Jesus von Nazareth Bd.1 - Benedikt XVI.

Jesus von Nazareth Bd.1

Von der Taufe im Jordan bis zur Verklärung

Benedikt XVI. 

Broschiertes Buch
 
7 Kundenbewertungen
  sehr gut
versandkostenfrei
innerhalb Deutschlands
15 ebmiles sammeln
EUR 14,95
Sofort lieferbar
Alle Preise inkl. MwSt.
Bewerten Empfehlen Merken Auf Lieblingsliste


Andere Kunden interessierten sich auch für

Jesus von Nazareth Bd.1

Kein Buch hat eine so große Resonanz in allen Medien, bei Persönlichkeiten in und außerhalb der Kirche gefunden wie der Weltbestseller des Papstes.

Was hat das Christentum auf die Grundfragen des Menschseins heute zu sagen? Die Antwort darauf hängt unmittelbar zusammen mit der Frage: Wer ist Jesus von Nazareth? War er nur ein großer Mensch oder ist er mehr? Sein Leben lang hat Joseph Ratzinger sich mit Jesus von Nazareth beschäftigt, ihn als Professor, als Bischof, als oberster Glaubenshüter, als Papst zu verstehen gesucht. Als Kardinal hatte er vor einigen Jahren mit dem Buch begonnen. Nach seiner Wahl zum Papst nutzte er jede freie Minute zum Weiterschreiben.


Produktinformation

  • Tl.1
  • Verlag: Herder, Freiburg
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 448 S.
  • Seitenzahl: 447
  • Herder Spektrum Bd.6033
  • Deutsch
  • Abmessung: 207mm x 136mm x 35mm
  • Gewicht: 558g
  • ISBN-13: 9783451060335
  • ISBN-10: 3451060337
  • Best.Nr.: 25436108
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 13.04.2007

Ein dramatischer Befund
Auf diese Debatte darf man gespannt sein: Der Papst hat als Privatmann ein Buch über das Leben Jesu geschrieben

Heute wird in Rom das Buch "Jesus von Nazareth" vorgestellt, eine Biographie des christlichen Religionsstifters, die Joseph Ratzinger schon vor seinem Pontifikat zu schreiben begonnen hatte. Das Buch dürfte für die Verständigung der Religionen ein Schrittmacher werden.

Der literarische Kunstgriff des Papstes besteht darin, ein Buch über "Jesus von Nazareth" (Herder Verlag) gleichsam als Privatgelehrter verfasst zu haben, also nicht als Benedikt XVI., sondern als Joseph Ratzinger. Geht das überhaupt? Dem Autor scheint klar zu sein, dass das nur zur Hälfte geht. Sein Vorwort hat er jedenfalls vorsichtshalber mit beiden Namen unterschrieben, mit dem bürgerlichen und dem päpstlichen, in dieser Reihenfolge. "Gewiss brauche ich nicht eigens zu sagen, dass dieses Buch in keiner Weise ein lehramtlicher Akt ist", erklärt Ratzinger-Benedikt. "Es steht daher jedermann frei, mir zu widersprechen. Ich bitte die Leserinnen und Leser nur um jenen Vorschuss an Sympathie, ohne den es kein Verstehen gibt." Eine …

Weiter lesen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 14.04.2007

Verachtet mir die Pharisäer nicht!
Der Papst als Theologe: Benedikt XVI. fordert in seinem Buch „Jesus von Nazareth” eine neue Ernsthaftigkeit
Für die bisher größten Verwerfungen im Pontifikat Benedikts XVI. sorgte ein Zitat. Weil Manuel II. Palaeologos einen Perser fragte, ob Mohammed nur Schlechtes und Inhumanes gebracht habe, und weil Benedikt diese Frage in seiner Regensburger Vorlesung zitierte, schien der Weltfriede in Gefahr. Auch in seinem neuen, ausdrücklich als Resultat persönlichen Suchens bezeichneten Buch „Jesus von Nazareth” ist ein Zitat von zentraler Bedeutung. Und vielleicht werden nun nicht zornige Muslime, sondern wütende Theologen, solche aus Tübingen zumal, ihre Stimme erheben. Satan persönlich habe nämlich von der Universität Tübingen den Ehrendoktor der Theologie erhalten – schreibt Wladimir Solowjew in seiner „Kurzen Erzählung vom Antichrist”. Benedikt zitiert die Parabel und fügt hinzu: „Bibelauslegung kann in der Tat zum Instrument des Antichrist werden.”
Die Pointe zählt zum Kernbestand des Ratzingerschen Zitatenschatzkästleins. Oft gab er sie zum Besten, zuletzt 2004 in New York. Schon 1978 warf er der …

Weiter lesen

Perlentaucher-Notiz zur Sueddeutsche Zeitung-Rezension

Als "Solitär" feiert Rezensent dieses zwischen 2003 und 2006 entstandene Buch, das ihn mit "seiner radikalen Ernsthaftigkeit", seinem "unerbittlichen inneren Anspruch" und seinem "kompromisslos moralischen Grundton" tief beeindruckt hat. Denn damit steht dieses Werk aus Kisslers Sicht quer "zu den Tendenzen der Zeit wie der Theologie". Zum ersten Mal lege außerdem ein amtierender Papst eine "dezidierte theologische Studie" vor, die dazu kirchenkritische Züge trage. Mit einer Leidenschaft wie kein Papst je zuvor bekenne sich Benedikt XVI. außerdem "zur jüdischen Genese des Christentums". Besonders die daraus folgende Zuordnung von Jesus Christus zum "Glaubens- und Lebenserbe Israels" macht diese theologische Neuorientierung für den Rezensenten epochal. Denn damit verbiete sich jeder "klerikale Antijudaismus" nun ein für alle mal. Doch Benedikt XVI. beeindruckt den Rezensenten auch mit seiner Sicht auf die üblicherweise von den Christen verachteten Pharisäer, die er hier nun als Menschen gedeutet sah, die einst "der Anpassung an die hellenistisch-römische Einheitskultur …

Weiter lesen
Joseph Ratzinger wurde 1927 in Marktl am Inn geboren. Er war Professor für systematische Theologie in Freising, Bonn, Münster, Tübingen und Regensburg und jüngster theologischer Berater auf des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-65). 1977 wurde er Erzbischof von München und Freising. 1981 ernannte ihn Papst Johannes Paul II. zum Präfekten der Glaubenskongregation. Am 19. April 2005 wurde er als erster Deutscher seit 482 Jahren auf den Heiligen Stuhl gewählt.
Am 28.2.2013 trat Benedikt XVI. vom Amt des Papstes zurück.

Kundenbewertungen zu "Jesus von Nazareth Bd.1" von "Benedikt XVI."

7 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.1 von 5 Sterne bei 7 Bewertungen   sehr gut)
  ausgezeichnet
 
(5)
  sehr gut
  gut
  weniger gut
 
(2)
  schlecht
Schreiben Sie eine Kundenbewertung zu "Jesus von Nazareth Bd.1" und Gewinnen Sie mit etwas Glück einen 15 EUR buecher.de-Gutschein

Bewertung von unbekanntem Benutzer am 08.12.2012   ausgezeichnet
Ausgezeichnet, interessant.
Auch der Kauf bei buecher.de war vollkommen problemlos.
Superschneller Versand, besser geht's nicht.

2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Teleorientalis am 14.02.2009   weniger gut
Joseph Ratzinger entscheidet sich bei seinem Jesusbuch für den Glauben an die menschliche und göttliche Natur Jesu und gegen wichtige Erkenntnisse der historisch-kritischen Erforschung des Neuen Testaments. Sein oberstes Ziel ist es, Jesus von dessen "Gemeinschaft mit dem Vater her" darzustellen, ohne die man "nichts verstehen" könne und von der her "er uns auch heute gegenwärtig" werde (S. 12). Ratzinger lehnt die moderne historisch-kritische Bibelauslegung in ihrer extremen Ausdifferenziertheit ab und schließt sich dem katholischen Exegeten Rudolf Schnackenburg an, der schon vor Jahrzehnten resigniert festgestellt hat, dass sich eine abgesicherte Darstellung der historischen Jesusfigur auf dem Weg der historisch-kritischen Exegese "kaum oder nur unzulänglich" erreichen lasse (S. 12). Dennoch legt Ratzinger ein Bekenntnis zur historisch-kritischen Methode ab (sie sei "unverzichtbar", S. 15) und er greift in seinem Werk immer wieder auf Ergebnisse dieser theologischen Disziplin zurück (vgl. zu den Problemen, die hierbei auftreten: Gerd Lüdemann: „Das Jesusbild des Papstes. Über Joseph Ratzingers kühnen Umgang mit den Quellen“, Springe 2007). Die Lücken, welche die extrem ausdifferenzierte Forschung lässt, füllt Ratzinger mit Bruchstücken der katholischen Glaubenstradition auf, was das Endprodukt recht glatt und widerspruchsfrei erscheinen lässt. Dennoch ist Ratzingers "Jesus von Nazareth", kein reines Glaubenswerk. Vielmehr handelt es sich um ein dogmatisch inspiriertes Jesusbuch, dessen Autor die Ergebnisse der historisch-kritischen Exegese eklektisch rezipiert hat.
Gerade angesichts der aktuellen Debatte um die ambivalenten Haltung Ratzingers gegenüber der Pius-Bruderschaft, deren Vertreter teilweise antisemitisch eingestellt sind, lohnt sich eine Betrachtung seines Umgang mit dem „Alten Testament“, bzw. den Schriften der jüdischen Bibel. Ratzinger betrachtet verschiedene alttestamentliche Stellen als Christuszeugnis. So schreibt er über das Buch Deuteronomium, dass sich darin „eine Verheißung [finde], die von der messianischen Hoffnung anderer Bücher des Alten Testaments durchaus verschieden, aber für das Verständnis der Gestalt Jesu von entscheidender Bedeutung“ sei (S. 26). Es liegt der Schluss nahe, dass es sich beim Judentum um eine defizitäre Religion handeln müsse, da die Anhänger dieses „alten“ Glaubens noch nicht erkannt haben, dass der erwartete Messias mit Jesus Christus erschienen sei.
Ratzingers Werk mag konservativen katholischen Christen Trost spenden, weil Ratzinger es gelungen zu sein scheint, ein Jesus-Buch zu schreiben, das Glaube mit Vernunft versöhnt. Bei näherer Betrachtung stellt sich aber heraus, dass neben der wissenschaftlichen Vernunft auch die Toleranz leidet, wenn dem Glauben ein Primat eingeräumt wird.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch

2 von 15 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Teleorientalis am 14.02.2009   weniger gut
Joseph Ratzinger entscheidet sich bei seinem Jesusbuch für den Glauben an die menschliche und göttliche Natur Jesu und gegen wichtige Erkenntnisse der historisch-kritischen Erforschung des Neuen Testaments. Sein oberstes Ziel ist es, Jesus von dessen "Gemeinschaft mit dem Vater her" darzustellen, ohne die man "nichts verstehen" könne und von der her "er uns auch heute gegenwärtig" werde (S. 12). Ratzinger lehnt die moderne historisch-kritische Bibelauslegung in ihrer extremen Ausdifferenziertheit ab und schließt sich dem katholischen Exegeten Rudolf Schnackenburg an, der schon vor Jahrzehnten resigniert festgestellt hat, dass sich eine abgesicherte Darstellung der historischen Jesusfigur auf dem Weg der historisch-kritischen Exegese "kaum oder nur unzulänglich" erreichen lasse (S. 12). Dennoch legt Ratzinger ein Bekenntnis zur historisch-kritischen Methode ab (sie sei "unverzichtbar", S. 15) und er greift in seinem Werk immer wieder auf Ergebnisse dieser theologischen Disziplin zurück (vgl. zu den Problemen, die hierbei auftreten: Gerd Lüdemann: „Das Jesusbild des Papstes. Über Joseph Ratzingers kühnen Umgang mit den Quellen“, Springe 2007). Die Lücken, welche die extrem ausdifferenzierte Forschung lässt, füllt Ratzinger mit Bruchstücken der katholischen Glaubenstradition auf, was das Endprodukt recht glatt und widerspruchsfrei erscheinen lässt. Dennoch ist Ratzingers "Jesus von Nazareth", kein reines Glaubenswerk. Vielmehr handelt es sich um ein dogmatisch inspiriertes Jesusbuch, dessen Autor die Ergebnisse der historisch-kritischen Exegese eklektisch rezipiert hat.
Gerade angesichts der aktuellen Debatte um die ambivalenten Haltung Ratzingers gegenüber der Pius-Bruderschaft, deren Vertreter teilweise antisemitisch eingestellt sind, lohnt sich eine Betrachtung seines Umgang mit dem „Alten Testament“, bzw. den Schriften der jüdischen Bibel. Ratzinger betrachtet verschiedene alttestamentliche Stellen als Christuszeugnis. So schreibt er über das Buch Deuteronomium, dass sich darin „eine Verheißung [finde], die von der messianischen Hoffnung anderer Bücher des Alten Testaments durchaus verschieden, aber für das Verständnis der Gestalt Jesu von entscheidender Bedeutung“ sei (S. 26). Es liegt der Schluss nahe, dass es sich beim Judentum um eine defizitäre Religion handeln müsse, da die Anhänger dieses „alten“ Glaubens noch nicht erkannt haben, dass der erwartete Messias mit Jesus Christus erschienen sei.
Ratzingers Werk mag konservativen katholischen Christen Trost spenden, weil Ratzinger es gelungen zu sein scheint, ein Jesus-Buch zu schreiben, das Glaube mit Vernunft versöhnt. Bei näherer Betrachtung stellt sich aber heraus, dass neben der wissenschaftlichen Vernunft auch die Toleranz leidet, wenn dem Glauben ein Primat eingeräumt wird.

0 von 11 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Gerlich, Egbert W aus Neumünster am 16.07.2008   ausgezeichnet
DAS Buch zur Bibel, das beste zur Erkenntnis von Natur und Person Jesu Christi - umfassend, weitgesteckt, aber flüssig zu lesen. Lädt auch bei erneutem Studium ein, sich nicht nur mit dem Verstand, sondern mit ganzem Empfinden in die Thematik zu versenken. Die Einbeziehung jüdischen Empfindens und Argumentierens ist äußerst geglückt. Die ganzheitliche Schau ermöglicht ein für viele Leser neues, frappierend verständliches und eingängiges Christus-Bild.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch

9 von 10 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Dorothea Schrage aus 59757 Arnsberg am 30.07.2007   ausgezeichnet
Ein sehr gutes Buch, das sowohl eine neue Sichtweise auf den Papst zulässt (sehr persönlich), als auch eine Auseinandersetzung mit Jesus Christus für mich persönlich zulässt und anregt.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch

11 von 14 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von unbekanntem Benutzer am 22.05.2007   ausgezeichnet
Der Papst hat ein Buch vorgelegt, das als Meilenstein in die Geschichte des christlichen Glaubens eingehen wird. Als Papst rundet Benedikt XVI das Werk des Theologen Joseph Ratzinger ab. Für den Leser, ob Christ oder nicht, ist es unglaublich interessant zu erfahren, Benedikt sich der zentralen Figur des christlichen Glaubens nähert, sowohl aus historischer Perspektive als auch aus der Sicht des Glaubens. Flüssig geschrieben und durchaus für den Laien verständlich ist die Lektüre des Buchs auf jeden Fall eine echte Bereicherung.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch

17 von 20 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von R.W. aus Dortmund am 15.05.2007   ausgezeichnet
Danke, Heiliger Vater. Sie haben uns ein wunderbares Werk geschenkt, dass für Generationen ein Leitfaden in einer turbulenten Welt sein wird. Ein herzliches Dankeschön aus dem Ruhrgebiet.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch

9 von 11 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Sie kennen "Jesus von Nazareth Bd.1" von Benedikt XVI. ?
Tipp: Stöbern Sie doch mal ein wenig durch ausgewählte aktuelle Bewertungen in unserem Shop

23 Marktplatz-Angebote für "Jesus von Nazareth Bd.1" ab EUR 2,00

Zustand Preis Porto Zahlung Verkäufer Rating
leichte Gebrauchsspuren 2,00 2,00 Banküberweisung Bücher-tipptopp 100,0% ansehen
wie neu 3,00 1,80 Banküberweisung H&H 100,0% ansehen
wie neu 3,11 2,00 Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung Timmeck 100,0% ansehen
wie neu 3,15 2,20 Banküberweisung lachender+erbe 98,9% ansehen
wie neu 3,33 2,20 Banküberweisung otieno 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 4,15 2,20 Banküberweisung Liibretto 99,8% ansehen
deutliche Gebrauchsspuren 4,46 1,80 Banküberweisung, PayPal, Selbstabholung und Barzahlung buchmarie.de 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 4,80 2,00 offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Banküberweisung Buchrudi 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 4,80 4,50 Banküberweisung Müller-Meyer-Bo he2 99,6% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 4,95 2,00 Banküberweisung, PayPal doczwick 100,0% ansehen
4,95 2,00 offene Rechnung A43 Kulturgut GmbH 99,9% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 4,99 3,00 offene Rechnung Bücher Thöne GbR 99,8% ansehen
wie neu 5,00 2,00 Banküberweisung, offene Rechnung, Selbstabholung und Barzahlung abcdefg7 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 5,00 2,00 Selbstabholung und Barzahlung, Banküberweisung s1reheid  % ansehen
leichte Gebrauchsspuren 5,00 2,50 Banküberweisung, PayPal Versandantiquariat Wenke 100,0% ansehen
wie neu 5,00 3,00 Banküberweisung Mehri 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 5,95 2,50 offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Banküberweisung ARVELLE Buch- und Medienversand e.K. 99,6% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 5,99 2,50 Banküberweisung, offene Rechnung, PayPal, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten) Modati/Buchland a.de 99,3% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 6,00 1,65 offene Rechnung nico trauth 100,0% ansehen
wie neu 8,00 1,65 offene Rechnung nico trauth 100,0% ansehen
gebraucht; sehr gut 8,79 3,00 PayPal, Banküberweisung Sparbuecher 99,4% ansehen
gebraucht; gut 9,00 2,70 offene Rechnung, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten) Antiquariat Schwörer 99,8% ansehen
9,00 2,70 PayPal, offene Rechnung, Banküberweisung Antiquariat Wanda Schwörer 100,0% ansehen
Andere Kunden kauften auch