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Eigentlich wollte Hercule Poirot die Reise im weltberühmten Luxuszug genießen. Doch dann wird einer seiner Mitreisenden ermordet - Fazit: ein Toter und der Orientexpress voller Verdächtiger. Ein Fall wie geschaffen für den belgischen Meisterdetektiv. Seine Ermittlungen führen ihn vom fahrenden Tatort aus weit zurück in die Vergangenheit...
Ein spannender Kultkrimi mit Stefan Wilkening als Hercule Poirot.
(3 CDs, Laufzeit: 3h 37)
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Produktbeschreibung
Eigentlich wollte Hercule Poirot die Reise im weltberühmten Luxuszug genießen. Doch dann wird einer seiner Mitreisenden ermordet - Fazit: ein Toter und der Orientexpress voller Verdächtiger. Ein Fall wie geschaffen für den belgischen Meisterdetektiv. Seine Ermittlungen führen ihn vom fahrenden Tatort aus weit zurück in die Vergangenheit...

Ein spannender Kultkrimi mit Stefan Wilkening als Hercule Poirot.

(3 CDs, Laufzeit: 3h 37)
  • Produktdetails
  • Verlag: Dhv Der Hörverlag
  • ISBN-13: 9783899407907
  • Artikeltyp: Hörbuch
  • ISBN-10: 3899407903
  • Best.Nr.: 20848693
  • Laufzeit: 217 Min.
  • Erscheinungstermin: Juli 2006
Autorenporträt
Der Schauspieler und Sprecher Stefan Wilkening ist neben seinen Theaterengagements (u.a. Münchner Kammerspiele, Schauspiel Frankfurt, Bayerisches Staatsschauspiel) in zahlreichen Dokumentationen, Hörfunk- und Hörbuchproduktionen zu hören, sowie in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen (u.a. "Tatort", "Der Alte", "Um Himmels Willen") zu sehen.
Für den Hörverlag las er z. B. "Glaube der Lüge" von Elizabeth George, die "Merlin-Saga" von T.A. Barron, "Das Böse unter der Sonne" und "Mord im Orientexpress" von Agatha Christie und erzählt Uwe Timms Geschichte vom "Rennschwein Rudi Rüssel". Darüber hinaus wirkte Stefan Wilkening u. a. bei den Hörspielproduktionen "Ulysses" und "Moby-Dick" mit. Mit seinen erfolgreichen Solo-Live-Hörspielen ist er gern gesehener Gast auf allen deutschen Bühnen.
Agatha Christie
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Sommerzeit, Agatha-Christie-Zeit, meint Uwe Ebbinghaus. "Mord im Orientexpress" als vollständige Lesung von Friedhelm Ptok hat er sich diesmal mit in den Liegestuhl genommen und stellt fest: Christie ist dann lebendig, wenn sie nicht zu ernst genommen wird. Dazu gehört wohl auch, dass Ebbinghaus die Lösungen der Fälle sofort wieder vergisst, wenn er das Buch zuklappt und also von vorn beginnen darf. Geborgenheit ist denn auch, was der Rezensent bei der Wiederbegegnung mit den Christie-Klassikern empfindet, das passt zum Urlaub, auch wenn Genderfragen bei Christie ziemlich altbacken behandelt werden und ein Hauch von Kolonialismus durch die Texte weht, wie er einräumt. Dass Hörversionen wegen Poirots Akzent und der vielen englischen Namen etwas heikel sind, ahnt Ebbinghaus. Und hat darum Respekt vor der neuen Christie-Edition des Münchner Hörverlags. Dass Ptoks Adaption allzu kehlig und deshalb anstrengend wirkt allerdings und die Fassung unter dem Niveau der meisten Radioproduktionen bleibt, ist für Ebbinghaus unverzeihlich.

© Perlentaucher Medien GmbH