Verfilmung der Geschichte des Mädchens Christiane F., die ins
Berliner Drogen- und Prostituiertenmilieu gerät und nach langem
Kampf den Ausstieg schafft.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
Vom Hasch kam sie zum Heroin. Die Sucht zwang sie auf den Strich zu
gehen. Sie erlebte den Himmel und sie erlebte die Hölle. Christiane
F.. Mit 14 Jahren hatte sie schon alles durchgemacht, was in der
Szene los war.
Mit 15 Jahren war sie am Ende. Rauschgift, die Droge, die
vermeintlich "Freiheit" verschafft, bietet letztendlich
doch nur Siechtum und Tod. Christiane F. schaffte den Ausstieg aus
der Szene. Viele andere aber bleiben zurück und setzen sich eines
Tages den letzten, den "goldenen Schuß". Sie sind noch
Kinder und haben doch schon ihre ganze Zukunft verspielt.
Die 13-jährige Christiane F. lebt in Berlin und erlebt die soziale Misere der Familie, aus der sie wenigstens zeitweilig mit Tabletten entkommen will. Sie wird süchtig. In der Schule wird sie durch ihre Clique im Konsum bestärkt. Bald steigt sie auf harte Drogen um und nimmt Heroin. Obwohl sie ihren Freund Detlef liebt, mit ihm ein Konzert von David Bowie besucht, wird sie zur Prostituierten und steht vor dem endgültigen Abstieg. Sie versucht, von der Droge loszukommen, was ihr nach etlichen vergeblichen Anläufen gelingt.