Das getrennte Einzelwesen fürchtet sich vor der vibrierenden,
kraftvollen, lebendigen Stille, aus der sich alle Dinge ergeben,
weil diese Stille das Feuer ist, das alles verzehrt, jede
Identität, jede Vergangenheit und Zukunft, alle Hoffnung, Furcht
und Freude und allen Schmerz. Wir haben einfach Angst davor, unsere
Menschlichkeit zu verlieren und im Göttlichen zu versinken, aber
darin liegt unsere Rettung: Im wahrsten Sinne des Wortes in Gott
hinein zu sterben, was bedeutet, in alle Dinge hinein - denn alle
Dinge sind Gott.
Schau! Schau dich um! Gott ist in allen Dingen! Ein Gott, der nicht
in allem ist, ist ein kleiner Gott, ein Gott des Verstandes, ein
Gott des Glaubens, der Religion, des Denkens.
Deshalb lass das alles! Lass deinen Aberglauben, lass deinen
Glauben fallen, komm in den Augenblick zurück und schau ebendiesen
Gott an, nachdem du dein ganzes Leben lang gesucht hast. Brauchst
du wirklich eine Zukunft, um ihn zu finden?