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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,7, Universität Lüneburg (Sprache und Kommunikation), Veranstaltung: Geschichte, Theorie und Praxis des Essayfilms, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Um das Thema Essayfilm zu bearbeiten wurden in den ersten Sitzungen des Seminars "Geschichte, Theorie und Praxis des Essayfilms" theoretische Grundlage zur literarischen Form des Essays gelegt. Dabei stützte sich dieser Teil auf die Texte von Georg Lucács "Ein Brief an Leo Popper" und Theodor W. Adorno "Der Essay als Form". Nach dieser…mehr

Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,7, Universität Lüneburg (Sprache und Kommunikation), Veranstaltung: Geschichte, Theorie und Praxis des Essayfilms, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Um das Thema Essayfilm zu bearbeiten wurden in den ersten Sitzungen des Seminars
"Geschichte, Theorie und Praxis des Essayfilms" theoretische Grundlage zur literarischen Form des Essays gelegt. Dabei stützte sich dieser Teil auf die Texte von Georg Lucács "Ein Brief an Leo Popper" und Theodor W. Adorno "Der Essay als Form". Nach dieser literarischen Einführung umrissen wir das Wesen des Essayfilms über verschiedene Texte sowie anhand konkreter Filmbeispiele mit anschließendem Diskussionsteil. Da es sich bei der Form des Essayfilms um eine sehr komplexe Art der Filmgestaltung handelt, findet in der folgenden Ausarbeitung vorerst eine grundlegende Betrachtung der wesentlichen
Bestandteile des Essayfilms statt. Dabei geht es um zwei Aspekte. Erstens um die speziellen Merkmale des Essayfilms, seiner Entstehung sowie seiner Umsetzung und zweitens um die Abgrenzung des Essayfilms zum Dokumentar-, Autoren- und Kompilationsfilm. Diese Grundlagen sollen dazu dienen ein konkretes Beispiel, den Film "Sans Soleil" von Chris. Marker, genauer zu betrachten. Am Anfang der Analyse steht die inhaltliche Auseinandersetzung
mit dem Film "Sans Soleil". Darauf folgt eine kurze filmanalytische Einführung aus verschiedenen Perspektiven. Für diese Auseinandersetzung ist vorher ein Filmprotokoll zu "Sans Soleil" erstellt worden, dass als Anhang dieser Arbeit hinzugefügt wurde. Beim Essayfilm handelt es sich um eine dem Dokumentarfilm sehr nahe Filmform. Dem Dokumentarfilm eigen ist die Authentizität. Nach einer kurzen Einführung zur Authentizität geht es darum zu prüfen, inwieweit diese auch im Essayfilm vorkommt. Einzelne Erzählstränge werden auf Basis der Authentizitättheorie untersucht. Inwiefern spielt die Authentizität im
Essayfilm eine Rolle oder ist sie irrelevant? Diese Frage bildet den Abschluss der Filmbetrachtung. Die Ergebnisse werden in einem Schlusswort zusammengefasst.