In dieser Geschichte merkt ein junges Mädchen, dass seine Leukämie
entgegen aller Leugnungsversuche der Eltern und den
Therapieversuchen der Ärzte die Oberhand behalten wird. Da erhält
sie durch ihre Zwiegespräche mit ihrer Lieblingspuppe Engelchen
Trost und Hoffnung durch eine für sie völlig neue Perspektive vom
Sterben und dem möglichen Weiterleben des Bewußtseins. Dank
Engelchens Weisheitslehren durchläuft sie einen Reifungsprozeß und
erlangt einen hohen Grad spiritueller Einsicht. Sie findet zu einem
friedlichen, mit dem Lauf der Dinge versöhnten Sterben auch mit
Hilfe eines Leidensgenossen, der die Weisheit seiner
Nah-Todeserfahrung mit ihr teilt und ihr damit die Angst vor dem
Tod zu nehmen vermag.
Die Autorin: Evelyn Elsaesser-Valarino, 1954 in Bern (Schweiz) geboren, lebt bei Genf und ist dort an der Universitat tätig. Seit über zwanzig Jahren beschäftigt sie sich intensiv mit der Nah-Todeserfahrung. Sie schrieb Engelchens Land mit dem Ziel, dass all das theoretische Wissen, das heute über die Nah-Todeserfahrungen zur Verfügung steht, nun den Menschen unmittelbar und konkret in schwierigen Lebenssituationen helfen und auch ganz allgemein über grundlegende Fragen aufklären soll.
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