren viele Stofftiere, die genau so ein Geheimnis in sich tragen, wie es Henry tut. Für diejenigen, die mit dem Herzen sehen, gibt es viele Henry N. Browns und die anderen, die das nie tun werden, sind sowieso nicht wichtig und unbelehrbar.
Ob er alle diese Geschichten und Abenteuer wirklich erlebt hat, bleibt der Vorstellungskraft des Lesers überlassen und in der heutigen Zeit würde man die bewegte Geschichte des Henry N. Brown vielleicht anders erzählen. Es ginge heute um andere Kriege in der Welt, die an allen möglichen denkbaren Fronten gefochten werden, vielleicht um andere Völker, andere Orte. Doch die Botschaft, die uns Henry stumm, doch eindringlich mitteilen möchte und seine Autorin, bleibt immer die gleiche.

Ich sage so etwas nicht oft, aber dieses Buch sollte wirklich JEDE/R gelesen und hoffentlich verstanden haben. Es ist absolut unkitschig und unprätentiös geschrieben und hat mir sehr viel Freude gebracht.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Buch mit Leinen-Einband

17 von 29 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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