Das Einmaleins der Skepsis - Gigerenzer, Gerd

Das Einmaleins der Skepsis

Über den richtigen Umgang mit Zahlen und Risiken

Gerd Gigerenzer 

Übersetzer: Zillgitt, Michael
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Das Einmaleins der Skepsis

So selbstverständlich die heutige Medien- und Wissenswelt mit statistischen Daten hantiert, so erschreckend wenig wissen viele Experten wie Laien mit all den Zahlen anzufangen. Der renommierte Psychologe Gerd Gigerenzer berichtet von verhängnisvollen Fehlentscheidungen in Medizin und Kriminalistik, die diesem Unverständnis geschuldet sind. Er entlarvt die zu Grunde liegenden Denkfehler und zeigt frappierend einfache Lösungen auf, wie sich Wahrscheinlichkeiten und Risiken besser vermitteln lassen. Er unterbreitet Vorschläge, wie der Einzelne sein Verständnis von Zahlen und Risiken verbessern und dadurch den unvermeidlichen Ungewissheiten im Leben souveräner und gelassener begegnen kann. Das provokative Buch eines der renommiertesten deutschen Psychologen ermutigt zur Skepsis gegenüber vermeintlich absoluten Wahrheiten. »Mit seiner Studie über den richtigen Umgang mit Zahlen und Risiken hat Gerd Gigerenzer geradezu ein Manual für die Risikogesellschaft vorgelegt, nach dessen Lektüre man statistischen Aussagen nicht einfach mit Misstrauen, sondern mit der richtigen Art von Nachfragen begegnen wird.« FAZ


Produktinformation

  • Deutsch
  • Abmessung: 185mm x 118mm x 38mm
  • Gewicht: 336g
  • ISBN-13: 9783833300417
  • ISBN-10: 3833300418
  • Best.Nr.: 12047215
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 12.09.2003

Das sollten Sie wissen, bevor Sie wieder zu Ihrem Arzt gehen
Volkskrankheit Leben: Jörg Blech und Gerd Gigerenzer brillieren mit zwei skeptischen Studien über die Versprechen der Medizin

Viagra ist nur der populärste Fall, in dem ein ursprünglich für eng umgrenzte, physiologisch bedingte (und eher seltene) Fehlfunktionen zugelassenes Präparat durch geschickte Werbekampagnen der Pharmaindustrie einer breiten Masse nahegebracht werden soll. Soziale, emotionale Unlust wird zur "Gesundheitsstörung" umgebogen, die der Hersteller dann jedem zweiten Mann zwischen dem vierzigsten und siebzigsten Lebensjahr attestieren kann. Für den Medizinjournalisten Jörg Blech handelt es sich bei dieser Vorgehensweise um einen neuen Großtrend im Gesundheitswesen. Medizinische Fachveröffentlichungen und gesundheitspolitische Artikel auswertend, trägt sein Buch "Die Krankheitserfinder" zahlreiche Fälle zusammen, in denen zu einem vorhandenen Medikament die passende, möglichst massenhaft verbreitete "Krankheit" gestrickt wurde.

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Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Nichts weniger als ein "Manual für die Risikogesellschaft" habe Gerd Gigerenzer geschrieben, applaudiert Michael Adrian: "ein brillant argumentierendes, lebhaft und klar geschriebenes, auch dem Laien eingängiges, im besten Sinne aufklärerisches Buch, nach dessen Lektüre man statistischen Aussagen nicht einfach mit Misstrauen, sondern mit der richtigen Art von Nachfragen begegnen wird." Seine Beispiele beziehe der Psychologe vor allem aus der Medizin. Gerade Ärzte zögen nämlich oft falsche Schlüsse aus statistischen Werten. Wider den falschen Gewissheiten, ruft Adrian mit Gigerenzer - hin zu mehr Sicherheit im Urteil.

© Perlentaucher Medien GmbH
Gerd Gigerenzer ist der in Wissenschaftskreisen derzeit meistzitierte deutsche Psychologe. Nach Lehrtätigkeiten in Konstanz, Salzburg und Chicago ist er heute Direktor am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin, wo er den Bereich Adaptives Verhalten und Kognition leitet. Dort erforscht er u. a. Risikoverhalten und -kommunikation, die Natur sozialer Intelligenz und schließlich, wie Menschen mit begrenzter Zeit und begrenztem Wissen Entscheidungen treffen. Seine Forschungsarbeit ist interdisziplinär und berührt die Fachrichtungen Ökonomie, Informatik, Psychologie, Mathematik, Anthropologie und Biologie.
Er hat zahlreiche internationale Auszeichnungen erhalten, so auch den Preis der renommierten American Association for the Advancement of Science (AAAS)

Leseprobe zu "Das Einmaleins der Skepsis"

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