Ein Mann betritt die Bühne, in der Hand einen Strauß Rosen. Er
fängt an zu reden, zu erzählen, zu schreien. Er heißt Sad. Er ist
Ausländer. Araber. An den Abenden verkauft er Rosen, um sein
Studium zu finanzieren. In einem großen Monolog erzählt er von sich
und seiner Heimat, von seinen Erinnerungen, seinen Träumen, seinen
Hoffnungen.
Es gibt kein besseres aktuelles Stück gegen Fremdenfeindlichkeit. Schneiders Konzentration aufs Allerwesentlichste ermöglicht es, das Stück überall aufzuführen, ob in einer Kneipe oder in einem Jugendheim... 'Leipziger Volkszeitung'
Es gibt kein besseres aktuelles Stück gegen Fremdenfeindlichkeit. Schneiders Konzentration aufs Allerwesentlichste ermöglicht es, das Stück überall aufzuführen, ob in einer Kneipe oder in einem Jugendheim... -- Leipziger Volkszeitung
"Es gibt kein besseres aktuelles Stück gegen Fremdenfeindlichkeit. Schneiders Konzentration aufs Allerwesentlichste ermöglicht es, das Stück überall aufzuführen, ob in einer Kneipe oder in einem Jugendheim..." -- Leipziger Volkszeitung
Robert Schneider, geboren 1961, lebt in Meschach, einem Bergdorf in Vorarlberg. Für seinen Debütroman (1992) erhielt er zahlreiche in- und ausländische Preise.