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6 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.2 von 5 Sterne bei 6 Bewertungen   sehr gut)
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Bewertung von lesetante aus buchland am 29.12.2012   sehr gut
Hat mir gut gefallen.

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Bewertung von anzer aus Berlin am 12.10.2012   ausgezeichnet
Ein Buch das man nicht wieder weglegen kann, wenn man damit angefangen hat. Die Geschichte zieht einen gleich in den Bann und man leidet und liebt mit.

15 von 29 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Stephie am 10.10.2012   sehr gut
Shades of Grey – Geheimes Verlangen ist, ohne jeden Zweifel, ein Buch, das polarisiert und in den letzten Wochen bzw. Monaten für jede Menge Gesprächsstoff sowie einige Diskussionen gesorgt hat.

Sprachlich gesehen ist es gewiss kein Meisterwerk, aber das will und muss es ja auch gar nicht sein. Im Gegenzug ist es durchaus unterhaltsam, zumindest für diejenigen, die dem Genre nicht grundsätzlich abgeneigt sind. Wer generell keine Erotikromane mag, braucht es gar nicht erst zu lesen, denn nichts anderes ist Shades of Grey – Geheimes Verlangen, auch wenn es aus einer Twilight-Fan-Fiction entstanden ist. Es ist zudem nicht nur ein harmloses Erotikbuch, sondern eines, das zu einem großen Teil von BDSM (Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism) handelt, weshalb es nicht unbedingt für besonders zart besaitete geeignet ist, denn rohe Gewalt, hier in Form von brutalen Schlägen, bleibt dabei nicht aus.

Shades of Grey – Geheimes Verlangen ist aber auch ein Roman, der neben den zahlreichen Sexszenen eine fesselnde Handlung sowie interessante Figuren zu bieten hat. Beide Elemente sorgen dafür, dass man förmlich an den Seiten klebt und das Buch trotz seiner Länge von immerhin knapp sechshundert Seiten sehr schnell ausgelesen hat.

Vor allem die unheimlich sympathische Protagonistin Anastasia Steele, mit der man sich sehr gut identifizieren kann, macht das Buch so amüsant. Sie ist eine ziemlich außergewöhnliche, junge Frau, aber dennoch sehr glaubwürdig und authentisch. Lediglich ihre äußerst ruhige und gelassene Reaktion auf Christians ungewöhnliches Spielzimmer sowie den besonderen Vertrag, den er ihr schließlich vorlegt, in dem sämtliche Aspekte ihres sexuellen Verhältnisses vorab geklärt werden sollen und welcher somit auch seine ungewöhnlichen BDSM-Vorlieben enthält, ist nicht so ganz plausibel, wobei es natürlich noch unrealistischer gewesen wäre, wenn sie ihn sofort ohne zu zögern unterschrieben hätte. Trotzdem ist es unbegreiflich wie Ana auch nur eine Sekunde ernsthaft daran denken kann einen Vertrag zu unterzeichnen, der darauf abzielt sie zu einer willenlosen Sexsklavin zu machen.
Davon einmal abgesehen kann man Anas Gefühle sowie ihre Taten aber die meiste Zeit nachvollziehen, was nicht zuletzt auch aus der gewählten Ich-Perspektive resultiert, durch die man sich gut in Ana hineinversetzen kann.


Christian Grey ist dagegen tatsächlich eine Figur mit nahezu unendlich vielen Facetten und wird damit dem (Original)Titel des Buches mehr als gerecht. Er ist interessant und kann wirklich außerordentlich charmant sein, dann aber auch wieder verschlossen, geheimnisvoll und sogar bedrohlich wirken. Er scheint zwei völlig gegensätzliche Seiten in sich zu vereinen: die liebevolle, lebensfrohe, die Ana immer wieder in seine Arme triebt, aber auch die dunkle, gewalttätige, die Ana die Flucht vor ihm ergreifen lässt.

Auf der einen Seite kann man sehr gut nachvollziehen, warum Ana sich in Christian verliebt, denn er kann, wie gesagt, sehr charmant sein, wenn er will, ist sehr aufmerksam und merkt sich scheinbar alles, was Ana ihm erzählt. So hat er z.B. schon bei ihrem ersten Besuch ihren Lieblingstee zu Hause oder schenkt ihr, neben praktischen Dingen, etwas, das perfekt auf sie abgestimmt ist und zu ihr passt. Christian empfindet außerdem sehr viel für Ana, wie er sich selbst nach und nach eingestehen muss, sogar mehr als er jemals zuvor für eine andere Frau empfunden hat, kann aber nicht richtig mit diesen neuen Gefühlen umgehen.

Andererseits sorgen sein extremer Kontrollzwang, seine geradezu mittelalterlichen Ansichten und sein Wunsch sie zu verletzen immer mehr dafür, dass man sich von ihm abwenden will. Nicht seine sexuellen Vorlieben sind so abschreckend und beängstigend, sondern sein Hang zur Gewalt und Unterwerfung. Man kann ihn zwar nicht richtig für seine Taten hassen, nicht einmal für die eigentlich unverzeihlichen, seine Sympathie nimmt im Verlauf der Handlung jedoch leider stetig ab.

17 von 26 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von MB aus MG am 09.08.2012   ausgezeichnet
Aufgrund der hier schon mehrfach erwähnten Begeisterung und durch die Informationen, die im TV zu sehen waren, habe auch ich mich dazu entschlossen, dieses Buch zu kaufen und bin begeistert. Auch ich warte gespannt auf Band 2 und 3.
Mein Fazit: Ich kann es nur empfehlen..

5 von 8 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 22.07.2012   gut
Sehr *prickelnder* Roman, leicht zu lesen und gut zu verstehen. Die Handlung ist leider etwas seicht, allerdings kommt es auf diese in diesem Buch gar nicht an.

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Bewertung von Eva L. aus Osnabrück am 05.07.2012   sehr gut
Die Trilogie „Shades of Grey“ der britischen Autorin E.L. James ist momentan in aller Munde und spaltet die Leser in verschiedene Lager. Die einen mögen die erotische, außergewöhnliche und absolut nicht jugendfreie Geschichte um Ana und Christian, die aus einer „Twilight“- Fanfiction hervorging, andere wiederum belächeln sie müde als Abklatsch und niveaulosen Softporno in Buchform. Fakt ist, dass es sich bei „Shades of Grey“ sicherlich nicht um einen Anwärter auf den nächsten Literaturnobelpreis handelt. Es ist keine große Literatur, schließlich setzt es sich beinahe ausnahmslos mit dem Thema Sex auseinander. Und trotzdem ist es ein Buch, das gut unterhält und keinesfalls so flach ist, wie man zuerst vermuten könnte.

Ihre Heldin Ana Steele soll E.L. James nach dem Vorbild der Bella Swan geformt haben. Viele Parallelen sind jedoch nicht zu entdecken, höchstens zu Beginn, als Ana noch die jungfräuliche, schüchterne kleine Maus ist, über die die Männerwelt bisher hinweggesehen hat. Sie mausert sich schnell zu einer toughen Frau, die genau weiß, was sie will, aber auch den Mut besitzt, sich mit den extremen Neigungen Christians auseinanderzusetzen. Zwar fällt sie hin und wieder in alte Unsicherheiten zurück, doch meistens sagt sie ihrem männlichen Gegenpart ziemlich genau, wo es langgeht. Ich habe Ana an einigen Stellen sehr bewundert – wäre mir ein Mann wie Christian begegnet, wäre ich vermutlich schreiend davongelaufen.

Christian, der zu Zeiten der Fanfiction noch Edward Cullen darstellen sollte, ist ein sehr schwieriger Charakter, der es einem schwer macht, ihn zu mögen. Zu Beginn fand ich ihn recht amüsant und seine Undurchschaubarkeit aufregend, irgendwann ging er mir mit seinen Launen allerdings auf die Nerven. Seine sexuellen Vorlieben fand ich extrem, oft ZU extrem, zumal er nicht bereit zu sein scheint, sich Ana zuliebe etwas zurückzunehmen. Mit der Zeit entwickelt man allerdings den Hauch einer Ahnung davon, warum der Mann so ist, wie er ist, was ihn wieder ein wenig in der Achtung des Lesers steigen lässt.

Die Handlung des Buches besteht überwiegend darin, dass Ana und Christian versuchen, irgendwie eine Beziehung einzugehen, was sich aufgrund ihrer unterschiedlichen Neigungen etwas schwierig gestaltet, und aus Sex. Hartem, teilweise etwas animalischem Sex, bei dem auch Mal ein Flogger zur Hand genommen wird oder Christian Ana den Hintern versohlt. Die Autorin nimmt kein Blatt vor dem Mund und beschreibt die Sexszenen sehr detailreich und intensiv. Trotz der quasi fehlenden Handlung gelingt es E.L. James aber doch, ihrer Geschichte Tiefgründigkeit zu verleihen. Sie benutzt dazu Anas Intelligenz und ihre Bemühungen, Christian zu dem Mann zu machen, mit dem sie sich eine Zukunft vorstellen kann. Die beiden führen intelligente Gespräche, in denen sie den Leser in ihre Seele blicken lassen kann. Zwar enden solche Szenen unweigerlich damit, dass die beiden Protagonisten übereinander herfallen, aber gut.
Wer akribisch nach Parallelen zu „Twilight“ sucht, der wird sie unweigerlich finden. Viele sind es meiner Meinung nach aber nicht (mehr), E.L. James hat es geschafft, aus ihrer ursprünglichen Fanfiction eine eigenständige Geschichte zu machen, die, wenn überhaupt, nur noch entfernt an Stephenie Meyers Vampirlovestory erinnert. Zu großen Anspruch darf man sicherlich nicht an dieses Buch haben, ich habe mich jedoch sehr gut unterhalten gefühlt und stelle mich gerne auf die Seite der Leser, die zugeben: „Ich mag „Shades of Grey“.“

Es gibt 1 Kommentar zu dieser Bewertung
  • Talakas aus Bratislava am 16.07.2012
    Danke fuer das review Eva. Es koennten viele ein Beispiel von dir nehmen.

    (Inhalt anstößig?)

31 von 36 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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