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| Bewertung von An- und Eventmoderation aus Tokio Leipzig Köln Gladbeck Hamburg Bremen Berlin am 13.05.2013 | |
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Jesus hatte erkannt, dass die Leute alle böse, feindselig und heuchlerisch sind. Er wollte darauf hinweisen. Doch leider musste das zwangsläufig auf eine Hetzjagd auf Jesus hinauslaufen, die am Kreuze endete. - - Denn die Menschen lassen sich leider keines Besseren belehren, denn die Wahrheit der Menschheitsgeschichte ist leider die: Die Menschen haben durch die Bank alle Spaß an allerlei Makabrem, Perversion und dem Gerangel darum, wer wohl der Stärkere ist im Leben. Das Leben ist ein Kampf und wird für alle mit dem Tod enden. Ob danach, wie von Jesus verheißen durch seine angebliche Wiederauferstehung, noch was folgt, was keiner wirklich. Nicht mal, ob es einen Gott wirklich gibt. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch |
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| Bewertung von unbekanntem Benutzer am 08.12.2012 | |
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Ausgezeichnet, interessant. Auch der Kauf bei buecher.de war vollkommen problemlos. Superschneller Versand, besser geht's nicht. |
2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Teleorientalis am 14.02.2009 | |
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Joseph Ratzinger entscheidet sich bei seinem Jesusbuch für den Glauben an die menschliche und göttliche Natur Jesu und gegen wichtige Erkenntnisse der historisch-kritischen Erforschung des Neuen Testaments. Sein oberstes Ziel ist es, Jesus von dessen "Gemeinschaft mit dem Vater her" darzustellen, ohne die man "nichts verstehen" könne und von der her "er uns auch heute gegenwärtig" werde (S. 12). Ratzinger lehnt die moderne historisch-kritische Bibelauslegung in ihrer extremen Ausdifferenziertheit ab und schließt sich dem katholischen Exegeten Rudolf Schnackenburg an, der schon vor Jahrzehnten resigniert festgestellt hat, dass sich eine abgesicherte Darstellung der historischen Jesusfigur auf dem Weg der historisch-kritischen Exegese "kaum oder nur unzulänglich" erreichen lasse (S. 12). Dennoch legt Ratzinger ein Bekenntnis zur historisch-kritischen Methode ab (sie sei "unverzichtbar", S. 15) und er greift in seinem Werk immer wieder auf Ergebnisse dieser theologischen Disziplin zurück (vgl. zu den Problemen, die hierbei auftreten: Gerd Lüdemann: „Das Jesusbild des Papstes. Über Joseph Ratzingers kühnen Umgang mit den Quellen“, Springe 2007). Die Lücken, welche die extrem ausdifferenzierte Forschung lässt, füllt Ratzinger mit Bruchstücken der katholischen Glaubenstradition auf, was das Endprodukt recht glatt und widerspruchsfrei erscheinen lässt. Dennoch ist Ratzingers "Jesus von Nazareth", kein reines Glaubenswerk. Vielmehr handelt es sich um ein dogmatisch inspiriertes Jesusbuch, dessen Autor die Ergebnisse der historisch-kritischen Exegese eklektisch rezipiert hat. Gerade angesichts der aktuellen Debatte um die ambivalenten Haltung Ratzingers gegenüber der Pius-Bruderschaft, deren Vertreter teilweise antisemitisch eingestellt sind, lohnt sich eine Betrachtung seines Umgang mit dem „Alten Testament“, bzw. den Schriften der jüdischen Bibel. Ratzinger betrachtet verschiedene alttestamentliche Stellen als Christuszeugnis. So schreibt er über das Buch Deuteronomium, dass sich darin „eine Verheißung [finde], die von der messianischen Hoffnung anderer Bücher des Alten Testaments durchaus verschieden, aber für das Verständnis der Gestalt Jesu von entscheidender Bedeutung“ sei (S. 26). Es liegt der Schluss nahe, dass es sich beim Judentum um eine defizitäre Religion handeln müsse, da die Anhänger dieses „alten“ Glaubens noch nicht erkannt haben, dass der erwartete Messias mit Jesus Christus erschienen sei. Ratzingers Werk mag konservativen katholischen Christen Trost spenden, weil Ratzinger es gelungen zu sein scheint, ein Jesus-Buch zu schreiben, das Glaube mit Vernunft versöhnt. Bei näherer Betrachtung stellt sich aber heraus, dass neben der wissenschaftlichen Vernunft auch die Toleranz leidet, wenn dem Glauben ein Primat eingeräumt wird. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch |
2 von 15 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Teleorientalis am 14.02.2009 | |
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Joseph Ratzinger entscheidet sich bei seinem Jesusbuch für den Glauben an die menschliche und göttliche Natur Jesu und gegen wichtige Erkenntnisse der historisch-kritischen Erforschung des Neuen Testaments. Sein oberstes Ziel ist es, Jesus von dessen "Gemeinschaft mit dem Vater her" darzustellen, ohne die man "nichts verstehen" könne und von der her "er uns auch heute gegenwärtig" werde (S. 12). Ratzinger lehnt die moderne historisch-kritische Bibelauslegung in ihrer extremen Ausdifferenziertheit ab und schließt sich dem katholischen Exegeten Rudolf Schnackenburg an, der schon vor Jahrzehnten resigniert festgestellt hat, dass sich eine abgesicherte Darstellung der historischen Jesusfigur auf dem Weg der historisch-kritischen Exegese "kaum oder nur unzulänglich" erreichen lasse (S. 12). Dennoch legt Ratzinger ein Bekenntnis zur historisch-kritischen Methode ab (sie sei "unverzichtbar", S. 15) und er greift in seinem Werk immer wieder auf Ergebnisse dieser theologischen Disziplin zurück (vgl. zu den Problemen, die hierbei auftreten: Gerd Lüdemann: „Das Jesusbild des Papstes. Über Joseph Ratzingers kühnen Umgang mit den Quellen“, Springe 2007). Die Lücken, welche die extrem ausdifferenzierte Forschung lässt, füllt Ratzinger mit Bruchstücken der katholischen Glaubenstradition auf, was das Endprodukt recht glatt und widerspruchsfrei erscheinen lässt. Dennoch ist Ratzingers "Jesus von Nazareth", kein reines Glaubenswerk. Vielmehr handelt es sich um ein dogmatisch inspiriertes Jesusbuch, dessen Autor die Ergebnisse der historisch-kritischen Exegese eklektisch rezipiert hat. Gerade angesichts der aktuellen Debatte um die ambivalenten Haltung Ratzingers gegenüber der Pius-Bruderschaft, deren Vertreter teilweise antisemitisch eingestellt sind, lohnt sich eine Betrachtung seines Umgang mit dem „Alten Testament“, bzw. den Schriften der jüdischen Bibel. Ratzinger betrachtet verschiedene alttestamentliche Stellen als Christuszeugnis. So schreibt er über das Buch Deuteronomium, dass sich darin „eine Verheißung [finde], die von der messianischen Hoffnung anderer Bücher des Alten Testaments durchaus verschieden, aber für das Verständnis der Gestalt Jesu von entscheidender Bedeutung“ sei (S. 26). Es liegt der Schluss nahe, dass es sich beim Judentum um eine defizitäre Religion handeln müsse, da die Anhänger dieses „alten“ Glaubens noch nicht erkannt haben, dass der erwartete Messias mit Jesus Christus erschienen sei. Ratzingers Werk mag konservativen katholischen Christen Trost spenden, weil Ratzinger es gelungen zu sein scheint, ein Jesus-Buch zu schreiben, das Glaube mit Vernunft versöhnt. Bei näherer Betrachtung stellt sich aber heraus, dass neben der wissenschaftlichen Vernunft auch die Toleranz leidet, wenn dem Glauben ein Primat eingeräumt wird. |
0 von 11 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Gerlich, Egbert W aus Neumünster am 16.07.2008 | |
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DAS Buch zur Bibel, das beste zur Erkenntnis von Natur und Person Jesu Christi - umfassend, weitgesteckt, aber flüssig zu lesen. Lädt auch bei erneutem Studium ein, sich nicht nur mit dem Verstand, sondern mit ganzem Empfinden in die Thematik zu versenken. Die Einbeziehung jüdischen Empfindens und Argumentierens ist äußerst geglückt. Die ganzheitliche Schau ermöglicht ein für viele Leser neues, frappierend verständliches und eingängiges Christus-Bild. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch |
9 von 10 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Dorothea Schrage aus 59757 Arnsberg am 30.07.2007 | |
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Ein sehr gutes Buch, das sowohl eine neue Sichtweise auf den Papst zulässt (sehr persönlich), als auch eine Auseinandersetzung mit Jesus Christus für mich persönlich zulässt und anregt. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch |
11 von 14 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von unbekanntem Benutzer am 22.05.2007 | |
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Der Papst hat ein Buch vorgelegt, das als Meilenstein in die Geschichte des christlichen Glaubens eingehen wird. Als Papst rundet Benedikt XVI das Werk des Theologen Joseph Ratzinger ab. Für den Leser, ob Christ oder nicht, ist es unglaublich interessant zu erfahren, Benedikt sich der zentralen Figur des christlichen Glaubens nähert, sowohl aus historischer Perspektive als auch aus der Sicht des Glaubens. Flüssig geschrieben und durchaus für den Laien verständlich ist die Lektüre des Buchs auf jeden Fall eine echte Bereicherung. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch |
17 von 20 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von R.W. aus Dortmund am 15.05.2007 | |
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Danke, Heiliger Vater. Sie haben uns ein wunderbares Werk geschenkt, dass für Generationen ein Leitfaden in einer turbulenten Welt sein wird. Ein herzliches Dankeschön aus dem Ruhrgebiet. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch |
9 von 11 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Zustand | Preis | Porto | Zahlung | Verkäufer | Rating | |
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| 4,95 | 2,00 | offene Rechnung | A43 Kulturgut GmbH | 100,0% | ansehen | |
| wie neu | 4,95 | 2,70 | Banküberweisung | Laetare Büchermarkt | 100,0% | ansehen |
| leichte Gebrauchsspuren | 6,00 | 1,65 | offene Rechnung | nico trauth | 100,0% | ansehen |
| leichte Gebrauchsspuren | 6,07 | 2,20 | Banküberweisung | Liibretto | 99,8% | ansehen |
| wie neu | 7,50 | 2,00 | Banküberweisung | Etropida88 | 100,0% | ansehen |
| wie neu | 8,00 | 1,65 | offene Rechnung | nico trauth | 100,0% | ansehen |
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| Wie neu | 14,50 | 0,00 | Banküberweisung | robo-buch | 98,3% | ansehen |
| Auch erhältlich als |
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| Gebundenes Buch EUR 24,00 |
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