Geschichte Afrikas - Ansprenger, Franz
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Afrika ist die Urheimat aller heute lebenden Menschen. Trotzdem gilt Afrika immer noch als ein Erdteil ohne Geschichte - und heute als eine politisch und wirtschaftlich hoffnungslose Weltgegend. Das Buch zeichnet die Geschichte Afrikas über fünf Jahrtausende: vom alten Ägypten bis in die Gegenwart. Es behandelt ganz Afrika vom Mittelmeer bis zum Kap der Guten Hoffnung. Es zeigt das Wechselspiel zwischen der Eigendynamik der Völker Afrikas, die sich in harten Klimazonen einrichten mußten, und ihrer Herausforderung aus Übersee: durch Christentum und Islam, Sklavenhandel, Kolonialherrschaft und den Kalten Krieg der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. …mehr

Produktbeschreibung
Afrika ist die Urheimat aller heute lebenden Menschen. Trotzdem gilt Afrika immer noch als ein Erdteil ohne Geschichte - und heute als eine politisch und wirtschaftlich hoffnungslose Weltgegend. Das Buch zeichnet die Geschichte Afrikas über fünf Jahrtausende: vom alten Ägypten bis in die Gegenwart. Es behandelt ganz Afrika vom Mittelmeer bis zum Kap der Guten Hoffnung. Es zeigt das Wechselspiel zwischen der Eigendynamik der Völker Afrikas, die sich in harten Klimazonen einrichten mußten, und ihrer Herausforderung aus Übersee: durch Christentum und Islam, Sklavenhandel, Kolonialherrschaft und den Kalten Krieg der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
  • Produktdetails
  • Beck'sche Reihe Bd.2189
  • Verlag: Beck
  • 4., aktualis. Aufl.
  • Seitenzahl: 128
  • 2010
  • Ausstattung/Bilder: 128 S. 180 mm
  • Deutsch
  • Abmessung: 183mm x 118mm x 12mm
  • Gewicht: 118g
  • ISBN-13: 9783406479892
  • ISBN-10: 3406479898
  • Best.Nr.: 10119157
Autorenporträt
Franz Ansprenger ist Professor em. für internationale Politik an der Freien Universität in Berlin.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur ZEIT-Rezension

In einer Doppelbesprechung zweier neuer Afrika-Bücher nennt Andreas Eckert dieses Buch ein "besonders ehrgeiziges Unterfangen". Nicht nur nimmt der Autor die Geschichte des gesamten Kontinents in den Blick, sondern durcheilt gleich mehr als fünftausend Jahre - und das auf wenig mehr als hundert Seiten. Gestört hat den Rezensenten, dass der "cultural turn", die Wende zur Kultur- und Alltagsgeschichte also, am Autor "spurlos vorbeigegangen" ist und ihn lediglich politische Geschichte interessiert - vom alten Ägypten über den Sklavenhandel, Staatenbildung und Kolonisierung bis hin zur "Bedeutung der Vereinten Nationen für Afrika". Dennoch hält Eckert dieses Bändchen für den Einstieg ins Thema geeignet, und lobt Ansprenger ausdrücklich für die Qualität seines Schreibens.

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