Utopie und Melancholie der vaterlosen Gesellschaft - Heim, Robert

Robert Heim 

Utopie und Melancholie der vaterlosen Gesellschaft

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Utopie und Melancholie der vaterlosen Gesellschaft

Die mentale Evolution, die gesellschaftlichen Bedingungen und Das Buch verleiht dem vor allem von Alexander Mitscherlich geprägten Begriff der "vaterlosen Gesellschaft" eine zeitgemäße Aktualität. In der Perspektive dieses Grundbegriffs psychoanalytischer Sozialpsychologie thematisiert der Autor die neueren Verwerfungen in der modernen Gesellschaft: Fremdenhaß, Antisemitismus, soziokultureller Sündenbockbedarf und jugendlicher Rechtsextremismus. Anhand literarischer Beispiele und am Leitfaden der Vater-Sohn-Beziehung wird die Problematik des transgenerativen Erbes des Nationalsozialismus erörtert. Über den Autor: Robert Heim, Prof. Dr. phil., Psychoanalytiker in eigener Praxis ab 1982 in Zürich, seit 1993 in Frankfurt tätig. Er lehrt als außerplanmäßiger Professor Psychoanalyse und Sozialpsychologie an der Universität Hannover. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Theorie und Praxis der Psychoanalyse. Letzte Buchpublikation: Die Rationalität der Psychoanalyse (1993).


Produktinformation

  • Abmessung: 210mm x 148mm
  • Gewicht: 632g
  • ISBN-13: 9783932133831
  • ISBN-10: 3932133838
  • Best.Nr.: 24941568

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