Eine Insel im Meer - Thor, Annika

Eine Insel im Meer

Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 1999

Annika Thor 

Übersetzung: Kutsch, Angelika
Broschiertes Buch
 
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Eine Insel im Meer

Der Roman spielt während des Dritten Reiches. Erzählt wird hier von zwei jüdischen Schwestern, die von ihren Eltern aus Wien nach Schweden, in Sicherheit, geschickt werden. Steffi, die ältere der beiden, tut sich mit ihren Pflegeeltern schwer. Aber nach einiger Zeit wachsen Respekt und Zärtlichkeit zwischen dem Mädchen aus großbürgerlichem Haus und den armen Fischersleuten. Und eines Tages erkennt Steffi, wieviel Glück sie und ihre Schwestern gehabt haben.


Produktinformation

  • Verlag: Carlsen
  • 2001
  • Ausstattung/Bilder: 2001. 239 S.
  • Seitenzahl: 239
  • Carlsen Taschenbücher Bd.104
  • Altersempfehlung: ab 12 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 187mm x 121mm x 19mm
  • Gewicht: 228g
  • ISBN-13: 9783551351043
  • ISBN-10: 355135104X
  • Best.Nr.: 09891614
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 03.11.1998

Die Verehrer der peinlichen Sorte
Brombeeren und Ostseewind: Der beeindruckende Debütroman von Annika Thor

Vorher haben sie mitten in Wien gewohnt, mit Hausmädchen und Klavierstunde. Alles war in Ordnung. Nun stehen sie fröstelnd an der Reling einer Fähre, die auf eine karge kleine Insel zusteuert. Die zwölf Jahre alte Steffi und ihre kleine Schwester Nelli gehören zu den jüdischen Kindern, die noch vor Ausbruch des Weltkrieges nach Schweden in Sicherheit gebracht werden können. Die Luft riecht salzig, es stinkt nach Fisch und verrottetem Tang. Steffi wird übel. So hat sie sich ihr neues Zuhause nicht vorgestellt. Ihre Inselträume, die sie der vertrauensvollen Schwester in den leuchtendsten Südseefarben ausgemalt hatte, werden vom scharfen Ostseewind weggefegt.

Der erste Roman der schwedischen Autorin Annika Thor liest sich, als sei er im Freien geschrieben worden. Nicht nur, weil das skandinavische Klima immer mit hineinspielt in das Geschehen, mit Wind und Eis und dem hellen Sommer. Diese eigentlich schwierige, ernste Geschichte wird leicht und einfach erzählt, als hörte man sie während eines langen Strandspazierganges, unter …

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Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 13.04.2006

Band 31
Nimm mich hier weg
Annika Thor: „Eine Insel im Meer”
Nein, dies ist kein fröhliches Buch - der Titel von Annika Thors Roman führt in die Irre. „Eine Insel im Meer”, das klingt nach Sommer, Sonne und großen Ferien; und tatsächlich hatte Steffi während ihrer Reise von Wien ins ferne Schweden ihrer kleinen Schwester Nelli von Palmen, Sandstränden und Eisverkäufern erzählt. Als Steffi jedoch vor ihrem neuen Zuhause steht, einem einsamen Haus auf einem Hügel, umgeben von Meer, da fühlt sie sich am Ende der Welt.
„Die ursprüngliche Heimat ist eine Mutter, die zweite Heimat eine Stiefmutter”, lautet ein russisches Sprichwort. „Eine Insel im Meer” erzählt von der Erfahrung des Exils, aus der Perspektive einer Zwölfjährigen. Steffi und ihre Schwester stammen aus einem großbürgerlichen jüdischen Haushalt; die Mutter war Opernsängerin, der Vater hat vor der Machtergreifung der Nazis als Arzt gearbeitet. Verwöhnte Stadtkinder sind die beiden, die nun plötzlich auf eine Insel geworfen sind, wo der Geruch von Salz und Fisch in der Luft hängt, die Menschen schlichte, praktische Kleidung tragen und …

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Die Verehrer der peinlichen Sorte
Brombeeren und Ostseewind: Der beeindruckende Debütroman von Annika Thor

Vorher haben sie mitten in Wien gewohnt, mit Hausmädchen und Klavierstunde. Alles war in Ordnung. Nun stehen sie fröstelnd an der Reling einer Fähre, die auf eine karge kleine Insel zusteuert. Die zwölf Jahre alte Steffi und ihre kleine Schwester Nelli gehören zu den jüdischen Kindern, die noch vor Ausbruch des Weltkrieges nach Schweden in Sicherheit gebracht werden können. Die Luft riecht salzig, es stinkt nach Fisch und verrottetem Tang. Steffi wird übel. So hat sie sich ihr neues Zuhause nicht vorgestellt. Ihre Inselträume, die sie der vertrauensvollen Schwester in den leuchtendsten Südseefarben ausgemalt hatte, werden vom scharfen Ostseewind weggefegt.

Der erste Roman der schwedischen Autorin Annika Thor liest sich, als sei er im Freien geschrieben worden. Nicht nur, weil das skandinavische Klima immer mit hineinspielt in das Geschehen, mit Wind und Eis und dem hellen Sommer. Diese eigentlich schwierige, ernste Geschichte wird leicht und einfach erzählt, als hörte man sie während eines langen Strandspazierganges, unter klarem Himmel und bei guter Fernsicht, mit frischem, salzigem Wind. Die deutsche Übersetzung von Angelika Kutsch gibt dies alles mit großer Ruhe und Stilsicherheit weiter.

Auf der Insel fühlt sich Steffi unwohl. Sie hat das Gefühl, selbst eine Insel zu sein, abgeschnitten vom sicheren Festland ihrer alten Welt und von ihren Eltern, die in Wien - wie es scheint, vergeblich - auf die Ausreisegenehmigung warten. In der neuen Umgebung ist Steffi einsam. Ausgerechnet bei der freudlosen Tante Märta ist sie untergekommen, in deren Haus es immer nach Putzmitteln riecht. Bei der wortkargen Frau kann sie nur wenig Schwedisch lernen. Die sieben Jahre alte Nelli dagegen ist zu einer fröhlichen Familie mit kleinen Kindern gekommen. Ihr fällt es leichter, sich einzuleben, vielleicht auch, weil sie nicht wirklich versteht, warum sie hier ist.

Annika Thor erklärt es nicht. Weder wird es innerhalb der Geschichte den Kindern klargemacht, noch wendet sich die Autorin zwischendurch oder abschließend an die Leser. Kein Nachwort, kein Glossar, statt dessen scheinbar absichtsloses Erzählen im schlichten, herben Nach-und-nach. Der Wissensstand ist der eines Kindes von 1939 in Schweden, mit allen Ahnungslosigkeiten, Angstphantasien und Fehlinformationen. In diesem Erzählen ist die beste Erklärung für die Frage, warum die Kinder nach Schweden mußten, enthalten: eine, auf die man selber kommt und die man nachfühlen kann. Nur die Erlebnisse der Kinder fügen ein Bild dieser Zeit zusammen, um so eindrücklicher, je weniger eine Lösung bereitsteht.

In der neuen Schulklasse hat Steffi einige strahlende Feindinnen und einen Verehrer von der peinlichen Sorte, einen ungepflegten, pickeligen, nicht sehr intelligenten Jungen. Einmal schenkt er ihr ein Hitlerbild. "Ich hab' gedacht, es würde dir gefallen. Du bist doch aus Deutschland, oder?" Da schreit sie ihn an, nennt ihn einen Idioten. Auf dem Heimweg kränkt sie dann die einzige in der Klasse, die zu ihr hält, eine strenggläubige Verlegenheitsfreundin: "Jesus gibt es nicht. Jesus ist tot. Du und ich sind ihm ganz egal, alle sind ihm egal." Krank vor Heimweh und Selbstmitleid läuft sie lange am Strand herum und holt sich eine dicke Erkältung.

Von Steffis Schwierigkeiten wird nüchtern und ungerührt erzählt. Die Autorin hat sich viel mit dem Theater beschäftigt: Sie läßt Gesten, Blicke und Raumkonstellationen sprechen, statt Gefühle zu benennen. Es sind viele unmerkliche Einzelheiten, aus denen sich Steffi langsam die Insel zusammensetzt und wieder festen Boden gewinnt. Das vorsichtige Winken einer Klassenkameradin gehört dazu, die später zur Freundin wird, das Schwimmen im klaren Meer, der Geschmack der Brombeeren oder ein Schneelicht. Und die Erfahrung, daß sie nicht allein ist. Die hat mit Tante Märta zu tun, einer dieser erstaunlichen und zwiespältigen Figuren, die man zwar manchmal im richtigen Leben findet, aber kaum einmal in einem Kinderbuch. MONIKA OSBERGHAUS

Annika Thor: "Eine Insel im Meer". Aus dem Schwedischen von Angelika Kutsch. Carlsen Verlag, Hamburg 1998. 224 S., geb., 24,90 DM. Ab 11 J.

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
Annika Thor, geb. 1950 in Göteborg und dort aufgewachsen. In Schweden bekannt geworden als Film- und Fernsehkritikerin, darüber hinaus schreibt sie selbst Theaterstücke und Drehbücher, auch für Kinder und Jugendliche. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis sowie nominiert für den renommierten August-Preis.


Kundenbewertungen zu "Eine Insel im Meer" von "Annika Thor"

9 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.4 von 5 Sterne bei 9 Bewertungen   sehr gut)
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Bewertung von Marie & Alicia aus Koenigswinter am 24.05.2011   ausgezeichnet
In dem Jugendbuch "Eine Insel im Meer" schreibt Annika Thor über zwei jüdische Schwestern, Steffi und Nelli, die im 2. Weltkrieg von ihren Eltern getrennt werden, da sie vor den Nationalsozialisten nach Schweden flüchten. Auf der Insel, wo sie mit dem Schiff hingebracht wurden, gelangen sie in ihre Pflegefamilie. In ihrer neuen Heimat ist es nicht so, wie sie sich es vorgestellt hatten, deshalb halten sie zusammen und meistern den neuen Alltag.
Uns hat das Buch sehr gut gefallen. Sowohl der Schreibstil als auch die Geschichte lassen einen immer weiterlesen wollen. Man fühlt sich als gehörte man zur Geschichte dazu und wäre mittendrin.
Gerade die traurigen Szenen sind sehr gut beschrieben. Wir empfehlen das Buch für alle Mädchen ab 10 Jahren weiter, da jüngere Kinder Manches nicht verstehen können. Die Geschichte macht uns munter, wir geben keinen Daumen runter!

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Bewertung von Karres aus Koenigswinter am 24.05.2011   ausgezeichnet
Das Jugendbuch "Eine Insel im Meer" geschrieben von Annika Thor ist 1998 als deutsche Übersetztung aus dem schwedischen im Carlsenverlag erschienen. In dem Buch geht es um 2 jüdische Flüchtlingskinder, Steffi und Nelli, die im Jahre 1939 von ihren Eltern nach Schweden geschickt werden, da in Wien der Krieg ausgebrochen ist! Sie kommen beide bei zwei verschiedenen Pflegefamilien unter, aber sie haben anfängliche Schwierigkeiten, da sie kein schwedisch können...
Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen, weil eine sehr bildhafte Sprache benutzt wurde, und man sich die Orte und Landschaften, aber auch die Menschen sehr gut vorstellen kann. Die schreckliche Zeit der Judenverfolgung und die Ängste und Nöte der beiden Mädchen Steffi und Nelli die solange auf unbestimmte Zeit von ihren Eltern getrennt leben müssen haben mich sehr traurig gemacht. In diesem Buch wurden sehr viele Spannungsbögen aufgebaut, sodass man immer weiterlesen muss. Ich würde es für 12-Jährige Kinder empfehlen, die sich für das Thema interessieren!!

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Bewertung von Mango aus Odenthal am 23.05.2011   schlecht
Nelli und Steffi sind Schwestern. Ihre Eltern werden von Nazis verfolgt, weil sie Juden sind. Um ihre geliebten Kinder zu schützen, schicken sie sie nach Schweden, wo die Beiden sicher sein sollen. In ein paar Monaten sollen sie wieder bei ihren Eltern sein, und irgendwo als Juden in Frieden leben. Doch so leicht wie gedacht ist es für Nelli und Steffi nicht, außer dem Heimweh, welches sie ständig plagt gibt es noch soooo viele andere Probleme und Hürden, die die Beiden überwinden müssen um glücklich leben zu können... Werden sie das auc h wirklich schaffen???
Ich finde dieses Buch ist sehr gut geschrieben. Und es geht um Juden, da sieht man mal, wie schwer es für diese Gläubiger ist. Die zwei Schwestern sind fast ganz auf sich allein gestellt, und man kann sich oft in sie hineinversetzen. Es ist nicht zu lang und nicht zu kurz: Genau richtig!!!

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Bewertung von Karres aus Koenigswinter am 18.05.2011   ausgezeichnet
In dem Buch geht es um zwei Mädchen. Sie sind Schwestern und sie heißen Steffi und Nelli. Ihre Eltern haben sie nach Schweden geschickt, da die beiden Juden sind und verfolgt werden. Eigentlich soll dieser Aufenthalt nicht lange andauern, doch es kommt anders. Außerdem dürfen die beiden nicht einmal bei der gleichen Familie wohnen und haben anfängliche Schwierigkeiten, da sie kaum schwedisch können. Auf eine Einreisegenehmigung für die Eltern warten sie auch vergebens....
Das Buch "Eine Insel im Meer" von Annika Thor hat mir sehr gut gefallen. Dieses Buch hat einen ernsten Hintergrund und deshalb würde ich das Buch ab 12 Jahren empfehlen. Annika Thor hat die Geschichte spannend und fesselnt geschrieben. Manche Stellen sind sehr traurig und ich war erschrocken wie grausam das Leben damals war. Insgesamt finde ich das Buch gut , da es schön erzählt aber gleichzeitig auch spannend ist.

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Bewertung von s1997 aus Pullach im isartal am 15.07.2010   ausgezeichnet
Die Eltern von Steffi und Nelli schicken die beiden nach Schweden, weil sie vor den Nazis flüchten müssen. Steffi hat ihren Eltern versprochen, auf Nelli aufzupassen. Doch die beiden werden getrennt und kommen in verschiedene Häuser. Jetzt muss Steffi jeden Tag mit einem Fahrrad zu Nelli fahren und sie trösten weil sie wieder nach Hause will. Später lernt Steffi ein Mädchen kennen mit dem sie viel unternimmt. Die Eltern haben den beiden versprochen, dass sie nur ein paar Monate von zu Hause weg bleiben müssen, doch die beiden können nicht so schnell wieder zurück...
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil man sich sehr in die Lage der beiden Schwestern hineinversetzten konnte.
Ich empfehle das Buch weiter, weil man merkt wie schwer es den Leuten ging in den Zeiten von Hitler zu leben.

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Bewertung von Juli8 aus Hamburg am 24.04.2010   ausgezeichnet
In dem Buch "eine Insel im Meer" geht es um zwei jüdische Mädchen, Steffi und Nelli, die kurz vor dem zweiten Weltkrieg per Kindertransport nach Schweden gelangt sind. Sie kommen aus Wien, ihre Eltern bleiben zurück. In Schweden kommen die beiden in zwei verschiedene Gastfamilien, wo sie sich ersteinmal zurechtfinden müssen. Nach und nach finden sie Freunde und lernen schwedisch. Zu ihren Eltern haben sie nur Kontakt durch Briefe.
Ich finde das Buch sehr gelungen, es ist sehr gut beschrieben und nicht langweilig. Ich würde das Buch weiterempfehlen, da man auch sehr gut mitbekommt, wie Juden in dieser Zeit behandelt wurden.

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Bewertung von Luna06 aus Hamburg am 21.04.2010   ausgezeichnet
In dem Buch geht es um 2 Mädchen, Steffi und Nelli, die kurz vor dem Krieg auf eine Schwedische Insel ziehen. Ohne sich verständigen zu können, müssen sie sich dort in einer Gastfamilie zurecht finden. Auch Freunde versuchen sie zu finden, was gar nicht so einfach ist.
Ich finde es ein sehr gelungenes Buch, denn beim Lesen kann man richtig mitfühlen. Es ist sehr gut geschrieben, ausserdem bekommt man mit, wie die Juden zu der Zeit behandelt wurden.

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Bewertung von Anna am 19.04.2008   ausgezeichnet
Eine Insel im Meer ist ein sehr trauriges Buch. Ich habe zuerst den dritten und dann den vierten Band gelesen, die nicht so traurig sind. Das empfehle ich auch anderen, weil man sonst vielleivht die Lust verliert, aber so weiß man, dass alles gut ausgeht und den letzten Band sollte man sich wirklich nicht entgehen lassen!

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Bewertung von Anika am 21.06.2007   sehr gut
Ich finde das Buch wirklich schön und nett geschrieben, aber man muss unbedingt alle 4 Bände gelesen haben. Erst dann ist es wirklich gut

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