Magermilch und lange Strümpfe - Lange, Bernd-Lutz

Magermilch und lange Strümpfe

Bernd-Lutz Lange 

 
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Magermilch und lange Strümpfe

Der Bestseller eines großen Kabarettisten. Bernd-Lutz Lange erzählt von einer kargen, dennoch unbeschwerten Kindheit nach dem Krieg und in der jungen DDR. Fruchtschnee und Affenfett, Brausepulver und Muggefugg, Wattfraß und Kartoffelkäfer feiern in diesen Erinnerungen ihre fröhlichen Urständ.


Produktinformation

  • Verlag: Aufbau Tb
  • 2012
  • 13. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 218 S.
  • Seitenzahl: 218
  • Aufbau Taschenbücher Nr.1524
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 115mm x 18mm
  • Gewicht: 212g
  • ISBN-13: 9783746615240
  • ISBN-10: 3746615240
  • Best.Nr.: 11876643
Bernd-Lutz Lange, geboren 1944 in Ebersbach, Sachsen, war 1966 Gründungsmitglied des Kabaretts »academixer«. Von 1988 bis 2004 trat er im Duo mit Gunter Böhnke auf, seitdem arbeitet er vorwiegend mit der Sängerin und Kabarettistin Katrin Weber zusammen. 1989 gehörte er neben Kurt Masur zu den "Leipziger Sechs". Zahlreiche Bühnen- und TV-Auftritte sowie Buchpublikationen. Im Jahr 2014 wurde er mit dem Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.


Essen und Leckereien

Ein Garten war nach dem Krieg unter Umständen lebenswichtig. Jedes Stück Brache, jeder Vorgarten wurde für die Ernährung genutzt, selbst die Grünanlagen am Schwanenteich wurden parzelliert. Wenn die Erntezeit nahte, wurde das Gelände rund um die Uhr bewacht, denn wie überall auf der Welt wollten manche Menschen ernten, ohne zu säen. Ich sah ein Foto, wo der Besitzer auf pfiffige Weise die Diebe schreckte. Ein Schild informierte an einem Apfelbaum, daß einige Früchte vergiftet seien. Da hatte sich wahrscheinlich jemand an das Märchen vom Schneewittchen erinnert und so eine ungewöhnliche Strategie entworfen. Allerdings war damals jeder einzelne Apfel so wertvoll, daß gewiß kein einziger vergiftet war. Einkochen bzw. einwecken war zur Sommerszeit gang und gäbe. Alle möglichen Früchte, deren man habhaft werden konnte, wurden eingekocht. Von Kürbis bis Kirschen, von Pflaumen bis Stachelbeeren. Es war bitter nötig, um in der kargen Winterszeit am Sonntag (und nur dann!) etwas Kompott zu haben. Die Gläser mit den zumeist dunkel gewordenen Früchten standen in den düsteren Kellern auf Regalen. Und in jenen Tagen wurden bei einem Einbruch in den Keller nicht nur Briketts, sondern auch Kompottgläser geklaut. Wer eine Speisekammer besaß, plazierte das Eingeweckte im Regal. Ich sah auch Gläser auf Schränken im Schlafzimmer stehen. Die Einweckgläser waren keine Einweggläser, sondern wurden über Generationen benutzt. Mit den dunkelroten Einweckringen schnipsten wir aber auch gern Steinchen durch die Gegend. Diese Gummiringe waren überhaupt universell verwendbar. Sie hielten die klappernde Brotbüchse zusammen, und Frauen in ländlichen Gegenden, so, sagte man, befestigten mit einem Einweckgummi auch mal ihre Strümpfe am Oberschenkel. Bestimmte Antipathien bei meinen Eßgewohnheiten haben sich bis in unsere Tage erhalten. Seit jenen Jahren mag ich keine rote Rüben. Warum? Sie schmeckten mir nicht, weil mein Vater sie nicht ertrug. Rote Rüben erinnerten ihn an seine Gefangenschaft. Das hat sich auch bei mir verfestigt. Jedes Stück rote Rübe schiebe ich seit meiner Kindheit an den Tellerrand. Der Geschmack ist mir regelrecht zuwider. Das trifft genauso auf Kürbis zu. Zu oft gab es in den mageren Jahren diese Frucht. Und auch Stachel- und Johannisbeeren begeistern mich nicht. Bei Verwandten durften wir im Garten das Fallobst sammeln. Daraus kochte Mutter den ganzen Sommer über Apfelmus. Was wurde damals nicht alles gemacht, um bestimmte Lebensmittel für den Tag zu haben. Bekannte schafften Zuckerrüben ins Waschhaus. Nicht zum Waschen, nein, um daraus Sirup zu kochen! Die Rübenschnitzel kamen in den Kessel, Feuer wurde entfacht und dann hieß es: Rühren! Rühren! Das war das Wichtigste! Tag und Nacht! Der Rübensaft durfte nicht anbrennen! Nach dem Motto "Alle Mieter machen mit" entstand ein Rührkollektiv. Sogar nachts stellte man sich den Wecker und wechselte sich ab. Geradezu rührend. Es gab in den Nachkriegsküchen unglaubliche Erfindungen: Kartoffelschäler-Torte. Und "Affenfett", einen Mehlbrei mit Majoran. Graupen und Grieß wechselten sich im Speiseplan ab. Man rieb Kartoffeln ins kochende Wasser, so entstand die "Zuhdlsubb". Blutwurst ohne Griefen wurde mit Zwiebeln gebraten und Pellkartoffeln dazu gegessen. Meine Mutter erzählte mir, wie ich als kleines Kind Hunger hatte und ihr sagte, daß wir doch noch Brot hätten und warum ich denn nichts mehr bekäme. Meiner Mutter war das Herz schwer, den "Gleen" hungern zu sehen, und ich hatte doch keine Ahnung, wie lange dieses eine Brot noch reichen mußte. Mein Bruder wollte in jenen Jahren nur Bäcker werden. Es war für ihn der einzige Beruf, der in Frage kam, weil dann das tägliche Brot gesichert war. Wir haben sogar unser großes hölzernes Stubenbüfett "eßbar" gemacht und gegen Brot an einen Eissalon verhökert. Meine frühe Kindheit war die der Margarine-Brote. Ich hab eine Geschichte gehört, wo die Mutter ihr Kind immer fragte, was es "drauf" haben will. In Ermangelung von Wurst oder Käse waren das eine Sonne, Wolken oder ein Baum, die sie mit dem Messer aufs Brot malte. Dann produzierten wir Fruchtschaum: Obstsaft und Eiweiß wurden geschlagen bzw. mit einem schwer zu beschreibenden Rührgerät im Konservenglas zu einer Art steifen Fruchtsahne geschlagen. Seinerzeit schmeckte mir das wunderbar, heute würde mir davon vermutlich schlecht. Mein Körper war in jenen Jahren süchtig nach Zucker. Ich aß ihn zu allem möglichen, sogar auf Weißkraut und Nudeln streute ich Zucker. Meine Mutter fand mein Eßverhalten gestört und fragte unseren Hausarzt, wie sie sich verhalten solle. Dr. Tröltzsch riet, wenn der Körper es verlange, soll er es bekommen. Würde mir das doch jetzt auch einmal ein Arzt bei meinen Eß- und Trinkgelüsten bestätigen! Erfreuen wir uns heute am Anblick einer Wiese, denkt kein Mensch mehr daran, daß auch die Wiese Nahrung für Menschen bot: Löwenzahnsalat, Sauerampfer, Brennesselsuppe brachten dringend benötigte Vitamine. Wir verspachtelten auch die kleinen, säuerlich schmeckenden Paradiesäpfel. Ein Bekannter, Chemiker von Beruf, war damals in einem pharmazeutischen Betrieb angestellt. Sie verarbeiteten für Hautcreme und Hautmilch sogenanntes Klauenöl, ein tierisches Restprodukt. Dieses Öl kochte er zu Hause, die Familie nahm den mörderischen Gestank in der Küche in Kauf, weil dadurch der scheußliche Geschmack verschwand und man letztlich ein für die damaligen Verhältnisse ganz passables Öl gewann. Und zum Abendbrot gab es dann Ölbemmen. Der Höhepunkt seiner Pfiffigkeit war die Verarbeitung von Ameisenspiritus. Den gab es frei in Apotheken zu kaufen. Als kenntnisreicher Chemiker destillierte ihn mein Bekannter mit den entsprechenden Apparaturen in der Küche. Er gewann 80°/oigen Alkohol und stellte daraus Likör her. Die Bauern, die sich um ihr täglich Brot nicht sorgen mußten und gern Likör tranken, waren scharf auf solch ein Fläschchen. So kam es zu erfolgreichen Tauschgeschäften von Thüringen bis Oldenburg. Kehrten wir Kinder sommers durstig vom Spielen heim, tranken wir weder Limonaden noch Obstsäfte, ein Krug mit kaltem Tee oder Malzkaffee, dem legendären "Muggefugg", stand auf dem Tisch. Ein Glas prickelnder grüner oder roter Limonade - im Henkelglas nach einer Wanderung im Ausflugslokal - war schon Zeichen eines besonderen Tages. In jenen Jahren war etwas Eßbares das größte Geschenk. Worüber freute sich unsere Familie anläßlich der Konfirmation meines Bruders Martin 19,47 am meisten? Das Geschenk war ein Eimer Kartoffeln. Und obenauf lagen drei Heringe! Am nächsten Tag unterhielten sich die Konfirmanden über ihre Geschenke, die nach Pfunden berechnet wurden. Der Sieger war jener mit zwei Dreipfundbroten. Ein Zauberwort hieß Aroma. Es gab Brotaufstrich mit Knackwurstgeschmack oder Rauchfleischaroma. .Viele Nährmittel hatten mit ihrem Namen aber kaum etwas gemein! Wie auch der berühmte Brotaufstrich namens Kunsthonig, der weder etwas mit Kunst noch mit Honig zu tun hatte und schon in Kriegszeiten aufgekommen war. Im legendären Pappbecher hat der Kunsthonig bis zum Ende der DDR tapfer durchgehalten. Meine Mutter ging vor allem nach Mülsen auf Hamsterfahrt. Das Wort ist irreführend, denn wenn die Leute nach dem Krieg Hamsterfahrten machten, dienten diese doch nur dem Überleben. Porzellan, Gläser, Teppiche und Kleidung wechselten den Besitzer, damit die knurrenden Mägen für kurze Zeit beruhigt wurden. Und wenn jemand in diesen Zeiten tatsächlich "hamsterte", so waren es Bauern, die von der Not der Städter und diesem Warentausch unglaublich profitierten. Bei etlichen sollen die Teppiche dreifach übereinander gelegen haben und - so wurde immer kolportiert - sogar im Stall! Mutter tauschte unsere letzten Wertsachen gegen Brot. Sie packte Porzellanvasen und tauschte Lebensmittel dafür ein. Für sie zählte nur: Auch wenn blaue Schwerter drauf sind, kann man Vasen nicht essen. Was galt damals als Leckerei? Ideen waren in der Küche gefragt. Aus Haferflocken und Zucker formte meine Mutter kokosflockenähnliche Gebilde und briet sie im Tiegel, wenn möglich mit etwas Butter. Auch Zucker und Butter ergaben eine köstliche Masse, ähnlich den "Florentinern", bei denen in besseren Zeiten eine Seite mit Schokolade überzogen ist. Aus dem armseligen Angebot der Süßwarenläden kauften wir Kinder uns "Herzstärke" - einen weiß-roten Pfefferminzfondant, der von einer großen Platte abgebrochen wurde. Er schmeckte sehr süß, aber wir fanden die Brocken großartig. Von den schwarzen Lakritzstangen erzählten sich die Kinder, die wären aus Pferdeblut gemacht. Manche hielten dagegen: Nein, aus Eselsblut. Brausepulver in kleinen Tütchen zählte zu unseren begehrtesten "Leckereien". Es war pure Chemie, prickelte aber angenehm im Mund. Wir häufelten etwas in unsere Hand und spuckten drauf. Dann schäumte und zischte es leise, und wir leckten es von der nicht sehr sauberen Handfläche. Billige Zuckerzigarren lutschten wir spitz, bis sie in der Mundhöhle schmerzhaft "giegsdn". Und immer wieder Drops. Wenn sie dünn wie Glas waren, klemmte ich sie wie ein Monokel vors Auge, und meine kleine Welt sah plötzlich rot oder gelb aus. "Vitalade" hieß eine Ersatzschokolade. Sie war butterweich. Es gab Persipan statt Marzipan - überall aßen wir den Ersatz, nie das Original. Aber glücklicher sind die Menschen später mit dem Original auch nicht geworden.

"Ein Garten war nach dem Krieg unter Umständen lebenswichtig. Jedes Stück Brache, jeder Vorgarten wurde für die Ernährung genutzt, selbst die Grünanlagen am Schwanenteich wurden parzelliert. Wenn die Erntezeit nahte, wurde das Gelände rund um die Uhr bewacht, denn wie überall auf der Welt wollten manche Menschen ernten, ohne zu säen. Ich sah ein Foto, wo der Besitzer auf pfiffige Weise die Diebe schreckte. Ein Schild informierte an einem Apfelbaum, daß einige Früchte vergiftet seien. Da hatte sich wahrscheinlich jemand an das Märchen vom Schneewittchen erinnert und so eine ungewöhnliche Strategie entworfen. Allerdings war damals jeder einzelne Apfel so wertvoll, daß gewiß kein einziger vergiftet war. Einkochen bzw. einwecken war zur Sommerszeit gang und gäbe. Alle möglichen Früchte, deren man habhaft werden konnte, wurden eingekocht. Von Kürbis bis Kirschen, von Pflaumen bis Stachelbeeren. Es war bitter nötig, um in der kargen Winterszeit am Sonntag (und nur dann!) etwas Kompott zu haben. Die Gläser mit den zumeist dunkel gewordenen Früchten standen in den düsteren Kellern auf Regalen. Und in jenen Tagen wurden bei einem Einbruch in den Keller nicht nur Briketts, sondern auch Kompottgläser geklaut. Wer eine Speisekammer besaß, plazierte das Eingeweckte im Regal. Ich sah auch Gläser auf Schränken im Schlafzimmer stehen. Die Einweckgläser waren keine Einweggläser, sondern wurden über Generationen benutzt. Mit den dunkelroten Einweckringen schnipsten wir aber auch gern Steinchen durch die Gegend. Diese Gummiringe waren überhaupt universell verwendbar. Sie hielten die klappernde Brotbüchse zusammen, und Frauen in ländlichen Gegenden, so, sagte man, befestigten mit einem Einweckgummi auch mal ihre Strümpfe am Oberschenkel ..."


Kundenbewertungen zu "Magermilch und lange Strümpfe" von "Bernd-Lutz Lange"

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Bewertung von hirthus aus Berlin am 10.09.2011   ausgezeichnet
Für alle, die auch als Jungen selber noch in langen Strümpfen mit Leibchen herumgelaufen sind/herumlaufen mussten(!) und für alle Mädchen dieser Zeit eine wunderbare Anregung zur eigenen Erinnerung. Für alle anderen: Geschichte in Episoden - authentisch und leicht fasslich.

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Bewertung von Süß aus Ingrid am 09.07.2008   ausgezeichnet
Es ist ein tolles Buch, ich habe mich oft in den Beschreibungen wiederentdeckt! Ich kann das Buch nur weiterempfehlen! Es ist eine sehr realistische Beschreibung dieser Zeit. Auch viele Ausdrücke, ich bin im Erzgebirge aufgewachsen, kenne ich aus meinem Sprachgebrauch und mußte oft schmunzeln!

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