Teacher Man\Tag und Nacht und auch im Sommer, englische Ausgabe - McCourt, Frank

Frank McCourt 

Teacher Man\Tag und Nacht und auch im Sommer, englische Ausgabe

A Memoir

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Produktbeschreibung zu Teacher Man\Tag und Nacht und auch im Sommer, englische Ausgabe

Dritter Teil von Frank McCourts Memoiren, in denen er von seiner manchmal schweren, aber überwiegend amüsanten Zeit als Englischlehrer an New Yorker Schulen berichtet.

Available at last in paperback is Frank McCourt's critically acclaimed, Pulitzer Prize-winning bestseller about how his 30-year teaching career in the public schools of New York City shaped his second act as a writer.

Produktinformation


  • Verlag: Harpercollins Uk
  • 2006
  • Ausstattung/Bilder: 2006. 258, 16 p.
  • Englisch
  • Abmessung: 22mm x 129mm x 197mm
  • Gewicht: 197g
  • ISBN-13: 9780007173990
  • ISBN-10: 0007173997
  • Best.Nr.: 20795031
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 04.10.2006

Das fliegende Sandwich aus Brooklyn
Frank McCourt erinnert sich an seine Lehrjahre als Schulmeister / Von Ulrich Baron
Anders als seine Kollegen Walter Kempowski und Stephen King hat es der Lehrer Frank McCourt erst spät zum Schriftsteller gebracht. Dafür wurde gleich der erste seiner Erinnerungsbände zum Welterfolg: „In der Welt der Bücher bin ich ein Spätzünder, ein Nachzügler, ein Frischling”, schreibt er nun, im Prolog des dritten: „Mein erstes Buch, Die Asche meiner Mutter, erschien 1996, als ich sechsundsechzig war, das zweite, Ein rundherum tolles Land, 1999. Da war ich neunundsechzig. In dem Alter kann man von Glück sagen, wenn man überhaupt noch den Bleistift halten kann.” Doch selbst als Mittsiebziger hat der 1930 in New York geborene, im irischen Limerick aufgewachsene Schriftsteller den Stift nicht lassen mögen und mit „Teacher Man” seine Erfahrungen als Lehrer nachgeliefert.
Vordergründig geht es in diesem anekdotenreichen Buch um den „zähen kleinen Mick”, der sich bei der US-Army das Privileg verdient hat, sich ohne High School-Abschluss zum High School-Lehrer ausbilden zu lassen. „Dreiunddreißigtausend …

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Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 07.12.2006

Zu Gast bei Lehrer Lämpel
Die mochten ihn alle leiden: Frank McCourts Erinnerungen

Als der junge Frank McCourt im Jahre 1958 erstmals in seiner neuen Eigenschaft als Englischlehrer ein New Yorker Klassenzimmer voller lärmender Teenager betritt, fliegt ihm ein Sandwich vor die Füße. Er ermahnt den Verursacher: "Hör auf, mit Sandwiches um dich zu schmeißen." Sogleich wird er von den Schülern belehrt, es habe keinen Sinn, etwas zu verbieten, was schon geschehen sei. Nun greift er zu einer Überraschungstaktik: Er wickelt das von der italienischen Mamma des Schülers liebevoll belegte Brot aus der Verpackung und verspeist es mit Genuß. Unter den verblüfften Schülern kehrt Ruhe ein.

Aber just in diesem Moment blickt der auf dem Gang patrouillierende Rektor durch das in amerikanischen Schulzimmertüren wohl obligatorische Türfenster. Er bittet den jungen Kollegen auf ein Wort nach draußen. Es gehe nicht an, daß eine Lehrkraft im Unterricht ihr Mittagessen verspeise. Die Schüler empfinden McCourts Behandlung durch den Rektor als unfair. Der Sandwichwerfer tröstet ihn: Er werde seiner Mutter berichten, wie gut dem Lehrer das Pausenbrot …

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'McCourt has a compulsion to tell us the story of his life, but he does it so well -- modulating beautifully from ventriloquistically exact repro teen-speak to rhapsodic meditations on his midlife crisis -- that one couldn't possibly want him to stop. I wish I could have been in one of his classes.' Sunday Times 'This memoir about teaching is unlike any other I have read: relatively mundane events and incidents shine against that backdrop of that pathetic, abused child.' Francis Gilbert, Sunday Telegraph 'In this third memoir, McCourt recounts his years as a high-school teacher in New York, where he would stop at nothing to reach his surly charges. Nine times out of 10, his approach was successful and it is exhilarating to see these generations of tough-talking teenagers blossom.' Observer 'McCourt's gift for mellifluous storytelling means that his tales of jubilation and disillusionment never disappoint.' Pick of the Week, Daily Telegraph 'McCourt's many fans will of course love this book, but it also should be mandatory reading for every teacher in America. And it wouldn't hurt some politicians to read it, too.' Publishers Weekly 'As good as writing gets about teaching and learning and finding yourself through writing.' USA Today 'Heart-warming.' New York Times 'McCourt has an undeniable gift for turning a phrase.' Boston Globe 'Damn entertaining!McCourt is a master racouteur.' Washington Post
Frank McCourt wurde 1930 in Brooklyn in New York als Kind irischer Einwanderer geboren, wuchs in Limerick in Irland auf und kehrte 1949 nach Amerika zurück. Dreißig Jahre lang hat er an New Yorker High Schools unterrichtet. Für sein erstes Buch, "Die Asche meiner Mutter", 1996 erschienen, erhielt er den Pulitzerpreis, den National Book Critics Circle Award und den L.A. Times Book Award. Frank McCourt verstarb im Juli 2009.

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