Jesus von Nazareth Bd.1 - Benedikt XVI.

Jesus von Nazareth Bd.1

Von der Taufe im Jordan bis zur Verklärung

Benedikt XVI. 

Gebundenes Buch
 
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Jesus von Nazareth Bd.1

Was hat das Christentum auf die Grundfragen des Menschseins heute zu sagen? Die Antwort darauf hängt unmittelbar zusammen mit der Frage: Wer ist Jesus von Nazareth? War er nur ein großer Mensch oder ist er mehr?

Sein Leben lang hat Joseph Ratzinger sich mit Jesus von Nazareth beschäftigt, ihn als Professor, als Bischof, als oberster Glaubenshüter, als Papst zu verstehen gesucht. Als Kardinal hatte er vor einigen Jahren mit dem Buch begonnen. Nach seiner Wahl zum Papst nutzte er jede freie Minute zum Weiterschreiben. Dieses Werk zieht die Summe eines großen Theologenlebens. Es ist wohl das persönlichste Buch, das Joseph Ratzinger und das überhaupt je ein Papst geschrieben hat. Benedikt XVI. ist überzeugt: Historisch-kritische Vernunft und Glaube sind kein Widerspruch - im Gegenteil: Es geht darum, den Evangelien zu trauen". Wirklich und existentiell dem Zeugnis zu glauben, das die Bibel gibt: Jesus war nicht nur wahrer Mensch, sondern auch Gottes Sohn. Aus dieser Perspektive eröffnet das von der kritischen Forschung erarbeitete historische Faktenwissen ein tiefes Verständnis des Jesus von Nazareth - tiefer, als es jemals in der Geschichte vorstellbar war. Und: Es führt auch zu tiefen Einsichten.


Produktinformation

  • Tl.1
  • Verlag: Herder, Freiburg
  • 2007
  • Ausstattung/Bilder: 2007. 447 S. 214 mm
  • Seitenzahl: 448
  • Deutsch
  • Abmessung: 218mm x 146mm x 38mm
  • Gewicht: 745g
  • ISBN-13: 9783451298615
  • ISBN-10: 3451298619
  • Best.Nr.: 22412345
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 13.04.2007

Ein dramatischer Befund
Auf diese Debatte darf man gespannt sein: Der Papst hat als Privatmann ein Buch über das Leben Jesu geschrieben

Heute wird in Rom das Buch "Jesus von Nazareth" vorgestellt, eine Biographie des christlichen Religionsstifters, die Joseph Ratzinger schon vor seinem Pontifikat zu schreiben begonnen hatte. Das Buch dürfte für die Verständigung der Religionen ein Schrittmacher werden.

Der literarische Kunstgriff des Papstes besteht darin, ein Buch über "Jesus von Nazareth" (Herder Verlag) gleichsam als Privatgelehrter verfasst zu haben, also nicht als Benedikt XVI., sondern als Joseph Ratzinger. Geht das überhaupt? Dem Autor scheint klar zu sein, dass das nur zur Hälfte geht. Sein Vorwort hat er jedenfalls vorsichtshalber mit beiden Namen unterschrieben, mit dem bürgerlichen und dem päpstlichen, in dieser Reihenfolge. "Gewiss brauche ich nicht eigens zu sagen, dass dieses Buch in keiner Weise ein lehramtlicher Akt ist", erklärt Ratzinger-Benedikt. "Es steht daher jedermann frei, mir zu widersprechen. Ich bitte die Leserinnen und Leser nur um jenen Vorschuss an Sympathie, ohne den es kein Verstehen gibt." Eine …

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Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 14.04.2007

Verachtet mir die Pharisäer nicht!
Der Papst als Theologe: Benedikt XVI. fordert in seinem Buch „Jesus von Nazareth” eine neue Ernsthaftigkeit
Für die bisher größten Verwerfungen im Pontifikat Benedikts XVI. sorgte ein Zitat. Weil Manuel II. Palaeologos einen Perser fragte, ob Mohammed nur Schlechtes und Inhumanes gebracht habe, und weil Benedikt diese Frage in seiner Regensburger Vorlesung zitierte, schien der Weltfriede in Gefahr. Auch in seinem neuen, ausdrücklich als Resultat persönlichen Suchens bezeichneten Buch „Jesus von Nazareth” ist ein Zitat von zentraler Bedeutung. Und vielleicht werden nun nicht zornige Muslime, sondern wütende Theologen, solche aus Tübingen zumal, ihre Stimme erheben. Satan persönlich habe nämlich von der Universität Tübingen den Ehrendoktor der Theologie erhalten – schreibt Wladimir Solowjew in seiner „Kurzen Erzählung vom Antichrist”. Benedikt zitiert die Parabel und fügt hinzu: „Bibelauslegung kann in der Tat zum Instrument des Antichrist werden.”
Die Pointe zählt zum Kernbestand des Ratzingerschen Zitatenschatzkästleins. Oft gab er sie zum Besten, zuletzt 2004 in New York. Schon 1978 warf er der …

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Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Grundsätzliche Einwände erhebt der Religionswissenschaftler Karl-Heinz Ohlig gegen Joseph Ratzingers Jesus-Buch. Gleichwohl begegnet er dem "klar und verständlich" geschriebenen Werk mit großem Respekt. Er sieht darin vor allem ein "meditativ-spirituelles" und "sehr persönliches Bemühen" um die Gestalt Jesu. Lobend äußert er sich über Ratzingers "bemerkenswerte Vertiefung" in das Alte und Neue Testament und seine Auseinandersetzung mit zahlreichen exegetischen Schriften. Den Thesen Ratzingers allerdings kann und will Ohlig nicht folgen. In seiner Kritik stellt er zunächst den Ansatz der "kanonischen Exegese" in Frage. Er hält Ratzinger in diesem Zusammenhang vor, die Eigenarten der überaus verschiedenen Bibeltexte verschiedenster Gattungen, Abfassungszeiten und oft divergenten Theologien nicht hinreichend zu berücksichtigen. Diese "unterschiedslose wechselseitige Interpretation biblischer Texte" führe Ratzinger noch weiter, indem er die Aussagen der Kirchenväter und mittelalterlicher Theologen einbezieht. Ohlig kritisiert dabei insbesondere …

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Joseph Ratzinger wurde 1927 in Marktl am Inn geboren. Er war Professor für systematische Theologie in Freising, Bonn, Münster, Tübingen und Regensburg und jüngster theologischer Berater auf des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-65). 1977 wurde er Erzbischof von München und Freising. 1981 ernannte ihn Papst Johannes Paul II. zum Präfekten der Glaubenskongregation. Am 19. April 2005 wurde er als erster Deutscher seit 482 Jahren auf den Heiligen Stuhl gewählt.
Am 28.2.2013 trat Benedikt XVI. vom Amt des Papstes zurück.


Kundenbewertungen zu "Jesus von Nazareth Bd.1" von "Benedikt XVI."

7 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.1 von 5 Sterne bei 7 Bewertungen   sehr gut)
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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 08.12.2012   ausgezeichnet
Ausgezeichnet, interessant.
Auch der Kauf bei buecher.de war vollkommen problemlos.
Superschneller Versand, besser geht's nicht.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

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Bewertung von Teleorientalis am 14.02.2009   weniger gut
Joseph Ratzinger entscheidet sich bei seinem Jesusbuch für den Glauben an die menschliche und göttliche Natur Jesu und gegen wichtige Erkenntnisse der historisch-kritischen Erforschung des Neuen Testaments. Sein oberstes Ziel ist es, Jesus von dessen "Gemeinschaft mit dem Vater her" darzustellen, ohne die man "nichts verstehen" könne und von der her "er uns auch heute gegenwärtig" werde (S. 12). Ratzinger lehnt die moderne historisch-kritische Bibelauslegung in ihrer extremen Ausdifferenziertheit ab und schließt sich dem katholischen Exegeten Rudolf Schnackenburg an, der schon vor Jahrzehnten resigniert festgestellt hat, dass sich eine abgesicherte Darstellung der historischen Jesusfigur auf dem Weg der historisch-kritischen Exegese "kaum oder nur unzulänglich" erreichen lasse (S. 12). Dennoch legt Ratzinger ein Bekenntnis zur historisch-kritischen Methode ab (sie sei "unverzichtbar", S. 15) und er greift in seinem Werk immer wieder auf Ergebnisse dieser theologischen Disziplin zurück (vgl. zu den Problemen, die hierbei auftreten: Gerd Lüdemann: „Das Jesusbild des Papstes. Über Joseph Ratzingers kühnen Umgang mit den Quellen“, Springe 2007). Die Lücken, welche die extrem ausdifferenzierte Forschung lässt, füllt Ratzinger mit Bruchstücken der katholischen Glaubenstradition auf, was das Endprodukt recht glatt und widerspruchsfrei erscheinen lässt. Dennoch ist Ratzingers "Jesus von Nazareth", kein reines Glaubenswerk. Vielmehr handelt es sich um ein dogmatisch inspiriertes Jesusbuch, dessen Autor die Ergebnisse der historisch-kritischen Exegese eklektisch rezipiert hat.
Gerade angesichts der aktuellen Debatte um die ambivalenten Haltung Ratzingers gegenüber der Pius-Bruderschaft, deren Vertreter teilweise antisemitisch eingestellt sind, lohnt sich eine Betrachtung seines Umgang mit dem „Alten Testament“, bzw. den Schriften der jüdischen Bibel. Ratzinger betrachtet verschiedene alttestamentliche Stellen als Christuszeugnis. So schreibt er über das Buch Deuteronomium, dass sich darin „eine Verheißung [finde], die von der messianischen Hoffnung anderer Bücher des Alten Testaments durchaus verschieden, aber für das Verständnis der Gestalt Jesu von entscheidender Bedeutung“ sei (S. 26). Es liegt der Schluss nahe, dass es sich beim Judentum um eine defizitäre Religion handeln müsse, da die Anhänger dieses „alten“ Glaubens noch nicht erkannt haben, dass der erwartete Messias mit Jesus Christus erschienen sei.
Ratzingers Werk mag konservativen katholischen Christen Trost spenden, weil Ratzinger es gelungen zu sein scheint, ein Jesus-Buch zu schreiben, das Glaube mit Vernunft versöhnt. Bei näherer Betrachtung stellt sich aber heraus, dass neben der wissenschaftlichen Vernunft auch die Toleranz leidet, wenn dem Glauben ein Primat eingeräumt wird.

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Bewertung von Teleorientalis am 14.02.2009   weniger gut
Joseph Ratzinger entscheidet sich bei seinem Jesusbuch für den Glauben an die menschliche und göttliche Natur Jesu und gegen wichtige Erkenntnisse der historisch-kritischen Erforschung des Neuen Testaments. Sein oberstes Ziel ist es, Jesus von dessen "Gemeinschaft mit dem Vater her" darzustellen, ohne die man "nichts verstehen" könne und von der her "er uns auch heute gegenwärtig" werde (S. 12). Ratzinger lehnt die moderne historisch-kritische Bibelauslegung in ihrer extremen Ausdifferenziertheit ab und schließt sich dem katholischen Exegeten Rudolf Schnackenburg an, der schon vor Jahrzehnten resigniert festgestellt hat, dass sich eine abgesicherte Darstellung der historischen Jesusfigur auf dem Weg der historisch-kritischen Exegese "kaum oder nur unzulänglich" erreichen lasse (S. 12). Dennoch legt Ratzinger ein Bekenntnis zur historisch-kritischen Methode ab (sie sei "unverzichtbar", S. 15) und er greift in seinem Werk immer wieder auf Ergebnisse dieser theologischen Disziplin zurück (vgl. zu den Problemen, die hierbei auftreten: Gerd Lüdemann: „Das Jesusbild des Papstes. Über Joseph Ratzingers kühnen Umgang mit den Quellen“, Springe 2007). Die Lücken, welche die extrem ausdifferenzierte Forschung lässt, füllt Ratzinger mit Bruchstücken der katholischen Glaubenstradition auf, was das Endprodukt recht glatt und widerspruchsfrei erscheinen lässt. Dennoch ist Ratzingers "Jesus von Nazareth", kein reines Glaubenswerk. Vielmehr handelt es sich um ein dogmatisch inspiriertes Jesusbuch, dessen Autor die Ergebnisse der historisch-kritischen Exegese eklektisch rezipiert hat.
Gerade angesichts der aktuellen Debatte um die ambivalenten Haltung Ratzingers gegenüber der Pius-Bruderschaft, deren Vertreter teilweise antisemitisch eingestellt sind, lohnt sich eine Betrachtung seines Umgang mit dem „Alten Testament“, bzw. den Schriften der jüdischen Bibel. Ratzinger betrachtet verschiedene alttestamentliche Stellen als Christuszeugnis. So schreibt er über das Buch Deuteronomium, dass sich darin „eine Verheißung [finde], die von der messianischen Hoffnung anderer Bücher des Alten Testaments durchaus verschieden, aber für das Verständnis der Gestalt Jesu von entscheidender Bedeutung“ sei (S. 26). Es liegt der Schluss nahe, dass es sich beim Judentum um eine defizitäre Religion handeln müsse, da die Anhänger dieses „alten“ Glaubens noch nicht erkannt haben, dass der erwartete Messias mit Jesus Christus erschienen sei.
Ratzingers Werk mag konservativen katholischen Christen Trost spenden, weil Ratzinger es gelungen zu sein scheint, ein Jesus-Buch zu schreiben, das Glaube mit Vernunft versöhnt. Bei näherer Betrachtung stellt sich aber heraus, dass neben der wissenschaftlichen Vernunft auch die Toleranz leidet, wenn dem Glauben ein Primat eingeräumt wird.

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Bewertung von Gerlich, Egbert W aus Neumünster am 16.07.2008   ausgezeichnet
DAS Buch zur Bibel, das beste zur Erkenntnis von Natur und Person Jesu Christi - umfassend, weitgesteckt, aber flüssig zu lesen. Lädt auch bei erneutem Studium ein, sich nicht nur mit dem Verstand, sondern mit ganzem Empfinden in die Thematik zu versenken. Die Einbeziehung jüdischen Empfindens und Argumentierens ist äußerst geglückt. Die ganzheitliche Schau ermöglicht ein für viele Leser neues, frappierend verständliches und eingängiges Christus-Bild.

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Bewertung von Dorothea Schrage aus 59757 Arnsberg am 30.07.2007   ausgezeichnet
Ein sehr gutes Buch, das sowohl eine neue Sichtweise auf den Papst zulässt (sehr persönlich), als auch eine Auseinandersetzung mit Jesus Christus für mich persönlich zulässt und anregt.

11 von 14 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 22.05.2007   ausgezeichnet
Der Papst hat ein Buch vorgelegt, das als Meilenstein in die Geschichte des christlichen Glaubens eingehen wird. Als Papst rundet Benedikt XVI das Werk des Theologen Joseph Ratzinger ab. Für den Leser, ob Christ oder nicht, ist es unglaublich interessant zu erfahren, Benedikt sich der zentralen Figur des christlichen Glaubens nähert, sowohl aus historischer Perspektive als auch aus der Sicht des Glaubens. Flüssig geschrieben und durchaus für den Laien verständlich ist die Lektüre des Buchs auf jeden Fall eine echte Bereicherung.

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Bewertung von R.W. aus Dortmund am 15.05.2007   ausgezeichnet
Danke, Heiliger Vater. Sie haben uns ein wunderbares Werk geschenkt, dass für Generationen ein Leitfaden in einer turbulenten Welt sein wird. Ein herzliches Dankeschön aus dem Ruhrgebiet.

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