Das Buch für Schüchterne - Bandelow, Borwin

Borwin Bandelow 

Das Buch für Schüchterne

Wege aus der Selbstblockade

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Produktbeschreibung zu Das Buch für Schüchterne

Schüchtern? Sie sind nicht allein!

Jeder fünfte Bundesbürger leidet unter Scheu und Zaghaftigkeit. Schüchternheit ist die unbegründete oder übertriebene Angst vor Begegnungen mit anderen Menschen. Schüchterne fühlen sich ständig kritisch beäugt und negativ beurteilt wie die Teilnehmer einer Casting-Show. Sie leiden in sozialen Situationen unter körperlichen Symptomen, z.B. Erröten, feuchten Händen oder Herzklopfen. Erfolgsautor Borwin Bandelow erklärt die Ursachen der sozialen Angst und zeigt mit viel Humor und anschaulichen Beispielen Wege aus der Selbstblockade.

"Ein informativer, unterhaltsamer Ratgeber für Schüchterne und für alle, die welche kennen!" -- emotion

"Borwin Bandelow weiß ganz genau, wie Schüchternen zu helfen ist." -- Frankfurter Allgemeine Zeitung

Produktinformation


  • Verlag: Rowohlt Tb.
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 253 S.
  • Seitenzahl: 253
  • rororo Taschenbücher Nr.62254
  • Deutsch
  • Abmessung: 192mm x 125mm x 18mm
  • Gewicht: 255g
  • ISBN-13: 9783499622540
  • ISBN-10: 3499622548
  • Best.Nr.: 23844566
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 10.10.2007

Man muss sich eben loben können
Borwin Bandelow weiß ganz genau, wie Schüchternen zu helfen ist / Von Ernst Horst

Es ist besser, man lebt wie die dreiste Lucy von Pelt als wie der schüchterne Charlie Brown.

Dieses Buch kann man Lesern empfehlen, die an einer sogenannten Sozialen Phobie leiden oder zumindest den Verdacht haben, es könnte so sein. In leichten Fällen genügt vielleicht schon die Lektüre als Therapie. Man sollte auch die Möglichkeit im Hinterkopf behalten, dass man gar nicht krank ist.

Im Buch heißt es einmal: "Wenn die ständige Furcht, von anderen Menschen negativ beurteilt zu werden, so stark wird, dass der Betroffene schwer darunter leidet, geht die Schüchternheit in eine Krankheit über, die man Soziale Phobie nennt." Viel genauer kann man es wohl auch nicht sagen.

Professor Borwin Bandelow ist Neurologe, Psychiater und Psychologe an der Universität Göttingen. Der Schwerpunkt seiner Beispiele liegt natürlich bei den schlimmen Fällen, wie er sie in seiner "Angstambulanz" regelmäßig behandelt. Schätzungen besagen, dass circa 3,7 Prozent der Bevölkerung an einer Sozialen Phobie leiden, die ein …

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Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 30.10.2007

Am Pullisaum des Lebens knispeln
Borwins Bandelows Ratgeber „Das Buch für Schüchterne”
Schüchterne Menschen können einem oftmals leidtun. Gleichzeitig nerven sie ihre Umwelt fast zwangsweise mit all ihrem Understatement, das freilich meist gar keines ist, schließlich sind ihre Verschwindens- und Selbstherabsetzungsfantasien ja meist kein strategisch eingesetzter Trick, sondern vielmehr Zeichen eines Leidens.
Borwin Bandelow hat ein Buch geschrieben, das bestimmt seine Abnehmer finden wird, ist doch die „Soziale Phobie”, wie die schwere Form der Schüchternheit genannt wird, nach Depressionen und Alkoholabhängigkeit die dritthäufigste psychische Erkrankung. „Das Buch für Schüchterne – Wege aus der Selbstblockade” gibt schon im Titel an, dass wissenschaftliche Untersuchung und pragmatisch handfeste Verhaltenstipps hier Hand in Hand gehen sollen. Bandelow weiß, wovon er redet, der Neurologe, Psychiater und Psychologe hat in der Angstambulanz der Psychiatrischen Klinik der Universität Göttingen bisher mehr als 3000 Patienten behandelt.
Was aber ist Schüchternheit überhaupt? Und wo kippt dieses Gefühl, für das man seinen diskreteren …

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Perlentaucher-Notiz zur Sueddeutsche Zeitung-Rezension

Für Schüchterne durchaus empfehlenswert scheint Alex Rühle dieser Ratgeber des Neurologen, Psychiaters und Psychologen Borwin Bandelow. Das Buch bietet in seinen Augen nicht nur eine klare Bestimmung dieser weitverbreiteten sozialen Phobie, sondern auch einen profunden Überblick über Ursachen und eine kritische Auseinandersetzung mit möglichen Therapieformen. Bandelow selbst halte verhaltenstherapeutischen Maßnahmen zusammen mit einigen Medikamenten für hilfreich. So findet Rühle in dem Buch eine große Anzahl von Tipps, die in Richtung Flirtmanager und Small-Talk-Hilfe gehen, und zumeist zur psychotherapeutischen Technik des Floodings zu zählen sind. Ob sämtliche Vorschläge und Tipps wirklich sinnvoll sind, scheint Rühle fraglich. Gleichwohl erachtet er die Zuversicht des Autors, Schüchternheit sei überwindbar, als ermutigend.

© Perlentaucher Medien GmbH
Borwin Bandelow arbeitet an der Psychiatrischen Klinik der Universität Göttingen. Er behandelt seit vielen Jahren Angstpatienten und ist einer der weltweit führenden Angstforscher sowie Autor zahlreicher Fachpublikationen.

Leseprobe zu "Das Buch für Schüchterne"

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