Krokodil im Nacken - Kordon, Klaus

Klaus Kordon 

Krokodil im Nacken

Roman. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2003, Kategorie Preis der Jugendjury

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Produktbeschreibung zu Krokodil im Nacken

Erzählt wird die bewegende Lebensgeschichte von Manfred Lenz, der nach einem missglückten Fluchtversuch aus der DDR ein Jahr in Stasi-Gefängnissen verbringt. Ein Zeitpanorama, wie es spannender nicht sein könnte.

Gefängnis Berlin-Hohenschönhausen, Zelle 102. Hier sitzt Manfred Lenz. Seine Frau Hannah ist ebenfalls inhaftiert, die Kinder Silke und Michael sind im Heim untergebracht worden. Ein missglückter Fluchtversuch aus der DDR hat die Familie auseinander gerissen. Die Zeit im Gefängnis bedeutet Einsamkeit, Schikanen und endlose Stasi-Verhöre. In seiner Isolation lässt Manfred Lenz sein bisheriges Leben Revue passieren: Die Kneipe am Prenzlauer Berg, in der er nach dem Krieg aufgewachsen ist, der Einmarsch der sowjetischen Truppen auf dem Potsdamer Platz, der Tod der Mutter, das Kinderheim, das Jugendwohnheim - und dann die nur ein paar hundert Meter entfernte Grenze nach Westberlin.
Der große Roman erzählt mit bestechender Authentizität deutsch-deutsche Zeitgeschichte.

Produktinformation


  • Verlag: Beltz
  • 2004
  • Neuauflage.
  • Ausstattung/Bilder: 2004. 795 S.
  • Seitenzahl: 800
  • Gulliver Taschenbücher Bd.632
  • Best.Nr. des Verlages: 78632
  • Altersempfehlung: ab 14 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 125mm x 48mm
  • Gewicht: 704g
  • ISBN-13: 9783407786326
  • ISBN-10: 3407786328
  • Best.Nr.: 12794268
"Für Jugendliche und Erwachsene eine herausragende Geschichte. Die Geschichte ist ein Zeitpanorama, wie es packender und authentischer nicht sein könnte." (Dachauer Nachrichten)

"Eine große Stärke des Autors ist es, seinem tristen Stoff zum Trotz nicht grau in grau zu malen: Er bringt es fertig, die Selbstbehauptung des Helden mit Sprachkolorit und Witz glaubhaft zu machen - und dem düsteren Sujet einen Entwicklungsroman abzugewinnen, der für Jugendliche und Erwachsene, für Wessis und Ossis gleichermaßen lesenswert ist. Das wichtigste deutsche Jugendbuch in diesem Herbst." (Spiegel)

"All das fesselt von der ersten bis zur letzten Seite, weil Kordon all das, was er erlebt hat, erleben musste, all das, was ihn geprägt hat, nicht mit dem erhobenen moralischen Zeigefinger erzählt, sondern mit dem ihm eigenen Humor. Ein authentisches, ehrliches Buch - ein wichtiges Buch!" (Die Glocke, Oelde, 15.03.03)

"Für Oberstufenschüler bietet der Roman mit der komplex angelegten Figur des Manfred Lenz eine anregende Lektüre, die über viele Details des kalten Krieges informiert." (Geschichte lernen)

"Menschen und Milieus machen den Reichtum dieses …

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Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 03.12.2002

Tagträume in der Rumpelkammer
Klaus Kordons Zellenmarathon durch die deutsch-deutsche Geschichte

Sechzehn Schritte Bewegungsfreiheit sind dem knapp dreißig Jahre alten Häftling Manfred Lenz in Zelle 102 geblieben. Acht hin, acht zurück. Der Spielraum im Kopf ist größer, freier macht ihn das nicht. War es richtig, die Republikflucht zu planen? Was ist mit Hannah, seiner ebenfalls inhaftierten Frau? Werden die Kinder, jetzt getrennt von den Eltern, je verstehen, was die Familie zur Flucht aus der DDR trieb? Aus der erdrückenden Enge des Stasi-Gefängnisses läßt Klaus Kordon auf fast achthundert Seiten deutsche Wirklichkeit lebendig werden, die Lebensgeschichte eines Mannes, aber auch die des Staates, in dem er erst freiwillig bleibt, den er aber nicht aus freien Stücken verlassen darf. Der Umfang muß nicht bange machen: In diesen Roman will man ein- und aus ihm nicht wieder auftauchen.

Lenz wird 1943 geboren. Als Kind flieht er oft in die Rumpelkammer der Berliner Kneipe seiner Mutter - sein "Amerika", wie er sein beengtes Traumland nennt -, um sich die Welt schön zu denken. Die wirkliche taugt nur wenig: Der Stiefvater ist ein Mann von …

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"Mehr als ein Gefängnisbuch, ein spannendes Werk über die lange Zeit der deutschen Teilung." Interview SFB mit Sally Sallmann, 8.9.2002 "Für Jugendliche und Erwachsene eine herausragende Geschichte. Die Geschichte ist ein Zeitpanorama, wie es packender und authentischer nicht sein könnte." Dachauer Nachrichten "Eine große Stärke des Autors ist es, seinem tristen Stoff zum Trotz nicht grau in grau zu malen: Er bringt es fertig, die Selbstbehauptung des Helden mit Sprachkolorit und Witz glaubhaft zu machen - und dem düsteren Sujet einen Entwicklungsroman abzugewinnen, der für Jugendliche und Erwachsene, für Wessis und Ossis gleichermaßen lesenswert ist. Das wichtigste deutsche Jugendbuch in diesem Herbst." Spiegel "All das fesselt von der ersten bis zur letzten Seite, weil Kordon all das, was er erlebt hat, erleben musste, all das, was ihn geprägt hat, nicht mit dem erhobenen moralischen Zeigefinger erzählt, sondern mit dem ihm eigenen Humor. Ein authentisches, ehrliches Buch - ein wichtiges Buch" Die Glocke, Oelde, 15.03.03 "Für Oberstufenschüler bietet der Roman mit der komplex angelegten Figur des Manfred Lenz eine anregende Lektüre, die über viele Details des …

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Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 25.11.2002

Fluchtversuch
Klaus Kordon erzählt vom langen Leiden an der DDR
KLAUS KORDON: Krokodil im Nacken, Beltz & Gelberg, Weinheim 2002. 796 Seiten, 19,90 Euro.
„Wer nicht lebt, wie er denkt, wird irgendwann denken, wie er lebt.” War er selbst schon auf dem Wege dahin, zu denken, wie er lebte? „War der mutige Schubladenschreiber Lenz in Wahrheit eine Lusche, ein Feigling, einer, mit dem man alles machen kann?” Als Manfred Lenz, Alter Ego des renommierten Jugendbuchautors Klaus Kordon, sich diese Frage stellt, kennt der Leser bereits die Antwort. Denn Kordons Autobiographie „Krokodil im Nacken” beginnt im Jahr 1972 – mit einem missglückten Fluchtversuch der Familie Lenz in die BRD.
Klaus Kordon, 1943 in Berlin geboren, lebte lange Jahre in der DDR, war dort Lagerarbeiter, studierte später Volkswirtschaft und reiste als Exportkaufmann in alle Welt. Heute ist er freier Schriftsteller in Berlin. Seine Kinder- und Jugendbücher sind vielfach ausgezeichnet worden – doch der Weg zu Ruhm und innerer Ruhe war hart. Denn einst setzte Kordon eine gesicherte Zukunft, persönliches Glück aufs Spiel, um auf die andere Seite der Mauer, in die …

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Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2003!

"Geschichtsschreibung in Romanform - keiner kann dies besser als Kordon." (Focus)

"Kordons Romane sind eine besondere Art der Geschichtsschreibung von unten." (Die Zeit)

"Er ist, ähnlich Fallada, ein moralischer, ein ehrlicher Erzähler." (Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt)


Perlentaucher-Notiz zur ZEIT-Rezension

Klaus Kordon hat den Roman seines Lebens geschrieben: Manfred Lenz ist sein Alter Ego", jubelt Reinhard Osteroth. Dieser Manfred Lenz, so erfahren wir, sitzt wegen Republikflucht in einer Gefängniszelle und erinnert sich an seine Kindheit und Jugend, das Aufwachsen in und Herauswachsen aus der DDR. "Erstaunlich frei", so befindet Osteroth, bewegt sich der Autor auf den verschiedenen Zeitebenen. Obwohl das Buch fast 800 Seiten zählt, werde es nicht langweilig. "Die Zeitsprünge verhindern die Einströmigkeit und erhöhen die Spannung", kommentiert der Rezensent und erzählt uns dann mit einiger Begeisterung über Form und Inhalt die Geschichte des Manfred Lenz. Es ist eine Berliner Geschichte, von der schlesischen Großmutter der Kaiserzeit bis zum Protagonisten als "Freund der Jugend" in der DDR, die vom Prenzlauer Berg und "Grotewohl Express" über Kinderheim, jugendliche Westbesuche in Kreuzberg bis zum "VEB Kraftwerk Oberspree" und schließlich in die Einzelzelle im Stasiknast führt: Es sind die "Menschen und Milieus", die den "Reichtum des Romans" ausmachen, lobt Osteroth und empfiehlt dringend die Lektüre - nicht nur für junge Leser.

© Perlentaucher Medien GmbH

"Geschichtsschreibung in Romanform - keiner kann dies besser als Kordon." (Focus)
Klaus Kordon, geb. 1943 in Berlin, war Transport- und Lagerarbeiter. Er studierte Volkswirtschaft und unternahm als Exportkaufmann Reisen nach Afrika und Asien, insbesondere nach Indien. Klaus Kordon ist verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder und lebt heute als freischaffender Schriftsteller in Berlin. Zahlreiche seiner Veröffentlichungen wurden in verschiedene Sprachen übersetzt und mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet. Für sein Gesamtwerk erhielt er den Alex-Wedding-Preis der Akademie der Künste zu Berlin und Brandenburg.

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Klaus Kordon 

Krokodil im Nacken

Krokodil im Nacken - Kordon, Klaus

Roman. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2003, Kategorie Preis der Jugendjury

  • Einband: Kartoniert/Broschiert
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Andere Ausgaben:
Produktinformation
  • Verlag: Beltz
  • 2004
  • Neuauflage.
  • Ausstattung/Bilder: 2004. 795 S.
  • Seitenzahl: 800
  • Gulliver Taschenbücher Bd.632
  • Best.Nr. des Verlages: 78632
  • Altersempfehlung: ab 14 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 125mm x 48mm
  • Gewicht: 704g
  • ISBN-13: 9783407786326
  • ISBN-10: 3407786328
  • Best.Nr.: 12794268

Leseprobe zu "Krokodil im Nacken"

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Produktbeschreibung zu "Krokodil im Nacken"

Kurzbeschreibung

Erzählt wird die bewegende Lebensgeschichte von Manfred Lenz, der nach einem missglückten Fluchtversuch aus der DDR ein Jahr in Stasi-Gefängnissen verbringt. Ein Zeitpanorama, wie es spannender nicht sein könnte.

Beschreibung

Gefängnis Berlin-Hohenschönhausen, Zelle 102. Hier sitzt Manfred Lenz. Seine Frau Hannah ist ebenfalls inhaftiert, die Kinder Silke und Michael sind im Heim untergebracht worden. Ein missglückter Fluchtversuch aus der DDR hat die Familie auseinander gerissen. Die Zeit im Gefängnis bedeutet Einsamkeit, Schikanen und endlose Stasi-Verhöre. In seiner Isolation lässt Manfred Lenz sein bisheriges Leben Revue passieren: Die Kneipe am Prenzlauer Berg, in der er nach dem Krieg aufgewachsen ist, der Einmarsch der sowjetischen Truppen auf dem Potsdamer Platz, der Tod der Mutter, das Kinderheim, das Jugendwohnheim - und dann die nur ein paar hundert Meter entfernte Grenze nach Westberlin.
Der große Roman erzählt mit bestechender Authentizität deutsch-deutsche Zeitgeschichte.

03.12.2002

Tagträume in der Rumpelkammer
Klaus Kordons Zellenmarathon durch die deutsch-deutsche Geschichte

Sechzehn Schritte Bewegungsfreiheit sind dem knapp dreißig Jahre alten Häftling Manfred Lenz in Zelle 102 geblieben. Acht hin, acht zurück. Der Spielraum im Kopf ist größer, freier macht ihn das nicht. War es richtig, die Republikflucht zu planen? Was ist mit Hannah, seiner ebenfalls inhaftierten Frau? Werden die Kinder, jetzt getrennt von den Eltern, je verstehen, was die Familie zur Flucht aus der DDR trieb? Aus der erdrückenden Enge des Stasi-Gefängnisses läßt Klaus Kordon auf fast achthundert Seiten deutsche Wirklichkeit lebendig werden, die Lebensgeschichte eines Mannes, aber auch die des Staates, in dem er erst freiwillig bleibt, den er aber nicht aus freien Stücken verlassen darf. Der Umfang muß nicht bange machen: In diesen Roman will man ein- und aus ihm nicht wieder auftauchen.

Lenz wird 1943 geboren. Als Kind flieht er oft in die Rumpelkammer der Berliner Kneipe seiner Mutter - sein "Amerika", wie er sein beengtes Traumland nennt -, um sich die Welt schön zu denken. Die wirkliche taugt nur wenig: Der Stiefvater ist ein Mann von …

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25.11.2002

Fluchtversuch
Klaus Kordon erzählt vom langen Leiden an der DDR
KLAUS KORDON: Krokodil im Nacken, Beltz & Gelberg, Weinheim 2002. 796 Seiten, 19,90 Euro.
„Wer nicht lebt, wie er denkt, wird irgendwann denken, wie er lebt.” War er selbst schon auf dem Wege dahin, zu denken, wie er lebte? „War der mutige Schubladenschreiber Lenz in Wahrheit eine Lusche, ein Feigling, einer, mit dem man alles machen kann?” Als Manfred Lenz, Alter Ego des renommierten Jugendbuchautors Klaus Kordon, sich diese Frage stellt, kennt der Leser bereits die Antwort. Denn Kordons Autobiographie „Krokodil im Nacken” beginnt im Jahr 1972 – mit einem missglückten Fluchtversuch der Familie Lenz in die BRD.
Klaus Kordon, 1943 in Berlin geboren, lebte lange Jahre in der DDR, war dort Lagerarbeiter, studierte später Volkswirtschaft und reiste als Exportkaufmann in alle Welt. Heute ist er freier Schriftsteller in Berlin. Seine Kinder- und Jugendbücher sind vielfach ausgezeichnet worden – doch der Weg zu Ruhm und innerer Ruhe war hart. Denn einst setzte Kordon eine gesicherte Zukunft, persönliches Glück aufs Spiel, um auf die andere Seite der Mauer, in die …

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Perlentaucher-Notiz zur ZEIT-Rezension

02.10.2002

Klaus Kordon hat den Roman seines Lebens geschrieben: Manfred Lenz ist sein Alter Ego", jubelt Reinhard Osteroth. Dieser Manfred Lenz, so erfahren wir, sitzt wegen Republikflucht in einer Gefängniszelle und erinnert sich an seine Kindheit und Jugend, das Aufwachsen in und Herauswachsen aus der DDR. "Erstaunlich frei", so befindet Osteroth, bewegt sich der Autor auf den verschiedenen Zeitebenen. Obwohl das Buch fast 800 Seiten zählt, werde es nicht langweilig. "Die Zeitsprünge verhindern die Einströmigkeit und erhöhen die Spannung", kommentiert der Rezensent und erzählt uns dann mit einiger Begeisterung über Form und Inhalt die Geschichte des Manfred Lenz. Es ist eine Berliner Geschichte, von der schlesischen Großmutter der Kaiserzeit bis zum Protagonisten als "Freund der Jugend" in der DDR, die vom Prenzlauer Berg und "Grotewohl Express" über Kinderheim, jugendliche Westbesuche in Kreuzberg bis zum "VEB Kraftwerk Oberspree" und schließlich in die Einzelzelle im Stasiknast führt: Es sind die "Menschen und Milieus", die den "Reichtum des Romans" ausmachen, lobt Osteroth und empfiehlt dringend die Lektüre - nicht nur für junge Leser.

© Perlentaucher Medien GmbH

Rezensionen und Kritik

"Für Jugendliche und Erwachsene eine herausragende Geschichte. Die Geschichte ist ein Zeitpanorama, wie es packender und authentischer nicht sein könnte." (Dachauer Nachrichten)

"Eine große Stärke des Autors ist es, seinem tristen Stoff zum Trotz nicht grau in grau zu malen: Er bringt es fertig, die Selbstbehauptung des Helden mit Sprachkolorit und Witz glaubhaft zu machen - und dem düsteren Sujet einen Entwicklungsroman abzugewinnen, der für Jugendliche und Erwachsene, für Wessis und Ossis gleichermaßen lesenswert ist. Das wichtigste deutsche Jugendbuch in diesem Herbst." (Spiegel)

"All das fesselt von der ersten bis zur letzten Seite, weil Kordon all das, was er erlebt hat, erleben musste, all das, was ihn geprägt hat, nicht mit dem erhobenen moralischen Zeigefinger erzählt, sondern mit dem ihm eigenen Humor. Ein authentisches, ehrliches Buch - ein wichtiges Buch!" (Die Glocke, Oelde, 15.03.03)

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"Mehr als ein Gefängnisbuch, ein spannendes Werk über die lange Zeit der deutschen Teilung." Interview SFB mit Sally Sallmann, 8.9.2002 "Für Jugendliche und Erwachsene eine herausragende Geschichte. Die Geschichte ist ein Zeitpanorama, wie es packender und authentischer nicht sein könnte." Dachauer Nachrichten "Eine große Stärke des Autors ist es, seinem tristen Stoff zum Trotz nicht grau in grau zu malen: Er bringt es fertig, die Selbstbehauptung des Helden mit Sprachkolorit und Witz glaubhaft zu machen - und dem düsteren Sujet einen Entwicklungsroman abzugewinnen, der für Jugendliche und Erwachsene, für Wessis und Ossis gleichermaßen lesenswert ist. Das wichtigste deutsche Jugendbuch in diesem Herbst." Spiegel "All das fesselt von der ersten bis zur letzten Seite, weil Kordon all das, was er erlebt hat, erleben musste, all das, was ihn geprägt hat, nicht mit dem erhobenen moralischen Zeigefinger erzählt, sondern mit dem ihm eigenen Humor. Ein authentisches, ehrliches Buch - ein wichtiges Buch" Die Glocke, Oelde, 15.03.03 "Für Oberstufenschüler bietet der Roman mit der komplex angelegten Figur des Manfred Lenz eine anregende Lektüre, die über viele Details des …

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Rezension

Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2003!

"Geschichtsschreibung in Romanform - keiner kann dies besser als Kordon." (Focus)

"Kordons Romane sind eine besondere Art der Geschichtsschreibung von unten." (Die Zeit)

"Er ist, ähnlich Fallada, ein moralischer, ein ehrlicher Erzähler." (Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt)

Rezension

"Geschichtsschreibung in Romanform - keiner kann dies besser als Kordon." (Focus)

Autorenporträt zu "Klaus Kordon"

Klaus Kordon, geb. 1943, gehört zu den renommiertesten Jugendbuch-Autoren. Seine Romane wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Für sein Gesamtwerk erhielt er den Alex-Wedding-Preis der Akademie der Künste und den Großen Preis der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur.

9 Marktplatz-Angebote für "Krokodil im Nacken" ab EUR 4,00
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