Die heilende Kraft des Dankens - Schäfer, Angela

Die heilende Kraft des Dankens

Der Weg ins Glück

Angela Schäfer 

Gebundenes Buch
 
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Die heilende Kraft des Dankens



Produktinformation

  • Verlag: Aquamarin
  • 2006
  • Ausstattung/Bilder: 2006. 232 S.
  • Seitenzahl: 232
  • Deutsch
  • Abmessung: 22 cm
  • Gewicht: 418g
  • ISBN-13: 9783894273354
  • ISBN-10: 3894273356
  • Best.Nr.: 20864382
"Dankbar sein ist ein Segen, der Wunder über Wunder in unser Leben bringt." -- Angela Schäfer
Liebe Leser, mit diesen Worten lade ich Sie ein, sich von himmlischer Fülle verwöhnen zu lassen und Ihr Leben voller Glück zu genießen. Egal in welcher Situation Sie gerade stecken oder welches Problem Sie gerade plagt: Mit Hilfe eines ganz einfachen Rezeptes lassen sich all Ihre Sorgen und Nöte in Glück verwandeln. Sie fragen sich, wie ich diese ungeheure Behauptung aufstellen kann? Weil mit Gott alles möglich ist und dieses Rezept ein Geschenk von ihm ist, mit dem er uns Menschen reich beschenken will. Seit Jahren probieren mir bekannte Menschen und ich selbst dieses grandiose Rezept aus. Und wir können Ihnen versichern, es funktioniert und ist noch dazu ganz einfach.

Die Bibel gibt uns einige Hinweise darauf, und eigentlich müsste es in der Welt allgemein bekannt sein. Aber immer wieder stelle ich fest, dass noch viel zu wenige davon wissen, geschweige denn, davon Gebrauch machen. Weil ich mir von Herzen wünsche, dass alle Menschen glücklich sind und in Frieden und himmlischer Fülle leben, will ich mit diesem Buch das Rezept des Dankens Ihnen und der ganzen Welt bekannt machen. Die Wunder, die andere Menschen und ich auf diese Weise bisher erleben durften, will ich mit Ihnen teilen und Sie motivieren, sich Ihre Wünsche mit der großartigen Hilfe Gottes zu erfüllen. Probieren Sie es aus, und Gott wird in Ihrem Leben Wunder über Wunder geschehen lassen!

Machen Sie zusammen mit Gott Ihr Leben zu einem spannenden Abenteuer ohne Risiko, und lassen Sie sich überraschen, welche wunderbaren Geschenke er für Sie bereithält.

Angela Schäfer Ihr Traumpartner wartet auf Sie!

Wünschen Sie sich auch jemanden ... der Sie bedingungslos und über alle Maßen liebt? ... der Sie nur mit den Augen der Liebe betrachtet und ... der die strahlende Schönheit in Ihrem Inneren schon längst entdeckt hat? ... der weiß, dass Sie großartig sind und es Ihnen auch sagt? ... der Ihnen jeden Wunsch von Ihren Lippen, Ihren Augen, ja sogar aus Ihrem Herzen ablesen kann und sehnlichst darauf brennt, für Sie alles zu tun, was Sie glücklich macht? ... der Ihnen alle Freiheit lässt, die Sie wollen? ... der Ihnen treu für immer ist und immer zu Ihnen steht, egal was passiert? ... auf den Sie sich richtig verlassen können? ... der geduldig auf Sie wartet, so lange bis Sie sich endlich auf den Weg zu ihm machen, auch wenn es eine Ewigkeit zu dauern scheint, und der Sie dann freudig empfängt, ganz ohne Murren, wo Sie denn so lange geblieben sind?

... der Ihnen die originellsten Liebeserklärungen macht, über die Sie immer wieder staunen? ... der Sie immer wieder ermutigt, an Ihrem Lebensziel festzuhalten oder vielleicht erst einmal eines zu finden? ... der Sie und Ihre Talente fördert und nur das Allerbeste für Sie will?... der Sie unbeschreiblich glücklich macht und ... der einfach der beste Partner für Sie ist, voller Güte, Liebe und Weisheit?

Gibt es so jemanden überhaupt? Das hört sich alles nach einem idealen Traumpartner an, den es auf der Erde doch wohl nicht gibt. Oder doch? Oh ja, es gibt ihn - und zwar für jeden von uns, auch für Sie!

Wie er heißt? Wo er wohnt? Wie Sie ihn finden?

Er heißt: Geist der Liebe oder Vater-Mutter-Gott - oder einfach nur Gott!

Er wohnt überall im ganzen Universum und auch ganz nahe - in Ihnen!

Sie finden ihn, indem Sie ihn anrufen. Dann wird er sich Ihnen zeigen. Wie?

Lassen Sie sich überraschen. Gott ist originell.

Zeichen der Liebe So betete ich vor einigen Jahren: "Lieber Gott, zeige mir ganz deutlich, dass es dich gibt. Zeige mir, dass du mich liebst!"

Seit diesem Gebet entdecke ich immer wieder Herzen in meiner Umgebung. Gott lenkt meinen Blick seither auf Dinge, die ich vorher nicht sah. Zum Beispiel liege ich im Bett und betrachte die tapezierte schräge Decke über mir. Plötzlich erkenne ich in dem unregelmäßigen Muster der Tapete eine Erhöhung, die wie ein kleines Herz aussieht. Oder ich entdecke an meinem Holzschrank plötzlich eine Maserung in Form eines Herzes. Sogar bei unserem Komposter im Garten hat ein Brett ein großes Astloch in Herzform!

Wenn ich das Geschirr spüle, teilt sich der Schaum des Spülmittels seitdem immer wieder einmal und lässt in Herzform das Wasser darunter hervorschauen. Im vergangenen Winter blieb auf dem Weg vor unserer Haustür ein schön geformtes Schneeherz liegen, während der übrige Schnee bereits weggetaut war.

Beim Zähneputzen oder Händewaschen finde ich seitdem am Waschbecken immer wieder Wassertropfen in Herzform. Sogar Haare legten sich am Wannenboden in eine schöne Herzform. Beim Spazierengehen fällt mein Blick manchmal auf der Straße auf einen Teerfleck in Herzform!

Die Herzen begegneten mir als Loch in der Papiertüte, in der ich Gemüse eingekauft hatte, als eingedrückte Stelle in einer Kartoffel, die ich schälte, sogar als Loch in meinem Socken und als Blutfleck auf meiner Bettwäsche, als ich einmal Nasenbluten hatte.

Die Liste ist noch lange nicht vollständig. Gott malt mir seine Herzen in allen möglichen Variationen mit den verschiedensten Materialien oft auch an Orte, wo ich keine Herzen vermutet hätte. Da es inzwischen so viele Herzen sind, die ich seit meinem Gebet entdeckt habe, bin ich mir ganz sicher, dass es keine Zufälle sind, sondern Zeichen der Liebe Gottes.

Gott liebt auch Sie auf ganz unvorstellbare Weise, und er möchte auch Ihnen seine Liebe zeigen. Probieren Sie es doch einfach einmal aus. Am besten danken Sie Gott für die Zeichen seiner Liebe gleich im Voraus und lassen sich überraschen, wie er Ihnen seine Liebe zeigt.

Wie Sie das Glück für sich gewinnen Es ist ein wunderschönes Gefühl, Gott als Traumpartner an seiner Seite zu wissen. Jede Partnerschaft lebt davon, dass beide Partner sich in die Beziehung einbringen und etwas zum gemeinsamen Glück beitragen.

Was wünscht sich Gott von Ihnen? Wie auch jeder andere Partner, will er bestimmt, dass Sie ihn von Herzen lieben. Und Gott will noch etwas, was ihm ganz wichtig ist: Er will, dass Sie ihn loben.

Preist Gott in seinem Heiligtum! Lobt ihn, den Mächtigen im Himmel! Lobt ihn, denn er tut Wunder, seine Macht hat keine Grenzen! Alles, was atmet, soll den Herrn rühmen! Psalm 150,1.2.6 Warum will Gott gelobt werden? Die Frage lässt sich ganz einfach beantworten: Da Gott nicht nur im Himmel wohnt, sondern auch in jedem von uns, brauchen wir nur in uns hineinzuhören. Wie fühlen wir uns, wenn wir gelobt werden?

Gut, sehr gut! Lob baut auf. Lob erfüllt unser Herz mit Freude. Lob motiviert, mit unserer Arbeit fortzufahren und noch mehr zu arbeiten für den, der uns lobt.

Wie großartig sich das Loben auch für den auswirkt, der lobt, wurde mir vor einigen Jahren erst richtig bewusst. Damals leitete ich die Öffentlichkeitsarbeit einer großen Einrichtung. Zu meinen Aufgaben zählte es, eine Fachzeitschrift herauszugeben und die Autoren dafür zu gewinnen. Neben einigen externen Fachleuten sollten vor allem interne Autoren, also Mitarbeiter der Einrichtung, die Fachartikel liefern. Da sie die Texte jedoch nicht in ihrer normalen Arbeitszeit schreiben durften, hielt sich ihr Interesse in Grenzen. Es war eine Zusatzbelastung, die ihnen nicht viel Geld brachte. Weil ich das Honorar nicht erhöhen und keinen Kollegen verpflichten konnte, Artikel zu schreiben, war ich auf ihren guten Willen angewiesen.

Als ich die Stelle frisch übernommen hatte, musste ich für meine erste Ausgabe der Zeitschrift einige Artikel selbst schreiben. Bereits ein halbes Jahr später bekam ich so viele Fachartikel aus dem eigenen Haus, dass ich die Artikel meiner Autoren auf Wartelisten setzen musste, obwohl ich den Umfang der Zeitschrift deutlich erweiterte. Bald hatte ich für ein Jahr im Voraus feste Zusagen für Artikel, und manche davon lagen mir bereits Monate vor der Veröffentlichung vor. Wie war das möglich? Es war ganz einfach. Ich brachte mein Anliegen, dass ich dringend Artikel benötigte, vor Gott, und er brachte mich sofort auf eine einfache Idee:
Freudig lobte ich nun jeden Kollegen, der mit einem Vorschlag zu mir kam; auch dann, wenn der Text sehr kurz oder schlecht formuliert war. Irgendetwas gab es immer zu loben, und wenn es nur das war, dass der Autor sich Gedanken gemacht und Zeit dafür genommen hatte.

Mein Lob tat den Kollegen gut und öffnete sie für meine Wünsche. Während mir einige Fachleute zu Beginn unserer Zusammenarbeit erklärten, dass ich kein Wort in ihrem Text ändern dürfe, wandelten wir nun gemeinsam die schwer lesbaren Texte in eine leicht verständliche Sprache um. Oft bedankten sich die Autoren anschließend bei mir, dass mit meiner Hilfe ihre Texte so gut geworden waren. Das Lob kam so auf mich zurück und tat auch mir gut.

Mein Lob spornte meine Kollegen an, sich immer neue Themen für die Zeitschrift zu überlegen. Die Fotos, die sie mir lieferten, wurden immer perfekter und origineller. Ich lobte alle sehr und bekam immer mehr und immer besseres Material für meine Zeitschrift. Nach einiger Zeit sagten mir einige meiner Autoren, dass sie richtig stolz seien, für eine so gute Zeitschrift schreiben zu dürfen. Auch mir machte die Arbeit nun viel mehr Spaß.

Gott loben bringt mehr Spaß ins Leben Genauso funktioniert das Loben auch mit Gott. Dabei gibt es nur einen Unterschied: Gott ist viel großartiger, mächtiger, liebevoller, erfinderischer und genialer als irgendein Mensch.

Motivieren Sie Gott, für Sie zu arbeiten. Gewinnen Sie Gott für sich, indem Sie ihn immer wieder kräftig loben! Alles Lob wird auf Sie zurückkommen und in Ihr Leben viel Glück und Spaß bringen.

Ich will den Herrn loben allezeit; sein Lob soll immerdar in meinem Munde sein.

Psalm 34,2 Mein Weg in ein glückliches Leben Wie kann ich so felsenfest behaupten, dass Glück und Freude in Ihr Leben kommen, wenn Sie Gott loben? Weil ich es am eigenen Leib hautnah selbst erlebt habe! Lange bevor mir bewusst wurde, wie positiv das Loben und Danken unsere Mitmenschen beeinflusst, probierte ich dieses Phänomen mit Gott aus. Eine große Notlage veranlasste mich damals dazu, weil ich keinen anderen Ausweg mehr sah.

Die Medizin konnte mir nicht helfen Zehn Jahre lang plagte mich eine Hautkrankheit, bei der mir weder Ärzte, Heilpraktiker noch Geistheiler verschiedener Städte helfen konnten.

Zunächst begann alles recht harmlos: Es traten kleine Bläschen an meinen Händen auf. Meine Haut nässte, juckte und war gerötet. Salben und Bäder linderten die Symptome. Doch bald kamen die Bläschen wieder und entwickelten sich zu eiternden, blutenden Wunden. Meine Finger schwollen so stark an, dass ich sie zeitweise nicht mehr abknicken konnte. Normale Hausarbeit wie Kochen, Abspülen, Waschen und Putzen wurde für mich zur Tortur. Über mehrere Jahre erledigte mein lieber Mann Michael für uns den gesamten Haushalt und wusch mich, weil ich es selbst nicht mehr konnte. Tag und Nacht trug ich Baumwollhandschuhe - tagsüber, um mich vor Infektionen zu schützen, und nachts, um mich nicht ständig wieder neu aufzukratzen. Der quälende Juckreiz hinderte mich oft am Schlafen. Das Wechseln der Handschuhe war schmerzhaft, da sie regelmäßig an meinen Wunden anklebten.

Vier Jahre nach Beginn der Hautkrankheit breitete sie sich auf den restlichen Körper aus: An beiden Armen, Beinen, Brust, Bauch, Rücken, Augen und Ohren juckte, rötete, nässte und schuppte sich nun die Haut. Oft brach sie auf und blutete. An den betroffenen Stellen fielen mir die Haare aus. Meine Nägel wurden wellig. Ich unterzog mich immer wieder den verschiedensten medizinischen Tests und Behandlungen in mehreren Städten. Aber niemand konnte die Ursache feststellen. Kein Mittel und keine Behandlungsmethode, ob schulmedizinisch oder alternativ, wollten helfen.

Ich erinnere mich noch gut an die ratlosen Blicke einiger Ärzte und die entmutigenden Kommentare nach erfolglosen Behandlungen. Ein freundlicher Arzt sagte zu mir bedauernd: "Mit dieser Krankheit werden Sie wohl Ihr ganzes Leben zu kämpfen haben." Eine Ärztin, die sich längere Zeit mit verschiedensten Naturheilverfahren um meine Heilung bemüht hatte, meinte einfühlsam: "Ich glaube, die Medizin darf Ihnen bei Ihrer Krankheit nicht helfen, weil Sie damit eine Aufgabe haben." Ihre Worte verstand ich erst Jahre später.

Der letzte Arzt, den ich aufsuchte, attestierte mir eine Nickelallergie stärkster Ausprägung und gab mir folgenden Rat: "Vermeiden Sie jeglichen Kontakt mit Edelstahlbesteck, Türklinken, Fenstergriffen, Geldmünzen, Schlüsseln ... Die Nickelallergie ist jedoch nur eine Ursache für Ihre Symptome. Ihr Krankheitsbild ist so stark ausgeprägt, dass noch etwas anderes dahinterstecken muss. Aber ich weiß nicht, was es ist. Die Medizin kann Ihnen bei Ihrer Hautkrankheit auf jeden Fall nicht helfen. Versuchen Sie, irgendwie damit zu leben, auch wenn ich nicht weiß, wie man damit leben kann." Mutlos verließ ich seine Praxis und dachte mir: "Dann kann mir nur noch Gott helfen!"

Im Danken liegt ein großer Segen Kurz darauf schloss ich mich einer Gebetsgruppe der Kirche an und durfte tatsächlich eine Heilung durch das Gebet erleben. Mehrere Monate lang beteten Freunde für mich, zum Teil mit Handauflegung, zum Teil aus der Ferne.

An einen Abend erinnere ich mich besonders gut. Es klingelte an der Tür. Als ich öffnete, standen Diana und Raphael, zwei liebe Freunde aus unserem Gebetskreis, unangemeldet vor mir. "Wir kommen gerade von der Arbeit und wollen wieder für dich beten", sagten sie. Dankbar nahm ich ihr Angebot an und bat sie herein. Sie schlugen vor, dass ich mich auf einen Stuhl setzen solle. Wie zwei Engel stellten sie sich hinter mich und jeder legte eine Hand auf meine Schulter. Die andere Hand streckten sie zum Himmel. Während sie beteten und ihre Lieder sangen, saugte ich die Liebe Gottes, die dabei in mich strömte, wie ein Schwamm auf.

Bevor Diana und Raphael gingen, sagten sie: "Du bist ein hartnäckiger Fall. Jetzt beten wir schon monatelang, und du bist immer noch nicht gesund. Aber gib nicht auf. Gott kann alles heilen. Du kannst die Heilung unterstützen, indem du für deine Haut und deine Hände dankst. Im Danken liegt ein großer Segen."

Etwas empört sagte ich: "Für diese mit Wunden und Eiterblasen übersäten Hände soll ich auch noch danken? Wo mir doch jede kleinste Bewegung meiner Finger so weh tut." Aber was hatte ich schon zu verlieren. Also dankte ich für meine Haut und meine Hände, wenn anfangs auch sehr widerwillig. Ich dankte dafür, dass ich an beiden Händen fünf Finger hatte, dass an jedem Finger ein Fingernagel saß, auch wenn meine Nägel damals alles andere als schön aussahen. Ich dankte dafür, dass ich meine Hände hochheben und sie Gott entgegenstrecken konnte.

In dieser Zeit gab mir mein Mann Michael den wertvollen Tipp: "Liebe deine Hände. Liebe heilt." Das war es! Bisher hatte ich meine kranken, juckenden, schmerzenden Hände abgelehnt. Am liebsten hätte ich sie abgestoßen und mir neue zugelegt. Sie zu lieben, war etwas ganz Neues für mich. Anfangs fiel mir das sehr schwer. Aber ich wollte es versuchen. Also schaute ich sie an und dachte mir: "Ich liebe euch!" Und zu Gott sagte ich: "Danke, dass du mir so wunderbare Hände geschenkt hast!" Oh, das fiel mir so schwer. Oft geriet ich wieder in das alte Fahrwasser hinein und dachte verzweifelt: "Warum habe ich, wo ich doch noch so jung bin, so kranke Hände und so viele Wunden, während die anderen Menschen mit gesunder Haut und gesunden Händen herumlaufen und es für ganz selbstverständlich halten?"

Aber ich blieb Gott sei Dank nicht in diesem Denken stecken. Denn ich stellte fest, wie gut mir das Danken tat. Es erleichterte. Es befreite. Es fühlte sich an, als ob sich die Seele zu Gott erhebt. Wenn ich erst einmal mit dem Danken angefangen hatte, fielen mir unzählige Sachen ein, für die ich dankbar war: Zum Beispiel für meine Ohren, mit denen ich den Gesang der Vögel hören durfte, für meine Augen, mit denen ich die Schönheit der Natur sehen durfte, für meinen lieben Mann, der trotz dieser langen Krankheit treu zu mir stand, für jedes gute Essen, das friedliche Land, in dem wir leben . Plötzlich betrachtete ich nichts mehr als selbstverständlich, sondern alles war ein Geschenk.

Der schmerzhafte Klecks in meinem Lebensbild Weil ich gerne male, besuchte ich in dieser Zeit einen Malkurs in der Volkshochschule. Vor Schmerzen konnte ich den Pinsel kaum halten, aber ich malte mit Freude. Meine Hände waren dick eingesalbt und in Handschuhen verpackt. Ich war dankbar, dass ich überhaupt noch etwas tun konnte. Während mir eine andere Teilnehmerin dabei zusah, meinte sie zu mir: "Wenn ich so krank wäre wie Sie, würde ich nicht mehr leben wollen. Dann wäre ich lieber tot." Etwas entsetzt antwortete ich ihr: "Ich bin dankbar, dass ich immerhin noch malen kann."

In diesem Kurs malte ich ein Aquarellbild auf Seide. Es gefiel mir gut, doch kurz bevor es fertig war, patzte ich versehentlich kräftig hinein. Erschrocken dachte ich, dass jetzt das ganze Bild zerstört sei.

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